Marsch fürs Leben: Linksradikale Randale – Evangelikale sind enttäuscht von der EKD

900 Polizisten zum Schutz der Lebensrechtler

Trotz massiver Störungen konnte der „Marsch für das Leben“ in Berlin wie geplant durchgeführt werden. Nach Angaben des Veranstalters beteiligten sich an der Aktion am 19. September in Berlin 7000 Menschen. Das waren 2000 mehr als im Vorjahr. de9e7-marsch_2015_logo

Zu Gegendemonstrationen mit 1700 Teilnehmern hatten das Bündnis „What the fuck“ (Was zum Teufel) sowie ein „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ aufgerufen. Ihnen gelang es für fast zwei Stunden lang, den Marsch zu blockieren.

Die Polizei setzte 900 Beamte ein, um die Sperren aufzulösen.

Prediger Parzany ist „enttäuscht und zornig“ über EKD

Der bekannte evangelische Theologe und Prediger Ulrich Parzany sagte, es sei ermutigend, dass so viele Menschen für den Schutz des Lebens aufstehen. Zugleich sei er „enttäuscht und zornig“, dass die evangelischen Kirchenleitungen den Marsch nicht eindeutig unterstützten. Es sei erschreckend, dass man so viel Feindschaft und Hass zu spüren bekomme. Um das Böse mit Gutem zu überwinden, sei Feindesliebe gefragt.

Zuvor hatte die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) eine Unterstützung des Marsches abgelehnt.

Schriftliche Grußworte gab es aber vom württembergischen evang. Landesbischof Frank Otfried July und von freikirchlicher Seite:  dem Präses des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden, Johannes Justus, sowie dem Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland, Ansgar Hörsting.

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/7000-teilnehmer-beim-marsch-fuer-das-leben-in-berlin-83468.html

FOTO-Galerie des Berliner Marsches: http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2015/09/fotogalerie-marsch-fur-das-leben-2015.html

VIDEO der Kundgebung: http://kathtube.com/player.php?id=38517


Zweifacher REKORD: Marsch für das Leben mit 7000 Teilnehmern – 4 Bischöfe sind dabei

Am Marsch für das Leben in Berlin nahmen in diesem Jahr mehr als 7000 Personen teil. Damit stieg die Zahl der Teilnehmer wieder im Vergleich zu den Vorjahren (2013: 4500 Teilnehmer, 2014: 5000 Teilnehmer).   borMedia1840101

Der Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL), Martin Lohmann, zeigte sich hocherfreut über diese Steigerung:

„Unser Zeugnis wird größer, unser Marsch wächst. Und das ist gut so. Denn unsere Botschaft ist hochaktuell. Gemeinsam für das Leben. Immer! Es gibt kein gutes Töten. Es gibt kein Recht auf Töten. Vielmehr gibt es ein Recht auf Leben!“

BILD: Bischof Rudolf Voderholzer aus Regensburg

Der Marsch für das Leben geht um 15.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst vor dem Berliner Dom zu Ende, dem der evangelische Pastor Philip Kiril Prinz von Preußen vorstehen wird. Die Predigt hält Thomas Maria Renz, Weihbischof im Bistum Rottenburg-Stuttgart.

Am Marsch für das Leben nehmen in diesem Jahr einige katholische Bischöfe teil:

Prof. Dr. Rudolf Voderholzer, Bischof von Regensburg, Matthias Heinrich, Weihbischof in Berlin (der bei der Kundgebung vor dem Kanzleramt ein Grußwort für das Erzbistum Berlin an die Teilnehmer richtete), Prof. Dr. Andreas Laun, Weihbischof in Salzburg (der bei der Kundgebung vor dem Kanzleramt einen Gruß an die Teilnehmer richtete) sowie Thomas Maria Renz, Weihbischof im Bistum Rottenburg-Stuttgart.

Quelle: BVL / Foto: Bistum Regensburg

FOTO-Galerie des Berliner Marsches: http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2015/09/fotogalerie-marsch-fur-das-leben-2015.html

Video der Kundgebung: http://kathtube.com/player.php?id=38517
 


Zum Berliner „Marsch für das Leben“: Humanistenverband kritisiert Proteste

Fairer Dialog statt pöbelnder Gegendemonstrationen

Anlässlich des „Marsches für das Leben“ in Berlin haben zahlreiche säkulare Verbände, aber auch Gewerkschaften und Verbände zum Protest aufgerufen. In den vergangenen Jahren hatte es immer wieder Zwischenfälle gegeben, weil vor allem linke Demonstranten übergriffig wurden und die Veranstaltung vornehmlich christlich orientierter Organisatoren störten.
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Auch 2015 kursierten bereits im Vorfeld Aufrufe in sozialen Netzwerken und in Veröffentlichungen, die eine Blockade des Marsches forderten.

