Zur aktuellen „Sterbehilfe“-Debatte: Kommt jetzt der Giftcocktail auf Rezept?

Aufrüttelnde Postkarten-Aktion der CDL zum § 217

In der kommenden Woche diskutiert der Deutsche Bundestag (am 2. und 3. Juli) über die Gesetzentwürfe zur „Sterbehilfe“. Mechthild Löhr (siehe Foto), die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), erklärt hierzu:
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„Unsere Sorge ist, daß der gesellschaftliche Druck auf schwer Kranke wächst, niemandem mehr zur Last zu fallen. Wir wollen nicht, daß alte Menschen künftig wählen zwischen teurer Pflege und schnellem Ende und sich gedrängt fühlen, keine Kosten mehr zu verursachen.
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Auch daß die Hilfe zum Suizid zur Normalität werden könnte, erfüllt uns mit Sorge. Die Erfahrungen in den Nachbarländern Belgien und Holland sind alarmierend, wie eine aktuelle Studie der Hull-University vor zwei Wochen belegt hat. Dort wird immer öfter auch ohne ausdrücklichen Wunsch des Patienten Sterbehilfe geleistet.
 
Bis zum 29. Juni entscheidet sich, welche Gesetzentwürfe genügend Unterschriften von Abgeordneten erhalten haben, um in den Deutschen Bundestag zur Debatte eingebracht zu werden.
 
Deshalb wirbt die CDL mit einer Postkartenaktion an die Bundestagsabgeordneten für den Gesetzentwurf Dörflinger/Sensburg/Hüppe.“
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Für uns sind fünf Punkte besonders wichtig:
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1. Solidarität mit Kranken und Leidenden – immer!
Zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte der Medizin war die Möglichkeit, Schmerzen zu lindern, derart weit entwickelt wie heute. Daher sollte unsere angemessene Antwort den Leidenden gegenüber keinesfalls eine ausdrückliche gesetzgeberische Zustimmung und Bestätigung der straffreien Mitwirkung durch den assistierten Suizid sein, auch nicht im „Ausnahmefall“.
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2. Beihilfe zur Selbsttötung kann nicht folgenlos auf „Ausnahmefälle“ beschränkt werden
Könnte die Mehrheit der Bürger dem Druck und den Signalen „du kannst dein Leben jederzeit beenden“ standhalten? Wie wäre das in 10, 15, 20 Jahren? DSC00254
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Wenn zukünftig Ärzte und Angehörige, Pflegende und sonstige Personen, die nicht gewerblich und nicht organisiert arbeiten, auf Wunsch als Suizidhelfer straffrei tätig würden, käme dies einer Einladung und einem indirekten Angebot, sozusagen einer permanent angebotenen „Handlungsoffensive“ gleich.
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Dies würde zu einem Signal oder einem zunehmenden Druck auf lebensgeschwächte Menschen, sich dieser Möglichkeit auch zu bedienen, wenn die Lebensumstände als „lebensunwert“ empfunden werden.
Angesichts der Kostenentwicklung im Gesundheitswesen gerade am Ende des Lebens und einer immer geringer werdenden Leistungsfähigkeit der Krankenkassen ist es unwahrscheinlich, daß der assistierte Suizid die Ausnahme bleiben wird.
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3. Wer bekommt Sterbehilfe und wer nicht? Wer wird das entscheiden?
Es ginge zukünftig um die Beurteilung der „Noch-Zumutbarkeit“ eines Lebens für Betroffene und Beteiligte. Auch wenn der Suizid bisher straffrei ist und zur menschlichen Handlungsfreiheit gehört, bedeutet dies nicht, dass er eine „gute“ Tat ist, die durch „mitleidsvolle“, andere Menschen aktive und straffrei Unterstützung finden sollte. imagesCA4JYFAC
Leider wird derzeit in der politischen, ethischen und rechtlichen Debatte diese Erwartungshaltung einseitig gefördert. Es werden erstmals gesetzliche Regelungen gefordert, um Suizidbeihilfe als ethisch wie rechtlich und gesellschaftlich akzeptierte Alternative einzufordern und als gewissermaßen „private Tat“ grundsätzlich straffrei zuzulassen.
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4. Was angeboten wird, wird auch nachgefragt.
Bereits jetzt beklagen wir über 10.000 Suizide pro Jahr. Ein offenes und sanktionsfreies Angebot an individueller Suizidbeihilfe würde diese Tendenzen massiv verstärken. Die hohen jährlichen Steigerungsraten der Fälle von Euthanasie in den Beneluxstaaten belegen dies eindrücklich.
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5. Soll zukünftig unter „ärztlicher Hilfe“ auch Suizidbeihilfe verstanden werden?
Das ärztliche Standesrecht, bestätigt durch die Musterberufsordnung der BÄJ (2011) und erneuert durch die Presseerklärung aller Landesärztekammerpräsidenten vom 12.12.2014, untersagt bisher den Ärzten jede aktive Mitwirkung an der Selbsttötung. Das heißt, Ärzte dürfen passive Sterbehilfe leisten, ggf. auch einen schnelleren Tod in Kauf nehmen, dürfen aber keinesfalls direkte Tötungsmittel verschreiben, verabreichen oder aushändigen. Ärzte wollen und sollen helfen, aber nicht töten müssen.
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Nun läuft der Count-Down und wir bitten  die Bundestagsabgeordneten nochmals eindringlich, alle Gesetzentwürfe genau auf ihre Folgen zu überprüfen, und dann den Entwurf  von Prof.Sensburg/Dörflinger/Hüppe zu unterstützen .“
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Kontakt-Daten:
Christdemokraten für das Leben e.V.
Kantstr. 18 in 48356 Nordwalde
Tel.: 0 25 73 – 97 99 391 / Fax: 0 25 73 – 97 99 392

