Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) kritisiert aktuelle Griechenlandpolitik Merkels

Zum mangelnden Reformwillen der griechischen Regierung erklärt der Sprecher der AfD (Alternative für Deutschland), Prof. Dr. Jörg Meuthen: k-DSC_7131-160x200

 „Das Katz und Maus-Spiel mit der griechischen Regierung beginnt wieder von vorn. Tsipras verschleppt, verzögert, schwächt zugesagte Reformen ab. Kurzum: Er setzt alles daran, seine Brüsseler Versprechen nicht einzuhalten“, so Meuthen.

Das sei nicht weiter verwunderlich, zumal Tsipras kurz nach der Einigung in Brüssel behauptet hatte, er habe das Papier nur unterschrieben, um an die Milliarden zu kommen. Dass Tsipras wieder anfange zu tricksen, sei also zu erwarten gewesen.

„Verwunderlich ist vielmehr, dass sich die Kanzlerin und ihr Finanzminister diesen weiteren offenkundigen Betrug einfach so gefallen lassen. Aber nicht nur deshalb wächst die Kritik an Merkel innerhalb und außerhalb der Union zusehends.

Viel dramatischer ist es, dass Merkel mittlerweile allen Beteiligten ihren Willen aufzwingt: Sie zwingt die Griechen zu Reformen, die weder Regierung noch Volk wollen. Sie belastet den Bundeshaushalt mit ihrer verfehlten Rettungspolitik mit immensen, demokratisch nicht legitimierten Ausgaben und zwingt damit den deutschen Steuerzahler gegen seinen Willen zur Kasse“, erklärt Prof. Meuthen weiter.

Es sei an der Zeit, die Bürger über diese Politik entscheiden zu lassen, fordert Meuthen. Deshalb habe die AfD eine bundesweite Petition gegen weitere Hilfspakete in der Eurozone gestartet. „Jetzt haben die Bürger in Deutschland die Möglichkeit zu zeigen, was sie von der merkelschen Rettungspolitik halten!“, so Meuthen.


4 Kommentare on “Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) kritisiert aktuelle Griechenlandpolitik Merkels”

  1. connyerwitte sagt:

    ICH SAGE EHRLICH,DIE ZEITEN DES (BESSERMEINEN/WISSENWOLLENS IST ENDGÜLTIG !!! V O R B E I !!!

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Wer einem Schnorrer glaubt und gibt, ist halt ein armseliger Schwachkopf. Warum nur hat man nicht das viele Geld auf die Armen der Griechen verteilt? Die Wirtschaft wäre für ein paar Wochen aufgeblüht, wir wären die Könige gewesen – aber die Banken hätten in die Röhre geguckt — und das darf nicht sein.

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  3. Bernhard sagt:

    Ich halte auch nichts von einer Griechenland-Rettung um jeden Preis, vor allem, wenn die Griechen selbst nicht wollen. Die griechische Regierung will nicht sparen und führt Europa an der Nase herum. Zumindest war es lange so, und jetzt gibt es Anzeichen, dass es wieder anfängt.
    Was mich überrascht hat, war die gestrige Meldung, dass viele aus dem linken Flügel den Grexit fordern. Sollen sie doch, worauf warten sie denn? Die sind doch ehrlicher, als ich gedacht hatte.

    Von diesem Meuthen halte ich ehrlich gesagt nicht viel. Was ich bisher von ihm gelesen habe, war Egoismus mit akademischer Übertünchung.

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  4. Reichert sagt:

    Eigentlich müßte unser Land in Kriechenland umbenannt werden… Die Folgen hat letztendlich der einfache Bürger zu tragen, der von allem ausgeschlossen ist und die Suppe auszulöffeln hat. Schon Napoleon hat gesagt, daß es kein gutmütigeres Volk als die Deutschen gebe.

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