Nigeria: Katholische Kirche gegen Abtreibung bei entführten Mädchen

Die katholischen Bischöfe in Nigeria lehnen Abtreibungen bei den Mädchen ab, die aus den Händen der radikal-islamischen Boko Haram befreit wurden. Dies betonte der Vorsitzende der bischöflichen Kommission für Gesundheit, Weihbischof Anselm Umoren in einer Verlautbarung. pro-life

Hunderte Mädchen wurden aus den Fängen der Verbrecherbande Boko Haram befreit, wobei viele von ihnen nach Vergewaltigungen durch die Islamisten schwanger sind.

“Wir verurteilen mit Nachdruck Initiativen, die verschiedene Organisationen und Einzelpersonen vorschlagen, und die zu einer Massenabtreibung führen würden”, erklärte Bischof Umoren, der gleichzeitig auch an die Debatte über mögliche Hilfen für schwangere Mädchen erinnert.

“Wir können Positionen nicht unterstützen, die eine Ermordung jener Kinder fordern, die durch eine Vergewaltigung gezeugt wurden”, so Bischof Umoren weiter. “Angesichts der Tatsache, dass es sich bei den Ungeborenen um Unschuldige handelt, die von den kriminellen Handlungen gegen ihre Mütter nichts wissen, ist es unmoralisch, diese für die Verbrechen ihrer Erzeuger zu bestrafen”.

Der Kirchenvertreter betont die Hilfsbereitschaft katholischer Einrichtungen: “In Zusammenarbeit mit allen Menschen guten Willens ist die Kirche in Nigeria bereit, jede nur mögliche Unterstützung für die Rehabilitation der Opfer zu bieten, damit diese möglichst bald wieder in die Gesellschaft integriert werden können”.

Quelle: Fidesdienst


22 Kommentare on “Nigeria: Katholische Kirche gegen Abtreibung bei entführten Mädchen”

  1. Armin sagt:

    Also Peter Friedrich, Ihr Beitrag von 01.06.2015 um 21:31 Uhr ist in meinen Augen der Gipfel der Hasspredigt gegen katholische Priester und auch deren Bischöfe, denn wenn es wahrlich stimmen sollte, was sie geschrieben haben:

    „Ich weiß von kleinen Dörfern in der Eifel, wo “de Härr”, also der katholische Priester, sich noch bis in die 50er oder 60er Jahre an den Kindern des Dorfes sexuell bediente oder sie drastisch mißhandelte, alle wußten davon, niemand traute sich zu protestieren, er war doch der Mann Gottes“

    So sollten sie wissen, das Sie diese Verbrechen (auch wenn sie weltlich verjährt sein sollten) dennoch der zuständigen kirchlichen Obrigkeit melden müssen,
    siehe
    CIC: 212 §3: Entsprechend ihrem Wissen, ihrer Zuständigkeit und ihrer hervorragenden Stellung haben sie das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, ihre Meinung in dem, was das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten mitzuteilen und sie unter Wahrung der Unversehrtheit des Glaubens und der Sitten und der Ehrfurcht gegenüber den Hirten und unter Beachtung des allgemeinen Nutzens und der Würde der Personen den übrigen Gläubigen kundzutun.

    Und eines können Sie sicher sein, die kirchliche Obrigkeit wird diese Vorfälle sehr wohl genauer überprüfen, und dieses „alle wussten davon, niemand traute sich zu protestieren“ liegt ja auch nur daran, dass viele vieles nur aus „Gerüchten“ wussten und daher sich nicht wahrlich trauten, zu protestieren.

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  2. zeitschnur sagt:

