Italien: Neuer „Seher“ Mario aus Brindisi tourt bald durch Deutschland

Von Felizitas Küble

Italien gehört sicherlich zu einem von Visionären und besonders „begnadeten“ Personen stark bevölkerten Land. Es wäre ermüdend, die dortige Fülle kirchlich nicht anerkannter Erscheinungsstätten aufzuzählen… Scannen0007

Auch Seher Mario, ein junger Mann aus Brindisi, gehört zu jenen „Sühneseelen“, die der Himmel vorzüglich erwählt hat, um der Menschheit eine bedeutende Botschaft zu übermitteln. Bei „Christus-Erscheinungen“ wird er angeblich als „Kleiner Mario della Quercia“ (von der Eiche) angesprochen. 

Der italienische Visionär erhält  –  eigenen Angaben zufolge  –  seit Jahren Visionen und Einsprechungen von Jesus und Maria; auf der Botschafts-Homepage sind überdies zahlreiche Fotos von einer „Stigmatisation“ Marios veröffentlicht, wobei er merkwürdigerweise neben den Handflächen auch Stigmen (angebliche Wundmale Jesu) an seinen beiden hinteren Unterschenkeln aufweist (statt wie in solchen Fällen üblich an den Füßen).

Wie dem auch sei, jedenfalls will sich der mit vorzüglichen „Gnaden“ ausgestattete Visionär Mitte Oktober 2015 zu einer Tour durch Deutschland begeben, zB. nach Bitburg, Marienberghausen und ins oberschwäbische Amtszell.

Auch in seinem Heimatort in Brindisi findet an jedem 4. Tag des Monats ein Gebetsabend im „Gesegneten Garten Mariens“ statt, zu dem meist mehrere hundert Teilnehmer kommen. Am nächsten Tag ist ebenfalls Gebetstag mit Prozession  – und zudem jeweils pünktlich eine „Erscheinung der Muttergottes“, natürlich ebenfalls in jenem gesegneten Hof rund um einen Olivenbaum, der sich in direkter Nähe zum Flughafen von Brindisi befindet, was für weit herreisende Pilger zweifellos sehr praktisch ist.

Der „Seher“ teilt in einem Interview mit, daß er neben den Erscheinungen auch eine Art „Herzensschau“ empfangen hat:

„Die Madonna kann dich in jedem Augenblick des Tages bezüglich der Menschen, die zu dir kommen, erleuchten. Die Muttergottes führt dich beständig geistlich und innerlich und enthüllt dir etwas aus dem Leben der anderen. Es gibt so viele Dinge.“
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Bei entsprechender Neugier hinsichtlich des „Lebens der anderen“ gibt es sicherlich „viele Dinge“. Der Visionär fügt noch hinzu:Ein so großes Phänomen kann man in so kurzer Zeit nur schwer beschreiben.“

Natürlich fehlt es nicht an weiteren „Zeichen und Wundern“, darunter Blut-Tränen auf Statuen im „Gesegneten Garten Mariens“, sonstigen Andachtsgegenständen  –  selbst Kopien der visionären „Botschaften“ bleiben von derlei Phänomenen nicht verschont. (Näheres hier: http://brindisi-marienerscheinungen.jimdo.com/zeichen-wunder/)

Weiter heißt es dort: „Maria sagt, dass sie und ihr Sohn reichlich Blut vergießen, aufgrund der vielen schweren Sünden, die begangen werden.“

Bislang ging die Christenheit davon aus, daß Christus vor zweitausend Jahren sein Blut am Kreuz vergossen hat, um die Sünden der Welt zu sühnen. Aber vielleicht weiß es Mario aus Brindisi einfach besser?

Angeblich besucht ihn die Madonna unter dem Titel „Jungfrau der Versöhnung“ sowie „Königin und Mutter der Hoffnung“.
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Am 13. August 2009 soll Christus selbst ihm erschienen sein und ihm die Stigmata angekündigt haben (siehe hier: http://brindisi-marienerscheinungen.jimdo.com/ereignisse-botschaften-2009/) – und zwar wie folgt:

„Mein Sohn, nicht mehr lange und ich werde dir an meiner Passion und an meinem Kreuzestod Anteil geben: Ich werde dir meine Wunden als ein Geschenk der Liebe einprägen. Sie werden viele Sünden sühnen und die tausendfachen Beleidigungen der heiligsten Dreifaltigkeit wiedergutmachen.“

Auch hier entsteht der Eindruck, als solle das Heilsopfer Christi verdrängt werden, denn der göttliche Erlöser selber ist es schließlich, der sühnt und wiedergutmacht – und nicht etwa der Seher Mario.

