Der deutsch-israelische Judenchrist Klaus Moshe Pülz zur angespannten Lage der AfD

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Die folgende Stellungnahme von Klaus Moshe Pülz (siehe Foto) befaßt sich sachkundig und ungeschminkt mit der jüngsten Entwicklung in der AfD (Alternative für Deutschland).kmpuelz
Der Autor ist christlicher Theologe und “messianischer Jude” bzw. Judenchrist deutscher Herkunft mit israelischer Staatsbürgerschaft.
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Der Publizist und Prediger wirkt vor allem in Tel Aviv, wo er sich mit seinem Team seit langem für die Verbreitung der Bibel (einschließlich des NT) unter Juden einsetzt. Pülz leitet den messianischen Verein „Zelem“ (www.zelem.de) und bringt zudem seit Jahrzehnten die deutschsprachige Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus.
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Er gehört zu den ersten 20 Mitgliedern der AfD (Mitglieds-Nr. 18). Wir dokumentieren hier seine Wortmeldung zur Situation der AfD und zu aktuellen Themen, die deutschen Bürgern auf den Nägeln brennen:
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„Da ich die Katastrophe kommen sah, nahm ich am Außerordentlichen Bundesparteitag in Essen gar nicht erst teil. Meine Lektion erhielt ich bei der Veranstaltung im Mainzer Schützenhaus, als ich mich zu Wort meldete und mich als „deutsch-israelischer Publizist“ outete. blog1-205x130

Die Buhrufer sind also nicht nur bei Frau Petry zu Hause. Auch Prof. Lucke ließ mich nicht weiter zu Wort kommen, zumal er meine vielen Mails auch aus Tel Aviv gar nicht zur Kenntnis genommen hatte. 

Darüber hinaus betrachte ich es als Eigentor, wenn laut Medienberichten Lucke den Deutschtürken André Yorulmaz (32) als Kandidaten für das Amt des Generalsekretärs vorgeschlagen hat, der eingesteht, daß es Parallelgesellschaften in Deutschland gebe.

Ferner sagte Lucke über seinen Wunschkandidaten, er lebe in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung und votiere damit auch für eine Gleichstellung homosexueller Paare. Diese Ansicht vertrete ich genauso wenig wie viele andere AfD-Parteigenossen und wohl auch Weckruf-2015-Anhänger. logo-afd-small

Was Frau Dr. Petry angeht, so distanziert sie sich in Ihrer Mail vom 7.7.2015 von „allen in dieser Parteiatmosphäre getätigten unangemessenen und respektlosen Formen der Mißfallenskundgebungen“ mit Nachdruck. Ich hatte mich von Tel Aviv aus für eine Vermittlung zwischen Prof. Lucke und Dr. Petry ausgesprochen, aber erhielt nicht einmal eine Antwort von beiden.

„AfD-Austritt von Dr. Bernd Lucke ist töricht“

Daß sich nunmehr nur aufgrund des schlechten Benehmens von einigen Teilnehmern des Plenums Lucke sich von der AfD verabschiedete, ist töricht und erfreut die etablierten Parteien, denn – wie mich die FAS vom 15. Juni zitierte („Kleiner Parteitag“) zitierte – zerlegt sich die AfD nach dem Grundsatz „divide et impera“ (Teile und herrsche).

Bei allem Engagement für die gemeinsame Sache und das kollektive Ziel gilt es nach wie vor, aufeinander zuzugehenAFD_EU_Abgeordnete - Kopie und keinesfalls getrennte Wege zu gehen. Der Abmarsch eines Bernd Lucke erinnert daher an verletztem Stolz, obwohl es um eine gemeinsame Sache zum Wohle des deutschen Volkes geht.  

Wir sehen es auch daran, daß Frau Merkel bereit ist, den betrügerischen Griechen weitere Milliarden Euro zu überlassen, obschon allein Deutschland den Griechen 90 Milliarden Euro überlassen hat. Diese jetzige Regierung ist demnach nicht mehr tragbar.

Daher darf es in der AfD keinen Platz für persönliche Empfindlichkeiten geben. Daher gilt es, ein für alle Mitglieder verpflichtendes Parteiprogramm zu verabschieden. Wer sich nicht daran hält und weiterhin den „wilden Mann“ spielt, verwirkt damit automatisch seine Mitgliedschaft.

„Stil und Anstand müssen gewahrt bleiben“

Ohne eine solche Parteidisziplin kann es intern zu keinen parteipolitischen Entscheidungen kommen, und extern sieht die AfD bei Bürgern und etablierten Parteien wir ein Haufen von Desperados aus. Dabei sind die Anliegen der AfD völlig konstitutiv und legitim. Stil und Anstand müssen gewahrt bleiben!

Wie allerdings das „enge Band zwischen Vorstand und Basis“ aussehen wird, von dem Frau Petry schreibt, wird AfD-Petrydie Zukunft erweisen.

Die schleichende Islamisierung bis hin ins Vorzimmer des neuen LKA-Präsidenten Kunz von Rheinland-Pfalz mit seinem muslimischen Berater Marwan Abu Ta’am ist keineswegs zu verharmlosen, da ein Terroranschlag in Deutschland nur eine Frage der Zeit ist.