Der Sprecher der „Humanistischen Alternative Bodensee“ (HABO), Dennis Riehle (siehe Foto), verurteilt diese Aufforderungen:

„Es ist legitim, eine andere Meinung als die der Teilnehmenden des ‚Marsches für das Leben‘ zu haben – und diesen auch auf die Straße zu tragen. Die Erfahrungen zeigen aber, dass die geplanten Aktionen gegen die Kundgebung von aufgehetzten Stimmungen getrieben sind, aus denen leicht auch Aggression werden kann. Das ist nicht zu tolerieren.

Im Übrigen ist die Zuschreibung des ‚Fundamentalismus‘ an die Mitwirkenden am Demonstrationszug, an dem gegen Sterbehilfe und Abtreibung protestiert wird, völlig haltlos. Wer seine Werte friedlich verteidigt, hat das Anrecht hierzu – und es gibt keinen Grund dafür, diesen Anspruch in Frage zu stellen“.

Riehle erklärt weiter:
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„Wer eine humanistische Denkweise vertritt, muss nach meinem Verständnis für eine demokratische Gesinnung stehen. Das bedeutet auch, sich mit anderen Positionen kritisch, aber gewaltlos auseinanderzusetzen und jedem Mitbürger dieselben Freiheiten zuzugestehen.

Überdies irritiert mich ohnehin, wie unreflektiert die Mitwirkenden an der Gegendemonstration ihre eigene Überzeugung offenbaren: Genauso radikal, wie es linke Gruppierungen dem ‚Marsch für das Leben‘ anlasten wollen, ist deren eigene Sicht.

Das Recht auf Leben für Sterbenskranke oder Ungeborene steht dem der Selbstbestimmung gegenüber. Beide Seiten haben für ihre Position Argumente. Ich persönlich kann mit der als ‚säkular‘ verkauften Haltung nicht konform gehen: Es braucht nicht den Glauben an einen Gott, um der Schönheit, aber auch den Krisen, Herausforderungen und Tiefen des Lebens etwas abzugewinnen.

Gerade als Humanist ist es mir wichtig, die Würde des Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Für mich bedeutet das auch, ihn manches Mal vor eigenen Entscheidungen schützen zu müssen“.

Der HABO-Sprecher zeigt sich zudem besorgt, dass Anlässe wie der jetzige zeigten, wonach es zwischen Christen und Religionsfreien neue Gräben gebe: „Diese Entwicklung ist bedenklich. Glaubensfreiheit bedeutet in jedem Fall, den Dialog zu suchen – statt zu pöbeln“.

VIDEO der Lebensrechts-Kundgebung in Berlin: http://kathtube.com/player.php?id=38517


Berlin: Der „Marsch für das Leben“ geht los

Klares Signal gegen Abtreibung und Euthanasie

Der elfte Marsch für das Leben hat heute um 13 Uhr mit einer Kundgebung vor dem Kanzleramt in Berlin begonnen. Zu der Demonstration mit anschließendem Friedensmarsch durch Berlin trafen mehrere tausende Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet ein, darunter zahlreiche Jugendliche. de9e7-marsch_2015_logo

Martin Lohmann, der Vorsitzende des BVL (Bundesverband Lebensrecht) zeigte sich angesichts der hohen Teilnehmerzahlen hocherfreut: „Unser Zeugnis wird größer, unser Marsch wächst. Das ist gut so. Denn unsere Botschaft ist hochaktuell. Sie gilt ohne Ausnahme. Sie ist ohne Vorwurf oder Verurteilung. Sie ist einladend und klar: Gemeinsam für das Leben. Immer! Es gibt kein gutes Töten. Es gibt kein Recht auf Töten. Vielmehr gibt es ein Recht auf Leben!“

Bei der Kundgebung kamen verschiedene Gesprächspartner zu Wort, die ein Zeugnis für das Leben gaben. Prof. Dr. Paul Cullen, Vorsitzender der „Ärzte für das Leben“, sprach sich gegen eine Legalisierung der ärztlichen Suizidbeihilfe aus: P1020483

„Wir Ärzte sind keine bloßen Techniker, deren Aufgabe sich in technischen Lösungen für gesundheitliche Problemen erschöpft. Nein, unsere Aufgabe ist es, das Leid unserer Patienten zu lindern und ihnen in ihrer Not beizustehen. Auf keinen Fall dürfen wir uns dafür hergeben, die Not so zu lindern, dass der Notleidende beseitigt wird. Wir als Ärzte für das Leben und ich denke die Mehrheit unserer Kolleginnen und Kollegen lehnen dies strikt ab. Das Vertrauen zwischen Arzt und Patient darf nicht dadurch erschüttert werden, dass Ärzte Hand anlegen dürfen an das Leben ihrer Patienten.“

Eine Mutter, deren Sohn Trisomie 21 hat, gab Zeugnis für das Leben: „Das Leben ist das größte Geschenk, für das man dankbar sein darf und das man so annehmen sollte, wie es ist – mit all seinen Herausforderungen. Ich weiß, unter welchem Druck Frauen oft stehen. Ich war selbst schon vor vielen Jahren in so einer Situation und habe mich Gott sei dank noch rechtzeitig besonnen und auf mein Herz gehört.

Deshalb wäre der Gedanke an Abtreibung bei meinem Jüngsten gar nicht erst in Frage gekommen, hätte ich die Diagnose in der Schwangerschaft bekommen. Aber ich hätte mir wahrscheinlich auch nicht vorstellen können, was für ein Segen dieses Kind in meinem Leben sein würde. Mein Sohn ist das größte Geschenk in meinem Leben und ich lerne von ihm mehr als er von mir.“


Broschüre über Charismatik und Falschmystik

Im Frühjahr 2008 erschien im Münsteraner KOMM-MIT-Jugend-Verlag die 52-seitige, großformatige (DIN-A-4) Dokumentation „Botschaften des Himmels?“  mit dem Untertitel „Charismatik und Falschmystik unter der Lupe“.

Diese fundierte Schrift von Felizitas Küble, die vor allem von Theologen, Priestern und Wallfahrtsleitern bestellt wird, befaßt sich mit grundsätzlichen Fragen zum Bereich Marienverehrung, Mystik, Charismatik, Erscheinungen, Visionen  – aber auch kritisch mit einzelnen Themen, die vielen Gläubigen auf den Nägeln brennen, darunter: Scannen0006

Endzeitpanik
Endzeitschwärmerei
Heroldsbach
Medjugorje
La Salette (über die kirchlich abgelehnte 2. Version)
Montichiari (Rosa Mystica)
Psychotechniken, Gruppendynamik
Don Gobbi, marianische Priesterbewegung
Teresa Higginson (Haupt-Christi-Verehrung)
Charismatische Praktiken („Ruhen im Geist“ etc)
Biblische Warnungen vor falschen Propheten etc.

Wer diese Broschüre lesen bzw. gezielt weitergeben möchte, kann sie für nur  5,95 € einschließlich Versandkosten beziehen bei: KOMM-MIT-Verlag, 48167 Münster, Schlesienstr. 32, Tel. 0251-615151, Fax 0251-614020, Mail: Felizitas.kueble@web.de

(Bei Auslandsbestellungen beträgt der Preis 8 Euro wegen des überaus hohen Auslands-Portos!)


Mehrere hundert gewalttätige Angriffe von Palästinensern auf israelische Zivilisten

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hielt am Dienstagabend (15.9.) ein Treffen zur Sicherheitslage in Jerusalem ab. Er sagte: „Wir werden alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um gegen diejenigen vorzugehen, die Steine, Brandbomben, Rohrbomben oder Feuerwerkskörper werfen, um Zivilisten oder die Polizei anzugreifen.

Am Vorabend des Feiertags zeigte sich erneut, dass Steinewerfen Menschen töten kann. Wir werden gegen solche Aktionen mit harten Straf- und Präventivmethoden vorgehen. Wir werden systematische Änderungen einführen und einen neuen Standard zur Abschreckung und Prävention etablieren.“

BILD: Arabische Jugendliche bewarfen das Auto von Alexander Levlovich mit Steinen. Er starb später im Krankenhaus. (Foto: Feuerwehr Jerusalem)

Am Mittwochmorgen (16.9.) besuchte der Regierungschef die Jerusalemer Nachbarschaft Armon Hanatziv, in der der Israeli Alexander Levlovich am Sonntagabend getötet worden war.

Levlovich befand sich auf dem Rückweg von einem Abendessen zum jüdischen Neujahrsfest, als arabische Jugendliche sein Auto mit Steinen bewarfen. Er verlor die Kontrolle über seinen Wagen, erlitt anscheinend auch einen Herzinfarkt, und wurde schwer verletzt, als er gegen einen Pfosten fuhr. Zwei Mitfahrer wurden leicht verletzt. Levlovich starb kurze Zeit später im Krankenhaus.

