Online-Petition gegen ein Auftrittsverbot für die Gender-Kritikerin Birgit Kelle

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel hat für Freitag, den 21. August 2015, die Autorin Birgit Kelle zu einer Lesung bei einer Veranstaltung der Frauenunion Düsseldorf eingeladen.Kelle_IMG_9393_RGB_(c)_Foto_Kerstin Pukall

Frau Kelle (siehe Foto) soll dort ihr Buch „Gendergaga“ vorstellen. Im Anschluss an die Lesung ist eine Diskussion vorgesehen. Die Veranstaltung soll in der Aula des Gymnasiums Koblenzer Straße in einem Ortsteil von Düsseldorf stattfinden.

Verschiedene „Schwulen- und Lesben-Gruppen“ haben massive Proteste gegen die Veranstaltung organisiert. Diese richteten sich u. a. an das zuständige Schulverwaltungsamt. Gegenüber diesem wurde Frau Kelle massiv als „Rechtspopulistin“ verleumdet. Ihre Bücher wurden als „homophobe Hetzschriften“ verunglimpft.

Daraufhin droht nun droht das Schulamt, den Mietvertrag für die Schulaula zu kündigen. Dadurch würde die Veranstaltung verunmöglicht.

Die Petition fordert die Mitarbeiter des Schulverwaltungsamtes auf, für die Meinungsfreiheit einzutreten und die Veranstaltung nicht abzusagen.

HIER geht es zur Online-Petition pro Meinungsfreiheit: http://www.citizengo.org/de/28126-kein-auftrittsverbot-fuer-die-autorin-birgit-kelle


5 Kommentare on “Online-Petition gegen ein Auftrittsverbot für die Gender-Kritikerin Birgit Kelle”

  1. Hebel sagt:

    Es ist gut, wenn eine Parlamentarierin auf die beabsichtigte und bisher gut verborgene gesellschaftszerstörende Wirkung von Gender Mainstreaming mit dieser Einladung aufmerksam macht. Dabei sollte nicht verschwiegen werden , dass Gender Mainstreaming auch ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder ist. Zum Beispiel das Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig und die an sich höhere weibliche Depressionsneigung noch gesteigert werden. Vergessen der für Sprach- und Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung (infolge
    des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten im Mutterleib) mit der
    Folge von Sprach-, Lese- und Rechtschreibstörungen durch Fremdbetreuung.
    Probleme durch Cortisolausschüttung (gefährliches Stresshormon) und
    Schlafmangel mit entsprechendem Wachstumshormonmangel von Krippenkindern mit Hippocampusminderung (Lernmaschine des Gehirns).
    Erschreckende Zunahme von Depressionen auch bei Kindern und Jugendlichen.
    [siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 (http://www.amazon.de/Vergewaltigung-menschlichen-Identität-Irrtümer-Gender-Ideologie/dp/3) und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5 (http://www.amazon.de/trifft-Frauen-Kinder-zuerst-Genderismus/dp/394581801X)

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  2. zeitschnur sagt:

    Die Schwulen und Lesben – Verbände sind sich ihrer Sache offenbar so unsicher, dass sie wie Diktatoren den Diskurs über ihre Anliegen nicht zulassen wollen.

    Sie wollen Akklamation, aber keine kritischen Rückfragen – irgendwie kennt man das doch politisch… aber nicht aus freiheitlichen Strukturen…

    Warum der Frau Kelle nicht überzeugend antworten? Oder geht das von der Sache her nicht? Ist die schwule Sache so aussichtslos (von der Sache her)?

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