Deutsche Vertriebene und Flüchtlinge lebten jahrzehntelang in Notunterkünften

Von Felizitas Küble

Bei der Debatte um Asylbewerber und Einwanderer wird immer wieder darauf hingewiesen, daß es hierzulande doch so wunderbar gelungen sei, Millionen von deutschen Flüchtlingen und Vertriebenen aus den kommunistisch besetzten deutschen Ostgebieten oder der Sowjetzone („DDR“) aufzunehmen und zu integrieren. Was damals möglich sei, dürfe heute doch wohl kein Problem sein, wird gerne weltfremd drauflosfabuliert, mitunter auch in wohlfeilen Sonntagspredigten.

Vor allem die Grünen setzen sich zudem für eine Unterbringung der ankommenden Massen in Privatwohnungen ein, z. T. sogar mittels rigider staatlicher Maßnahmen (Zwangsvermietungen bzw. Beschlagnahmungen, Strafgelder für Nichtvermietung).vertriebene_d-Kopie

Eine derartige Argumentationsweise verkennt die schlichtesten Tatsachen, zum Beispiel folgende:

1. Jahrzehntelang bis hinein in die 60er Jahre mußte ein großer Teil der Heimatvertriebenen und Aussiedler in Notunterkünften leben, weil damals Millionen Wohnungen fehlten. Bis 1954 wurden deutsche Flüchtlinge sogar in den Baracken des KZ-Lagers Dachau (!) untergebracht.

Notunterkünfte waren in den 50er Jahren an der Tagesordnung, auch in der Bundeshauptstadt Bonn (z.B. Barackenbau Hermannshof). Bis in die 70er Jahre gab es hierzulande Barackenlager am Rande größerer Städte für Ausgebombte, Vertriebene, Aussiedler und Flüchtlinge aus der „DDR“. Bis 1956 lebte zudem jede zehnte deutsche Arbeiterfamilie in Notunterkünften, darunter auch zahlreiche verarmte Rentner.

Von diesen Fakten ist in der aktuellen Debatte freilich fast nie die Rede.

Kein Terrorist unter den 15 Millionen deutschen Vertriebenen

2. Die Heimatvertriebenen sprachen deutsch, waren Deutsche (sowohl ethnisch wie kulturell und staatsrechtlich); sie waren anpassungs- und leistungsbereit, integrationsfähig, anspruchslos und zudem friedlich. Unter den ca. 15 Millionen Ostvertriebenen, die in Westdeutschland Zuflucht fanden, gab es keinen einzigen Terroristen.

Demgegenüber befinden sich unter den derzeitigen Flüchtlingströmen erwiesenermaßen Angehörige radikal-islamischer IS-Terrormilizen, die vor allem über die Balkanroute eindringen wollen.

Die Polizei ist zudem alarmiert wegen der hohen Kriminalitätsrate bei Asylbewerbern (mit Ausnahme syrischer Kriegsflüchtlinge): https://charismatismus.wordpress.com/2015/09/14/viele-asylbewerber-strafrechtlich-auffaellig-fast-nie-syrische-kriegsfluechtlinlge/ Nachrichten_Kopfbalken_1 - Kopie

Sogar die politisch oberkorrekte Frauenministerin Manuela Schwesig (SPD) schlägt jetzt Alarm wegen sexuellen Kindesmißbrauchs. Erschreckende Meldungen, die von meist muslimischen Übergriffen gegen Christen, Frauen und Homosexuelle berichten, häufen sich.

Ca. 80% Muslime unter den „Einwanderern“

Das Hauptproblem der gegenwärtigen Asylkrise liegt darin, daß die ankommenden Massen zu mehr als drei Viertel aus Muslimen bestehen; zudem sind es größtenteils nicht etwa Frauen, Kinder und Senioren (wie damals bei den deutschen Heimatvertriebenen), sondern auffallend viele starke junge Männer. (Die Zahl von „mindestens 80% Muslimen“ unter den „Flüchtlingen“ stammt vom Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek.)

In Suhl kam es kürzlich bei schweren Krawallen im dortigen Flüchtlingsheim zu versuchtem Totschlag, schwerem Landfriedensbruch und Körperverletzung. Wegen unhaltbarer Zustände – und dies schon nach kürzester Zeit  – wird zunehmend über eine religiös getrennte Unterbringung der Migranten diskutiert.