    Ich erinnere mich, als Jugendliche einen sehr guten Film aus dem damaligen kommunistischen Jugoslawien gesehen zu haben, der mit der Problematik angesichts der durch katholisch-faschistische Kroaten vergewaltigten Serbenmädchen umging: im Mittelpunkt der Handlung stand ein Mädchen, das in wirklich schwerer Belastung und Trauer das ungewollt (von ihr) gezeugte Kind geboren und angefangen hatte, es dennoch zu lieben.
    Die Filmhandlung wurde – vielleicht etwas kitschig, dadurch zu einem Happy-End geführt, dass trotz der furchtbaren Lage ein Nachbarsjunge das Mädchen samt ihrem Kind liebgewinnt und um ihre Hand anhält. Er weiß um die Tragödie und gehört meiner Erinnerung nach sogar zum “Tätervolk”.
    Wie gesagt, der Film wurde im kommunistischen Jugoslawien gedreht, das ja auch die Altlasten aus dem 2. WK und sogar noch der unseligen Türkenzeit glätten wollte, was leider nicht gelungen ist, wie wir wissen.
    Aber eines zeigt der Film hervorragend, wenn auch leider ohne ausdrückliche christliche Hoffnung:
    1. Das Kind kann nichts dafür und hat trotz der verbrecherischen Zeugung ein Recht auf sein Leben! Die Mutter würde es dennoch – zusätzlich zu der Vergewaltigung – betrauern müssen. An der Vergewaltigung ist nun nichts mehr zu ändern, egal, ob sie eine Schwangerschaft nach sich zog oder nicht.
    2. Die vergewaltigte Mutter braucht allen Respekt der umgebenden sozialen Gemeinschaft und nicht noch, wie es so oft ja in fast allen, auch den christlichen Kulturen passiert, noch die Verachtung bigotter Idioten, die der Frau anlasten, was der Mann ihr antat und ihn noch freisprechen oder “schützen“, sie dagegen zusätzlich strafen! (Das muss ausdrücklich gesagt werden!) An dieser Stelle sollte die Kirche auch den Mund auftun!
    3. Es gibt Hoffnung, diese Lage der Frauen dennoch mit Gottes Hilfe und dem Satan zum Trotz positiv zu gestalten. Dieses Kinderzeugen und dann Töten erinnert, ob man das hören will oder nicht, an die Praxis der Satanisten – dort wird nämlich genau das praktiziert: In schwarzen Messen erst zeugen und nach neun Monaten das Kind dort opfern.
    4. Die Frauen sollen wieder oder überhaupt erst in klarer Kontur erkennen, dass jedes Kind, das ihnen anvertraut ist, ein Sieg gegen den Satan, der das Leben hasst, und ein Vorrecht vor dem Mann ist und bleibt – auch und erst recht in einem solchen Fall. Wie Königinnen und Schlachtensiegerinnen sollten diese Frauen mit ihren Kindern behandelt werden.

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    • Guten Tag,
      ganz richtig Ihr klares Plädoyer für das Lebensrecht jener Kinder, die bei einer Vergewaltigung gezeugt wurden, sowie für den Respekt gegenüber der Mutter. Erfreulich, daß jener Film sich letztlich gegen Abtreibung aussprach; daß er aber als Täter einen „katholisch-faschistischen Kroaten“ und als Opfer ein Serbenmädchen darstellt, kommt nicht von ungefähr, sondern entspricht jener geschichtspolitischen Einseitigkeit, wie sie unter kommunistischer Herrschaft weitverbreitet war (selbstverständlich gab es auch von serbischer Seite fürchterliche Kriegsverbrechen, zudem von den Tito-Partisanen verschiedener ethnischer Herkunft).
      Wie stark immer auch „bigotte Idioten“ im Einzelfall daneben liegen mögen, so ändert das nichts daran, daß die katholische Lehre jede Vergewaltigung als Todsünde und Verbrechen verurteilt. (Hingegen sieht die Situation im Islam ganz anders aus – sowohl in der Theorie wie in der Praxis. Sogar in der noch relativ „gemäßigten“ Türkei werden vergewaltigte Mädchen nicht selten vom eigenen Bruder ermordet, weil sie die „Familienehre“ beschmutzt hätten – so folgt auf die Gewalt noch der Tod.)
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • zeitschnur sagt:

        Nun ja – die kroatische Ustascha-Bewegung (http://de.wikipedia.org/wiki/Ustascha) hat ja in den 40ern schwerste Verbrechen begangen – und dass sehr viele katholische Kleriker das teilweise noch unterstützten, ist kein Ruhmesblatt für die Kirche. Tut mir leid, das kann man nicht verschleiern – aber wir haben es ja erlebt, dass die Geschichte dann andersherum ausschlug und auch die Serben sich massenhaft entsprechend verhielten, diesmal gegenüber den Muslimen, die in Jugoslawien bis heute (wegen ihrer Konversion, um in der Verwaltung aufzusteigen), als Kollaborateure der Türkenherrschaft gelten. Der von mir erwähnte Film war jedoch nicht antikroatisch oder antikirchlich, sondern im Gegenteil sehr versöhnlich.

        Wenn eine Vergewaltigung als solche kaum mehr verschleierbar ist, gilt sie als Todsünde – das ist richtig.

        Aber leider ist es auch üblich, zu leugnen, dass es sich um eine solche handele. In den jüngsten Skandalen um Missbrauch in der Kirche wurde die Schuld zunächst dem Missbrauchten angelastet. Diese Problematik steht sehr wohl auch in der Kirche im Raum. Ebenso die falsche Meinung, die Verantwortung für solche Entgleisungen trüge v.a. die Frau, weil der Mann ja angeblich „schwächer“ sei. Ich habe über solche Dinge nicht nur in meiner eigenen Familie genug erfahren, sondern auch anderswo gelesen, jüngst in dem Buch von der ehemaligen Schwester Doris Wagner.

