Vor allem Frauen befinden sich weiter auf dem esoterischen Yoga-Trip

Yoga ist zu einem gigantischen Geschäft geworden. Jährlich werden damit in aller Welt rund 80 Milliarden Euro eingenommen. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. shutterstock_114300748-140x94

In Deutschland praktizierten fünf Millionen Bürger regelmäßig die 5000 Jahre alten Dehn- und Meditationsübungen aus Indien. Ständig kämen neue Anhänger hinzu. Gerade die Deutschen investierten „eifrig in Körper und Seelenheil“, spätestens seit „Jogis Jungs“ mit Patrick Broome einen Yogalehrer haben.

Laut dem Berufsverband der Yogalehrenden betreiben sechsmal so viele Frauen wie Männer Yoga, die meisten darunter seien gutausgebildete, finanzkräftige Singles. Männer finden, so der Bericht, meist über einen belastenden Beruf zum Yoga.

Teils verlorengegangen seien auf dem Weg Richtung Mainstream die spirituell-religiösen Wurzeln des Yoga: „Zum Ärger der Hardcore-Yogis, zur Freude der Pragmatiker. Denn die dogmatische Strenge und Askese der frühen Gurus hat die nichterleuchteten Massen abgeschreckt.“DSC07339

Dem Bericht zufolge befeuern die Krankenkassen den Yoga-Boom als Vorbeugungsmaßnahme gegen Rückenleiden, Stress und Burnout. Dabei warnten manche Mediziner vor dem Glauben, Yoga sei per se immer gut für den Körper. Man könne es auch übertreiben mit Übungen wie Schulterstand, Kerze und Brücke. Die Folge seien Bänderrisse, Brüche und Zerrungen. 

Nach Angaben der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen steht Yoga für eine ganze Reihe verschiedener Methoden und Techniken, die ein Ziel verfolgen: Die Loslösung des Menschen aus dem Leid erzeugenden Kreislauf von Geburt und Tod durch die Vereinigung mit dem „Göttlichen“.

Wenn Yoga westlich gedeutet werde (nur als Körperübung), um damit Wohlbefinden und Fitness zu steigern, sei damit nicht unmittelbar eine Grenzüberschreitung zum Hinduismus oder zum Buddhismus verbunden. Die Übergänge zu fernöstlichen Lehrinhalten seien jedoch im Zusammenhang mit erlebnisorientierter spiritueller Suche oder Selbsterfahrungsangeboten fließend.

Yogalehrer hielten in der Regel an der Überzeugung fest, das die Yoga-Übungen nicht von der Geisteswelt der hinduistisch-buddhistischen Religionen zu trennen seien. Eigentliches Ziel von Yoga sei die (Selbst-)Erlösung und das Einswerden mit dem „Göttlichen“. 

Quelle: http://www.idea.de

 


Gerichtsbeschluß: Zwei Mädchen der „Zwölf-Stämme“ dürfen jetzt nach Hause

PRESSEMITTEILUNG von Rechtsanwalt Michael Langhans (Donauwörth): 

Mit Beschluss vom 31.7.2015 hat das Amtsgericht Nördlingen im Verfahren 2 F 604/13 das Recht zur Aufenthaltsbestimmung und zur ärztlichen Versorgung auf die Kindseltern betreffend zweier Mädchen, 10 und 13 Jahre, zurückübertragen. Logo Christustag

Die Kinder sind damit mit sofortiger Wirkung an die Eltern herauszugeben, sie dürfen endlich nach Hause. Das Amtsgericht Nördlingen musste erkennen, dass  –  wie von uns seit Jahren vorgetragen  – eine gegenwärtige, erhebliche Gefahr für das Kindswohl nicht besteht:

Zur Rückführung befragt, führte die Sachverständige aus, dass von dem, was ihr vorliege, eine nachhaltige Kindswohlgefährdung nicht feststellbar ist: „Derzeit“  –  so die Sachverständige weiter –  „sind bei den Kinder keine Schäden feststellbar.“:

„Es besteht jedoch eine Gefährdung dahingehend, dass sie es irgendwann (im Heim, Anm. des Unterzeichners) nicht mehr aushalten, einschließlich Risiken für die soziale Entwicklung.“

Das Recht zur Aufenthaltsbestimmung sowie zur medizinischen Versorgung war daher uneingeschränkt an die Kindseltern zurückzuübertragen.

Rechtsanwalt Michael Langhans vertritt Familien der 12-Stämme-Gemeinschaften in Klosterzimmern und in Wörnitz vor den Amtsgerichten Ansbach und Nördlingen.