Ministerpräsident Netanyahu erklärte bei seinem Besuch in der Nachbarschaft:

„Die gegenwärtige Situation ist inakzeptabel. Wir beabsichtigen, Soldaten und Polizisten mit den Mitteln auszustatten, um mit aller Härte gegen diejenigen vorzugehen, die Steine und Brandbomben werfen. […] Wir werden auch die Mindeststrafen für Menschen ändern, die Steine und Brandbomben werfen. Außerdem werden wir als Abschreckungsmaßnahme Geldstrafen für Jugendliche und deren Familien massiv erhöhen. Im Staat Israel sind solche Ereignisse nicht tolerierbar, und ich spreche nicht nur über die Straßen in der Umgebung von Jerusalem, sondern auch über Galiläa und den Negev.“

Im Juni und Juli 2015 gab es 580 gewalttätige Angriffe auf israelische Zivilisten und Sicherheitskräfte. Bei den meisten davon (477) waren Palästinenser involviert, die Steine auf Fahrzeuge warfen. Bei 28 Angriffen wurden Molotow-Cocktails geworfen.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


IRAN: Wachsende Brutalität gegen Christen

Im Iran steht die wachsende christliche Untergrundkirche seit Jahren unter großem Druck von Seiten der islamischen Behörden. Immer wieder führen Beamte Razzien gegen die verbotenen Hauskirchen durch, die größtenteils aus ehemaligen Muslimen bestehen. Dabei werden die Mitglieder verhaftet und verhört, in jüngster Zeit offenbar vermehrt unter Anwendung von Gewalt.

Kürzlich sprach das überkonfessionelle Hilfswerk „Open Doors“ mit Robert Duncan von „Middle East Concern“ über die aktuellen Entwicklungen im Mittleren Osten:

Was wissen wir über die Verhaftungen von Christen im Iran im vergangenen Sommer?Junge Christin bei Gottesdienst für den Frieden in Syrien

Es gab viele Festnahmen – genaue Zahlen zu nennen ist schwierig, aber wir wissen von 20 Verhaftungen in Kermanschah, Teheran, Schiras und Karaj im Juli und August. Die tatsächliche Anzahl könnte allerdings viel höher sein. Betroffen waren hauptsächlich Hauskirchen.

Es wird davon ausgegangen, dass es einem Regierungsvertreter gelang, sich in mehrere dieser Gruppen einzuschleusen und Informationen über Mitglieder und Gemeindeleiter zu sammeln, die zu den Verhaftungen führten. Das zeigt, wie vorsichtig Hauskirchen sein müssen, wenn sie neue Mitglieder aufnehmen, und dass Sicherheit ein großes Problem für diese Gemeinden ist.

Wie wurden die Verhaftungen durchgeführt?

Bei ihren Razzien auf Hauskirchen sind die Sicherheitsbeamten in der Regel bemüht, schnell vorzugehen und möglichst wenig Aufmerksamkeit zu erregen. Doch diesen Sommer gab es mehrere Vorfälle, bei denen die Gefangennahmen unnötig brutal waren und vor den Augen der Nachbarn durchgeführt wurden.

Der Angriff auf eine Hauskirche in Karaj am 8. August ist ein eindrückliches Beispiel dafür: Mehr als 15 Sicherheitsbeamte in Zivil drangen während einer Taufe in ein Haus ein. Wie gewöhnlich beschlagnahmten sie Bücher und Satellitenschüsseln, danach gingen sie Nachbarn zufolge grob mit den Gemeindemitgliedern um und stießen sie in einen Kleinbus.

Was hat Sie am meisten getroffen, als Sie von den Verhören hörten? RTEmagicC__christenverfolgung_01.jpg

Natürlich hängt die Behandlung während eines Verhörs sehr vom Befrager ab, aber in diesem Sommer gab es regelmäßig Berichte von Schlägen. Das steht in starkem Kontrast zu einem Verhör im Februar, bei dem die Hauskirchenmitglieder respektvoll behandelt und höflich aufgefordert wurden, das Land zu verlassen.

Besonders eine Person – ein Hauskirchenleiter – wurde während des Verhörs übel beschimpft und für längere Zeit in Gewahrsam genommen. Nach dessen Freilassung traf ihn ein Freund sehr verzweifelt an. Diese Menschen brauchen unsere Unterstützung und Gebete.

Können wir etwas über die Ursachen dieser Entwicklung sagen? Könnten sie in Verbindung zu dem Atomabkommen stehen?

Ich vermute sehr, dass die Obrigkeit während der Verhandlungen sehr viel vorsichtiger vorgegangen ist, auch wenn sich das nicht beweisen lässt. Es war erstaunlich, dass zwischen dem 1. Januar und Anfang April keine einzige Verhaftung von Christen gemeldet wurde. Möglicherweise war das iranische Regime besorgt, dass die Verhandlungen durch Menschenrechtsfragen beeinträchtigt werden könnten und wollte daher unnötige Aufmerksamkeit vermeiden.

Quellen: Middle East Concern, Open Doors / Fotos: Bistum Regensburg, IGFM