Wie in solchen Fällen üblich, wird gerne mit „Zuckerbrot und Peitsche“ hantiert: Große Gnaden dürfen die Anhänger erwarten, schlimme Strafen drohen hingegen den Kritikern. So soll Christus dem Seher gesagt haben:Es ist nicht von Bedeutung, wenn dich manche verfolgen. Sie sind Mitarbeiter des „Tieres“, und wenn sie keine Buße tun, werden sie dem Verderben anheim fallen.“

Allein schon dieser Gesichtspunkt verweist diese Visionen ins Reich des Aberglaubens.



18 Kommentare on “Italien: Neuer „Seher“ Mario aus Brindisi tourt bald durch Deutschland”

  1. hardy joe sagt:

    Frau Küble ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass Sie Jesus gar nicht lieben. Sie verteufeln auch von der Kirche anerkannte Botschaften, siehe Fatima. Sie reiten auf die kirchliche Anerkennung der Gottesbotschaften rum und verfehlen dabei das Hauptziel, nämlich die Liebe zu Gott und zu Christus. Ich empfehle Ihnen zum heiligen Geist zu beten, auf das Ihnen die Augen geöffnet werden. Aber vom Beten halten Sie ja nicht viel, das wissen wir schon. Schöner und befriedigender ist es ja für Sie, sich über Gottes wunderbare Seher und Sprachrohre das Maul zu zerreißen und sämtliche Scheinargumente und Geschütze dagegen aufzufahren.

    Doch täuschen Sie sich nicht, Frau Küble, Gott ist schneller als Sie. Er weiß sich Gehör zu verschaffen, bei allen die ihn lieben. Streuen Sie nur ihr Unkraut und verspritzen Sie ihr tödliches Gift gegen Gottes Seher. Der Tag wird kommen, da Gott die Spreu vom Weizen trennen wird. Zu ihnen wird er, dass kann ich Ihnen versichern, sagen. Hinweg mit Dir, ich kenne Dich nicht.

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    • Guten Tag,
      Sie sind ein passendes Beispiel dafür, wie weit der Fanatismus von Erscheinungsfixierten gehen kann. Übrigens habe ich von der Kirche anerkannte Botschaften noch nie „verteufelt“, sondern kritische Anmerkungen gemacht, was die Kirche ausdrücklich allen Katholiken erlaubt. Sie hingegen laufen hinter kirchlich n i c h t anerkannten Botschaften her und attackieren jene, die hier der Kirche gehorsam folgen.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  2. hardy joe sagt:

    Sie haben Recht Frau Küble, Satan und Gott können nicht gleichzeitig in unserem Herzen wohnen. Wer von den Beiden wohnt wohl in Ihrem Herzen? Sie verteufeln alle echten Seher und Sprachrohre Gottes und bezeichnen alle echten Botschaften als Aberglaube. Sie läßtern regelrecht. Es wird immer deutlicher, wes Geistes Kind Sie sind. Den Bischöf von Rom, Franziskus, der falsche, manipulierte Papst, ist ganz sicher Ihr Liebling. Er ist so ganz ohne Häresien, so barmherzig mit den Geschieden, so liebevoll mit Irrgläubigen. Der ist wohl ganz nach Ihrem Geschmack. Er wäscht ja auch muslimischen Frauen die Füsse, betet das Allerheiligste nicht an. Achja knien kann er auch nicht, vor unserem Herrn. Der gefällt Ihnen mit Sicherheit. Ich habe Sie durchschaut. Möge Gott Ihrer Seele gnädig sein.

