Lebensschutz statt Pränataltests und Abtreibungsgewerbe von Planned Parenthood

Von Dr. med. Edith Breburda

Pränataltests wie der PraenaTest®  sollen Frauen die Sorge nehmen, ein behindertes Kind zu bekommen. Er sei für das Ungeborene ungefährlich, erläutert die Homepage des Anbieters LifeDocexx. Dr. Breburda

Der Pränatalmediziner Hagemann sagt über die Tests: ”Sie bieten nur begrenzte Informationen und können nur etwas über die genetischen Dispositionen aussagen, aber nichts über eine Bewertung des ganzen Kindes und seiner Lebensqualität.“

Ab der vollendeten neunten Schwangerschaftswoche ermöglicht der PraenaTest®  die Feststellung von Trisomie 21 (Down Syndrom), 18 und 13, das Klinefelter, Turner, Triple X und das XYY-Syndrom bei einem ungeborenen Kind sowie auf Wunsch das Geschlecht des Kindes.

Der „Tagesspiegel“ schreibt 2014, dass nur 1 von 12 Kindern mit Trisomie 18 oder 13 das erste Lebensjahr überlebt. Aber ein Todesurteil muss das noch lange nicht sein. Eine der gelisteten Krankheiten zu haben, ist nicht gleichbedeutend mit einem frühen Tod. 97 Prozent der Familien mit einem behinderten Kind sind glücklich und dankbar, dass es Teil ihres Leben ist.
prolifeusa

Es sei dahingestellt, ob der Test Sorgen nimmt oder eher Ängste schürt. Viele Frauen sind hilflos, wenn sie erfahren, dass ihr Kind behindert ist. Der PraenaTest® hat eine hohe Sensitivität und Spezifität, nur kann er auch falsch positiv sein, da er nur freie Chromosomenaberrationen erfasst und keine Mosaike oder strukturellen Aberrationen wie Translokationen.

Fällt der Test positiv aus, folgt eine invasive Untersuchung mit all den Risiken und psychischen Belastungen für die Schwangere. Bei der Fruchtwasseruntersuchung oder Probennahme vom Mutterkuchen liegt das Risiko, das Kind zu verlieren, bei 0,5 bis 2 Prozent.

Die Hemmschwelle, einen Bluttest durchzuführen, sei niedriger, schreibt die „Pharmazeutische Zeitung online“ (Nr. 12/2014). Somit ist die Untersuchung dennoch gefährlich für das Kind, denn wird eine der Krankheiten diagnostiziert, wird es abgetrieben, obwohl es ein langes und erfülltes Leben führen könnte (siehe Näheres dazu in dem Buch: Reproduktive Freiheit, free for what?, ISBN-10: 0692447261) (1).

Demzufolge selektiert der Test. Im allgemeinen werden Screeningverfahren (wie z.B. Brustkrebsfrüherkennung) nur dann angewendet, um bei den Betroffenen durch eine Therapie bessere Heilungschancen in Aussicht stellen zu können. Das Gen-Ethische Netzwerk sprach sich bereits am 26. März 2009, aus Anlass der Unterzeichnung der UN-Behindertenkonferenz durch die Bundesregierung Deutschlands, gegen die Selektion durch Pränataldiagnostik aus:

„Logik und Praxis der vorgeburtlichen Diagnostik widersprechen nicht nur dem darin formulierten Ziel der Inklusion, sondern verstärken darüber hinaus die Diskriminierung und den Ausschluss von Menschen mit Beeinträchtigungen. Die gezielte Suche nach Hinweisen auf eine spätere Behinderung des Kindes ist Ausdruck eines abwertenden Blickes auf Menschen, die mit solchen Behinderungen leben und dient der vorgeburtlichen Selektion“ (2).

Hierzu schreibt der Autor des Blogs „Neuro?Logisch!“ aus dem Leben eines jungen Assistenzarztes (3):images

„Viele Behinderungen entstehen durch Unfälle oder degenerative Erkrankungen; somit wird das Töten von Ungeborenen nicht dazu beitragen, eine Welt ohne Behinderungen zu erzielen. Aber dadurch, dass wir Behinderungen schon von Anfang an als Makel ansehen, den es zu entfernen gilt, wird sich auch der Umgang mit diesen Behinderten verändern. Hier schließt sich meiner Meinung nach auch der Kreis um das Thema Sterbehilfe.“

Der Gemeinsame Bundesauschuss, das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland, überlegt, den PraenaTest® als eine Regelleistung der Krankenkassen zu übernehmen.

