Windräder vernichten Vögel oder fügen ihnen schwere Verletzungen zu

Die zunehmende Anzahl von Windrädern bedroht nach Ansicht von Naturschützern zunehmend den Vogelbestand in Deutschland. „Wenn das Land Brandenburg die Zahl der Windräder wie geplant verdoppelt, droht dem Rotmilan hier das Aus“, warnte der Leiter der Berliner Wildvogelstation des Naturschutzbundes Deutschland, André Hallau, gegenüber der Tageszeitungn „Die Welt“. Vogel

Deutschlandweit gehöre diese bedrohte Vogelart „absolut und auf den Brutbestand bezogen zu den häufigsten Kollisionsopfern an Windenergieanlagen“, heißt es von der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten. Seit 2002 hat der Verband 2.585 Kollisionen von Vögeln mit Windkraftanlagen registriert. „Dabei handelt es sich fast ausschließlich um Zufallsfunde. Die Zahl der tatsächlich verunglückten Tiere ist deutlich höher. Zu den am stärksten betroffenen Arten zählen die Greifvögel.“

Der baden-württembergische Landesjagdverband warnte am Montag, auch der vom Aussterben bedrohte Auerhahn leide unter der zunehmenden Zahl von Windrädern. Insgesamt sei der Bestand in dem Bundesland seit 2012 um 23 Prozent auf 243 Tiere geschrumpft. Daneben sei auch die Erschließung für den Tourismus ein Problem.

In der brandenburgischen Prignitz waren in der vergangenen Woche innerhalb von wenigen Tagen zwei Störche durch Windräder getötet worden. Einem Tier war der Schnabel abgerissen worden, dem anderen wurden die Beine zerfetzt. Beide Störche erlagen laut Märkischer Allgemeinen ihren Verletzungen.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


10 Kommentare on “Windräder vernichten Vögel oder fügen ihnen schwere Verletzungen zu”

  1. Nicht nur Vögel,
    sondern auch Fledermäuse werden durch Windräder zu Hunderttausenden getötet. Alljährlich. Siehe hier bei NABU: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/wissen/15018.html
    oder:
    http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article137353957/Windraeder-schreddern-250-000-Fledermaeuse-im-Jahr.html

    Zur Diskussion um Atomkraft: Da empfehle ich den Bericht der Weltgesundheitsorganisation zu Tschernobyl, der leider nie ins Deutsche übersetzt wurde:
    http://www.unscear.org/unscear/en/chernobyl.html#Summary

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  2. Horst sagt:

    Liebe Zeitschnur,
    wir Deutsche leben schicksalhaft in einem weltweit einzigartigen Angstkollektiv, das durch die Jahrzehntelange Indoktrinierung der rückwärtsgewandten Grünen mittels deren dümmlicher „Atom-Nein Danke“-Polemik entstanden ist.
    Liebe Zeitschnur, Sie haben Recht, auch die Kerntechnik ist gefährlich wie jede andere technische Errungenschaft. Das haben die meisten Techniken so an sich, weil sie einerseits dem Menschen dienen und andererseits ihm schaden können. Wer dies nicht akzeptieren kann, wird stets Probleme haben. Aber ich denke, auch Sie benutzen all die „gefährlichen“ Einrichtungen wie PKW, ICE, Flugzeuge etc.
    Auch haben Sie Recht damit, dass die Formen der Energiegewinnung hohe Anforderungen an die Menschen stellen. Ihr Vergleich Atombombe-Kernkraftwerk hat allerdinge etwas seltsam Befremdliches. Ein Kernkraftwerk kann zwar zum „Strahlungsmonster werden“, aber bestimmt „nicht in die Luft gehen“ (explodieren). Atombomben kosten millionenfach menschliches Leben. Die in Deutschland betriebenen Kernkraftwerke haben meines Wissens nicht einen einzigen Menschen das Leben gekostet. In Fukushima sind gerade mal zwei Personen in einem der KKW´s ums Leben gekommen, nämlich ertrunken. Der KKW-Schaden entstand als Folge des Tsunami, der 28000 Japaner das Leben kostete.
    Ein mir befreundeter Arzt, der in Biblis mit der Strahlungskontrolle und evtl. Folgen beschäftigt war, erzählte mir, dass einem Mitarbeiter ein schwerwiegendes Metallstück auf die Füße gefallen ist, das die Regionalzeitung als „Schweren Unfall im Kernkraftwerk von Biblis“ beschrieben hat – auf zwei Drittel einer Seite dieser Zeitung. Übrigens sind bisher auch in deren Umfeld keine Leukämieerkrankungen von Kindern infolge überhöhter Strahlenbelastung beobachtet worden wie Sie vermuten.
    Dass Tschernobyl ein unausgereiftes Kraftwerk war, in dem die Abbremsung von Neutronen, die für eine Kettenreaktion verantwortlich sind, im „Handbetrieb!!!“ gesteuert wurde, deren Unvermögen Sie bestimmt begreifen können, pfeifen längst die Spatzen von den Dächern.
    Und dass die natürlich vorkommende Strahlungsintensität meist höher ist, als die aus der Lagerung radioaktiver Stoffe stammende, ist auch der Fachwelt längst bekannt. Freilich wäre eine Verharmlosung dieser Technologie wie bei jeder anderen Technologie von fataler Wirkung. Insbesondere sind die langen Halbwertszeiten von radioaktiven Stoffen zu berücksichtigen. Doch auch dabei haben die Grünen mit ihrer kenntnisfremden „Ausstattung“ dafür gesorgt, dass die bereits erzielten Erfolge bei der Halbwertszeitverkürzung über mehrere Dimensionen (von 30000 Jahren auf 100 Jahre) nicht weiter fortgesetzt worden sind. Unverantwortlich!
    Angst zu haben, ist noch keine Schande, hemmt aber den Fortschritt. Das wissen auch die Grünen und machen regen Gebrauch davon.
    mfg