Nach Randalen in Flüchtlingsheimen von Chemnitz, Dresden und Leipzig kam es zu einer erneuten Massenschlägerei in Kassel-Calden. Angesichts dieser Eskalationen berichtet Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), im Interview mit der „Passauer Neuen Presse“ von schweren, oftmals inner-islamischen Konflikten unter den hereinströmenden Migranten. Gewaltausbrüche in Erstaufnahmelagern seien durchaus „keine neue Entwicklung“:

Polizeigewerkschaft: „Knallharte kriminelle Strukturen“

„Wir erleben diese Gewalt seit Wochen und Monaten. Es schließen sich Gruppen nach Ethnien, nach Religion oder Clan-Strukturen zusammen und gehen mit Messern und selbstgebastelten Waffen aufeinander los.“  
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Er fügte hinzu: „Wenn diese Gruppen nachts aufeinander losgehen, schlafen all diejenigen, die am Hauptbahnhof in München zur Begrüßung applaudiert haben, aber die Polizei ist dann noch wach und steht mittendrin.“  –  Der Polizeigewerkschafter spricht von „knallharten kriminellen Strukturen“ in Flüchtlingsheimen:
 .
Um die Asyl-Situation zu entschärfen, müssten „Christen unter besonderen Schutz gestellt werden“, denn sie würden oft massiv bedrängt. Vor allem gegenüber Frauen und Minderjährigen gebe es vielfach sexuelle Übergriffe: „Hier lässt sich das wahre Ausmaß der Gewalt nur schätzen, weil Frauen und Kinder oft aus Angst keine Anzeige erstatten. Da geht es auch um Missbrauch und Vergewaltigung.“ 
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Auch die stellv. CDU-Bundesvorsitzende Julia Klöckner weiß Erschreckendes von muslimischer Seite zu berichten: http://m.focus.de/politik/deutschland/debatte-um-integration-hellhaeutige-und-hellhaarige-werden-mit-blicken-getoetet_id_4980122.html
 .
Natürlich melden sich bereits allerorten die rosaroten Beschwichtiger zu Wort, zB. Caritas-Präsident Peter Neher auf  „Katholisch.de“, die islamfreundlicherweise behaupten, die erwähnten Konflikte seien nicht etwa religionsbedingt, sondern würden vielmehr durch die räumliche Enge in den Erstaufnahmelagern entstehen. Dabei erhebt sich die Frage, warum es damals nicht einmal annähernd so viele Probleme bei einer sogar jahrzehntelangen (!) Unterbringungen deutscher Heimatvertriebener in Notunterkünften gab. 
 .
Auch nüchtern denkende Historiker, denen man gewiß keine „rechtsgerichteten“ Tendenzen vorhalten kann, äußern sich mittlerweile alarmiert über den Umgang mit der Asylkrise hierzulande, auch über die (un)geistige Gleichschaltung bzw. Einseitigkeit in Politik und Medien; zu diesen besorgten Stimmen gehört zB. Prof. Baberowski: https://charismatismus.wordpress.com/2015/09/28/prof-j-baberowski-verwandelt-sich-deutschland-in-eine-intolerante-tugend-republik/
 .
Felizitas Küble leitet hauptberuflich den KOMM-MIT-Verlag und ehrenamtlich das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

Quellen-Hinweis: Näheres zu Punkt 1 (jahrzehntelange Notunterkünfte für deutsche Vertriebene) lesen Sie in dem  – übrigens linksgerichteten  –  Bild-Text-Band „Wirtschaftswunder – Deutschland nach dem Krieg“ von Josef H. Darchinger ab S. 24.

Diese Petition der Bürger-Initiative „Zivile Koalition“ fordert den Rücktritt der Bundeskanzlerin: http://www.civilpetition.de/kampagne/merkel-ruecktritt/startseite/


9 Kommentare on “Deutsche Vertriebene und Flüchtlinge lebten jahrzehntelang in Notunterkünften”

  1. Osterglocke sagt:

    Selbst bei uns in dem sogenannten erzkonservativen Fulda ist es schon so,
    dass man in den niedrigeren Klassen in der Schule schon froh sein kann, dass noch ein Grüppchen für katholischen Religionsunterricht an staatlichen Schulen zusammenkommt.

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  2. zeitschnur sagt:

    Ich würde mal sagen wollen, dass man Äpfel nicht mit BIrnen vergleichen kann…
    Bloß weil Leute fliehen, noch dazu in völlig unterschiedlichen historischen Situationen, ist ihre Lage nicht vergleichbar…
    Es ist doch völlig selbstverständlich, dass es etwas anderes ist, ob Deutsche vertrieben werden und nach Restdeutschland kommen, oder ob ganz fremde Leute aus völlig anderen Gründen in ihrer Heimat nicht mehr leben können, aus unerfindlichen Gründen ausgerechnet nach Deutschland kommen.
    O man!