        Das Los einer vergewaltigten Frau, die noch dazu ein Kind bekommen hat, war leider auch unter Christen nicht gerade das allerbeste!

        Wenn man die Archive durchforstet, fällt einem da ungewollt allerhand in die Hände.

        Sie haben aber recht insofern recht, als die katholische Lehre diesen unseligen Umgang mit Frauen niemals gebilligt hat, obwohl die Menschen, auch viele Priester, sich so verhielten. Ebenso spricht auch das Los unehelicher Kinder für sich – ich habe selbst noch vor ca. 20 Jahren einige der ganz Alten noch kennengelernt und befragt: Nein, das war nicht christlich, wie man mit ihnen umging! Man behandelte sie nämlich so, als wären sie schuld an der Entgleisung ihrer Eltern, verwehrte ihnen den Zugang zu gesellschaftlichen Ämtern und v.a. zur Bildung.
        Es ist eine schwere Hypothek, die sich die Kirche da aufgeladen hat – denn wenn sie heute für das ungeborene Leben plädiert mit dem Argument, das Kind könne nichts dafür, dann kommt unweigerlich die Erinnerung hoch daan, dass man die „Bastarde“ sehr wohl wie Schuldige behandelte – und die letzten, die das noch erdulden mussten, sind noch nicht lange tot.
        Der Islam dagegen hat nicht mal eine Lehre, die das je infrage gestellt hätte, und so kommt es zu den barbarischen Akten, die Sie bschreiben.

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      • Guten Tag,
        der Hinweis darauf, daß es auch Verbrechen von serbischer Seite gab, verschleiert durchaus nicht die Verurteilung der Ustascha-Verbrechen. Polnische Kleriker waren übrigens auch an der Vertreibung und Enteignung von Deutschen aus den Ostprovinzen beteiligt, sogar ein Bischof hat sich hier sehr problematisch verhalten (nämlich Hlond). Der springende Punkt ist aber, daß es im Christentum die Zehn Gebote gibt, im Islam nicht bzw. nur begrenzt. Wenn sich also Kirchenvertreter anders verhalten, als es die göttlichen Gesetze verlangen, ist dies äußerst traurig, doch gibt es immerhin ein Bußsakrament, das die Katholiken zur Besserung anspornen will.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Nichtsdestotrotz möchte man nicht darüber nachdenken, was mit Kindern wahrscheinlich auch heute und in Zukunft passiert, die in Ländern aufwachsen, in denen klerikale Übergriffe nicht öffentlich gemacht werden (dabei hat etwa Irland sich Gott sei Dank in eine glücklichere Richtung entwickelt, hat das ungeheure Ausmass an sexueller und nichtsexueller Gewalt durch kirchliche Einrichtungen an Kindern offengelegt und jetzt das Thema der Ehe in die Hand liebender Menschen gelegt).
        Ich weiß von kleinen Dörfern in der Eifel, wo „de Härr“, also der katholische Priester, sich noch bis in die 50er oder 60er Jahre an den Kindern des Dorfes sexuell bediente oder sie drastisch mißhandelte, alle wußten davon, niemand traute sich zu protestieren, er war doch der Mann Gottes…
        Es gab wohl Eltern, die ihre Kinder schlugen, wenn diese über das Unrecht sprachen, so wie eben heute in rückständigen religiös geprägten Ländern Frauen ermordet werden können, wenn sie darüber sprechen, daß sie vergewaltigt wurden. In Deutschland war es wohl insbesondere die 68er Bewegung und ihr Umfeld, die Licht in solches Entsetzen und Dünkel brachte.
        Ich meine, daß die katholische Kirche weiterhin Kindesmißbrauch, Kindesmißhandlung und Delikte wie Vergewaltigung hervorbringen wird, solange junge Menschen durch die „Katholische Sexualmoral“ in der Entwicklung ihrer Gefühle, ihrer Sexualität, ihrer gesamten Persönlichkeit beschädigt werden, s. „Kleriker, Psychogramm eines Ideals“ von Eugen Drewermann.

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      • Guten Tag,
        bei aller berechtigten Kritik an unhaltbaren Zuständen auch im kirchlichen Milieu sollten Sie nicht ausgerechnet die 68er als jene Bewegung würdigen, die „Licht“ in solche Mißstände brachte. Wie nicht nur der grüne Pädosex-Sumpf, sondern allgemein die Folgen der „Sexuellen Befreiung“ aufzeigen, war die Forderung nach Straffreiheit für „Kindersex“ das Ende der Fahnenstange in puncto Liberalisierung und Kampf gegen „bürgerliche“ Normen.
        Dies ist der wesentliche Unterschied zu Verfehlungen im kirchlichen Bereich: Dort waren es einzelne, die sich versündigten (sicher schlimm genug!) – aber in jenen links-pädosexuellen Kreisen wurden die Taten bzw. Untaten auch noch ideologisch gerechtfertigt. Dies hat es kirchlicherseits n i e gegeben (Drewermanns Kritik hin oder her – übrigens kenne ich sein „Kleriker“-Buch von A bis Z).
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • zeitschnur sagt:

        Das wollte ich ja nicht bestreiten, wobei ich mich schon frage, wenn man in katholischen Kreisen so irregeleitet sein kann, was dann im Bußskarament überhaupt noch thematisiert wird – man wähnt sich ja noch im Recht, glaubt also, „Gott einen Dienst zu erweisen“. Mir sind aus Niederbayern allerhand schreckliche Exempel grauenvoller Bigotterie bekannt – nicht zuletzt aus der eigenen Verwandtschaft… ich bin da nicht ganz unbelastet…

        Doch ich kam aus einem anderen Grund auf den Film: Es ist wichtig, sich die Abgründe immer wieder vor Augen zu halten und nicht leichtfertig über die Problematik dieser Frauen hinwegzugehen – weder in UNO-Abtreibungsmanier noch abstrakt „lebensrechtlerisch“, denn das stößt mir doch etwas auf, dass jeder Katholik in dieser nigerianischen Sache die Lage der ungeborenen Kinder überscharf sieht, von den Frauen aber verglichen damit kaum redet….

        Mir ging es v.a. darum, dass man trotz dieser fürchterlichen Lage der jungen Frauen doch Hoffnung haben darf – und das Überleben dieser Kinder jenseits der Vierirrungen ihrer „Väter“ auch als ein wirklicher, echter Triumph gesehen werden kann. Und dass das auch Menschen sehen konnten – wie die Macher des Filmes – die nicht ausdrücklich christlich argumentieren wollten, sondern eher auf der Basis der natürlichen Empfindens.

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      • Guten Tag,
        ich stimme Ihnen durchaus zu. Nur ist es wohl so, daß die Situation der entführten Mädchen von linker Medienseite (die vielfach aus Multikulti-Träumerei den Islam verharmlost) vorher nicht ausreichend thematisiert wurde – und dies vielleicht erst jetzt geschieht, wenn man unserer Kirche eins „überbraten“ und sie als „grausam“ hinstellen kann, weil sie Abtreibungen auch im Falle einer Vergewaltigung ablehnt.
        Zum Bußsakrament: Das Problem der Verblendung besteht natürlich gerade darin, daß die Betreffenden ihre Sündensituation nicht erkennen und daher auch nicht bekennen. Die Beichte ist kein Allheilmittel, führt aber trotzdem im allgemeinen zur Besserung der Menschen. Ich denke, ernsthafte Katholiken wissen das aus (eigener) Erfahrung.
        Natürlich ist solch ein Film, wie Sie ihn schilderten, umso eindrucksvoller fürs übliche Kinopublikum, wenn er nicht von kirchlicher bzw. christlicher Seite kommt.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • zeitschnur sagt:

        Noch ein Wort zu Herrn Friedrich:

        Die katholische Sexualmoral, wenn man sie wirklich tief versteht – nicht vordergründig als „Moral“, also irgendwie krampfig und „lebensfeindlich“, wie Sie suggerieren – , sondern ausgehend davon, dass wir aus dem unbändigen Wunsch, zu Jesus, dem Sohn Gottes, der uns so liebt, passen wollen, dass wir uns Ihm angleichen wollen, wenn man also diese Auffassung der Sexualität als das nimmt, was sie ist, dann heißt das:

        Entmythologisierung der ach so wichtigen Sexualität. Das ist ein geradezu hirnrissiger Aberglauben! Warum ausgerechnet Priester dem verfallen, ist eine Frage, die gewiss nicht mit dem Hinweis auf die Lehre der Kirche zu beantworten ist! Und schon gar nicht mit dem, was Priestertum bedeutet.

        Die Sexualität ist kein Selbstzweck – das sage ich als jahrzehntelang Verheiratete, der es gut geht mit dem Mann. Fragen wir uns doch: Wie wichtig ist es, sich regelmäßig zum Sklaven eines Triebes zu machen? Und ist es nicht etwas anderes, diesen Trieb geordnet einzusetzen, um Anteil an der Schöpferkraft Gottes zu haben – als Gnade, Geschenk, aber nicht als etwas, worauf man einen Anspruch hätte.

        Was haben wir, was nicht IHM gehörte?

        Wir haben also den steinigen Weg der Entmythologisierung der Sexualität vor uns, das letzte postmoderne Tabu des Aberglaubens. Nein, wir sterben nicht, wenn wir keinen Sex haben!
        Aber wir sterben für immer, wenn wir nicht zu Jesus passen.