E-Mail: info@cdl-online.de
Internet: www.cdl-online.de

 


Unionsfraktion äußert sich teils kritisch zum 70. Gründungs-Jubiläum der UNO

„Israels Recht auf Selbstverteidigung zu wenig berücksichtigt“

Am 26. Juni 1945 verabschiedeten die Vertreter von 50 Staaten in San Francisco das Gründungsdokument der Vereinten Nationen. Es trat am 24. Oktober 1945 in Kraft. Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder: UNO

„Den Vereinten Nationen kommt seit 70 Jahren eine entscheidende Rolle bei der Wahrung des Friedens auf der Welt und der Bewältigung globaler Herausforderungen zu. Sie sind eine einzigartige Plattform, die es erlaubt, unter Einbeziehung aller beteiligten Akteure strittige Fragen zu diskutieren, Lösungswege zu finden und Konflikte zu lösen.

Die Befriedung lokaler Konflikte wie in Syrien, Irak und dem Nahen Osten ist aber nicht die einzige Aufgabe. Es geht auch um Rüstungskontrolle, Energiesicherheit, Klimawandel oder den Kampf gegen die organisierte Kriminalität. All diese Zukunftsfragen sollten die Staaten der Welt gemeinsam angehen. 100714052333-b1-

Wie keine andere Organisation nehmen sich die Vereinten Nationen auch humanitärer Fragen an. Sie verurteilen die Missachtung von Menschenrechten, sie kümmern sich um politisch oder religiös Verfolgte und leisten konkrete Hilfe für Flüchtlinge.

Bei allen Verdiensten: Die Vereinten Nationen sollten darauf achten, dass sie sich nicht instrumentalisieren lassen. Ein Beispiel dafür ist der vor wenigen Tagen vom UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR vorgelegte Bericht zum Gaza-Konflikt 2014, in dem Israels Recht auf Selbstverteidigung gegen die Angriffe der Terrororganisation Hamas zu wenig berücksichtigt wurde.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion setzt sich für eine Erneuerung und Weiterentwicklung der Strukturen der Vereinten Nationen ein. Deutschland ist dabei bereit, innerhalb der Organisation mehr Verantwortung zu übernehmen.“


Causa Medjugorje: Ist die erscheinende Gestalt eine „lebendige Person“?

Von Felizitas Küble

Medjugorje-Bücher gibt es längst wie Sand am Meer, davon fast alle zustimmend. Obwohl ich bislang über ein dutzend jener Jubel-Bücher las, fand ich in jeder dieser Publikationen zahlreiche Anhaltspunkte, die gerade  g e g e n  eine Echtheit jener Pänomene sprechen, selbst wenn die jeweiligen Autoren dies genau andersherum beurteilen. media-372515-2

Als Beispiel sei das im Jahre 2011 herausgekommene kleine Büchlein „Gedanken über Medjugorje“ von Dr. Ewald Kurtz genannt, das innerhalb der Medju-Literatur durchaus zur Abteilung „höheres Niveau“ gehört, weil immerhin der ernsthafte Versuch einer logischen (oder gar theo-logischen) Argumentation unternommen wird – wenngleich (aus meiner Sicht) durchaus nicht mit Erfolg.

Der Verfasser dieser Veröffentlichung untersucht die Medju-Gospa unter dem speziellen Gesichtspunkt, „ob das gesamte Verhalten und die Wortwahl der erscheinenden Gestalt wenigstens zuweilen persönliche Merkmale tragen und somit auf das individuelle Wesen eines verstorbenen Menschen schließen lassen.“

Dies ist tatsächlich ein etwas ungewöhnlicher und insofern interessanter Ansatz, wobei der Autor seine Analysen teilweise mit der Zuhilfenahme der Psychologie und Archetypen-Lehre von C. G. Jung vornimmt.

