„Die Gerechtigkeit ist unsterblich“

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Weish. 1,13-15.2,23-24:

Denn Gott hat den Tod nicht gemacht und hat keine Freude am Untergang der Lebenden. P1020947

Zum Dasein hat er alles geschaffen, und heilbringend sind die Geschöpfe der Welt. Kein Gift des Verderbens ist in ihnen, das Reich des Todes hat keine Macht auf der Erde; denn die Gerechtigkeit ist unsterblich.

Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht. Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt, und ihn erfahren alle, die ihm angehören.

 



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