Marsch für das Leben attackiert: Linkspartei und Grüne betrieben „geistige Brandstiftung“

Von Dr. Michael Schneider-Flagmeyer2015 Berlin Marsch für das Leben 006

Inzwischen gibt es eine Reihe von Berichten zum Marsch für das Leben. Besonders betroffen machen die Parolen, die von dem gegnerischen Ultralinks-Bündnis “What the fuck” (= Was zum Teufel) gerufen wurden, zB. „Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!“ – „Feuer und Flamme dem Patriarchat – Kampf dem Sexismus in Alltag und Staat!“  – „Gegen jeden Fundamentalismus – Nieder mit Jesus und für den Feminismus!“  – „BRD, Gottesstaat, wir haben dich zum Kotzen satt“ –  „Wir klatschen laut Applaus, die Deutschen sterben aus!“  (siehe Abbildung unten)

Das Ganze zeigt aber auch den Zustand, in dem sich in unserem Land Teile der Politik und große Teile der Medien befinden, die diese Leute durch ihre unfaire und verschleiernde Berichterstattung noch ermutigen  –  und die mehr desinformieren als informierenFuck you.1

Die Parteien “Die Linke” und die “Grünen” (Volker Beck) müssen sich nach ihren Aufrufen gegen den „Marsch für das Leben“ den Vorwurf der geistigen Brandstiftung gefallen lassen.

BILD: Gegnerisches Flugblatt, das die oben zitierten blasphemischen und staatsfeindlichen Parolen enthält

Es liegt nun an uns allen  –  jeder in seinem Umfeld  –  den Menschen klar zu machen, in welcher Gefahr sich das Land befindet, wenn man solchen Politikern den Staat anvertraut. Mussten doch die Verantwortlichen in beiden Parteien gewußt haben, welche Hefe sie hier zum Gären gebracht haben und mit wem sie sich einlassen, wen sie hier aufhetzen.

Wir rufen die Verantwortlichen in den genannten Parteien, den Medien und im Feminismus auf, sich von diesem (verführten) Mob eindeutig zu distanzieren und ihre Verhältnisse zu den Fragen des Lebens zu klären und nicht weiter eine Kultur des Todes zu unterstützen.

Beide genannten Parteien müssen ihre Verhältnisse ordnen: die Linken ihren Drang zur Diktatur als SED-Altlast  – und die Grünen, die dem Land und der Kirche so gerne Moral predigen wollen, sollten ihre Altlast der Pädophilie endlich aufarbeiten wie die Kirche, statt sie aussitzen zu wollen.

Auch ganz links stehende Kreise in der SPD seien hier angesprochen. Eine solche Verwilderung, wie sie bei den Gegendemonstranten in Berlin gezeigt wurde, wird den genannte Parteien nichts Gutes einbringen. Und die Christen, besonders die, die sich als christliche Politiker bezeichnen, mögen täglich das Kirchenlied singen, in dem es heißt: “Weck die tote Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit.”

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?p=5672

 


Kairo: Israelische Botschaft ist wieder eröffnet

„Ägypten ist der wichtigste Staat in unserer Region“

Die israelische Botschaft in Ägypten wurde am 9. September wiedereröffnet. Die Botschaft musste vor vier Jahren evakuiert werden aufgrund der dramatischen Ereignisse in Zusammenhang mit dem politischen Umsturz in Kairo.

Während der letzten vier Jahre waren die israelischen Diplomaten in Ägypten daher gezwungen, unter schwierigen Umständen zu agieren. Durch die Wiedereröffnung der Botschaft soll die diplomatische Arbeit erleichtert werden.

BILD: MFA-Generaldirektor Dore Gold bei der Wiedereröffnung der Botschaft (Foto: MFA)

Um diesen festlichen Anlass zu ehren, traf eine Delegation unter Leitung von Dore Gold, dem Generaldirektor des Außenministeriums, am 9. September in Kairo ein.

Generaldirektor Gold sagte: „Unter der Führung von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah el-Sisi ist es uns gelungen, die Bedrohungen zu vertreiben. Wir arbeiten zusammen für die Stabilität und den Wohlstand im Nahen Osten. Ägypten wird immer der größte und wichtigste Staat in unserer Region sein. Es ist nicht verwunderlich, dass die Araber es „Umm al-Dunja“ („Mutter der Welt“) nennen.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Großer Schaden für Deutschland: Kanzlerin Merkel soll zurücktreten

Beatrix von Storch

Die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Merkel legt die Hand an die Grundfesten von Deutschland und Europa und das unveränderte Fortbestehen unseres Kulturkreises.

Nachdem die Bundesländer unter dem Ansturm Hunderttausender schon „SOS“ nach Berlin gefunkt hatten, legte die Kanzlerin noch eins drauf: „Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze“. Beatrix v.Storch.PR

50 Millionen Bürgerkriegsflüchtlinge und hunderte Millionen Armer in der Welt haben es gehört. Die damit nun ventilierte Migrationswelle wird um ein vielfaches die aktuelle übertreffen. Unser Kulturkreis wird wanken, auch ohne jeden islamischen Extremisten unter den Ankömmlingen.

Auf den Druck Bayerns hin hat dann am 13. September Merkels Innenminister öffentlich verkündet, Grenzkontrollen wieder einzuführen, „mit dem Ziel, den Zustrom zu begrenzen, auch aus Sicherheitsgründen“, d.h., daß nach § 18 Absatz 2 AsylVfG insbesondere alle auf dem Landwege Einreisenden an der Grenze abzuweisen sind.

Was er nicht öffentlich machte: Zeitgleich wies er die Bundespolizei an, genau das Gegenteil zu tun und keinen Einreisewilligen abzuweisen (§ 18 Absatz 4 Nr. 2 AsylVfG).

Das hat nach unwidersprochenen Medienberichten das Bundesinnenministerium schriftlich zugegeben. Kurz gesagt: die Bundeskanzlerin verkündet der Welt, daß Deutschland ohne jede Obergrenze Asyl gewährt, sie befeuert damit eine ohnehin dramatische Situation noch zusätzlich und weist gleichzeitig die Grenzpolizei verbindlich an, jeden Asylbewerber ungehindert einreisen zu lassen.

Sie schadet damit unserem Wohl in einem historisch zu bezeichnenden Ausmaß. Das Maß ist damit nun voll: Diese Bundeskanzlerin muß zurücktreten.  

Wenn Sie dem zustimmen, dann zeichnen Sie bitte unsere Petition hier.

Für unsere Familien, für Deutschland und für unsere Zukunft.

Beatrix von Storch ist Europa-Abgeordnete der AfD (Alternative für Deutschland) und Leiterin der Bürgerinitiative „Zivile Koalition“; sie hat  – wie schon im Vorjahr – am „Marsch für das Leben“ in Berlin am 19. September teilgenommen.


Unionsfraktion übt scharfe Kritik an Tsipras: er muß jetzt Reformen liefern

Die linke Partei Syriza hat die Parlamentswahl in Griechenland gewonnen. Damit steht fest, dass der vorherige Ministerpräsident Alexis Tsipras das Land weiterhin regieren wird. 40323-90x80

Dazu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Hans-Peter Friedrich:

„Alexis Tsipras muss jetzt liefern. Nach dem Wahlsieg seiner Partei Syriza muss er die mit der Europäischen Union verabredeten Reformen umsetzen. Ausreden hat Tsipras nun keine mehr.

Das im Juli ausgehandelte europäische Rettungspaket war ein letzter enormer Vertrauensvorschuss, nachdem die griechische Regierung die europäischen Partner ein halbes Jahr hingehalten hatte. Diesem Vertrauensvorschuss muss Athen jetzt gerecht werden. Ohne Reformen wird Griechenland nicht wieder auf die Beine kommen. Und ohne diese fließen auch keine Gelder aus dem Rettungspaket.

Ministerpräsident Tsipras hat mit seinen zahlreichen Wendemanövern Europa reichlich Grund zu Misstrauen gegeben. Die EU-Institutionen werden deshalb fortlaufend prüfen, ob die griechische Regierung ihr Wort hält und Reformen umsetzt. Die erste Prüfung ist für Ende Oktober angesetzt. Tricks und Verzögerungen zulasten der europäischen Steuerzahler werden wir nicht dulden.“


Ehem. Ministerpräsident Edmund Stoiber kritisiert Asylpolitik von Kanzlerin Merkel

Gewachsene Leitkultur in Deutschland muß bewahrt werden

Der frühere bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Edmund Stoiber hat vor einer Überforderung des deutschen Asylsystems gewarnt, wie die Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT berichtet.
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Die Bereitschaft, zehntausende Flüchtlinge aus Ungarn aufzunehmen, sei auch in sicheren Herkunftsländern als Einladung verstanden worden, nach Deutschland zu kommen und sich ein besseres Leben zu suchen, sagte Stoiber der „Bild“-Zeitung: „Das kann unser Asylrecht beim besten Willen nicht leisten. Wir haben viel zu lange zugeschaut, daß unsere Außengrenzen in Südeuropa nicht mehr existieren.“

Ohne ein einheitliches Asylsystem in Europa werde Deutschland im kommenden Jahr an seine Integrationsgrenze stoßen. Stoiber sprach sich jedoch dagegen aus, osteuropäische Länder per Quote zur Aufnahme von Asylsuchenden zu zwingen:

„Ich halte das für einen europapolitischen Irrweg. Eine unkontrollierte Zuwanderung ohne Abstimmung mit den anderen EU-Ländern kann nicht funktionieren. Wir können nicht Solidarität einfordern und die Länder gleichzeitig vor vollendete Tatsachen stellen.“  –  Deutschland solle sich hüten, den Osteuropäern vorzuschreiben, wie sie zu leben hätten.

Stoiber: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“

Die Einwanderung werde die Bundesrepublik nachhaltig verändern, gab Stoiber zu bedenken:

„Wenn darüber gesprochen wird, daß sich Deutschland verändert, dann muß eines klar sein: Wir Deutsche haben eine gewachsene Leitkultur, die auch im Grundgesetz festgeschrieben ist: Toleranz, Presse- und Religionsfreiheit und zum Beispiel unser Verhältnis zu Israel. Diese Leitkultur des Grundgesetzes kann nicht zur Disposition stehen – ganz gleich, wie viele Zuwanderer zu uns kommen.“

Anders als Bundeskanzlerin Angela Merkel sei er auch nicht der Meinung, daß der Islam zu Deutschland gehöre: „Ich mache mir diesen Satz nicht zu eigen“, erläuterte Stoiber: „Die Muslime gehören zu Deutschland, nicht der Islam. Der Islam ist kein Kernbestand der deutschen Kultur und prägt auch nicht unsere Geistesgeschichte und Tradition.“ 

Quelle: http://www.jungefreiheit.de