Christus verwirft scheinfromme Propheten, Wundertäter und Exorzisten

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 7,21-29:

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich gelangen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. 0018

Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten, und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht?
Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Hinweg von mir, ihr Übeltäter!

Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut.

Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.

Als Jesus diese Rede beendet hatte, war die Menge sehr betroffen von seiner Lehre; denn ER lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten.

 


4 Kommentare on “Christus verwirft scheinfromme Propheten, Wundertäter und Exorzisten”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Vatikan erweitert seine Exorzisten-Ausbildungskurse
    3. März 2018 2012 Neues Bewusstsein Web Gesundheit 3 Comments
    Als Reaktion auf die beunruhigende Zunahme der Nachfrage nach Exorzismen in Italien hat der Vatikan seine Pläne für einen neuen Lehrgang bekanntgegeben. Dadurch sollen exorzierende Priester besser auf die Praxis vorbereitet werden. Wie die Vatikan News schreibt, wurden diese Pläne vom italienischen Priester und Exorzistenausbilder Pater Benigno Palilla in einem Interview mit dem Radio Vatikan bekannt gegeben und ausführlich […]

    https://www.pravda-tv.com/2018/03/vatikan-erweitert-seine-exorzisten-ausbildungskurse/

    Vatikan: Dossier über klerikale Homo-Orgien, Drogen-Partys, Pädophile, Callboys und Erpressung
    27. Februar 2018 Politik Wirtschaft Soziales, Weltkrieg 3 & Neue Weltordnung 5 Comments
    Vergangene Woche wurde der Kurie des Erzbistums Neapel ein Dossier zugeleitet. Auf 1.200 Seiten werden „Fälle von Homosexualität aufgedeckt, in die Priester, Ordensleute und Seminaristen einiger italienischer Diözesen verwickelt seien“, so der Wortlaut einer Erklärung des Erzbistums. Am 24. Februar gab die erzbischöfliche Kurie bekannt, daß ihr „in den vergangenen Tagen“ eine CD-Rom zugespielt wurde. […]

    https://www.pravda-tv.com/2018/02/vatikan-dossier-ueber-klerikale-homo-orgien-drogen-partys-paedophile-callboys-und-erpressung/

    der-verlust-des-weltenlogos

    http://www.geolitico.de/2018/01/10/der-verlust-des-weltenlogos/

    luthers-kirche-ist-tot/

    http://www.geolitico.de/2017/01/18/luthers-kirche-ist-tot/

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  2. zeitschnur sagt:

    Diese Mahnung Jesu kann mich erschrecken: Wir sagen doch alle (hoffentlich!) täglich irgendwann „Herr“ und beten zu Ihm, weil Er der Herr IST.

    Jesus beschreibt einen Typus, der zwar mit den Lippen den Herrn bekennt, aber im Handeln den Willen des Vaters verleugnet.

    Durch die Kennzeichnung der Taten, die zwar in scheinbarer Anerkennung des Herrn getan werden, aber nicht den Willen des Vaters erfüllen, gehören sogenannte „übernatürliche“ Akte: Prophetie, Exorzismus, sonstige Wundertaten.

    Irritierend ist hier, dass Jesus selbst doch diese Wunder tut und auch die Jünger sie nach den NT-Berichten tun.
    Allerdings weist der hl. Paulus sie dann zurück und ordnet sie der „Liebe“ unter, die niemals die Sensation oder die Selbstdarstellung sucht.

    Nun werden andere einwenden, man könne auch auf rein natürlichen Ebenen, also z.B. dem Gebiet der Lehre oder des Sozialen NICHT dem Willen des Vaters entsprechen.

    Das ist damit nicht berührt. Durch die Folge-Erklärung Jesu wird eher deutlich, dass es eine Form der Torheit ist, den Glauben auf Wunder, Exorzismus und Prophetie zu bauen, die man meint, im Namen Christi tun zu sollen.

    Der Wille des Vaters dagegen ist einerseits nüchtern dargelegt, muss andererseits aber in der Beziehung des einzelnen, die Gott selbst zu ihm sucht, zum Durchbruch kommen. Jeder betet für sich selbst auch „Fiat voluntas tua“. Und Jesus sagte: Nicht mein, sondern dein Wille geschehe.

    Mit den Wundern versuchen viele, ihren eigenen Willen durchzusetzen: sie wollen gesund werden oder andere Wünsche erfüllt bekommen, sie wollen, dass jemand so denkt wie sie oder ein ganzens Land bekehrt wird und sie wollen Dinge „vorauswissen“, die uns nicht zu kümmern brauchen, weil der Vater doch für uns sorgt.

    Jeder wird in diesem Bild auch seine eigenen falschen Einstellungen durchblitzen sehen. Das kann sehr subtil sein.

    Letztendlich geht es darum, dass nicht wir „in Seinem Namen Wunder tun“, sondern Er durch uns, wenn wir uns entäußern, Wunder tut.

    Wer genügt diesem Anspruch?
    Puh…

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    • connyerwitte sagt:

      Wer reinen Herzens ist,heißt es so schön.
      Doch ja,wer kann das von sich selbst wissen….
      Doch ,ich sage Ihnen,man muss sich auch nicht jeden Tag neu,,zu Gott bekennen,umkehren…wie ich hier las.
      Nach Gottes Geboten leben,mehr nicht….eigentlich doch gar nicht schwer.
      Es ist eine tolle Sache,zu wissen,man dient in Freude dem Nächsten…
      Generell ein guter Mensch zu sein,im Herzen,ja,immer wiederhole ich genau DAS.
      Warum?
      Es STRAHLT nach außen.
      Niemand ,der MENSCH,ist,und nicht Abfall ,Glaubensabfall,muss sich fürchten.NEIN!

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  3. Anonym sagt:

    „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe. Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn.
    Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun. Joh. 14,12-14

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