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  3. Dorrotee sagt:

    Liebe Zeitschnur,
    nein, zur Zeit kann man Windkraft und Solar nicht wirklich optimieren. Nur zwei Möglichkeiten gibt es und diese sind unglaublich teuer und zudem noch nicht zuverlässig. Der Verbraucher würde sehr viel Geld bezahlen bei dieser unausgereiften Methode.

    Deswegen bin ich dafür, die vorhandene Technologie der Kernenergie zu verbessern. Wir können sowieso nicht alle Kernkraftwerke abstellen. Das ist der Irrtum vieler Menschen und vor allem der Kanzlerin.
    Der Strom wird so teuer, wenn wir diesen Weg weiterverfolgen, dass der Verbraucher für seinen Strom arbeiten geht. Das kann nicht im Sinne und zum Wohl des Volkes sein. Mittlerweile sind die niedrigen Einkommen damit schon belastet. Vieles davon ist Ideologie und soll uns aufgebrummt werden.

    Ich finde es erschreckend, wenn nun ganze Vögel- und Fischbestände geschreddert und desorientiert werden, verursacht durch Windenergiewahn von Menschen. Wieder mal wird alles auf eine Karte gesetzt.

    Woher weiß man, dass Kinder Leukämie durch die Wohnnähe zu Kernkraftwerken bekommen? Es spielen bei dieser Krankheit viele andere Faktoren auch eine Rolle, besonders Erbanlagen sind zu berücksichtigen.
    Wir selbst wohnen in der Nähe des am besten gesicherten Kernkraftwerkes in Deutschland. Hier gibt es null Auffälligkeiten bei Kindern. Also müssen es wohl andere zusätzliche Faktoren sein, die Kinderleukämie verursachen. Dieses Leukämie-Argument war schon immer „als Teufel an die Wand gemalt“ worden.

    Ich finde, die Anti-Atom-Lobbyisten sollten ins Ausland (Russland, Tschechien…) gehen und dort deutsche Sicherheitstandards vorstellen. Aber bitte nicht so aggressiv wie hierzulande, sodaß die Politiker einknicken wie unsere Kanzlerin.

    Ich selbst fahre oft zur Nordsee und man sieht den Windkraftwahn dort unglaublich stark. Sie haben keine Sicht mehr auf das Meer. Alles nur tösende Windkrafträder, die unseren Fischbestand bereits jetzt desorientieren. Weiß man schon, was das für unser Ökosystem bedeutet?

    Eines ist sicher: Unabhängig davon, welche Energieform genutzt wird, ein Restrisiko bleibt.

