Merkwürdige Menschenrechtler: „Amnesty International“ will Prostitution legalisieren

Von Birgit Kelle

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat allen Ernstes gerade beschlossen, sich für eine weltweite Legalisierung von Prostitution einzusetzen. 558387_344678045621010_604335282_a

Weltweit regt sich zu Recht Protest, denn man hilft diesen Frauen nicht dadurch, dass man Prostitution neuerdings als Frauenrecht deklariert. Hinzu wird das Kind auch noch mit dem Bade ausgeschüttet, denn Zuhälterei wird damit automatisch auch legal.

Das war mir dann doch eine ausführliche Kolumne wert, denn es ist nicht das erste Mal, dass Amnesty International neue „Frauenrechte“ ganz eigenartig auslegt:

„Bleibt am Ende das Fazit, wir Frauen bekommen immer mehr Rechte dazu und alle meinen es unglaublich gut mit uns. Wir dürfen uns heute Schlampen nennen und uns dabei emanzipiert fühlen, wir dürfen uns am Arbeitsmarkt abschuften zu unserer Emanzipation, wir dürfen unsere Kinder abgeben, damit sie bei der Selbstverwirklichung nicht stören. Ja, wir dürfen gar unsere Kinder töten –  als Frauenrecht, wir dürfen unsere Sexualität verkaufen  –  als Frauenrecht, wir dürfen unsere Kinder verkaufen  – als Frauenrecht.

Nur eines dürfen wir nicht: All diese „Errungenschaften“ ablehnen, dann sind wir nämlich Antifeministinnen. Das bin ich dann allerdings gerne.“

Den ganzen Beitrag finden Sie hier unter dem Link.


2 Kommentare on “Merkwürdige Menschenrechtler: „Amnesty International“ will Prostitution legalisieren”

  1. Erzengel sagt:

    ,Sodom und Gomorrha‘ – kann ich da nur sagen. Habe die keine anderen Sorgen ? Was ist denn nur mit den Leuten los ? Erst dieser GENDER-Unsinn und jetzt das ! Wollen die die ganze Welt umkrempeln, und die Gesetze der Natur ändern, die nunmal so sind, wie sie sind ?
    Ich würde mir wünschen, die sollten ihre ganze Energie mal da einsetzen, wo es wirklich nötig ist. z.B. den Hunger in der Welt bekämpfen, und die Menschheit und Natur nicht auszubeuten.
    Wir sind Mann und Frau, und sollten gleich berechtigt sein ,JA‘, aber mit gegenseitiger Achtung voreinander. Wenn Frauen denken, daß sie sich durch diese neue Idee der Legarisierung von Prostitution gleichberechtigter und freier fühlen, dann Gute Nacht !

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  2. Die Legalisierung der Prostitution muß man m.E. im Zusammenhang sehen mit der Gender-Ideologie, die – wie die FAZ in Nr. 246, Donnerstag, 23. Oktober 2014, Seite 6 ff. dankenswerterweise klargestellt hat – hinter der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ steht. Diese schaffte ihren Durchbruch auf der Weltfrauenkonferenz in Peking 1995. Die Teilnehmerin DALE O’LEARY fasst in ihrem Buch „The Gender Agenda“ (1997) fünf Thesen zusammen, die „im UN-Establishment die Mehrheit haben“:
    1. In der Welt braucht es weniger Menschen und mehr sexuelle Vergnügungen. Es braucht die Abschaffung der Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie die Abschaffung der Vollzeit-Mütter.
    2. Da mehr sexuelles Vergnügen zu mehr Kindern führen kann, braucht es freien Zugang zu Verhütung und Abtreibung für alle und Förderung homosexuellen Verhaltens, da es dabei nicht zur Empfängnis kommt.
    3. In der Welt braucht es einen Sexualkundeunterricht für Kinder und Jugendliche, der zu sexuellem Experimentieren ermutigt; es braucht die Abschaffung der Rechte der Eltern über ihre Kinder.
    4. Die Welt braucht eine 50/50-Männer/Frauen-Quotenregelung für alle Arbeits- und Lebensbereiche. Alle Frauen müssen zu möglichst allen Zeiten einer Erwerbsarbeit nachgehen.
    5. Religionen, die diese Agenda nicht mitmachen. müssen der Lächerlichkeit preisgegeben werden.“
    Damit die Gender-Ideologie zum Mainstream mit totalitärem Anspruch wird, ist sie in „wunderbare Worte wie Gleichheit, Rechte, Familien, reproduktive Gesundheit und Fairness verpackt“, heißt es in dem Buch.

    Soweit die FAZ. Es ist offensichtlich, daß die Förderung der Prostitution den Zielen „mehr sexuelle Vergnügungen“ und „weniger Kinder“ dienen soll.

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