Linksanarchistische Kinderläden der 68er: Revolutionäre „Befreiung“ durch Kindersex

Von Felizitas Küble

Jene Eltern aus der 68er Bewegung, die es mit der „sexuellen Revolution“ besonders ernst meinten, schickten ihre Sprößlinge gerne in sog. „Kinderläden“. Es handelte sich um linksalternative und antiautoritäre Kindergärten und Horte, die Ende der 1960er Jahre in Umlauf kamen und die in jenem Spektrum bis Mitte der 1970er Jahre weit verbreitet waren.

In der aktuellen Debatte um den pädokriminellen Sumpf insbesondere in der grün-alternativen Szene Berlins wird meist vergessen (oder bewußt ignoriert?), daß jene skandalösen Ferkeleien ihre ideologische und praktische Vorgeschichte hatten, die eng mit der 68er „Kulturrevolution“ verknüpft ist, besonders mit den Kinderläden, auf welche die Anarcho-Bewegung seinerzeit besonders stolz war.  

Das RECHT hilft der JUGEND

Das RECHT hilft der JUGEND

Dieser strukturell eindeutige Zusammenhang zeigt sich anschaulich z.B. am grünen Europa-Abgeordneten Daniel Cohn-Bendit, der als „Erzieher“ in einem Frankfurter antiautoritären Kindergarten zugange war und selber in einem Buch ungeniert schildert, wie die Kleinen ihm den Hosenlatz geöffnet hätten etc.

Wie das Nachrichtenmagazin „FOCUS“ (Nr. 22/2013) berichtet, betrachtet der Berliner Soziologe Alexander Schuller die damaligen „Grenzüberschreitungen“ durchaus nicht als „Randerscheinung“, sondern vielmehr als Bestandteil einer weitverbreiteten ultralinken Denkströmung.

Der Wissenschaftler hat jene Zeit aber nicht nur aus der abstrakten Analyse im Blickfeld, zumal seine eigenen beiden Söhne einen Kinderladen in Berlin-Dahlem besuchten. Wenn jemand so wie er selber damals gegen eine absichtliche Aufstachelung „kindlicher“ Sexualität argumentierte, habe man in diesem Milieu über solche Eltern vielfach die Nase gerümpft: „Ja, die leben halt noch ein bisschen hinter dem Mond.“

Zerstörung der Familie und bürgerlicher „Tabus“

Insgesamt ging es in der „Sexualpolitik“ der 68er Bewegung darum, bürgerliche Normen nicht nur zu hinterfragen, sondern aktiv und provokativ zu zerstören. Die gezielte Förderung von „Kindersex“ schien hierfür ein besonders geeignetes Mittel, um eine Gesellschaft zu errichten, in der keine bürgerlichen „Tabus“ mehr gelten – und in welcher die Familie weitgehend durch Kommunen ersetzt wird.
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Besonders „fortschrittlich“ fanden es damals linksanarchistische Eltern, ihren Nachwuchs beim Sexualakt zuschauen zu lassen. Juristisch betrachtet ist dies eine strafbare Mißbrauchs-Handlung, auch wenn das jenen schamlosen Vätern und Müttern in ihrem Revoluzzerwahn wohl nicht bewußt war.

Antibürgerliche 68er-Bücher wie z.B. „Alle Macht den Kindern“ forderten Eltern dazu auf, ihre Kinder schon früh mit sexuellen Erfahrungen bekannt zu machen: „Vor allem geht es nicht darum, daß die Kleinen zuschauen. Sie sollen mitmachen“, hieß es dort sogar.  

Starker Einfluß des 68er Sexologen Wilhelm Reich

Diese perversen Tendenzen waren ideologisch vor allem auf Wilhelm Reich zurückzuführen, einen beliebten, vielgelesenen Vordenker der 68er, der nicht zuletzt durch sein Buch „Die sexuelle Revolution“ Aufsehen in studentischen Kreisen erregte.

Dieser marxistische „Freudianer“ plädierte systematisch dafür, die vermeintlich „kindliche Sexualität“ nicht nur zu bejahen, sondern tatkräftig zu fördern. Er kritisierte vor allem die bürgerliche Familie, weil sie durch die „sexuelle Unterdrückung der Kinder“ gleichsam seelische Krüppel hervorbringe.

Daher war man bestrebt, die Eltern-Kind-Bindung aufzubrechen, um so eine „bessere“ Gesellschaft zu schaffen. Das Kinderladenkollektiv in Berlin-Charlottenburg widmete diesem Ansinnen bereits 1969 eine Publikation unter dem vielsagenden Titel „Für die Befreiung der kindlichen Sexualität“.

„Verführt“ von einem sechsjährigen Mädchen…

Solche linksrevoluzzerischen Verirrungen wurden in den 70er Jahren munter fortgesetzt, z.B. in Daniel Cohn Bendits Frankfurter Szene-Zeitung „Pflasterstrand“:
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„Letztes Jahr hat mich ein 6-jähriges Genossenmädchen verführt“, heißt es 1978 in den „Gedanken eines Sauriers“: „Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte…und es ist jetzt auch nicht wichtig, ein Traktat über das für und wider von Päderastie zu schreiben.“ 

(Quelle und weitere Infos hierzu: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/cohn-bendits-paedophile-aeusserungen-danys-phantasien-und-traeume-12164560.html)

Die Berliner Schriftstellerin Sophie Dannenberg lebte einst selbst in einem Kinderladen; vieles daran fand sie sehr lustig und kreativ, doch sie stellt im Rückblick kritisch fest: „Manche von uns wurden sexuell missbraucht“:

„Sie haben ihre revolutionäre Pflicht getan“

Natürlich verhielten sich linksalternative Eltern nicht deshalb so, weil sie krankhaft „pädophil“ waren, sondern „sie taten es, weil sie Sex mit Kindern für fortschrittlich hielten, weil sie dachten, dass Scham und Hemmung bourgeois (bürgerlich) seien und weil es entsprechende Texte von Wilhelm Reich und Fotobücher von Will McBride gab, wo missbrauchte Kinder fröhlich in die Kamera lachten. (…) Im Grunde haben sie nur ihre revolutionäre Pflicht getan.  t_go.php

FOTO: Elternprotest in Stuttgart gegen eine Frühsexualisierung in den Schulen

Als ich einmal auf Übernachtungsbesuch in einer dieser Kinderladenfamilien war, ermunterte die Mutter uns Kinder, einen Geschlechtsakt zu vollziehen. Mein Spielkamerad und ich diskutierten diese Möglichkeit eine Weile, weil wir glaubten, dass ich statt eines Kindes eine Puppe gebären würde. Das schien uns dann aber zu kompliziert.

Einer meiner Freunde sollte zu Hause seine nackte Mutter untersuchen und steckte ihr schließlich einen Stift in die Scheide. Seine Mutter schilderte das detailreich auf dem Elternabend, als Beweis für die kindliche Sexualität.“

(Zitat-Quelle: http://www.cicero.de/salon/sophie-dannenberg-kind-68er-wir-waren-gluecklich-und-einige-von-uns-wurden-sexuell-missbraucht/54468/seite/2)

In den 80er Jahren nahmen vor allem die Grünen derart absonderliche „Anliegen“ unter ihre Fittiche: Mehrere grüne Landesverbände und die Bundestagsfraktion der Grünen forderten sogar Straffreiheit für Sex von Erwachsenen mit Kindern.

Frühsexualisierung ist das „Muster der Pädophilen“

Dieser Irrwahn war freilich nichts anderes als die zu Ende gedachte Kinderladenbewegung, denn der Mißbrauch benötigt als „Vorfeld“ eine Frühsexualisierung der Kleinen: dies begünstigt pädosexuelle Übergriffe.

Daß Frühsexualisierung das „Muster der Pädophilen“ schlechthin sei, erklärt auch der Wiener Psychiater Dr. Raphael Bonelli laut einem Bericht in „Kath.net“ vom 29.5.2015:

Sexuelle Übergriffe gegen Minderjährige würden häufig damit beginnen, „dass der Täter beim betroffenen Kind zuerst dessen Aufklärung fördert und in ihm ein außergewöhnliches, nicht altersadäquates Interesse an Sexualität weckt“, berichtet der Professor aus seinen Therapie-Erfahrungen. Pädokriminelle Täter würden ihre Opfer gerne erst zu Sexspielchen mit sich selbst und Gleichaltrigen anleiten, bevor es zum geplanten Übergriff komme.

Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Jugend-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt


6 Kommentare on “Linksanarchistische Kinderläden der 68er: Revolutionäre „Befreiung“ durch Kindersex”

  1. Claus sagt:

    „Dieser marxistische ‚Freudianer‘ plädierte systematisch dafür, die vermeintlich ‚kindliche Sexualität‘ nicht nur zu bejahen, sondern tatkräftig zu fördern. Er kritisierte vor allem die bürgerliche Familie, …“
    Reich hat seine Massenpsychologie des Faschismus dann allerdings zunehmend auf die Marxisten selbst bezogen. Modische Demonstrationen von Nacktheit, Freizügigkeit u. dgl. waren ihm zuwider, und das heute in seiner Tradition arbeitende College of Orgonomy in Princeton folgt ihm übrigens auch darin, Homosexualität für therapierbar zu halten!

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  2. "GsJC" sagt:

    Pädophile: Warum niemand die Täter im Umfeld der Alternativen Liste stoppte | Report Mainz

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  3. Der Artikel stellt gute und wichtige Fragen. Allerdings finde ich etwas seltsam, dass hier rechts in der Spalte „Exorzisten“ verlinkt sind^^

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    • Guten Tag,
      Ihr Hinweis mit den verlinkten Exorzisten stellt mich vor ein Rätsel. Ich sehe diesen Link trotz genauer Nachprüfung nirgends und weiß zudem gar nichts von einer Verlinkung zu „Exorzisten“. Wo genau befindet sich bitte diese „Spalte“?
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  4. Boszeckel sagt:

    Gefährlich ist vor allem, daß Linksextremisten ihre Vorhaben NIe aufgeben, sie lassen sich Zeit, wenn es nötig ist, stecken auch mal zurück, um dann unter anderer Bezeichnung ihr Ziel doch zu erreichen. Heute heißt es eben sexuelle Vielfalt und Gender-„Wissenschaft“ und hält gerade Einzug in Kindergärten und Schulen. Und der deutsche Michel ist nun endgültig ermattet und sieht der Umerziehung seiner Kinder nur noch fassungslos zu. Erschreckenderweise bleibt selbst die katholische Kirche still, protestiert, wenn überhaupt, sehr verhalten!

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  5. Die antiautoritäre Erziehung sind wie auch die pädophilen Neigungen mancher Vorzeige-Gutmenschen die Wurzen der aktuellen gesellschaftlichen Fehlentwicklungen. Eine strarke Gegenwehr ist nicht in Sicht. Und so scheint die Katastrophe unausweichlich.

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