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    • zeitschnur sagt:

      Die Leier, dass man das Problem mit dem Atommüll „bald“ lösen wird und Kernkraft die „sauberste“ Energiegewinnung sei, höre ich mir nun schon seit 40 Jahren an…. fragt sich, ob die, die den Windkraftbefürwortern unterstellen, eine „Lobby“ zu sein, nicht selber seit Jahrzehnten einen Lobbyismus pflegen, der buchstäblich über Leichen geht – und nicht nur über Vogelleichen, sondern Menschenleichen.
      Warum ist Ihnen das keinen Gedanken wert?
      Ich kann mich nur wiederholen, auch wenn Sie dieses Thema umschiffen wollen: Was in der 70ern noch als Befürchtung geäußert und immer großmäulig von der Kernkraftlobby für „unmöglich“ abgetan wurde, dass nämlich die Kernkraftwerke allenthalben „sicher“ seien, ist ja nun inzwischen schon zweimal als echte und unverschämte Lüge aufgeflogen, die – wir drehen und im Kreis – nicht nur Vögel geschreddert hat, sondern Tausende von Menschenleben gekostet hat und weiterhin kostet. Dass Ihre Milane und andere Tierchen selbstverständlich auch nicht mehr leben können in diesen regionen, dürfte Ihnen auch bekannt sein…
      Was ist also vom bloßen Umfang der Gefahr her schlimmer?
      das Problem der Entsorgung ist nach wie vor katastrophal „gelöst“ – vereuchte Meere“ stören Sie genauso wenig wie Endlager um die Ecke, die ebenfalls erhöhte leukämieraten aufweisen – sicher: rein zufällig, dass immer da, wo sich dieses teufelszeug findet, auch diese Krankheit häufiger auftritt. Radioaktive Strahlung zieht offenbar anfällig eLeute geradezu an, dorthin zu ziehen.
      Ja – warum hab ich daran noch nie gedacht!

      Eine Argumentation, die die Niedrighaltung der Energiepreise ohne mit der Wimper zu zucken mit massiven Überlebensrisiken ganzer Regionen bezahlten will, ist auf dem Niveau derer, die die Bevölkerung dezimieren wollen, um Nahrung für alle billig zu halten…

      Wenn der Staat es nur wollte, könnte der Energiepreis so niedirg gehalten werden, dass auch Arme unbesorgt ihre Geräte nutzen können. Man hat ja auch sonst Geld für so alles mögliche, nicht wahr…

      Ob die Wege der Kanzlerin überzeugend sind, hat mit diesen Grundfragen sachlich überhaupt nichts zu tun!

      Und dass die Atomlobby natürlich auch entsprechende Studien bezahlen kann, die beweisen sollen, dass die Leukämierate gaaaaar nichts mit der Kernenergie zu tun hat, glaube ich Ihnen aufs Wort – bloß weiß ich selber, wie man ganz leicht Studienergebnisse fälschen kann… http://www.sueddeutsche.de/wissen/kernkraftwerke-hoeheres-leukaemie-risiko-1.530717

      Dass es eine prinzipiell sogar kriminelle Atomlobby gibt, dafür gibt es Zeugen, zum Beispiel Max Thürkauf.

      Insgesamt klingt Ihre Antwort sehr tierlieb, dafür natur- und menschenfeindlich.

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      • Dorrotee sagt:

        @Zeitschnur
        Zuerst mal gehören die Milane nicht mir; Sie schreiben: „Ihre Milane und andere Tierchen“.
        In diesem Stil, den Sie hier pflegen, wird die Verbissenheit vieler Kernkraft-Gegner sichtbar; es geht für sie nur völlig ohne Kernkraft. Ich habe lediglich meine Meinung zu diesem Thema geschrieben.

        Fukushima erlebte eine riesige Naturkatastrophe, wie sie hierzulande gar nicht vorkommt. Viele starben an den Folgen der Naturgewalten. Die Menschen dort haben schnell reagiert, als Radioaktivität aus dem KKW austrat. Als vor kurzem in Japan erneut ein Kernkraftwerk eingeschaltet wurde, haben dort gerade mal 400 Gegner demonstriert, hieß es in den Nachrichten. Also scheint diese Panik um die Kernkraft weitgehend ein deutsches Phänomen zu sein.

        Zum evakuierten Gebiet um Tschernobyl gibt es einen interessanten Dokumentarfilm, der vor zwei Jahren im Fernsehen lief. Denmach hat sich die Natur dieses Gebiet wieder zurückgeholt. Selbst Wölfe leben dort gesund in größerer Zahl: https://charismatismus.wordpress.com/2013/10/07/tschernobyl-atomverseuchtes-gebiet-verschafft-wolfen-beste-lebensgrundlagen/

        Der sowjetische Meiler war zudem marode und die Technik dort stark veraltet im Gegensatz zu den deutschen KKWs mit ihren hohen Sicherheitstandards.

