Dr. Frauke Petry erinnert an Warnung des Verfassungsschutzes vor Salafisten

Zur Warnung des Verfassungsschutzes, Salafisten wollten Flüchtlinge rekrutieren, erklärt die Vorsitzende der Alternative für Deutschland, Dr. Frauke Petry: foto-dcubillas-www_freimages_com_

„Diese Warnung kann man nicht ernst genug nehmen. Dass Salafisten ein Problem in Deutschland darstellen, ist bekannt. Deutsche Salafisten gehören festgenommen und ausländische sofort abgeschoben, denn sie bewegen sich außerhalb unseres Grundgesetzes.

Die Konzeptlosigkeit der Bundesregierung beschert diesen Extremisten nun eine weitere Chance, ihr islamistisches Gedankengut in Deutschland ungeahndet zu verbreiten. Es wird sicherlich den einen oder anderen frustrierten Asylbewerber geben, der den Hasspredigern auf den Leim geht und großen Schaden in Deutschland anrichten wird.

Ich warne eindringlich davor, in dieser hochangespannten Situation nachlässig mit diesen Feinden unserer demokratischen Grundordnung umzugehen. Damit setzen wir im schlimmsten Fall Menschenleben aufs Spiel.

Ich fordere von der Bundesregierung auf der einen Seite, den Asylmissbrauch zu stoppen, hart zu bestrafen und  deutschlandweit Grenzkontrollen einzuführen. Auf der anderen Seite muss dem Salafismus mit der ganzen Härte des Gesetzes begegnet werden.

Es darf keine einzige Veranstaltung der Salafisten mehr ohne Präsenz der Polizei und des Verfassungsschutzes geben!“


IS-Terroristen mißbrauchen Kirchen als Folterkammern für verfolgte Christen

Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) benutzt Kirchen als Folterkammern. Das meldet die im Nahen Osten tätige US-Hilfsorganisation Christian Freedom International.

Demnach werden die Christen in ihren früheren Kirchen, die vom IS erobert wurden, solange gefoltert, bis sie dem christlichen Glauben abschwören und zum Islam übertreten.

Laut dem Präsidenten des Hilfswerkes, Jim Jacobson, verkauft der IS zudem alte christliche Gegenstände, um damit seinen „Heiligen Krieg“ zu finanzieren. Sie würden in den Westen geschmuggelt und dort an Sammler verkauft.

Quelle: http://www.idea.de


Unser CHRISTLICHES FORUM schaffte bislang über 2,4 Millionen Seitenaufrufe

Bis zum heutigen Tage (23.9.2015) hat unser Internet-Magazin CHRISTLICHES FORUM weit über 2,4 Millionen Seitenaufrufe erreicht.charismatismus

Diese erfreuliche Meldung ergibt sich aus dem automatisch laufenden Zählwerk ganz rechts unten auf unserer Startseite:

Bereits vor einigen Tagen hat unser Webmagazin CHRISTLICHES FORUM (CF) die 2,4-Millionen-Marke bei den Seitenaufrufen überschritten. Für unser CF, das erst ca. vier Jahre existiert, ist dies ein mutmachendes Ergebnis.

Das CF wird von unserem gemeinnützigen Christoferuswerk eV (CHR) betrieben; die Vereinsvorsitzende Felizitas Küble arbeitet komplett ehrenamtlich fürs CHR und fürs CF.

Unser Dank gilt allen, die durch Hinweise, Empfehlungen und Verlinkungen mit zu dieser guten Nachricht beigetragen haben, vor allem den Gastautoren und Leserkommentar-Verfassern (auch den kritischen), aber natürlich insgesamt allen interessierten Lesern.

Ergänzend hier ein weiteres Analyse-Info zum CHRISTLICHEN FORUM: http://urlm.de/www.charismatismus.wordpress.com


Laos: Medizinische Behandlung verweigert – verfolgter Christ stirbt im Gefängnis

Infolge einer schweren Diabetes-Erkrankung starb der Christ Tiang aus dem Dorf Huey (Distrikt Atsaphangthong) im sozialistisch beherrschten Laos im Gefängnis. Tiang war von einem Gericht in Savannakhet zu neun Monaten Haft verurteilt worden. 027_24

Wie “Human Rights Watch for Lao Religious Freedom” (HRWLRF) berichtet, hätte Tiang wegen der diabetesbedingten Komplikationen einer besonderen Behandlung bedurft, die er im Gefängnis nicht erhielt. Tiang hatte um eine Behandlung im Krankenhaus gebeten, die ihm jedoch verweigert worden war. Tiang hinterlässt eine Frau und sechs Kinder.