Angenommen, es würde sich bestätigen, daß es sich bei dem Erscheinungsphänomen um eine jenseitig „lebende Person“ handelt, so könnte sich dies grundsätzlich sowohl auf Gestalten von „oben“ wie von „unten“ beziehen. Doch die negative Schlußfolgerung zieht der Autor von vornherein nicht in Betracht und verzichtet hierbei auf jede Begründung:

„Mit Vorwürfen wie diesen, daß die Seherinnen und Seher durch dämonische Mächte zu ihren Mitteilungen angetrieben würden (….), können wir uns hier nicht beschäftigen, weil sie gegenstandslos sind.“ (S. 13)  – Punkt, aus  – kein einziger weiterer Satz wird für diese Option „verschwendet“. madonna-medj

Freilich eine merkwürdige Logik, wenn die Möglichkeit eines negativen Ergebnisses von vornherein als „gegenstandslos“ vom Tisch gewischt wird.

BILD: weitverbreitetes „Wunderfoto“ aus Medjugorje (mit merkwürdig geformten, fast krallenartigen Händen der „Madonna“)

Zu den „individuellen Zügen“, welche die Erscheinung angeblich ausweist und daher als „lebendige Person“ präsentiert, zählt der Autor u.a. folgende Zitate der vermeintlichen Madonna zu Medjugorje:

„Diese Pfarre (Medjugorje) ist mir lieber als die anderen, wo ich auch gerne weilte, als der Allmächtige mich schickte.“ (S. 27)

Nun freut sich diese hochbegnadete Pfarrgemeinde sicher über diese besondere Auserwählung, welche sogar noch die früheren Marienerscheinungen (also auch jene, die im Unterschied zu Medju von der Kirche genehmigt wurden), übertrifft.

Eine weitere „Gospa“-Aussage lautet: „Ich will euch von jetzt an von der Sünde unbefleckt in der Liebe weiterführen“ (S. 31)

Dieses verstiegene Ansinnen kann nicht von der wahren Gottesmutter stammen, weil es dem erbsündlich geprägten Menschen überhaupt nicht möglich ist, „unbefleckt von der Sünde“ zu leben.

Das folgende Zitat auf S. 36 klingt genau andersherum: „Der Satan spielt mich euch und euren Seelen, und ich kann euch nicht helfen, denn ihr seid weit weg von meinem Herzen“

Erstens „spielt“ der Satan nicht nur mit den Seelen der Menschen, sondern will sie ins Verderben führen. – Zweitens fragt man sich, wenn die Himmelsmutter doch angeblich gegen die „Spiele“ des Satans ohnehin „nicht helfen kann“, warum sie dann seit über 34 Jahren in Medjugorje  – teilweise sogar täglich   –  erscheint (insgesamt über 40.000 mal wohlgemerkt!).

Überhaupt scheint das Erscheinungsphantom etwas sprunghaft und empfindlich zu sein, was man natürlich (wie der Autor des erwähnten Buches) als besonders „individuell“ auffassen kann, wie etwa jene Gospa-Aussage vom 4. April 1985:

„Heute ist der Tag, an dem ich damit habe aufhören wollen, euch Botschaften zu geben, weil mich einzelne nicht angenommen haben. Die Pfarrei hat angefangen, sich in Bewegung zu setzen und ich will euch Botschaften geben.“

Kommentar überflüssig!


Aktueller Datenreport belegt starken Streß durch Mehrfachbelastung der Mütter

Müttergenesungswerk über „Bermuda-Dreieck“: Kinder, Haushalt, Beruf

Von rund 50.000 Müttern, die 2014 an einer Mutter-Kind-Kurmaßnahme im Müttergenesungswerk teilgenommen haben, leiden über 80 Prozent unter Erschöpfungszuständen bis hin zum Burn-out. 008_Index - Kopie

Von rund 72.000 mitreisenden Kindern sind zwei Drittel behandlungsbedürftig. Dies zeigt der aktuelle Datenreport des Müttergenesungswerkes (MGW).

Viele Mütter stehen nach wie vor als Hauptverantwortliche für Familienarbeit in einer permanenten Überlastungssituation mit Zeitstress und hohem Erwartungsdruck: Die Krankheiten von Kindern stehen oft in Verbindung mit belastenden Familiensituationen.

BILD: Glückliche Mutter, fröhliche Kinder – das ist bei großer Streßbelastung leider anders

Bei den Kindern nehmen insbesondere Atemwegserkrankungen (26 Prozent) und psychische Störungen (23 Prozent), beispielsweise Verhaltensauffälligkeiten, emotionale Störungen oder ADHS zu. Hinzu kommen oft krankmachende Familiensituationen (18 Prozent) wie Trennung und Trauer oder auch Gewalterfahrungen.