Für viele  –  wie auch den erwähnten Blogautor  –  ist es unverständlich, dass Kassenbeiträge dazu benutzt werden, um Behinderte zu selektieren. Man solle sich lieber um das Wohl der Familien kümmern. Gegner des Testes argumentieren schon lange, dass wir mit derartigen Praktiken den Weg zum Designerbaby ebnen. So gesehen könnte wir bald in einer Gesellschaft leben, in der nur die mittels Gentechnik künstlich entstandenen Babies ein Recht auf Leben haben (4). Baby (2)

Gerade jetzt, wo in den USA der Organverkauf von abgetriebenen Babies heftigst diskutiert wird, sehen einige extreme Feministinnen nichts Falsches darin, Ungeborene so zu zerstückeln, damit die bestmöglichste Qualität ihrer Organe am profitbringendsten an die Forschung verkauft werden kann. Eine Autorin der Zeitung „Slate“ bemerkte dazu:

„Die graphischen Darstellungen der abgetriebenen Kinder waren wohl gedacht, um uns abzuschrecken. Wir sollten überzeugt werden, wie grausam und barbarisch diese Art des Tötens ist. Aber ich sehe nicht den Tod in diesen Videos. Das, was ich sehe, ist Hoffnung.“

Ruth Marcuse, die Kolumnistin der Washington Post, äußerte sich hierzu ganz anders: „Wenn dich das Schlachthof-Fachsimpeln, welches das Center for Medical Progress in seinen Videos zeigt, nicht bestürzt, musst du dich fragen, ob etwas mit dir nicht stimmt.“

Am 5.8.2015 schrieb Jonah Goldberg in einem Artikel für das Wisconsin State Journal folgendes (5):

„Es ist ein guter Anfang, wenn wir uns eingestehen, dass uns das Video über die Praktiken von Planned Parenthood betroffen macht. Die Abtreibungslobby ist so euphorisch über die Vorteile einer Abtreibung, dass die bittere Realität vertuscht wird.

Wenn eine Frau ihr Kind behalten will, ist es ein Baby. Aber wenn sie es nicht bekommen will, handelt es sich nur um einen Gebärmutterinhalt. Routinemäßig sprechen die Medien von „Gewebe“ anstatt von „Organen“. Auch wenn das medizinisch gesehen zwei verschiedene Dinge sind. imagesCAHIF86C

Wenn man nun über Organe wie Herz, Lunge, Gehirn usw. redet, wissen wir, dass es sich um einen menschlichen Körper handelt und nicht um „Gebärmutter-Inhalte“. Wenn wir verschiedene Wörter gebrauchen, um ein und dasselbe zu beschreiben, ändern wir nichts an der Sachlage. Sonst würden wir Wissenschaft mit Magie verwechseln.

Wenn wir entsetzt sind über das, was wir in dem Video sehen, könnte uns das veranlassen, Abtreibung in einem anderen Licht zu sehen. In der heutigen Gesellschaft möchte man keine Fotos über Dinge sehen, die uns zu nahe treten. An erster Stelle kommen die Gefühle. So muss man sich daran erinnern, dass Empfindungen eine Rolle spielen.

Thomas Jefferson schrieb einmal: „Einen Mann zu zwingen, die Verbreitung von Ideen zu finanzieren, an die er nicht glaubt, und die er verabscheut, ist sündig und tyrannisch.“

Wenn Leute wirklich nicht merken, dass ein Baby, das Arme und Beine, ein Gesicht und ein Gehirn hat, ein menschliches Wesen ist, das geschützt werden oder zumindest etwas mehr Respekt verdienen sollte, werden sie wahrscheinlich nie verstehen, was eine Abtreibung ist. Sie sollten jedoch ihren Mitmenschen einräumen, das anders zu betrachten.

So gesehen sollte man auch keinen zwingen, mit seinen Steuergeldern Abtreibungen zu finanzieren. Wir würden sofort kritisieren, wenn staatliche Mittel an Einrichtungen gegeben werden, die gleichgeschlechtliche Ehen diskriminieren. Deswegen sollte man anstreben, die staatliche Finanzierung für Planned Parenthood einzustellen (6)“.