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  3. "GsJC" sagt:

    „Hamburg wird Vorreiter!“

    Die ganze Härte des Gesetzes, die abschiebeunwillige und randalierende Asylanten nicht zu spüren bekommen, wird der deutsche Bürger spüren, der sich der Beschlagnahme seiner Immobilie widersetzen wird.

    Bisher ist nur die Rede von nicht genutzten Gewerbeimmobilien. Da aber kein Ende dieses unkontrollierten Zustroms an Asylbewerbern abzusehen ist, die Hilflosigkeit der Politik immer deutlicher zu Tage tritt, Systemzerstörer ihr ganz spezielles Süppchen unter dem Deckmantel der Humanität kochen, um Deutschland an den Abgrund zu führen – ist abzusehen, wann der Zugriff auch auf die Wohnungen der Bürger stattfinden wird.

    Das lässt sich ausrechnen, denn die Zahlen der Asylanten wird weiter steigen und der bisher nicht genutzte Raum gewerblicher Immobilien wird bald nicht mehr ausreichen.

    mfg

    ————————————-

    Keine Betten mehr: Hamburg beschließt Gesetz zur Beschlagnahme von Immobilien

    http://www.focus.de/immobilien/wohnen/unterbringung-von-fluechtlingen-hamburg-beschliesst-gesetz-zur-beschlagnahme-von-immobilien_id_4983431.html

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  4. Bernd.L.Mueller sagt:

    Felizitas Küble, ein wesentliches Argument fehlt in Ihrem sachlich fundierten Kommentar.

    Die überwiegende Zahl deutscher Flüchtlinge waren schnell integriert, weil sie Fähigkeiten und Kompetenz für ein s e l b s t b e s t i m m t e s Leben hatten.

    Arbeit in der Industrie, Handel, Logistik, Landwirtschaft, Handwerk, Behörden etc. und natürlich die deutsche Sprache in Schrift und Wort, auch wenn ihr Dialekt oft genug Anlass für Spott war.

    Diese Flüchtlinge waren zudem bereit, für jeden geringen Lohn anzupacken im Bewusstsein, daß ihnen nach einer gewissen Zeit der Sprung in den normale Verdienst gelingen würde. Was auch wiederum passierte, welcher Arbeitgeber wollte schon einen guten Mitarbeiter an den Wettbewerb verlieren.
    Weil sie analoge Schulbildung, Universitätsabschlüsse, Ausbildung, Berufserfahrung wie die sonstigen Bürger ehemals Westdeutschlands hatten.

    Gleichwohl: reich wurden die Flüchtlinge durch Arbeit eigentlich nicht, kamen aber ordentlich gut über die Runden, bauten sich eine Existenz auf, gaben ihren Kindern etwas mit, was die befähigte, bis ganz nach „oben“ gleichberechtigt aufzurücken.

    Alle diese positiven Aspekte fehlen bei den hunderttausenden von Arabern, Syrern, Irakern, Afrikanern, Afghanen, wobei Afghanen, die kommende Flüchtlingswelle, mehrheitlich Analphabeten sind, dank Taliban.

    Noch ein letztes, wesentliches Argument vs. Wunschdenken der meisten Politiker wie Frau Merkel, Nahles, Gabriel, Özdemir etc.

    Es gibt in der deutschen Industrie, Handel, Handwerk, Logistik, Landwirtschaft Null, aber auch wirklich Null Bedarf an Geringqualifizierten. Gefordert ist Qualifikation, neuester Stand auf dem jeweiligen Berufsbild.

    Tendenz: Automatisierung, Rationalisierung, Auslagerung von Einfachteilen in Billiglohnländer.

    Offensichtlich sind die Besuche von Politikern wie Frau Merkel auf Messen wie Cebit, Hannover Industriemesse, Köln, Frankfurt a.M., Nürnberg, München etc. reine Show-Veranstaltungen, als sei 4.0 in der deutschen Wirtschaft bei rasantem Tempo nicht existent.

