Brotvermehrung im AT als prophetisches Zeichen für die Wundertaten Christi

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 2 Kön 4,42-44:

In jenen Tagen kam ein Mann von Baal-Schalischa und brachte dem Gottesmann Brot von Erstlingsfrüchten, zwanzig Gerstenbrote, und frische Körner in einem Beutel. Elischa befahl seinem Diener: Gib es den Leuten zu essen! DSC06228

Doch dieser sagte: Wie soll ich das hundert Männern vorsetzen?  – Elischa aber sprach: Gib es den Leuten zu essen! Denn so spricht der HERR: Man wird essen und noch übrig lassen.

Nun setzte er es ihnen vor; und sie aßen und ließen noch übrig, wie der HERR gesagt hatte.

 


One Comment on “Brotvermehrung im AT als prophetisches Zeichen für die Wundertaten Christi”

  1. connyerwitte sagt:

    Ja,das war schön,ohne Zweifel konnten die Menschen selbst erfahren,sehen.
    Es war nicht wie heute.
    In Allem sind Wunder zu finden,wenn man sie denn als Wunder anerkennen würde.

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