        Bitte lassen Sie doch anderen Menschen ihre eigene Meinung zur Energiewende, ohne diese gleich als „natur- und menschenfeindlich“ zu bezeichnen.

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      • Stefan1 sagt:

        Ihre Ausführen möchte ich ausdrücklich unterstützen. Danke. Die Frage der Kernenergie hat nicht nur eine ethische Komponente, sondern es stellt sich die Frage, ob dem Menschen alles erlaubt ist was technisch und wissenschaftlich möglich ist. Bei der Genmanipulation sowie Forschung und Nutzung mit Föten ist die Kirche längst auf Widerstand. Auch bei der Rechtfertigung von Euthanasie ist die Wissenschaft recht erfinderisch in ihrer Rechtfertigungsstrategie.

        Am Ende bleibt wieder die Frage, ist es erlaubt, wenn Mensch kann?

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      • zeitschnur sagt:

        Ob das alles nur eine „Meinungsfrage“ ist, wenn Se die realen und objektiven Gefahren einfach wegdiskutiert bzw. konstant ignorieren? ich habe schon zweimal darauf aufmerksam gemacht, aber Sie nehmen das nicht nur nicht ernst, sondern tun so, als hätte existiere das Problem nicht.

        Vielleicht sind dann auch Atombomben gar nicht so schlimm? Alles nur ein Fake der spinnerten deutschen Atomkraftgegner?
        Vielleicht muss ein erster islamistischer Anschlag mit Nuklearwaffen passieren – vielleicht in unserer Nähe. Erst dann können wir darüber auf dieser objektiven Ebene reden…

        Auch die Rede von „Naturkatastrophen“ und „maroden Anlagen“ ist doch oberflächlich und ein Ablenkungsmanöver – die radioaktive Strahlung ist für sich selbst ein Problem! Es gibt auch marode nichtnukleare Anlagen, aber ein Unglück wie Tschernobyl hat keine hervorgerufen…
        Mein marodes Kohlekraftwerk mag ja in sich zusammenbrechen, aber es verseucht niemanden radioaktiv und hat keine Langzeitwirkung, die Leib und Leben bedroht.

        Früher sagte man: Wer sich Gefahr begibt, kommt darin um.
        Der Umgang mit der Kernkraft ist gefährlich – objektiv. Dass manche sich einbilden, sie hätten alles im Griff, mag ja sein. Aber darin hat sich der Mensch im Lauf der Geschichte schon mehr als einmal getäuscht… Manche denken auch nicht an die Hölle un leben so vor sich hin – das ändert aber nichts an der objektiven Gefahr…

        Und noch eine Bemerkung: Die typisch deutsche Deutschenschelte geht mir auf die Nerven – im übrigen gibt es Kernkraftgegner in aller Welt. Informieren Sie sich fürs Erste hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Atomkraft-Bewegung

        Ich habe kein Problem damit, dass jemand eine Meinung vertritt – aber er sollte Argumente haben und nicht das, was gegen die eigene Meinung spricht, einfach unter Tabu setzen bzw. ignorieren.

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    • Horst sagt:

      Liebe Dorrotee,
      danke für Ihren kompetenten Beitrag, dem ich voll zustimme. Windkraft und Solar, die fälschlicherweise gerne als „erneuerbare Energie“ (physikalischer Unsinn!) gehandelt werden sind außerordentlich teuer und unzuverlässig. Jede Industrienation ist aber auf allzeit präsente und preisgünstige elektrische Energie angewiesen. Diese kann wegen des steigenden Energiebedarfs allein durch die Nutzung von Kernenergie – oder künftig mittels Kernfusionstechnik – gedeckt werden. Noch in diesem Jahrhundert wird sich der Energiebedarf weltweit um das Sechs- bis Zehnfache erhöhen. Deshalb werden wir ohne Kernkraft nicht auskommen. Dabei wäre es nicht mal zwingend notwendig, die Erzeugung von Kernenergie zu verbessern. Deutschland (hat) hatte die weltweit sichersten Kernkraftwerke in Betrieb, bis unsere „alternativlose“ und angeblich physikalisch gebildete Kanzlerin den mit nur mangelnden naturwissenschaftlichen Grundkenntnissen über Nuklearphysik ausgestatteten Grünen auf den Leim gegangen ist. Es ist geradezu abenteuerlich, wie Frau Merkel über Nacht zu der merkwürdigen „Erkenntnis“ gelangte, unsere Kraftwerke seien „nicht beherrschbar“. In der Annahme eines dümmlichen Vergleichs mit der sich im 9000 km entfernten Fukushima ereigneten Überflutungs- und Atomkatastrophe, bei der zwei Personen ertranken, und bei dem grässlichen Tsunami 28.000 Menschen starben. Oder wollte die Dame lediglich die Grünen links überholen und diese in ihrer „Germanangst“ bestärken?
      Was die Grünen bundesweit nämlich bisher vermocht haben, ist die Tatsache, dass sie unsere Gesellschaft in ein weltweit einzigartiges Angstkollektiv verwandelt haben, dem insbesondere die Kernkraftgegner zum Opfer fielen…
      Der von den 68-ern angestrebte Gesinnungsterror zum Thema Kernenergie („Atom-Nein-Danke!“-Politik der Grünen) gleicht dem Lügengebäude vom angeblich von Menschen verursachten Klimawandel.
      Auch eine Folge des wissenschaftsfeindlichen Bildungssystems, das versuchte, in den Nachkriegsjahrzehnten Physik und Chemie als „Teufelsfächer“ aus den Lehrplänen herauszunehmen, bis hin zum heutigen Schulkollaps.
      Was die viel diskutierte Endlagerung betrifft, haben sich die rotgrünen Angst-Propheten ebenfalls in besonderer Weise hervorgetan. Dabei ist die Endlagerung von radioaktiven Abfällen technisch längst gelöst, siehe „Das Märchen von der Asse, Gorleben und anderen Endlagern“ von Dr. Hermann Hinsch (Preis: 14,99 €, Verlag BOD, Norderstdt, ISBN: 978-3-8482-6787-3)
      Dr. Penner schreibt hierzu: „Frau Dr. Merkel bemüht sich, die deutsche Kerntechnik zu vernichten und unsere sichere und preisgünstige Energieversorgung zu ruinieren. Ein Resultat davon ist, dass uns künftig das erforderliche Know how kompetenter Kernphysiker fehlen wird. Diese Politik muss im Zusammenhang mit dem linken Neomarxismus gesehen werden. Dessen Ziel ist die Abschaffung Deutschlands durch die Zerstörung der Familie, Desindustrialisierung, Zwangsenteignung, Planwirtschaft und Austausch der deutschen Bevölkerung durch andere Völkerschaften.“

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  4. Adolf Breitmeier sagt:

    Was juckt die grünen ,,Klimaretter“ die Natur? Gar nix! Windräder zeigen uns den Weg zurück in das vorindustrielle Deutschland. Wind weg, Licht aus. Bienenwachs für Kerzen? Geht nicht, werden durch Pestizide ausgerottet. Was juckt das die Grünen, Umweltschützer? Gar nix. Eine Ideologie MUSS durchgesetzt werden, sonst nichts.

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  5. zeitschnur sagt:

    Das wird gemeinhin etwas differenzierter dargestellt, z.B. hier: http://www.focus.de/wissen/klima/tid-14230/mythos-windkraftanlagen-toeten-massenweise-voegel_aid_398163.html

    Das spricht also nicht gegen Windräder per se!

    Und ich frage mich, was wohl aus der Gesamtpopulation um Tschernobyl oder Fukushima herum geworden ist – da geht es nicht bloß um ein paar Vögel, sondern um alles, was Odem hat…

    Im Umfeld von Kohlekraftwerken und Heizkraftwerken haben ungezählte Menschen schwere Atemwegserkrankungen… das hat weniger Aufregung erzeugt als die Tierliebe.

    Ganz ohne Opfer funktioniert die Energiegewinnung wahrscheinlich nicht. Man kann aber die Windkraftanlagen optimieren. Wie wäre es damit?

    Und das ästhetische Argument, das so oft vorgetragen wird (so der ehemalige Ministerpräsident Teufel) finde ich fadenscheinig: Ich persönlich schaue lieber auf ein Windrad als auf die romantischen Kühltürme von Philippsburg https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Philippsburg, die selbst noch in zig Kilometern Entfernung die Aussicht verschandeln und daran erinnern, dass wenn der Laden mal in die Luft geht, nicht nur ein paar Milane draufgehen, sondern wahrscheinlich Hunderttausende von Menschen und das Land auf Jahrzehnte hin nicht mehr bewohnbar ist – weder von Tieren noch von Menschen…

    Ob die Junge Freiheit wohl auch über die Häufung von Leukämieerkrankungen im Umfeld von Kernreaktoren und Endlagern schreibt – v.a. bei Kindern, nicht bei Vögeln?

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