        „Ledig gstorbe isch a net schlecht glebt“ sgat das Volk hier – und das war weise.

        Das gilt für alle – für katholische Missbraucher ebenso wie für Leute, die meinen, sie hätten es nicht nötig, dass bei ihnen etwas geordnet wird.

        Für mich war es eine Befreiung, als ich vernahm, dass man die eigene Sexualität ordnen kann. Ein Christ ist kein Sklave mehr …
        Und spätestens, wenn man dann ein Kind hat, hört das ganze Drewermann-Gedöhns auf…sollte man jedenfalls meinen…

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  3. Man zwingt also pauschal Kinder, die Kinder ihrer Vergewaltiger auszutragen?
    Oh Gott, wie grausam müssen diese Bischöfe sein.

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    • Guten Tag,
      grausamm ist es, unschuldige Kinder im Mutterleib umzubringen, statt für schärfere Gesetze gegen Vergewaltiger einzutreten. Zudem ist an die seelischen Folgen einer Abtreibung zu denken: „Das zweite Opfer einer Abtreibung ist immer die Frau“, erklärte die Familienministerin Claudia Nolte 1995 zu Recht im Bundestag. Besser als die Vernichtung von per Vergewaltigung gezeugten Babys ist die Freigabe zur Adoption.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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    • Armin sagt:

      Peter Friedrich: Sie haben echt eine grausame Einstellung. Wollen sie wirklich aus Kindern, die Opfer eines grausamens Verbrechen wurden, nun auch noch Täterinnen machen?? Wollen Sie eine Sünde mit einer noch schlimmeren Sünde vergelten? Es gibt viele Fallbeispiele, dass Frauen, die nach einer Vergewaltigung ihr ungeborenes Kind „abgetrieben“ haben, wegen der Abtreibung um ein vielfaches mehr seelisch gelitten haben als an der Vergewaltigung – siehe PAS.

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    • zeitschnur sagt:

      @ Peter Friedrich

      Gezwungen wird hier niemand! Vor allem, wenn man die UNO im Rücken hat, die alles täte, um diese Kinder zu vernichten!
      Aber man vertritt einen katholischen Standpunkt. Ich habe es oben ausgeführt:
      Sie werfen da was durcheinander: Grausam war alleine die Vergewaltigung!
      Ob nun ein Kind kommt oder nicht – das ist die verabscheuenswerte Tat, diese Vergewaltigung durch islamische Männer.
      Diese Satansdiener wissen aber eines nicht: was sie gewaltsam zeugen, gehört nicht ihnen und stammt nicht von ihnen! Gott nimmt es ihnen sofort!

      Sie, Herr Friedrch, sind keine Frau und können hier nicht wirklich bis ins Letzte nachempfinden. Aber ich bin eine, und ich bin auch Mutter. Man erlebt das Kind, wenn man schwanger ist, autonom: es ist das NEUE Leben, geheimnisvoll, nicht eine eigene Schöpfung, auch wenn man es gezeugt hat und es in einem lebt, unvorstellbar und ganz in die eigene Existenz geborgen. Ein Geschenk aus der Transzendenz ins eigene Fleisch gesenkt. Wer das banalisiert, ist ein Tor!
      Der Mann steht da staunend davor, hat aber diese Erfahrung grundsätzlich nicht bzw. nur über die Frau.

      Wenn ein Mann verächtlich und brutal damit umgeht – ich sage es Ihnen krass: na und?! Er hat in DIESEM Geschehen eh nicht wirklich etwas zu sagen. Entweder er achtet die Mutter höher als sich selbst und wird so ein echter Vater, oder er verliert ALLES.
      Gott sei Dank, denn das ist hier in diesem Fall die große Chance.

      Eine Frau müsste, wenn sie das Kind abtreibt, auch noch die Abtreibung – zusätzlich zur Vergewaltigung – verkraften.
      Den Unmenschen, der ihr das antat, den wird sie eines Tages vergessen. Aber das Kind – das Kind, das sich ahnungslos in ihr regte – das könnte sie nie vergessen.

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      • Herrschaften, seien Sie gegrüßt,

        Tatsächlich ergab sich kürzlich für mich die Gelegenheit, auch in der Angelegenheit der Gewalt im Verborgenen des klerikal – bürgerlichen Milieus mit unserem Bischof ein persönliches Gespräch zu führen, und ich hatte in seinem Fall den Eindruck von menschlichem Verständnis (eine Attitüde, für die er seinerseits in weiten Teilen der gewissermassen wahrheitsbesitzenden Kirche kein Verständnis bekommt), gleichzeitig von Hilflosigkeit.