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    • Guten Tag,
      wie schön, daß Sie mich „durchschaut“ haben – noch dazu im tiefsten Abgrund, wie Sie andeuten. Aber das scharfe Wort Christi gegen jene, die ihre (Glaubens-)Brüder gottlos nennen, kennen Sie wohl nicht? Ist Ihnen zudem entgangen, daß die von mir kritisierten Seher, auch dieser Mario aus Brindisi, auch von der Kirche abgelehnt werden? Wollen Sie also logischerweise Ihr dreistes Urteil auch auf die Kirche ausdehnen? So daß Sie als alleiniger Rechtgläubiger und Geisterfüllter übrig sind?
      Auch scheint es Ihnen entgangen zu sein, daß von mir schon einen Monat nach Amtsantritt von Papst Franziskus ein kritischer Artikel über ihn in der Zeitschrift „Theologisches“ erschienen ist? Vielleicht war ich da etwas schneller als Sie mit dem „Durchblicken“? Auch hier im CHRISTLICHEN FORUM sind schon dutzende (!) Artikel erschienen, die sich kritisch mit Franziskus befassen, allerdings auf sachliche Weise, nicht in Ihrer fanatischen Unart.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • hardy joe sagt:

        Frau Küble, welche Kirche meinen Sie? Sind Sie die Kirche? Welcher Kirche hangen Sie an?Ihre Urteile über Seher und Sprachrohre Gottes sind dreister als dreist. Wer hat Ihnen das Recht gegeben, über Seher und Sprachrohre Gottes den Stab zu brechen. Es heisst doch, prüft die Geister und das Gute behaltet. Fragt sich wohl, wer sich hier fanatischer Unarten bedient. Dies sind Sie ganz allein. Im Verdrehen und Umdeuten der Wahrheit sind Sie geschult. Unbelehrbar noch dazu. Sie sind ein Pharisäer, voll Widerspruchsgeist und Spitzfindigkeiten. Prüfen Sie zuerst ihr Gewissen, bevor Sie die Kirche fragen. Sie machen es sich scchon sehr leicht. Aber im Urteilen sind sehr schnell bei der Hand.

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      • Guten Tag,
        „voll Widerspruchsgeist“ sind Sie doch, weil Sie der Kirche widersprechen, indem Sie sich nicht am kirchlichen Urteil über Seher/innen orientieren, sondern alles besser wissen und auch noch jene verketzern, welche die kirchlichen Entscheidungen ernst nehmen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  3. VaterUnser sagt:

    Zitat GsJC
    Wie kommen Sie darauf, dass Offb. 11.6 “Putin bzw. Russland” dieser Stelle am nächsten kommen?
    Ende Zitat

    Mir sind keine konkreten Hinweise bekannt. Doch die Art und Weise wie sich Russland derzeit geopolitisch gibt, lässt ahnen, dass dieses Land das Potenzial zur Verwirklichung von Offb. 11.6 hat. Wenn das zutreffen würde, wäre nicht Trost und Warnung von Gott eine mögliche Konsequenz (analog z.B. Fatima)?

    Glauben Sie daran, dass Gott ohne Vorwarnung das Geschehen nach Off. 11.6 unmittelbar zulässt, weil keine warnende Propheten (Fatima, La Salette) mehr zu erwarten sind?

    Oder sind Sie der Ansicht, dass Off. 11.6 das strafende (Wasser in Blut verwandeln, Plagen) Wirken von Heiligen (Propheten) unserer Zeit aufzeigen, die mit göttlicher Vollmacht gegen den Antichristen handeln? Aber wer sollen diese Propheten denn sein und wo sind sie?

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  4. Marienzweig sagt:

    Ich persönlich brauche keine Seher, Erscheinungsorte und Botschaften, um zu glauben.
    Der dreifaltige Gott genügt! – Solo Dios basta!
    Eine gute Mutter -Maria- habe ich auch und in die hl. Messe gehe ich gern und regelmäßig.
    Dazu gibt es noch Lourdes und Fatima u.a. – das sollte eigentlich reichen.

    Doch davon abgesehen – etwas keck gefragt:
    Könnte es nicht sein, dass in Zeiten wie dieser, wo der Glaube immer mehr wegbricht, Gleichgültigkeit zunimmt, die Kirche zu wanken scheint, sich Gott etwas einfallen lässt, um die Menschen zu erreichen?
    Ich meine jetzt ausdrücklich nicht diesen oben erwähnten Seher und auch nicht Medjugorje und andere Orte.

    Aber was wäre, wenn sich unser Herr tatsächlich fragt:
    „Was kann ich denn noch tun, um die Menschen aus ihrem Schlaf zu wecken, sie wach- und aufzurütteln? Meine Lehre erreicht sie nicht mehr, meine Gebote sind ihnen nicht mehr wichtig, mein Beistand genügt ihnen nicht mehr, in die hl. Messen kommer immer weniger und in die Bibel schauen sie auch noch kaum.“

    Diese Frage und ein bisschen Ironie sei mir erlaubt!

