Universität von Jerusalem auf Platz 3 der besten Universitäten Asiens

Die Hebräische Universität in Jerusalem belegt beim Akademischen Ranking der Universitäten in der Welt für das Jahr 2015 den 67. Platz unter den 500 besten Universitäten der Welt.

Nach dem Ranking ist sie außerdem die drittbeste unter den Universitäten in Asien. Im Bereich Mathematik belegt die Hebräische Universität weltweit den 33. Platz.

Das Ranking wird jährlich von ShanghaiRanking Consultancy veröffentlicht, einer unabhängigen Organisation, die Informationen zur Hochschulbildung anbietet. Es listet die besten 500 von mehr als 1200 weltweiten Universitäten, die begutachtet werden. In diesem Jahr wurde das Ranking am 15. August veröffentlicht.

Seit der ersten Auflage im Jahr 2003 hat das Shanghai Ranking die Hebräische Universität in jedem Jahr unter den 100 besten Universitäten der Welt aufgeführt. Im Vergleich zur ersten Bewertung vor zwölf Jahren hat sich die Hebräische Universität inzwischen um 27 Plätze verbessert.

Quellen: Sprecher der Hebräischen Universität / Israelische Botschaft in Berlin


37 Millionen Kundenadressen einer Ehebruchs-Agentur sind geknackt worden

Für Kunden einer Online-Seitensprung-Agentur gibt es ein böses Erwachen. Darunter sind auch evangelikale Christen aus den USA und wahrscheinlich Angestellte der katholischen Kirche. Scannen0005

Mit der Aufforderung „Das Leben ist kurz. Gönn Dir eine Affäre“ wirbt das Unternehmen Ashley Madison mit Sitz in Nikosia (Zypern) für den anonymen Verstoß gegen das 6. Gebot „Du sollst nicht ehebrechen“.

Am 20. August wurde bekannt, dass ein „Impact Team“ rund 37 Millionen Kundenadressen geknackt und in einem schwer zugänglichen Bereich des Internets, dem „Darknet“, veröffentlichte. Inzwischen hat es schon Erpressungsversuche gegeben: In E-Mails werden von Kunden umgerechnet etwa 196 Euro gefordert; sonst würden die Informationen dem Partner oder der Partnerin offenbart.

Unter den gehackten E-Mail-Adressen sind auch etwa 300.000 mit der Endung .de, die auf deutsche Nutzer schließen lässt. Ferner besteht der Verdacht, dass Mitarbeiter des Vatikans und der katholischen Kirche in Australien unter den Kunden sind. Da Ashley Madison aber bei der Registrierung keine E-Mail-Bestätigung verlangt, kann es sich auch um falsche Adressen handeln.

Quelle und vollständige IDEA-Meldung hier: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/boeses-erwachen-fuer-ehebrecher-83426.html

 


Das Christus-Bekenntnis des Natanael

Heutige liturgische Evangelienlesung der kath. Kirche: 1,45-51:

In jener Zeit traf Philippus Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Moses im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs. P1020947

Da sprach Natanaël zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh!

Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.
Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich?   –  Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.

Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!
Jesus sagte zu ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen.

Und ER sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.

 


Prof. Dr. Jörg Meuthen: „Die Energiewende ist eine kopflose Fehlplanung“

Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hat ergeben, dass die Energiewende die deutschen Stromkunden jedes Jahr 28 Milliarden Euro zusätzlich kostet. Dazu erklärt Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto), Sprecher der AfD (Alternative für Deutschland): k-DSC_7131-160x200

„Die neuen Zahlen, die das IW vorlegt, bestätigen, was Fachleuten schon lange bekannt ist. Die Energiewende, wie sie von der Bundesregierung betrieben wird, ist eine völlig kopflose Fehlplanung. Hier rächt es sich besonders kostspielig, dass man Aktionismus den Vorzug vor überlegtem und langfristig planendem Sachverstand gegeben hat.