        Bezüglich Eugen Drewermann sage ich aus eigenem Erleben: Er hat recht, weil er mir zuhört.
        Und ich meine den tieferen Sinn eines zugeneigten Zuhörens.
        Meine eigenen verhängnisvollen Gewalterfahrungen im kirchlich – familiären Umfeld waren vielleicht als erstes dadurch geprägt, daß mein eigenes Fühlen und Leiden eben nur „Gedöhns“ waren, lange hat mir keiner wirklich zugehört, es kam zu diesem selbstschädigendem Verhalten, und über die Jahre hinweg erfuhr ich, welche Fülle an innerem Elend bei vielen Menschen mitgeschleppt wurde, unfassbar die Ängste vor der Dimension der eigenen Sexualität, dem eigenen fühlenden Erleben schlechthin, bei meiner Familie mütterlicherseits wie väterlicherseits, großmütterlicherseits wie großväterlicherseits, die Abgründe hinter den Fassaden der Familien meiner Schulkollegen, wie ich es nach und nach mitbekam, angesehene Familien, Banker, Handwerker, Kaufleute (all die, die des Sonntags wohlgekleidet, meistens füreinander ohrverstopft für das jeweils persönliche „Gedöhns“, in die Kirche liefen), die Abgründe der Übertragung all dieser Ängste und Gewalt von Eltern auf ihre Kinder, niemand war da, der für all das ein offenes Herz und Ohr gehabt hätte, schon gar nicht jemand von der Kirche.
        Je mehr ich mit Menschen aus dem ganzen Land spreche, wird mir bewußt, wie wir uns alle so brennend verzehren nach jedem guten Wort (aus jeder noch so kleinen zustimmenden Andeutung noch pressen wir verzweifelt das Gefühl heraus, wertgeschätzt zu sein), nach jedem lieben Blick, nach jener Person, die, wie Herr Drewermann es sagt, uns seit Urzeiten gepeinigten und uns immer wieder auf´s Neue peinigenden Menschen die angstverwitzte Stirn streichelt.
        Am Schluß hilft all uns leidenden Menschen nur eins: immer wieder zuhören, immer wieder Zärtlichkeit, immer wieder der schluchzenden Sehnsucht nachgehen, wie sie Erich – Maria Remarque beschreibt, „…können es nicht zwei Hände sein und ein geneigtes Gesicht?…“.
        Und mit den Worten „Der Mensch kann meist gar nicht so tun, wie er will“ hebelt Eugen Drewermann die gesamte uralte moralische und gesetzgebende Sicht auf uns Menschen aus. Ein Mensch, dem an entscheidender Stelle eben dieses Erleben einer liebenden Gegenüberhaftigkeit fehlt, sei es durch „Gott“ oder durch ein menschliches Gegenüber, „muß“ „böse“ werden und „Böses“ tun.

        Von wegen Vergewaltigung / Abtreibung noch dieses. Ich bezog mich auf die Pauschalität, mit der ohne Ansehen (und Anhören) der Person von kirchlicher Seite jegliches Feld der Optionen einseitig gelenkt wurde.
        Ich unterscheide durchaus einerseits zwischen einer manikürten Dame der westlichen Welt, die aus einer seelischen Verfaultheit heraus eine dieser gräßlichen Spätabtreibung vornehmen läßt und andererseits dem entsetzlichen Schicksal von derartig mißbrauchten Kindern, die in jeder Hinsicht völlig überfordert sind.

        Gruß
        Peter Friedrich

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      • zeitschnur sagt:

        Herr Friedrich, Sie sehen doch, dass ich selbst deutlich darauf hinweise, dass es eine katholische Unterwasserwelt gibt, deren Stories auch mir persönlich bekannt sind. Und dass ich mich davon deutlich distanziere.

        Nun hat aber Heuchelei und Bigotterie nichts damit zu tun, dass das vorgeheuchelte Wohlverhalten schlecht wäre, wenn es aus reinem Herzen käme… Gottes Wille bleibt heilig, auch wenn Sünder ihn instrumentalisieren und auf ihre Waffen schreiben.

        Man liebt doch Gott nicht erst dann, wenn sich alle angeblich katholische Welt auch gottkonform verhalten hat!
        Dann wären wir für immer verloren!

        Bitte reflektieren Sie Ihren Wahrheitsbegriff – auf einer objektiven, nicht der subjektiven Ebene. Es gibt keine subjektive „Wahrheit“. Es gibt nur subjektives Fühlen oder Meinen, das sich aber – wie wir alle wissen – sehr schnell wandeln könnte. Es gibt keine „Gefühle“, die nicht aufgrund vorausgehender kognitiver Prozesse entstünden. Kognitive „Wahrheit“ muss sich aber am Objektiven, Außersubjektiven messen.

        Ihr Satz „Er hat recht, weil er mir zuhört“ ist daher entweder gnadenlos egomanisch oder philosophisch absurd.