Tschechischer Präsident Zeman äußert sich kritisch zur Asylproblematik in seinem Land

Tschechiens Präsident Milos Zeman hat unfriedliche Asylbewerber scharf kritisiert. „Niemand hat euch hierher eingeladen“, sagte er der Zeitung Blesk mit Blick auf randalierende Asylbewerber in einem Abschiebezentrum. „Wenn ihr schon hier seid, müßt ihr unsere Regeln respektieren, so wie wir die Regeln respektieren, wenn wir in euren Ländern sind“, betonte er. Facebook-Zitat-Stein

Hintergrund sind Ausschreitungen in einem Gebäudekomplex für abgeschobene Asylbewerber in der vergangenen Woche. Rund einhundert Einwanderer hatten in der Stadt Weißwasser, nahe des Länderdreiecks mit Deutschland und Polen, versucht, aus der Einrichtung auszubrechen. Die Polizei mußte Tränengas einsetzen.

Die Randalierer sollten nach dem Schengen-Abkommen in andere EU-Staaten abgeschoben werden und sollen vor allem aus Pakistan, Afghanistan und Irak stammen.

„Diesen Leuten kann man am besten in ihren eigenen Ländern helfen“, unterstrich Zeman. Vor allem die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ müsse stärker bekämpft werden. Die tschechische Bevölkerung lehnt laut Umfragen die Aufnahme von Asylbewerbern aus Afrika und dem Nahen Osten mit über 70 Prozent ab.

„Flüchtlinge aus einem kulturell ganz anderen Umfeld wären in Tschechien in keiner glücklichen Lage“, sagte ein Sprecher Zemans bereits Mitte Juli. Zuletzt hatte in dem Land eine Petition für Aufsehen gesorgt, in der sich fast 150.000 Tschechen gegen jede islamische Einwanderung ausgesprochen hatten.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Glaubenskongreß in Fulda: Bischof Algermissen kritisiert den Genderismus

Oberhirte von Fulda hält ZdK-Erklärung für „destruktiv“

Auf dem Kongreß „Freude am Glauben“  – veranstaltet vom Forum Deutscher Katholiken  – fand Bischof Heinz Josef Algermissen klare Worte gegen die Leugnung bzw. Gleichmacherei von Geschlechts­unterschieden. Die Gender-Ideologie sei wider der Natur und widerspreche den katholischen Werten von Ehe und Familie, erklärte der Oberhirte von Fulda. Scannen0006 - Kopie

Jene Politiker, welche den Genderismus verbreiten, ließen nicht locker, so der Bischof, die substantiellen Unterschiede zwischen den Geschlechtern aufzulösen. Dieses bedrohe das christlich-jüdische Werte- und Menschenbild auf dramatische Weise, betonte Algermissen in seiner Predigt in Fulda im Rahmen des Kongresses, der unter dem Leitwort »Ehe und Familie – gottgewollter Auftrag und Weg zum Glück« stand.

Der Fuldaer Bischof richtete an die 1.500 Menschen den dringenden Appell, die Fundamente des katholischen Verständnisses von Ehe und Familie in positiver Weise neu zu verdeutlichen. Eine im Mai vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) vorgelegte Erklärung bezeichnete er als destruktiv für die kirchliche Lehre, obgleich sie vorgebe, zwischen Lehre und Lebenswelt Brücken bauen zu wollen.

Quelle: http://www.freiewelt.net/nachricht/algermissen-verurteilt-gender-ideologie-10062981/


Causa Medjugorje: Die jüngste „Himmelsbotschaft“ an die Seherin Mirjana

„Verschwendet keine Zeit, indem ihr zuviel nachdenkt“

In der katholischen Pfarrei Medjugorje in Bosnien-Herzegowina soll  – einer Schar von männlichen und weiblichen Sehern zufolge  –  bereits seit dem 24. Juni 1981 die Gottesmutter als „Königin des Friedens“ erscheinen – und dies bei einigen der Visionäre sogar täglich. 884bb991a79922716df25fc4342f10d8_XL

Die zuständigen Oberhirten des Bistums Mostar (erst Bischof Zanic, danach sein Amtsnachfolger Bischof Peric) lehnen die  „Offenbarungen“ des Himmels bzw. die mittlerweile über 40.000 Erscheinungen strikt ab.

Zu den Sehern, denen angeblich „Botschaften“ der Madonna anvertraut werden, gehört auch die Familienmutter Mirjana Dragicevic-Soldo; sie soll zehn Geheimnisse von ihr erhalten haben.