Zum einen müssen das nun die Verbraucher finanziell ausbaden. Zum anderen verstärkt sich für die deutsche Wirtschaft dadurch ein gewichtiger Standortnachteil. Während die Energiekosten im Ausland stabil bleiben, steigen sie  hierzulande dramatisch an.

Paradoxerweise werden trotz der steigenden Strompreise immer noch weitere konventionelle Kraftwerke abgeschaltet, da sie aufgrund der völlig verfehlten Subventionspolitik nicht mehr kostendeckend betrieben werden können. Deutschland wird aber noch für viele Jahre auf die Versorgung durch konventionelle, nicht regenerative Energieträger angewiesen sein.

Die deutliche Steigerung der Energiepreise mit all ihren Nachteilen für die Bürger unseres Landes wird sich so lange weiter fortsetzen, wie die Politik an ihrem völlig verfehlten Instrumenteneinsatz, insbesondere dem Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG), festhält.

Die Bundesregierung muss endlich ein tragfähiges Konzept entwickeln, oder sie gefährdet mittelfristig nicht nur die Konkurrenzfähigkeit Deutschlands als Wirtschaftsstandort, sondern auch die Versorgungssicherheit des Landes.“ 

 

 


Berlin: „Domspatz“-Tagung am 19.9.2015 mit Christa Meves und Alexandra Linder

Am Abend direkt nach dem „Marsch für das Leben“ in Berlin   – also am Samstag, den 19. September  –  lädt die AgenMevestur „Ragg´s Domspatz“ zu einer Podiums- und Publikumsdiskussion  mit dem Thema: „Aufbruch zu einer Kultur des Lebens“ ein.

Der von Michael Ragg moderierte Abend mit der Jugend-Psychagogin und Bestseller-Autorin Christa Meves (siehe Foto) sowie der Publizistin und stellv. ALfA-Vorsitzenden Alexandra M. Linder (siehe Foto) beginnt um 19:30 Uhr im Bernhard-Lichtenberg-Haus des Erzbistums Berlin.

Der Eintritt beträgt fünf Euro. Jeder Interessierte ist willkommen, eine Anmeldung nicht erforderlich. Nähere Infos  zur Veranstaltung gibt es unter: http://www.raggs-domspatz.de.   Alexandra Maria Linder

Auf der bereits in den letzten Jahren erfolgreich durchgeführten Veranstaltung sollen die Erfahrungen rund um den „Marsch für das Leben 2015“ vertieft, aktuelle Fragen des Lebensschutzes besprochen und Perspektiven der Lebensbewegung in Deutschland erörtert werden.

Das Bernhard-Lichtenberg-Haus, Hinter der Katholischen Kirche 3 in 10117 Berlin, findet man auf der rückwärtigen Seite der Sankt-Hedwigs-Kathedrale.  Für PKW-Fahrer stehen Parkplätze auf öffentlichem Straßenland oder die Tiefgarage unter dem Bebelplatz zur Verfügung.

Bei der Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln benutzen Sie bitte die U-Bahnlinien U2 (Bahnhof Hausvogteiplatz), U6 (Französische Straße), die Buslinien 100 und 200 bis zur Haltestelle Staatsoper oder die Buslinie 147 bis Haltestelle Werderscher Markt


Das Gottesvolk des Alten und Neuen Bundes als „Braut des Lammes“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Offb 21,9b-14:

Ein Engel sagte zu mir: Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des Lammes. jesus in der synagoge von nazareth

Da entrückte er mich in der Verzückung auf einen großen, hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie von Gott her aus dem Himmel herabkam, erfüllt von der Herrlichkeit Gottes. Sie glänzte wie ein kostbarer Edelstein, wie ein kristallklarer Jaspis.

Die Stadt hat eine große und hohe Mauer mit zwölf Toren und zwölf Engeln darauf. Auf die Tore sind Namen geschrieben: die Namen der zwölf Stämme der Söhne Israels.

Im Osten hat die Stadt drei Tore und im Norden drei Tore und im Süden drei Tore und im Westen drei Tore. Die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine; auf ihnen stehen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.