        Ob etwas recht ist, hängt nicht mal davon ab, ob es überhaupt je zu Gehör kam…

        Wer sich nicht an einer objektiven Dimension orientiert, wird niemals reifen – und das ist auch das Problem Drewermanns: bis ins hohe Alter knötert er an seinen pubertären Irritationen herum, lehnt sich auf wie ein 13-Jähriger, lamentiert über die zertretene Subjektivität, dies aber letztendlich doch mit einem krypto-objektiven Anspruch. Welch ein geistiger Sumpf! das Schlimme an ihm ist aber, dass er über eine fast geniale Rhetorik verfügt. Holen Sie sich auf Youtube mal eine Debatte mit ihm und beobachten Sie ihn mit innerer Distanz, wenn Sie das schaffen: wie eine Maschine überfährt er seine Gesprächspartner. ic habe selten einen Menschen erlebt, der so wenig zuhört wie Drewermann.
        Kann sein, dass Sie auf ihn hereinfallen und nur Kanonenfutter in den Händen dieses Mannes sind.

        Der (miss-)braucht verletzte Menschen, um sie in der Verletzung zu konservieren und als „Beweise“ für seine infantile Ideologie zu nutzen.
        Das würde ich mir an Ihrer Stelle nicht antun.

        Vor allem: wie wollen Sie so das Gebot einlösen, dem Schuldiger zu vergeben? Doch nicht durch immer tiefere Identifikation mit dessen und der eigenen Triebhaftigkeit, sondern durch radikale Distanzierung von dieser jämmerlichen Sklavenebene!
        Am Ende muss für den Katholiken stehen: Was immer einer mir antut – es kann mir nicht schaden!
        Und die das sagten, sind selbst für Christus gestorben!

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      • @Zeitschnur
        Hallo,

        Ich meinte selbstverständlich Herrn Drewermanns Fähigkeit zum menschlichen Zuhören schlechthin.
        Er hat recht, weil er seinem menschlichen Gegenüber zuhören kann.
        Wenn es von sich selber spricht.
        Redet jemand an sich vorbei oder verliert sich in Nebensächlichkeiten, kann er schonmal ein wenig genervt wirken, habe das selber schon mit ihm erlebt.
        Wenn er also eine Diskussionsrunde „von hinten aufrollt“, mag der Eindruck des Überfahrens entstehen, und tatsächlich hört er irgendwann bei entsprechenden Menschen weniger auf das, was sie sagen, sondern mehr auf das, wie sie es sagen. Seine Reaktion ergibt sich dann aus der von ihm erlebten Unstimmigkeit.