Quellenangaben:

  1.  http://www.amazon.de/Reproduktive-Freiheit-free-what-Biotechnologien/dp/0692447261/ref=asap_bc?ie=UTF8
  2.  http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/GID/223/dokumentation/pr%C3%A4nataldiagnostik-untergr%C3%A4bt-inklusionhttp:
  3.  http://news.doccheck.com/de/blog/post/2773-praenatest-ein-sicherer-test-nur-fuer-die-schwangere/
  4.  PraenaTest: Ein sicherer Test nur für die Schwangere, DocCheckNews, 6.8.2015
  5.  Jonah Goldberg: Why Planned Parenthood should be defunded. Wisconsin State Journal, 5.8.2015
  6.  http://host.madison.com/news/opinion/column/guest/jonah-goldberg-why-planned-parenthood-should-be-defunded/article_b0d2aa16-019c-5981-99bf-080d2630b388.html

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

INFOs über Breburdas bioethisches Sachbuch in Romanform: https://charismatismus.wordpress.com/2014/05/22/buch-tip-dr-edith-breburdas-profunde-neuerscheinung-zu-bioethischen-themen/

Ediths Homepage: http://scivias-publisher.blogspot.com/

Wir dürfen Wahrheit und Barmherzigkeit nicht gegeneinander ausspielen

Mathias von Gersdorff

In ihren Kommentaren zur jüngsten Papstansprache zum Thema Ehe, Familie und Geschiedene (Generalaudien0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529z 5. August 2015) suggerieren sowohl Radio Vatikan (deutsche Sektion) wie auch Katholisch.de, das Internetportal der Deutschen Bischofskonferenz, dass es so etwas gäbe wie einen Wettbewerb zwischen Barmherzigkeit und Wahrheit.

Dergleichen kennt man aus der Wirtschaft, man nennt es Crowding-Out-Effekt: Je stärker die wirtschaftliche Aktivität des Staates, desto geringer die der Privatwirtschaft.

Beide katholischen Nachrichtendienste suggerieren etwas Ähnliches: Will man Barmherzigkeit ausüben, muss man Abstriche bei der Wahrheit machen, in diesem Falle die Standpunkte der Kirche über Ehe und Familie, die Sexualmoral und vor allem die Lehre über die Unauflöslichkeit der Ehe aufweichen.

Es wird ein falsches Dilemma zwischen Barmherzigkeit und Wahrheit fabriziert: Barmherzigkeit setzt die Wahrheit voraus. Wahre Barmherzigkeit will den Menschen zur Wahrheit und damit zu Christus führen. Das Ziel ist stets die Wahrheit Christi.ce56f-radiovatikan

So gibt Radio Vatikan (dt. Sektion) Zitate aus einem Kommentar des Pastoraltheologen François-Xavier Amherdt aus Fribourg (Schweiz) wieder:

„Die mehrfache wiederholte Bemerkung des Papstes, dass geschiedene Wiederverheiratete keineswegs exkommuniziert seien, könne sich in die Disziplin der Kirche hinein übersetzen, vor allem was den Zugang dieser Menschen zu den Sakramenten betrifft“, hofft Amherdt.“

Allerdings hat Franziskus diesen Punkt am Mittwoch gar nicht konkret angesprochen.“

Aus der Ansprache des Papstes lässt sich an keiner Stelle ableiten, dass eine Änderung der Lehre der Kirche über Ehe und Familie sowie die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen angestrebt wird (in der Tat ist eine solche Änderung oder Reform gar nicht möglich). Dennoch wird dies aber im Artikel von Radio Vatikan suggeriert. Vat_Flagge

Die deutsche RV-Sektion unternimmt seit langem eine echte Propaganda-Kampagne, um beim Kirchenvolk die Idee zu vermitteln, die Lehre der Kirche über Ehe und Familie ließe sich im Sinne der liberalen Theologen à la Kardinal Walter Kasper ändern. Dass sich inzwischen ein gewaltiger Widerstand gegen dieses Ansinnen gebildet hat, ignoriert Radio Vatikan. In der deutschen Sektion des offiziösen Organs scheint eine regelrechte Narrenfreiheit zu herrschen.

Nicht viel anders sieht es bei „Katholisch.de“ aus. Die Papstansprache wird folgendermaßen kommentiert:

„Schon seit langem wird darüber spekuliert, welche Haltung der Papst in dieser brisanten Frage hat. In die Karten hat er sich bisher, auch nach seinen jüngsten Äußerungen, nicht schauen lassen. Bei allem, was er bisher sagte, hat sich Franziskus auf die Lehre der Kirche berufen, ohne jedoch explizit auf deren Unveränderlichkeit zu pochen. Dies hatte beispielsweise Erzbischof Georg Gänswein getan.“

Hier werden dem Papst Worte in den Mund gelegt. Auch dieses Informationsportal suggeriert ständig, die Lehre der Kirche ließe sich eventuell nach den abstrusen Vorstellungen eines Kardinal Kasper ändern. Abgesehen von Stellungnahmen von Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, wird der Widerstand gegen diese Linie in der Weltkirche ignoriert.