„Mütter sind durch die Vielzahl der Anforderungen und Erwartungen stark überlastet. Das ständige Hin und Her zwischen Kindern, Haushalt und Beruf ist zu einem Bermudadreieck für Mütter geworden, in dem ihre eigenen Bedürfnisse verloren gehen, sie werden krank. Die Folge ist die Schwächung des sozialen Systems ‚Familie‘ und damit auch der Kinder“, erläuterte die Kuratoriumsvorsitzende Dagmar Ziegler, MdB.

 Quelle: https://www.muettergenesungswerk.de/DesktopDefault.aspx?content=article&ID=1280&mid=3064


Unser neues PLAKAT für die KIRCHE

Ecclesia-POSTER aus dem Plakatdienst des KOMM-MIT-Verlags:

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Medjugorje-Seherin bietet wieder eine „weltbedeutende“ Himmelsbotschaft

Von Felizitas Küble

Der „Seherin“ Marija Pavlovic-Lunetti aus Medjugorje  in Bosnien-Herzegowina erscheint  – eigenen Angaben zufolge – seit dem 24. Juni 1981 täglich (!) die Gottesmutter als „Königin des Friedens”. Weitere Visionäre erhalten ebenfalls nach wie vor übernatürliche „Besuche“ der Madonna. 884bb991a79922716df25fc4342f10d8_XL

Allerdings sind diese Medju-Erscheinungen kirchlich nicht anerkannt, was die meisten Anhänger jedoch nicht zu stören scheint.

An jedem 25. des Monats empfängt Marija von angeblich von der Himmelsmutter eine Botschaft, die  – so heißt es wörtlich auf der Medjugorje-Webseite  –   „in besonderer Weise an die ganze Welt gerichtet“ ist.

Die jüngste bedeutsame Offenbarung vom 25. Juni 2015 wurde wieder in der ganzen Welt veröffentlicht  – und sie lautet wie folgt:

„Liebe Kinder! Auch heute gibt mir der Allerhöchste die Gnade, dass ich euch lieben und zur Umkehr aufrufen kann.

Meine lieben Kinder, möge Gott euer Morgen sein, nicht Krieg und Unfrieden, nicht Traurigkeit, sondern Freude und Frieden sollen in den Herzen aller Menschen zu herrschen beginnen; aber ohne Gott werdet ihr nie Frieden finden.

Deshalb, meine lieben Kinder, kehrt zu Gott und zum Gebet zurück, damit euer Herz mit Freude singen wird. Ich bin mit euch und ich liebe euch mit unermesslicher Liebe. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

Hierzu stellen wir fest:

1. Das Erscheinungsphänomen ruft die „lieben Kinder“, also wohl vor allem die Seher, auch nach 34 Jahren (teils täglicher!) Erscheinungen noch zur „Umkehr“ auf. Irgendetwas muß demzufolge mächtig „schief gelaufen“ sein, was freilich auch der Fall ist…!  vierge_pellevoisin

2. Es ist in dieser Botschaft zwar mehrfach von „Gott“ die Rede, ohne den die Menschen keinen Frieden fänden, aber wir erinnern uns, daß es in der Heiligen Schrift heißt: „CHRISTUS ist unser Friede“. – Wenn nur allgemein von „Gott“ die Rede ist, dann könnte diese „Botschaft“ genauso gut von einem Moslem verbreitet werden. Es fällt allgemein auf und wurde unsererseits mehrfach kritisch erwähnt, daß in den Medju-Privatoffenbarungen auffallend wenig von CHRISTUS die Rede ist. Stattdessen stellt sich die angebliche Himmelsmutter gerne selber in den Mittelpunkt, was aber vom Neuen Testament her so nicht gedeckt ist, denn dort bezeichnet sich die vom HERRN so reich begnadete Gottesmutter als „Magd des HERRN“.

3.  Sodann erhofft das Erscheinungsphantom von ihren „lieben Kindern“, daß ihre Zukunft „nicht Krieg und Unfrieden, nicht Trauer“ sei, sondern „Freude und Frieden“ (es fehlt noch der Eierkuchen!). – In Wirklichkeit wird es auf dieser  –  von der Erbsünde belasteten  –  Welt immer Krieg und Unfrieden geben; zudem ist dieser nicht die Ursache, sondern die Folge der Sündenverfallenheit des Menschen.

4. Die Aufforderung „Kehrt zu Gott und zum Gebet zurück“, klingt zwar fromm, ist aber bedenklich einseitig, weil hier mit keinem Wort von den GEBOTEN GOTTES die Rede ist. Schließlich genügen Glaube und Gebet alleine keineswegs für das ewige Heil, es bedarf auch der guten Werke und vor allem der Einhaltung göttlicher Gebote. 

Felizitas Küble leitet den KOMM-MiT-Jugend-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.