Außerdem ist Deutschland kein Einwanderungsland, sondern wurde zu einem solchen durch den aktuellen Bundestag gemacht. Da die Bundesbürger keine Möglichkeit haben, sich durch Volksbefragungen zu solchen brennenden Fragen zu äußern, wird die Unzufriedenheit im Volke weiter zunehmen und tatsächlich zu einem Erstarken einer außerparlamentarischen Opposition mit brauner Couleur führen.

Teilnehmer von Pegida-Demonstrationen teilten mir mit, daß sie sich anständig benahmen, es aber die oppositionellen Linksautonomen und Muslime waren, die sie mit Flaschen und Steinen bewarfen, so daß die Polizei die Pegida-Teilnehmer schützen mußten und nicht umgekehrt. Es sind die Medien, die nach wie vor solche Pegida-Demonstrationen verteufeln und sämtliche nationalen Anliegen dieser deutschen Teilnehmer als Neonazis abstempeln.

imageStolz sein auf Deutschland und seine demokratische Rechtsordnung

Es ist keine Schande, wenn ein Deutscher stolz ist auf sein Land und der damit verbundenen freiheitlich demokratischen Rechtsordnung. Wichtig dabei ist nur, daß damit keine Gewalt in Verbindung steht.

Als israelischer Staatsbürger weiß ich, wovon ich spreche, aber zu Wort komme ich nicht in diesem Lande, wo einst meine Wiege stand. Es kann daher nicht davon die Rede sein, daß der Essener Parteitag ein Indiz für einen Rechtsruck der AfD sein soll. Vielmehr betont Frau Petry, daß sich an der Ausrichtung der Partei nichts geändert habe.

Der überstürzte Parteiaustritt einiger rheinland-pfälzischer Parteimitglieder schwächt vielmehr einerseits die AfD und erreicht auch nicht die erforderliche Mehrheit für einen „Weckruf 2015“.

Islamisierung und deutsche Interessen weiter thematisieren

Nochmals: die AfD mit Frau Petry hat sich keineswegs von einer sachorientierten Diskussionskultur in Richtung eines „pöbelhaften Auftretens“ verabschiedet.

Es gilt also, daß die AfD sich weiterhin als eine bürgerlich-freiheitliche Partei profiliert, wobei dazu auch Themen der Islamisierung und des Deutschtums gehören.

Logo ChristustagAm 14. Juli feiern stolz die Franzosen mit einer Militärparade ihren Nationalfeiertag, die Engländer renommieren mit ihren Royals und die Amerikaner legen ihre Hand aufs Herz, wenn die Nationalhymne ertönt.

Als Jude und Deutscher zugleich lehne ich eine Versteifung und weitere Stigmatisierung des nunmehr demokratisch geprägten Deutschtums ab, weil eine solche Haltung genau alle jene jungen Deutsche in Generalhaftung führt, was ihre Großväter verbrochen hatten.

Wer also von der AfD abgestiegen ist, sollte schleunigst wieder aufsteigen und persönliche Ressentiments, die auch Lucke wegen seiner Abwahl betroffen machte, beiseite legen  – um der Einheit wegen und im Interesse vieler Bürgerinnen und Bürger in unserem Lande.“

 


One Comment on “Der deutsch-israelische Judenchrist Klaus Moshe Pülz zur angespannten Lage der AfD”

  1. connyerwitte sagt:

    24. September 2013
    Augenzeugen in Medjugorje berichten, dass im Elternhaus der Seherin Vicka („blaues Haus“ unter dem Erscheinungsberg) seit Montag Abend, 23.09.2013, eine Muttergottes Statue leuchtet. Der Bruder der Seherin bemerkte das Leuchten im ehemaligen Zimmer von Vicka, in dem sie ihr Suehneleiden von Ende 1982 bis 25. September 1987 durchlitt. Die grosse Gipsstatue strahlt von innen heraus. Im abgedunkelten Zimmer ist klar erkennbar, dass die Intensitaet des Leuchtens sich veraendert und dass ein grosser Friede von ihr ausgeht, berichten Anwesende. Zeitweise wird das Zimmer mit dem Licht ausgefuellt, dann wiederum ist der Raum dunkel und nur die leuchtende Statue ist zu erkennen. Seit dem reisst der Pilgerstrom nicht ab.

    Muttergottes Statue „leuchtet“

    In Medjugorje berichteten am 23. September 2013 Augenzeugen über ein Leuchten einer Muttergottes Statue im Elternhaus der Seherin Vicka Ivankovic-Mijatovic („blaues Haus“ unter dem Erscheinungsberg). Immer mehr Interessierte fanden sich ein, um mit eigenen Augen zu sehen, was sie über das Geschehen erfahren haben. Am 30. September wurde die Statue, auf Wunsch der Familie Ivankovic, ins Pfarrhaus gebracht.
    Hier eine Zusammenfassung der Ereignisse:

    09. Oktober 2013
    Auszug aus dem Interview mit der Seherin Vicka Ivankovic-Mijatovic zum Besuch im Heiligen Land im August 2013 von glasbrotnja.net.
    In ihrem Geburtshaus in Medjugorje leuchtet die Statue der Muttergottes – sie haben gesagt, das dies nur eine Einführung ist zu dem was uns erwartet. *JA+VICKA MEIN+JA!!!SIE HAT RECHT GETAN+

    Da die Statue der Muttergottes leuchtet, erwartet dieses Volk Gutes, falls sie sich bekehren und beten.

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