„Blutende“ Jesus-Statue unter der Lupe

Im  Jahre 2009 berichtete Extranormal über eine blutende Jesus-Statue in Pakana/Mexiko:Scannen0006 - Kopie (3)
Direktlink zum Video auf Youtube

Jetzt macht Dr. Cornelius Courts in seinem Science-Blog BlooDNAcid auf die Fall-Untersuchung des forensischen Genetikers Hector Rangel-Villalobos aufmerksam.

FOTO: Der Name „Jesus“ steht auf diesem Baum inmitten der Innenstadt von Münster – eindrucksvoller als angeblich „blutende“ Statuen und sonstige mirakulöse „Wunderbilder“

Rangel-Villalobos nahm Proben vom “Jesus-Blut” auf einem Altartuch sowie eine Speichelprobe der Tochter des Hauses und erstellte daraus DNA-Profile. Das Ergebnis deutete darauf hin, dass …

… das Blut von Jesus, das ja angeblich aus der Statue fließt, nur weibliche Geschlechtschromosomen enthält. Außerdem fällt auf, dass die Quelle des Bluts aus der Statue in jedem STR-System mindestens ein Allel mit der Tochter gemeinsam hat, was ein mögliches Abstammungsverhältnis nahelegt.

Für die Wahrscheinlichkeit, dass die offenbar weibliche Person, deren Blut auf dem Altartuch war, die Mutter der getesteten Tochter des Hauses ist, hat Rangel-Villalobos einen Wert berechnet von: W > 99,99999 Prozent.

In einem Artikel für das Fachjournal Forensic Science International: Genetics drückte Rangel-Villalobos sich sehr vorsichtig aus, was man daraus schließen könnte.

Quelle: http://blog.gwup.net/2015/07/13/blutende-jesus-statue-mit-ausschlieslich-weiblichen-geschlechtschromosomen/

Foto: KOMM-MIT-Verlag


S-Bahn der Städtefreundschaft in Frankfurt

Am Donnerstagnachmittag, den 9. Juli, wurde im Betriebshof Ost der Verkehrsgesellschaft Frankfurt eine ganz besondere Straßenbahn vorgestellt: eine moderne, dreißig Meter lange Straßenbahn des Typs „S“ mit Bildern und den Wappen der Städte Frankfurt und Tel Aviv sowie dem Wort Freundschaft in Deutsch und Hebräisch.

Sie fährt seit dem 10. Juli durch Frankfurts Straßen. Oberbürgermeister Peter Feldmann nahm die Bahn in Betrieb.

„Es ist eine besondere Geste der VGF, eine Straßenbahn als sichtbares Symbol für die Freundschaft zu Tel Aviv und Israel durch die Straßen unserer schönen Stadt fahren zu lassen“, so Feldmann und war sich mit allen anwesenden Gästen einig darüber.

Quelle: israelische Botschaft in Berlin


AfD-Petition gegen EU-Griechenland-Politik erhielt sofort ca. 20.000 Unterschriften

Die AfD (Alternative für Deutschland) hat eine Online-Petition gegen weitere Griechenland-Hilfen gestartet, die in nur zwei Tagen weit über 20.000 Unterschriften erhielt: http://www.ja-zur-alternative.de/petition

Unter dem Titel „Die Euro-Rettungspolitik ist gescheitert“ heißt es dort in einer Auflistung:

A. Wie viel Geld hat Griechenland bisher erhalten?

Das 1. Griechenlandprogramm (Bilaterale Hilfen in den Jahren 2010 bis 2012): 40323-90x80

Im Rahmen des 1. Griechenlandprogrammes wurden 73 Milliarden Euro an Griechenland ausbezahlt. Davon trug die Eurozone einen Anteil von 52,9 Milliarden Euro, die in Form eines bilateralen Kredites gewährt wurden. Weitere 20,1 Milliarden Euro trug der Internationale Währungsfonds bei. Der deutsche Haftungsanteil an dem bilateralen Kredit beträgt 15,2 Milliarden Euro.

Das 2. Griechenlandprogramm:

Das zweite Griechenlandprogramm lief ab dem ersten Quartal 2012 und wurde vom Bundestag bis Juni 2015 verlängert. Mit dem Programm wurden rund 142 Milliarden Euro von der EFSF ausgezahlt und weitere knapp 12 Milliarden vom IWF.

Die EFSF ist der temporäre Rettungsschirm, mit dem Länder der Eurozone bei finanziellen Schwierigkeiten geholfen werden sollte. Die EFSF hat ihrerseits Kredite am Kapitalmarkt aufgenommen, um Griechenland helfen zu können.

Für die Rückzahlung dieser Kredite haftet die Bundesrepublik insgesamt im Umfang von rund 91 Milliarden Euro. Auf Griechenland entfallen ca. 40 Mrd. Euro.

Fortsetzung des Faktenchecks hier: http://www.ja-zur-alternative.de/fakten-zu-griechenland-2