Tiang wurde zusammen mit vier weiteren Christen verurteilt, weil er gegen das Gesetz über medizinische Hilfeleistung verstoßen habe: die Anklage lautete “Missbrauch des Arztberufs”. Die Gläubigen hatten eine schwerkranke Frau besucht und gemeinsam mit ihr um Genesung gebetet. Nach dem Ableben der sterbenskranken Frau wurden die Christen für deren Tod verantwortlich gemacht. Gegen das Urteil hatten die Christen Berufung eingelegt.

Quelle: Fidesdienst


Will das Portal der Dt. Bischofskonferenz die katholische Lehre infragestellen?

Mathias von Gersdorff

Es vergeht kaum ein Tag, an dem das Informationsportal der Deutschen Bischofskonferenz  ‚Katholisch.de‚ keinen Beitrag veröffentlicht, der die kirchliche Lehre in irgendeinem Punkt angreift. 0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529

Am 17. September 2015 erscheint beispielsweise ein Kommentar zum Modethema „Homosexualität“ von Simon Linder, Student der Theologie in Tübingen. Nicht besonders originell ist die Kernaussage: Die katholische Kirche solle ihre Ansicht zur Homosexualität ändern.

Seit der Einberufung der vatikanischen Familiensynode (4. – 25. Oktober 2015) erscheinen solche Artikel in penetranter Häufigkeit.

Die Strategie von ‚Katholisch.de‘ (und wohl zumindest einem Teil der Dt. Bischofskonferenz) scheint folgende zu sein: Das Lehramt ist nicht die Gesamtheit der verbindlichen Aussagen, welche die kirchliche Autorität verkündet hat, sondern eher ein Stoff, über den man ohne Ende debattieren kann. Das Lehramt wird im Grunde zu einer Sammlung von Denkanstößen degradiert.

Wenn wiederholt und systematisch ein Portal der Dt. Bischofskonferenz wichtige und längst definierte Wahrheiten infrage stellt, vermittelt dies den Eindruck, das Lehramt sei weder verbindlich noch würde es die Wahrheit erläutern.

Ist die Kirche nur noch ein Debattierclub?

Auf diese Weise verliert das Kirchenvolk (zumindest die Leser von ‚Katholisch.de‘) zunehmend die Überzeugung, dass die kirchliche Autorität die Wahrheit des Evangeliums verkündet. Es entsteht der Eindruck, als seien das alles nur Meinungen und Theorien, die man annehmen oder auch ablehnen könne. Camberg-Peter-Paul-DSC_0342

Hinsichtlich Glaube und Moral dürfe der Katholik denken, was ihm beliebe; die kirchliche Hierarchie habe keine verbindliche Autorität und das Lehramt biete lediglich eine Richtschnur. In diesem Kontext ist die Kirche nicht viel mehr als ein Debattierclub.

Für diese Taktik oder Methode gibt es ein Wort: Dekonstruktion.

Durch die regelmäßige und immer radikalere Infragestellung katholischer Wahrheit will man wohl das Kirchenvolk in einen Dauerzustand des Zweifels versetzen; es soll so seine Gewissheiten über die Glaubens- und Sittenlehre überprüfen und selber infrage stellen. Ein Gläubiger, der sich auf diese Gehirnwäsche einlässt, weiß am Ende überhaupt nicht mehr, woran er glaubt. Schließlich tritt er aus der Kirche aus.

Jemand könnte nun einwenden, dass in Deutschland Meinungsfreiheit herrscht und auch ‚Katholisch.de‘ seine Meinungen frei veröffentlichen und verbreiten dürfe. Doch ‚Katholisch.de‘ betreibt diese Dekonstruktion mit dem Etikett „katholisch“ (und finanziert mit der Kirchensteuer), was nichts anderes als eine Irreführung ist.

Ehrlicherweise sollte das Portal den Namen ändern und klar sagen, was es beabsichtigt: Die Schleifung der katholischen Lehre!

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ in Frankfurt und betreibt die Webseite „Kultur und Medien online“; aktuelle Kommentare schreibt er hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/