Jeweils am zweiten Tag eines Monats erlebt sie  – eigenen Angaben zufolge – eine Erscheinung der „Gospa“, wie die selige Jungfrau Maria in jener Gegend bisweilen genannt wird. Diese sog. „Privatbotschaft“ wird per Medjugorje-Newsletter verbreitet.

Wir dokumentieren hier die jüngsten Aussagen der „Gospa“ vom 2. August 2015 im vollständigen Wortlaut (das Hervorheben einiger Äußerungen durch Linien erfolgt durch uns):

 „Liebe Kinder! Ich, als Mutter, die ihre Kinder liebt, sehe, wie schwer die Zeit ist, die ihr lebt. Ich sehe euer Leid, aber ihr sollt wissen, dass ihr nicht allein seid. Mein Sohn ist mit euch. Er ist überall. Er ist unsichtbar, aber ihr könnt Ihn sehen, wenn ihr Ihn lebt. DSC06228

Er ist das Licht, das eure Seele erleuchtet und den Frieden gibt. Er ist die Kirche, die ihr lieben sollt und für die ihr immer beten und kämpfen sollt – aber nicht nur mit Worten, sondern mit Werken der Liebe. Meine Kinder, wirkt, damit alle meinen Sohn erkennen, wirkt, damit Er geliebt werden kann, denn die Wahrheit ist in meinem Sohn, geboren von Gott – dem Sohn Gottes.

Verschwendet keine Zeit, indem ihr zu viel nachdenkt; ihr werdet euch von der Wahrheit entfernen.

Nehmt mit einfachem Herzen Sein Wort an und lebt es. Wenn ihr Sein Wort lebt, werdet ihr beten. Wenn ihr Sein Wort lebt, werdet ihr mit barmherziger Liebe lieben, ihr werdet einander lieben. Je mehr ihr liebt, je weiter werdet ihr vom Tod entfernt sein. Für diejenigen, die das Wort meines Sohnes leben werden und die lieben, wird der Tod Leben sein. Ich danke euch. Betet, dass Ihr meinen Sohn in euren Hirten sehen könnt. Betet, dass ihr Ihn in ihnen umarmen könnt.“

Hierzu einige Hinweise:

1.Es heißt in der Botschaft: „Er (Jesus) ist die Kirche.“  –  Christus ist das Haupt der Kirche, die Gläubigen sind die Glieder dieses geheimnisvollen Leibes; in Wort und Sakrament wirkt der Erlöser auch nach seiner Himmelfahrt weiter in der Welt für das Heil der Menschen. mtcarmelpic1

2. Die Aussage, Christus sei „geboren von Gott“ ist zumindest mißverständlich, wenn nicht sogar irreführend. Christus selber ist ja GOTT, die zweite Person der göttlichen Dreieinigkeit. Es muß also richtig heißen: Christus ist „geboren vom Vater“, wie es auch das CREDO (Glaubensbekenntnis) lehrt: „Aus dem Vater geboren vor aller Zeit…“  

3. Was soll die Warnung vor „zu viel Nachdenken„, weil dies angeblich „Zeitverschwendung“ sei, verbunden mit der Mahnung, sich sonst von der „Wahrheit“ zu entfernen?  –  Soll hier womöglich einem kritischen Nachdenken hinsichtlich der Echtheit jener Erscheinungen vorgebeugt werden?

4. Sodann wird zum Gebet für die „Hirten“ aufgerufen, auf daß man in ihnen Christus „umarmen“ könnte. Auf der einen Seite verweigern alle Medjugorje-„Seher“ seit Jahrzehnten den kirchlichen Gehorsam, indem sie die ablehnenden Stellungnahmen ihrer zuständigen Oberhirten (erst Bischof Zanic, danach Bischof Peric) ignorieren bzw. links liegenlassen.  – Auf der anderen Seite werden „Umarmungs“-Aufforderungen zum Besten gegeben. Soll damit vielleicht der dauerhafte Ungehorsam verschleiert werden?

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Jugendverlag und das gemeinnützige Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt. 

 

 


„Erschaffe mir, o Gott, ein reines Herz“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 51 (50),3-4.5-6ab.6cd-7.12-13.

Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld,
tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!
Wasch meine Schuld von mir ab,
und mach mich rein von meiner Sünde!

Denn ich erkenne meine bösen Taten,
meine Sünde steht mir immer vor Augen.
Gegen dich allein habe ich gesündigt,
ich habe getan, was dir missfällt.

So behältst du recht mit deinem Urteil,
rein stehst du da als Richter.
Denn ich bin in Schuld geboren;
in Sünde hat mich meine Mutter empfangen.

Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz,
und gib mir einen neuen, beständigen Geist!
Verwirf mich nicht von deinem Angesicht,
und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir!