Jüdische Kulturwochen in Stuttgart 2015

Im Rahmen der Jüdischen Kulturwochen in Stuttgart sind u.a. folgende Beiträge aus Israel vertreten:

Dienstag, 10. November 2015, 19.30 Uhr
Dokumentarfilm: „My German Children“
, Regie: Tom Tamar Pauer, Dt./Israel 2013


Der Film ist eine Langzeitstudie über acht Jahre hinweg. Er nimmt den Zuschauer mit auf eine spannende Reise durch vier Generationen, in der die Frage der Zugehörigkeit zentral ist und in unterschiedlichen Situationen immer wieder gestellt wird. Die Familie der Regisseurin ist sowohl israelisch als auch deutsch, sowohl jüdisch als auch christlich. Die Filmemacherin wurde in Israel geboren. Im Alter von 20 Jahren entscheidet sie sich nach Deutschland zu ziehen, wo sie an der Hochschule für Fernsehen und Film in München studiert, eine Familie mit zwei Kindern gründet und sich eine Karriere als Filmregisseurin aufbaut. Nach 16 Jahren in München kehrt sie nach Israel zurück. Doch ihre Kinder, geboren und aufgewachsen in Deutschland, sind mit dieser Entscheidung nicht einverstanden.
Nach der Filmvorführung findet ein Publikumsgespräch mit der Regisseurin statt.
Ort: Haus des Dokumentarfilms, Teckstr. 62, Stuttgart

Mittwoch, 11. November 2015, 20 Uhr
Lesung: „Juden und Worte“ mit Fania Oz-Salzberger
, Moderation: Anat Feinberg, Sprecherin: Barbara Stoll


Amos Oz und seine älteste Tochter Fania Salzberger-Oz erkunden jüdische Wortwelten, Wörter, ihre alten wie neuen Bedeutungen, Auslegungen und Wandlungen, die 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets. Kontinuität im Judentum war immer ans mündlich geäußerte und geschriebene Wort geknüpft, an ein ausuferndes Geflecht von Interpretationen, Debatten, Streitigkeiten. In der Synagoge wie in der Schule, vor allem aber zu Hause umspannte es zwei oder drei ins Gespräch vertiefte Generationen.
Ort: Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstr. 4, Stuttgart

Samstag, 14. November 2015, 20.30 Uhr
Konzert: Yael Deckelbaum – „Enosh“

Die Medien feiern sie seit geraumer Zeit als die israelische Joni Mitchell, aber auch Vergleiche zu Ausnahmesängerinnen wie Carol King oder Björk stehen immer wieder im Raum. Yael Deckelbaum stellt in Stuttgart ihr drittes Solo-Album „Enosh“ vor.
Ort: Kulturzentrum Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart


Tansania: Christen verstärkt durch den Islam bedroht – Sieben Kirchen abgebrannt

Brandstifter nutzten Benzin, um sicherzugehen, dass die sieben Kirchen im Nordwesten Tansanias, die sie am 22. und 27. September angriffen, auch wirklich zerstört werden. Ein Pastor sagt, dass Muslime immer wieder Christen im Distrikt Bukoba bedrohen und die Anzahl von Kirchen in dieser Gegend „reduzieren“ wollen. 305fe9127f

Am 22. September steckten Angreifer drei Kirchen in Kashfa in Brand. Fünf Tage später wurden fünf weitere Kirchen angezündet.

Wenigstens sieben Verdächtige wurden im Zusammenhang mit den Brandstiftungen am 22. September festgenommen. Die Behörden hatten eine Belohnung für Hinweise ausgeschrieben, die zur Festnahme von Verdächtigen führen.

Kirchenleiter vermuten, dass die Angriffe mit den Spannungen zusammenhängen, die zwischen Christen und Muslimen bezüglich der Schlachtung von Fleisch herrschen. Muslimische Extremisten in der Region sind der Ansicht, dass Nicht-Muslime keine Tiere schlachten dürfen. Sie versuchen seit geraumer Zeit, Christen dazu zu zwingen, ihr Fleisch nur von Muslimen zu kaufen. Gerade für die armen Christen ist es eine große Belastung, die Extra-Kosten für das Schlachten von Vieh zahlen zu müssen.

Der in Ostafrika zunehmende militante Islam hat sich auch auf dem mehrheitlich christlichen Festland von Tansania ausgebreitet.  Im vergangenen Jahr haben Islamisten Dutzende von Kirchen angegriffen. Gemeindeleiter und auch christliche Ärzte wurden getötet.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.verfolgte-christen.org/aktuell/tansania/


Anwalt Anweiler klagt auf Informations-Herausgabe zu Merkels Flüchtlingsbeschluss

Der Düsseldorfer Jurist Clemens Antweiler ist Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Buchautor; er klagt jetzt auf Herausgabe von Informationen hinsichtlich der Entscheidung von Kanzlerin Merkel Anfang September, die Grenzen für Flüchtlinge, Migranten und Asylsuchende zu öffnen. 159481-3x2-teaser296

Der Anwalt verlangt auf Grundlage des Informationsfreiheits-Gesetzes die Herausgabe aller „amtlichen Informationen, auf deren Grundlage die Entscheidung zur Einreise von Flüchtlingen aus Ungarn“ getroffen wurde, berichtet das Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“.

Merkels Entscheidung möge zwar „menschlich verständlich“ sein, sagte Antweiler dem „Spiegel“,  fügte aber hinzu: „Mein Eindruck ist, dass sich die Bundesregierung dabei über geltendes Recht hinweggesetzt hat.“ – Daher wolle er gerne in Erfahrung bringen, ob sein Eindruck zutreffend sei. 

Vom Bundesinnenministerium und dem Auswärtigem Amt habe er auf Anfrage lediglich erfahren, es lägen „keine amtlichen Informationen“ vor, mit denen die Entscheidung vorbereitet worden sei.

Quellen: Der Spiegel, dts-Nachrichtenagentur

Weiteres Info zur Flüchtlingskrise: Artikel von Dr. Bernd F. Pelz. https://charismatismus.wordpress.com/2015/10/29/fluechtlingskrise-konsequenzen-des-zuzugs/

Artikel der FAZ: http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/angela-merkels-fluechtlingspolitik-schafft-den-westen-ab-13884814.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2


Berlin: Prof. Michael Fiedrowicz informierte über Kardinal Pie von Poitiers

Von Paul Schiller

Das Dominikanerkloster St. Paulus in Berlin-Moabit zählt im Hinblick auf Liturgie, Spiritualität und theologischer Bildung zu den Schwergewichten in der Hauptstadt. Als geistliches und intellektuelles Zentrum des Dominikanerordens ist es für viele Katholiken zu einer Heimat im hektischen Großstadttreiben geworden.

Der anspruchsvolle Backsteinbau in seiner neugotischen Stilform verkörpert dabei schon architektonisch einen Katholizismus, der sich seines Anspruchs und seiner Sendung bewusst ist.  Foto

Hier fand am 22. Oktober ein Vortrag im Rahmen des „Colloquium Catholicum“ statt. Das „Colloquium Catholicum“ ist eine Veranstaltungsreihe des umtriebigen Berliner Landesvorsitzenden der Christdemokraten für das Leben (CDL), Stefan Friedrich, der dieses Format zunehmend zu einem Treffpunkt für an intellektuellen Themen interessierte Katholiken ausbaut.

Schon der Vortrag zu dem britischen Denker Lord Acton im Sommer dieses Jahres sorgte für eine ausgesprochen positive Resonanz.

Thematisch wurde an diesem Abend an Kardinal Pie von Poitiers erinnert, der vor 200 Jahren am 26. September 1815 geboren wurde. Referent war der Trierer Professor für Kirchengeschichte des Altertums, Patrologie und christliche Archäologie, Prof. Dr. Michael Fiedrowicz, der auch Priester des Erzbistums Berlin ist.

„Alles in Christus erneuern“

Dr. Fiedrowicz hat zuletzt zwei Bücher zu Kardinal Pie veröffentlicht („Alles in Christus erneuern“ und „Nachfolger des hl. Hilarius), die im kleinen, aber anspruchsvollen Carthusianus-Verlag erschienen sind.  afc127c26a

Mit 60 Teilnehmen war dieses Colloquium sehr gut besucht. Auffallend dabei war, dass auch viele jüngere Interessierte den Weg nach St. Paulus fanden, so dass der Altersschnitt der Besucher die katholische Kirche in einem guten Querschnitt widerspiegelte. Schon dadurch hob sich das Colloquium wohltuend von verschiedenen Foren des in Selbstgesprächen ergrauten deutschen Gremienkatholizismus ab.

Dr. Fiedrowicz entfaltete in seinem facettenreichen Vortrag „Jesus Christus ist nicht fakultativ – Glaube und Politik in der Nachfolge des hl. Hilarius“ das Bild eines Bischofs des 19. Jahrhunderts, der uns in seinen scharfsinnigen Analysen und Prognosen heute näher steht, als dies mancher zunächst glauben mochte.

Louis-François-Désiré-Édouard Pie wurde 1815 unweit von Chartres geboren. Seine herausragende Begabung wurde früh erkannt, so dass er im Seminar Saint-Sulpice in Issy Philosophie und in Paris Theologie studieren konnte. Im Jahre 1839 wurde er in Chartres zum Priester geweiht.

In der Nachfolge des hl. Hilarius

Schon seine erste Stelle machte ihm zum Vikar an der Kathedrale. Schnell erwarb sich der junge Priester eine gewisse Berühmtheit als wortgewaltiger Prediger. 1845 wurde er zum Generalvikar ernannt und 1849 mit nur 34 Jahren zum Bischof von Poitiers. Somit stand er nun in der Nachfolge des heiligen Hilarius mit dem er sich Zeit seines Lebens befassen sollte. christus

Mit unbändiger Kraft und Tatendrang legte Pie in seinem neuen Amt gleich los. Leisetreterei und Duckmäusertum waren seine Sache nicht. Noch am Tage seiner Weihe richtete Monseigneur Pie ein erstes Pastoralschreiben an seine Diözesanen, in dem er betonte, dass die Rückkehr zu Jesus Christus das einzige Heilmittel für alle Übel der Zeit sei.

Instaurare omnia in Christo – „Alles in Christus erneuern“, lautete das Programm seines Episkopates. Dabei führte er Auseinandersetzungen auf allen Ebenen, im philosophischen, politischen und innerkirchlichen Raum. Wo sich die Möglichkeit eines „intellektuellen Scharmützels“ für das Königtum Christi ergab, war er an Ort und Stelle. Monseigneur Pie war die Verkörperung einer Kirche, die nicht in der Defensive verharrt, sondern bestrebt ist, verlorenes Terrain zurückzuerobern.

Prof. Fiedrowicz arbeitete in seinem Referat die die Kernaussagen Pies im Kontext unserer heutigen Situation heraus. „Jesus Christus ist nicht fakultativ“ ist dabei eine der kämpferischen Aussagen, die auch die Klammer des Vortrags bildete. Was bedeutet dies?

Der Redner machte deutlich, dass es nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für die Gesellschaft insgesamt keine neutrale Haltung gegenüber dem menschgewordenen Gottessohn geben kann. Die durch dieses Glaubensgeheimnis erschlossene übernatürliche Ordnung kann nicht ignoriert werden, ohne dass die Gesellschaft schwersten Schaden nähme.

Religiöse Fundierung des Staatswesens

Mit seiner unermüdlichen Forderung, dass jedes Staatswesen einer religiösen Fundierung bedarf, die letztlich keine andere als die christliche sein kann, ist Kardinal Pie damit am Anfang des 21. Jahrhunderts so aktuell wie nie zuvor.
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Die Analysen Pies sind dabei immer im zeitlich engen Abstand zur Französischen Revolution zu sehen, an der er kein gutes Haar ließ. Die jüngste Geschichte seit 1789 könne dabei nicht nur keinerlei Erfolgsbilanz vorweisen, sondern hätte entgegen der allgemeinen Fortschrittseuphorie vielfach nur ein allgemeines Desaster herbeigeführt. Mit prophetischem Weitblick sah er die verhängnisvollen Konsequenzen jener Ideologien voraus, die in den Totalitarismen des 20. Jahrhunderts zur tragischen Bestätigung werden sollten.

Es sind auch Worte wie diese, die wie in unsere Zeit hinein gesprochen klingen:

„Ihr alle, meine Brüder, auch wenn Ihr dazu verurteilt seid, den Triumph des Bösen zu erleben, sagt niemals zum Bösen: Du bist das Gute; zur Dekadenz: Du bist der Fortschritt; zur Nacht: Du bist das Licht; zum Tod: Du bist das Leben …“.

In diesem Sinne wurde eine Persönlichkeit sichtbar, die im deutschen Sprachraum kaum mehr bekannt war, nunmehr aber durch die Arbeit von Michael Fiedrowicz neu erschlossen werden kann.

Kardinal Pie starb am 18. Mai 1880. Eine Beschäftigung mit seinen hellsichtigen Texten lohnt heute mehr denn je.

Die anschließende Diskussion wurde souverän von dem Dominikaner-Pater Michael Dillmann (Pfarrer an St. Paulus und Dekan von Berlin-Mitte) geleitet. Er ve???????rwies zunächst auf die allgemeinen theologischen Suchbewegungen im 19. Jahrhundert, wie auf seinem dominikanischen Mitbruder Henri-Dominique Lacordaire, der in vielfacher Hinsicht einen anderen Ansatz als Kardinal Pie vertreten hat.

In den Beiträgen wurden mögliche konkrete Ableitungen für ein heutiges katholisches Verständnis erörtert. Fiedrowicz wies im Sinne von Papst Benedikt XVI. auf die Kraft kleiner aktiver und von lebendigem Glauben geprägten Gruppen hin, die das Christentum bewahren und in ihrer Überzeugung die Kirche neu in der Welt verankern können.

Auch hier zeigte sich Kardinal Pie bereits voll auf der Höhe der Zeit: „Im Übrigen genügt eine kleine Zahl von solchen, die Einspruch erheben, um die Unversehrtheit der Lehren zu retten; und die Unversehrtheit der Lehren ist die einzige Chance zur Wiederherstellung der Ordnung in der Welt.“

Pater Michael beendete den ertragreichen Abend mit einem eindringlichen Zitat Pies: „… die Erde befrieden und den Himmel bevölkern: Das ist der Auftrag, den wir mitten unter Euch auszuüben haben, soweit es unsere Kräfte zulassen“.

Nach Ende der Veranstaltung standen die Teilnehmer noch eine Zeit lang in den Räumlichkeiten der gediegenen Dominikanerbibliothek und sprachen miteinander. Alte mit Jungen, Priester mit Laien, Schüler, Studenten, Professoren, Berufe aller Art. Vielleicht wurde hier deutlich, was Kirche auch ist und sein kann.  


Hl. Paulus: „Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das ER einst erwählt hat“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Röm 11,1-2a.11-12.25-29:

Brüder! Ich frage: Hat Gott sein Volk verstoßen? Keineswegs! Denn auch ich bin ein Israelit, ein Nachkomme Abrahams, aus dem Stamm Benjamin. Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das ER einst erwählt hat. P1020947 - Kopie

Nun frage ich: Sind sie etwa gestrauchelt, nur damit sie zu Fall kommen? Das sei ferne!  –  Vielmehr kam durch ihr Versagen das Heil zu den Heiden – und das soll sie zum Nacheifern anspornen. Wenn aber schon ihr Versagen Reichtum für die Welt bedeutet und ihr Heil für die Heiden, dann wird das erst recht geschehen, wenn ganz Israel zum Glauben gelangt.                                                   

Damit ihr euch nicht auf eigene Einsicht verlasst, Brüder, sollt ihr dieses Geheimnis wissen: Verstockung liegt auf einem Teil Israels, bis die Vollzahl der Heiden das Heil erlangt haben; dann wird ganz Israel gerettet werden, wie es in der Schrift heißt: Der Retter wird aus Zion kommen, er wird alle Gottlosigkeit von Jakob entfernen.
Das ist der Bund, den ich ihnen gewähre, wenn ich ihre Sünden wegnehme.

Die Israeliten sind Feinde um des Evangeliums willen –  und das um euretwegen; von ihrer Erwählung her aber sind sie Freunde und von Gott geliebt  – und das um der Väter willen. Denn unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt.

 


Grüne Jugend will Oberbürgermeister Palmer aus der Partei ausschließen

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Die Vorsitzende der Grünen Jugend, Theresa Kalmer, fordert einen Parteiausschluss des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer. Der Politiker hatte kürzlich vorgeschlagen, den Flüchtlingszustrom teilweise zu kontingentieren und zudem eine „europäische Grenzsicherungstruppe“ gefordert. 038_35

„Wer sich in dieser Art äußert, steht inhaltlich und rhetorisch an der Seite von CSU und Pegida. Solche Positionen stehen im Widerspruch zu grüner Politik“, sagte Kalmer: „Wenn er nicht freiwillig austritt, muss über ein Parteiordnungsverfahren nachgedacht werden.“

Der grüne Tübinger OB hatte vor einigen Wochen  der Bundeskanzlerin öffentlich widersprochen und angesichts weiterer großer Massen von Ankömmlingen an Deutschlands Grenzen sowie völlig überforderter Städte und Kommunen erklärt „Wir schaffen es nicht“. 

Näheres hier: https://charismatismus.wordpress.com/2015/10/22/gruener-politiker-zur-asylkrise-massnahmen-ergreifen-um-zugangszahlen-zu-begrenzen/

Quellen: Christliches Forum / dts-Nachrichtenagentur

Kritischer Artikel der FAZ zum Asylchaos: http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/angela-merkels-fluechtlingspolitik-schafft-den-westen-ab-13884814.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2


Berlin: Gedenk-Konzert für Rabin am Sonntag, 1. November, in der Synagoge

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) von Berlin und Potsdam lädt zusammen mit der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und dem Jüdischen Nationalfonds (JNF-KKL) zu einem Gedenkkonzert für Yitzhak Rabin ein. Der damalige israelische Ministerpräsident wurde vor 20 Jahren durch einen jüdischen Fanatiker ermordet.

Die Veranstaltung findet am Sonntag, 1. November, um 17 Uhr in der Synagoge in der Rykestraße 53 in Berlin statt.

Es spielt die Hamburger Camerata unter der Leitung von Prof. Wolfgang Engels. Als Solistin tritt die Violinistin Vera Vaidman (Tel Aviv) auf. Auf dem Programm stehen Werke von Bach, Mendelssohn-Bartholdy, Bruckner und Schubert.

Der Eintritt ist kostenlos, Spenden für den KKL werden jedoch sehr begrüßt. Zur Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung unter schalom@digberlin.de notwendig.

Quellen: DIG Berlin/Potsdam, israel. Botschaft