    Die Integration der 100.000 tsd., Millionen aus fremden Kulturen wird n i c h t gelingen, ein von Politikern bewusst aufgebautes Trugbild.
    Es bleiben die Kinder der Asylanten, vielleicht gelingt denen in 15 – 20 Jahren die Integration.
    Aber auch das ist vakant, es kommen ja 80 % junge wilde Männer, und das sollen lt. Oppermann unsere Garanten für die Renten sein ?
    Wenn es nicht so bitter ernst wäre, man kann nur noch lachen.

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  5. Erzengel sagt:

    Ich danke Dir von Herzen für diesen Beitrag ! Meine Mutter und ihre Eltern und Cousine waren auch davon betroffen. Und sie waren unendlich dankbar für jede Hilfe und jedes gute Wort, obwohl – und das ist sehr vorsichtig formuliert – ihre Unterkunft eine einfache Kellerwohnung war, und daß sie für die Familie, bei der sie unterkamen, auch noch mitschuften mußten. Ihnen war wichtig, daß sie ein Dach über dem Kopf hatten, und haben deshalb das auf sich genommen.
    Von Bescheidenheit bei der aktuellen Lage hier ist nichts zu merken. Der Mann einer Freundin hilft in Frankfurt bei den Flüchtlingen. Alles, was ich höre: ,,Die stellen Ansprüche und wollen genau wissen, ob das Fleisch frisch ist, was zum Essen gereicht wird. Und Kleidung oder Spielsachen für die Kinder….. gebraucht? Nee, muß alles nagelneu sein!“
    Ich kann nur hoffen und beten, daß das die Ausnahme ist von ein paar Einzelnen. Wenn nicht, dann wird unsere Hilfsbereitschaft mit Füßen getreten, und das Vertrauen wäre dahin.

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    • Osterglocke sagt:

      Die Spielsachen dürfen doch gebraucht sein, dieae werden zumindest hier auch in der Kirche gesammelt.

      Es dürfen jedoch keine gebrauchten Kuscheltiere sein, sie dürfen sie nicht annehmen.

      Ich verstehe allerdings nicht, warum nichts dabei sein sollte mit Sprache.

      So ein kleines Bilderbuch mit Worten, wie es unsere Kinder bekomnen, schadet doch nix.

      Die eigene Bevölkerung schrumpft immer mehr. Möglicherweise kommen die Fluechtlinge zur richtigen Zeit.

      Angst haben wir doch eher vor der hohen Zahl der Muslime – da wir nicht genau erkennen, wie fanatisch sie sind oder werden.

      Sollten die Fluechtlinge aus mehrheitlich Christen besstehen, kath. noch dazu, die in unsere Kirchen strömen, wurden wir uns anders verhalten.

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      • Erzengel sagt:

        Hallo Osterglocke

        sollte ich jemals aus meinem Land fliehen müssen, jetzt mal egal aus welchen Gründen, würde ich froh sein, wenn ich irgendwo Schutz finde und auch was zu essen bekomme. Ansprüche stellen, das würde ich mich nicht trauen. Da wäre ich erstmal froh, wenn ich in Sicherheit bin, und zur Ruhe kommen kann, statt aufzumucken.
        Und was die Muslime betrifft: ja, ich habe große Bedenken ! Und das nicht nur, seit die Flüchtlinge da sind. Auch diejenigen, die schon länger da sind, betiteln uns Christen als Ungläubige, Gotteslästerer und wertlose Schweine.
        Würde die sich für uns einsetzen, wenn der IS hier reinbricht ? Nee ! Dann schlagen die sich auf deren Seite gegen uns.
        Macht mal die Augen auf, und setzt die rosarote Brille ab !
        Und warum ist unsere Bevölkerung geschrumpft ? Braucht man nicht lange überlegen.
        Oder ?

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      • Silke sagt:

        Das ist der Fehler im Westen.Hier glaubt man das Menschen überall so denken wie man selbst.
        Bei ALbanern gibt es Blutrache bist heute egal ob Christ oder Moslem.
        Im Südsudan schlachtet und Vergewaltigt man die anderen Stämme egal ob Christ oder Moslem.
        Huthus und Tutsis waren meistens Christen.

        Vor ein paar Tagen wurde über Sudanesen berichtet-die kannten nicht mal die Uhrzeit!Ja da stand nicht das sie sie nicht lesen können,sondern gar nicht wussten was das ist!!!

        Und was ist daran so schlimm wenn di eBEvölkerung schrumpft?Deutschland muss schon 20% der Nahrung importieren,also brauchen wir wieder mehr Ackerland.

        Die Produktivität steigt,früher brauchte man für einen Nagel 100 mal so lange.

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