Fundierte Sachbücher und spannende Jugendliteratur von Günter Mayer

Unser Autor, Justizoberamtsrat i.R. Günter Mayer aus Kaiserslautern, ist stellv. Vorsitzender unseres Christoferuswerkes, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

Er war jahrzehntelang ehrenamtlich in der katholischen Jugendarbeit aktiv und verfaßte eine Reihe spannender und lehrreicher Kinder- und Jugendbücher sowie Fachbücher, die auch für Laien verständlich sind.

Die folgenden Werke von G. Mayer können portofrei bei uns bestellt werden:

Die Jungen von Nain. Eine ergreifendes Buch, das mehrere im NT berichtete Ereignisse aufgreift und sehr geschickt in die spannende Erzählung einbezieht. Zwei Jungen begegnen Christus und erleben die Passion, die Auferstehung und die Ausbreitung der jungen Kirche. Zum Vorlesen (ab ca 8 Jahren) und zum Selbstlesen (ab ca 10 Jahren). Ein ideales Geschenk zu allen Anlässen, besonders zur Erstkommunion. Nur 9,95 €  index

Geht nicht nach Berchidda. Die abenteuerliche Fahrt einer Jungengruppe nach Sardinien. Wer schrieb die alte Chronik? Was weiß der Fremdenlegionär? Steckt hinter allem Angela oder ist das Geheimnis auf dem alten Friedhof begraben?  –  Zum Vorlesen und Selbstlesen (ab etwa 10 Jahren). Auch Erwachsene finden das Buch spannend.  – Nur 9,95 €

Steffens letzte Ferien. Kaum jemand kann sich heute noch vorstellen, wie die „sexuelle Revolution“ der 68er gerade auf Jugendliche in der Pubertät gewirkt hat. Alles, was Eltern, Schule und Kirche bisher verboten hatten, galt in den Medien plötzlich als erlaubt oder gar wünschenswert. Kein Wunder, dass man das ausprobieren wollte! Alles, was junge Leute dem Verfasser an Erlebnissen erzählt haben, ist in diese erfundene Geschichte eingeflossen. Mag die Offenheit der „heißen“ Themen manche zunächst etwas verwundern: bald merkt man, dass hier doch ein „frommes Buch“ geschrieben wurde. Für Jugendliche ab ca. 16 Jahren und Erwachsene. 12,5o €

Der Franzosenstein. 16 interessante Kurzgeschichten und ein Märchen zum Erzählen und Vorlesen in der Familie oder Jugendgruppe. Dazu Tipps für die Gruppenarbeit (Spiele, Quiz, Kochrezepte). Dieses Buch sollte in keiner Jugendgruppe fehlen. 9,95 €

Sachbücher für besondere Lebenslagen:

Richtig handeln im Trauerfall. Auch junge Leute sehen ganz alt aus, wenn sie plötzlich einen Trauerfall (Eltern, Großeltern) abwickeln müssen. Umgang mit Behörden, dem Gericht, den Banken, den Versicherungen, dem Finanzamt, den Miterben usw.; Beerdigung, Grabpflege Erbschein, Erbteilung, Pflichtteil und manches mehr. Natürlich mit dem neuen Erbschaftssteuer-Recht und dem neuen Erbrecht. 6. Aindexxxuflage – Preis nur 9,95 €

Soll ich mein Haus übertragen? Wer zu Lebzeiten sein Haus auf Kinder oder Enkel übergeben will und nicht vorher dieses Buch liest, ist selbst schuld, wenn er plötzlich auf der Straße sitzt. Spart man so wirklich Steuern? Meist nicht! Und außerdem: Die Sicherung des eigenen Lebensabends geht steuerlichen Überlegungen vor. Ohne Grundwissen verstehen viele die Notar-Beratung nicht. Zunächst Grundwissen erwerben (Buch), dann beraten lassen, dann erst entscheiden! Nicht drängen lassen! Natürlich mit dem neuen Schenkungssteuer-Recht und mit Hinweisen auf das neue Erbrecht.  – 6. Auflage –  Preis 11,50 €