Diese beiden offiziösen kath. Organe halten ihre Leser zum Narren und betreiben ein gefährliches Spiel. Sie wecken nämlich Hoffnungen bei liberalen Katholiken, die kaum zu erfüllen sind, denn die Weltkirche interessiert sich nicht für die seltsamen Ideen der deutschen Linkskatholiken.

Die deutschen Bischöfe, allen voran die Delegierten für die Familiensynode in Rom im Herbst 2015, sollten dem Verwirrspiel, das katholische Medien betreiben, ein Ende setzen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“ und die Webseite „Kultur und Medien online“


Wird gegen Justizminister Maas ermittelt?

Wie die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ berichtet, könnte die Entlassung von Generalbundesanwalt Harald Range durch Justizminister Heiko Maas (SPD) ein juristisches Nachspiel haben. Die Berliner Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob ein Ermittlungsverfahren gegen Mitarbeiter des Justizministeriums wegen Strafvereitelung im Amt eingeleitet wird. Facebook-Zitat-Stein

Der Staatsanwaltschaft lägen mehrere Anzeigenvor, die sich gegen Mitarbeiter der Behörde richten, berichtet der Tagesspiegel. Der Verein der Bundesrichter und Bundesanwälte am Bundesgerichtshof (BGH) hatte zuvor kritisiert, es gäbe „Anhaltspunkte für eine rechtswidrige Behinderung der Ermittlungen des Generalbundesanwalts“.

Range war in den Ruhestand versetzt worden, nachdem er dem SPD-Politiker einen „unerträglichen Eingriff in die Unabhängigkeit der Justiz“ vorgeworfen hatte.

Hintergrund sind von Range eingeleitete Ermittlungen gegen Journalisten den linken Politikblog netzpolitik.org wegen des Verdachts des Landesverrats. Das Portal hatte aus internen Dokumenten des Verfassungsschutzes zur Überwachung von Facebook zitiert. Range war dafür von der SPD scharf kritisiert worden.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Israel: Regierungschef besuchte arabische und jüdische Terroropfer

Am Dienstagnachmittag (4.8.2015) besuchte Ministerpräsident Benjamin Netanyahu die Israelin Inbar Azrak im Krankenhaus Hadassah Ein Kerem. Frau Azrak wurde Montagnacht bei einem terroristischen Brandbombenangriff im Norden Jerusalems verletzt.

Der Regierungschef sagte:

„Letzten Freitag besuchte ich den Bruder vom Baby Ali, der verletzt wurde, nachdem ein Molotowcocktail gegen sein Haus geworfen wurde von Menschen, die Terrorismus gegen Araber verüben.

Gerade habe ich Inbar besucht, eine junge Frau, die von einer Brandbombe verletzt wurde, die Menschen geworfen hatten, welche Terrorismus gegen Juden verüben.

„Null Toleranz gegenüber jedem Terrorismus“

Alis Bruder ist vier Jahre alt. Inbar ist eine Mutter von drei Kindern, die zwei, drei und vier Jahre alt sind. Terrorismus ist gleich Terrorismus ist gleich Terrorismus. Es wird null Toleranz gegenüber Terrorismus geben, egal, woher dieser kommt.

Vor einigen Tagen schloss sich die internationale Gemeinschaft meiner Verurteilung des Terrorismus gegen Araber an. Ich erwarte, dass sie sich ebenso der Verurteilung des Terrors gegen Juden anschließen wird. Noch warte ich.(…)

Gegen diejenigen, die staatliche Gesetze verletzen, die Hassverbrechen verfechten, die Gewalt nutzen, die Terrorismus benutzen, werden wir die volle Kraft des Gesetzes anwenden. Dies beinhaltet  –  wenn es nötig ist, so wie es gestern der Fall war  –  Administrativhaft. Null Toleranz gegenüber Terrorismus – dies ist unsere Verpflichtung, aber auch die der internationalen Gemeinschaft.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Der HERR ist mein Fels, mein Schild und Heil

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 18 (17),2-3.4.50.47.51ab.

Ich will dich lieben, HERR, meine Stärke,
HERR, du mein Fels, meine Burg, mein Retter,
mein Gott, meine Feste, in der ich mich berge,
mein Schild und sicheres Heil, meine Zuflucht.

Ich rufe: Der HERR sei gepriesen!,
und ich werde vor meinen Feinden gerettet.
Darum will ich dir danken, HERR, vor den Völkern,
ich will deinem Namen singen und spielen.

Es lebt der HERR!

Mein Fels sei gepriesen.
Der Gott meines Heils sei hoch erhoben.