        Bezüglich der Frage nach „Objektivität“ / „Subjektivität“:
        Für mich als menschlich fühlende Person ist Objektivität soetwas wie, daß unsere Vorvorfahren auf dieser im Weltall herumschwirrenden schönen blauen Kugel (genauer eigentlich eher kartoffel – statt kugelförmig) vor Millionen Jahren im Zusammenspiel mit der Schwerkraft begannen, ihre Wibelsäulen von der Horizontalen in die Vertikale zu heben.
        All diese Dinge und Umstände gehören dazu und sind wichtig, sagen aber noch nichts darüber aus, wie es uns als Menschen in diesen Jahrzehnten unseres Daseins auf der schönen blauen Kartoffelkugel eigentlich geht. Verschiebt man nicht den Schwerpunkt unseres Erlebens auf der kosmologischen Zeitachse nach vorn, in die Zeit nach unserem leiblichen Ableben, in eine projizierte bessere Zukunft, müsste es die wesentliche Frage unserer Existenz sein, wie wir diese paar Jahre mit Leben bis hin zur Ewigkeit füllen.
        „Du ziehst hinein, du ziehst hinaus, ein flüchtiger Gast im eigenen Haus. Drum wirb dir Liebe zum Geleit, sie legt ins Heut´ die Ewigkeit.“ (bei Wilhelm Hertz).
        Nur poetisch-subjektiv läßt sich das Wesentliche begreifbar machen – Gott ist immer Subjekt, nie Objekt, so Drewermann.. Den Menschen die Brücke zu bauen zu ihrem inneren Himmelreich, sie dazu reif zu machen, ihnen dazu auch aus ihren kindlichen Entwicklungsbehinderungen herauszuhelfen (welche manche Menschen bis ins höchste Alter hinein beschädigen, weswegen sich Herr Drewermann immer wieder unterstützenderweise auf die Ebene von pubertär und vorpubertär zu kurz Gekommenen begibt) – das ist das Anliegen Eugen Drewermanns. Die Triebhaftigkeit als „Sklavenebene“ zu erleben erscheint mir als eine der Folgen fehlender Integration im Entwicklungsprozess, und mir läuft es bei einer solchen Betrachtung kalt den Rücken hinunter.
        Die Schwerpunkte der jeweiligen Wichtigkeitskriterien liegen also offensichtlich bei – im weiteren Sinne – kreationistisch-determiniert-objektiv geprägten Leuten anders als bei den subjektiv-personal Orientierten.
        Nun:
        Wir sehen seit Urzeiten Menschen, die einem unsichtbaren Gott quasi über seine Schulter hinweg lauernd auf die Finger schauen, auf daß er – verflixt nochmal! – nun endlich das jeweils Gewünschte tue, ihn dabei unaufhörlich betend bestürmend.
        Also eine – objektivierende – Perspektive von „Gott“ her, das eine Ende des Stocks.
        ‚Was dabei notorisch übergangen wird ist die Frage, was in Menschen vor sich geht, die sich in ihren Sehnsüchten auf „Gott“ hin ausrichten. Das wäre die Perspektive vom Menschen her, das andere Ende des Stocks.
        So könnte sich irgendwann eine Brücke auftun einerseits zwischen Leuten, die das Religiöse verobjektivieren, und andererseits aufgeklärten Menschen mit einer existentiell christlichen Haltung: Religiöse Aussagen als menschliche Selbstaussagen wahrnehmen und daraus die Frage: Wozu dann der transzendentale Bezug; was will ich als Mensch eigentlich ins Absolute gesetzt wissen und warum? Schaut man sich uns Menschen, unsere Frage, wie wir Menschen wurden und werden und unsere Geschichte an, so bliebe neben der Erfüllung gewisser Grundbedürfnisse eigentlich nicht viel mehr an wesentlichen, essentiellen Wünschen aller Menschen, als daß es personhaft jemanden gibt, der mich einfach dafür mag, daß es mich gibt, und mir das zeigt, „…können es nicht zwei Hände sein und ein geneigtes Gesicht?…“, wie ich bereits mit Erich – Maria Remarque unsere letzte schluchzende Sehnsucht beschrieb.
        Diese zugeneigte, personale und mitfühlende Gegenüberhaftigkeit als solche suchen letztlich alle Menschen, die von „Gott“ sprechen, und es läge ein großer Segen darauf, würden sie es dabei bewenden lassen, im Wissen um ihre tiefste Sehnsucht den Schlüssel zur Erfüllung selbiger schon in sich tragend, dieser ihrer Herzenssuche nachgehend und nur noch das ihnen zugängliche Ende des Stocks ergreifend. Die Person Gottes ist demnach orientierender Maßstab der menschlichen Person vom anderen Ufer her.
        Bringe ich das Religiöse in Verbindung mit Wissen, mit Objektivität, mache ich, mit einem Drewermannwort, daraus eine bloße „Revancheideologie“. Man investiert jetzt in „Christus“, um in einer positiv aufgeladenen spekulierten Zukunft daraus reich zu ernten. Ich meine, in der Realzeit „danach“ wird es für mich überhaupt nichts geben. Dann bin ich tot.

        Gruß

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    • Wer ist hier grausam? Offenbar, wer die Ermordung eines (unschuldigen!) Menschen zu einer rechtlichen Möglichkeit erheben möchte. Ich empfehle immer solchen Leuten, einmal ihren Kopf zu gebrauchen.

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  4. Ministrantenherz sagt:

    Grossartige Entscheidung! Das ruft sofort in Erinnerung, woran Frauen sind, wenn sie ungewollt schwanger sind.
    Noch besser wäre es allerdings gewesen Mädchen den Abbruch zu verweigern, deren Leben durch die Schwangerschaft gefährdet gewesen wären. Dieses wahrhaft römisch katholische Opfer ihres eigenen Lebens für die sancta ecclesia, also Gott, wäre perfekt gewesen, Menschen zu überzeugen dass die römisch katholische Kirche die wahre geistige und geistliche Heimat aller Frauen sein muss.

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    • Aufschlußreich, daß Sie sich nicht über die radikal-islamischen Kinder-Entführer und Vergewaltiger aufregen, welche diese christlichen Mädchen gekidnappt haben, sondern über die katholische Kirche, nur weil diese sich für das Lebensrecht aller Menschen einsetzt, auch der ungeborenen Kinder, die für die Untaten ihrer Erzeuger keinerlei Verantwortung tragen. Der Islam ist gewiß nicht die „wahre geistige und geistliche Heimat aller Frauen“, aber dieser springende Punkt an dieser Causa scheint Sie nicht zu interessieren.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  5. Vielleicht ermannen sich auch die Amtsbrüder der Nigerianer in Deutschland einmal ….

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    • „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ – Anfang der 50er Jahre sammelten wir für die „Heidenkinder“ in der Mission. Das sind nun die, welche uns vor ungläubigen/feigen Oberhirten schützen müssen – ich bin ihnen sehr, sehr dankbar.

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