Aufsichtspflicht, Haftung und Versicherung für Jugendgruppenleiter. Ein unentbehrliches Handbuch für alle, die in der Kirche oder im Verein Verantwortung für Kinder und junge Leute übernehmen oder andere damit betrauen. Es macht Mut zum Ehrenamt, denn wer das Risiko kennt, kann es beherrschen. Damit dem Gruppenleiter, dem Vereinsvorstand oder dem Pfarrer „nichts passiert, wenn was passiert!“  – 6. Auflage. – Preis 16,50 €

Immobilien günstig ersteigern. Zunächst einmal für alle, die gerne ein Haus, einen Bauplatz, eine Eigentumswohnung ersteigern möchten. Aber auch für jene, die nach Erbschaft oder Ehescheidung gegen ihren Willen in eine Versteigerung verstrickt werden. 12. (!) Auflage  –  Preis 9,95 €

Bestellungen bitte an KOMM-MIT-Verlag, 48041 Münster, Postfach 7680 – Tel. 0251-616768, Fax 0251-614020, Mail: felizitas.kueble@web.de


One Comment on “Fundierte Sachbücher und spannende Jugendliteratur von Günter Mayer”

  1. Unter „Steffens letzte Ferien“ wird mit „…Alles, was Eltern, Schule und Kirche bisher verboten hatten, …“ ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit thematisiert.
    Die von Empathie, Verständnis und Liebe getragene Beziehung zum einzelnen Kind und seiner jeweiligen intimen Lebenswirklichkeit sowie der Zugang zu Informationen zum selbstbewußten, selbstbestimmten und verantwortungsbewußten Leben waren verboten. Schuld daran trägt wesentlich die kirchliche Sexuallehre. Die psychosozialen Folgen daraus durch Eintrag struktureller Gewalt in die Gesellschaft sind noch nicht einmal im Entferntesten absehbar.
    Eine der Manifestationen vergleichbarer Lehren durch die Entfremdung des Menschen von sich selbst sehen wir nun im sogenannten „Islamischen Staat“.
    Auch mitten in Europa mußten wir noch im 20. Jahrhundert miterleben, wie das gesellschaftliche Kollektiv sich wie in entsetzlichen konvulsivischen Zuckungen selbst zerfleischte.
    Längst können wir wissen, daß im Hintergrund von Krieg, Blut und Wahnsinn immer die Entfremdung des Menschen von sich selbst liegt.
    Ich selber erinnere mich, wie ich noch im Kinderbett mit den Gitterstäben liegend ein reichhaltiges autoerotisches Gefühlsleben hatte. Ab dem Alter von etwa fünf Jahren dann Gespräche mit Cousins und Cousinen und Freunden zu dem Thema, die meisten erlebten es ganz ähnlich, und wir alle litten am meisten eben darunter, daß es kaum jemanden gab, dem wir uns wertgeschätzt und vertrauensvoll hätten anvertrauen können.
    Ein großer Teil jener Grausamkeit, die wir in unserer der Welt der Erwachsenen schlechthin erleben, ist unterschwellig eine Rache für die erlittenen Demütigungen, die wir als Kinder erlebt haben.
    Zumindest ein Teil der Demonstranten von den sog. „Demos für alle“ will mit dem Demonstrieren ablenken, will betäuben, was man selber in streng religiösen Familien an seelischer und körperlicher Gewalt erleiden mußte, will damit auch seine eigenen uralten abgrundtiefen Schmerzen betäuben, will verbergen, daß der Fluch an die eigenen Kinder weitergegeben wird, das in der Bibel zu lesende Legitimieren des Schlagens der hilflosen Wesen. Dieses unverzeihliche Schlagen von Kindern (und sonstige Demütigungen), das verklärt wird zur „Liebe“, gell, es wäre ja doch eigentlich „Liebe“ gewesen, von „Gott“ so gewollt, gell, es findet in diesen Familien auch heute noch statt.
    Dieser uralte Schmerz, der verdrängt werden muß, weil ein Kind seine Eltern nie so sehen will, als die Schmerzzufüger, und dann wiederkehrt als Haß in allen möglichen Formen, dieser uralte unaufgearbeitete Schmerz könnte uns allen noch bitter, bitter leid tun.

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