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    • "GsJC" sagt:

      Zitat
      “Was kann ich denn noch tun, um die Menschen aus ihrem Schlaf zu wecken, sie wach- und aufzurütteln? Meine Lehre erreicht sie nicht mehr, meine Gebote sind ihnen nicht mehr wichtig, mein Beistand genügt ihnen nicht mehr, in die hl. Messen kommer immer weniger und in die Bibel schauen sie auch noch kaum.”
      Zitat Ende

      Dieses Verhalten – und Sie sprechen in diesem Abschnitt von Menschen, die die Lehre und die Gebote kannten, hat mit Sicherheit Konsequenzen, da sie sich bewusst für eine andere Lebensweise entschieden haben.

      Wie groß die Auswirkungen im Einzelnen sind, können wir nicht abschätzen. Aber wo sich Menschen mehrheitlich von GOTTES Geboten abwenden = Rückgang der Kirchenbesucher und ihr eigenes „Ding“ machen – wird das nicht ohne Auswirkungen bleiben.

      Ich habe es erlebt, dass Menschen durch kleinere und größere persönliche Katastrophen wieder zum Glauben zurückgefunden haben. Den umgekehrten Fall allerdings auch, dass sich Menschen erst in der „Katastrophe“ (persönlicher Not) an GOTT erinnert haben und IHM dann Vorwürfe machten, dass ER es zugelassen hat und sich noch weiter von IHM entfernt haben.

      Diese Menschen werden für den Glauben bestimmt nicht durch irgendwelche „Möchtegernseher“ zurückgewonnen, zumal das Theater an irgendwelchen „Erscheinungsstätten“ auch für viele vom Glauben Abgefallene viel zu albern ist und ihren Intellekt nicht fordert.

      Unsere Zeit ist voller „Zeichen“, die es zu erkennen gilt – trotzdem hat jeder Tag seine eigene Last, die zu bewältigen ist. Von daher ist die Ausschau nach irgendwelchen vom Himmel angeblich angekündigten und spektakulären Ereignissen nur ein Ablenkungsmanöver und etwas für nimmer satte Erscheinungshungrige, denen die schwerwiegenden und gehaltvollen Inhalte des Neuen Testament allein nicht ausreichen.

      Sollte es GOTT für notwendig erachten, mahnend durch Propheten in diese Zeit zu sprechen, wird das bestimmt kein solch hohles Geschwätz wie in Medjugorje oder sonstwo sein. Ich bin davon überzeugt, dass der Unterschied zwischen Dummschwätzerei und sprechen mit göttlicher Vollmacht dann mehr als nur d e u t l i c h zu Tage treten wird.

      mfg

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      • VaterUnser sagt:

        Zitat
        … dass der Unterschied zwischen Dummschwätzerei und sprechen mit göttlicher Vollmacht dann mehr als nur d e u t l i c h zu Tage treten wird.
        Ende Zitat

        Was meinen Sie damit? Wie soll das aussehen?

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      • Marienzweig sagt:

        Nicht, dass Sie mich falsch verstehen. Ich möchte nicht diesem obskuren Seher das Wort reden und zu Medjugorje habe ich eine sehr große Distanz.
        Ich habe mir nur aus einer momentanen Stimmung heraus die Frage gestellt, ob sich Gott gezwungen sehen könnte, uns auf besonders unkonventionelle Weise entgegenzukommen.
        Aber ich bin schon auch Ihrer Auffassung, dass -wenn ER es tut- dies auf anspruchsvolle Weise tut.

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      • "GsJC" sagt:

        Zitat
        Was meinen Sie damit? Wie soll das aussehen?
        Zitat Ende

        Die Textstelle kennen Sie wahrscheinlich. Das wäre eine Möglichkeit, die ich mir vorstellen könnte (!).

        Offb 11,6 Sie haben Macht, den Himmel zu verschließen, damit kein Regen fällt in den Tagen ihres Wirkens als Propheten. Sie haben auch Macht, das Wasser in Blut zu verwandeln und die Erde zu schlagen mit allen möglichen Plagen, sooft sie wollen.

        mfg

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      • VaterUnser sagt:

        Offb 11,6 Sie haben die Macht …

        Dazu wäre derzeit Putin also Russland in der Lage? Oder wie soll das konkret geschehen?

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      • "GsJC" sagt:

        Zitat Vater unser
        Offb 11,6 Sie haben die Macht …

        Dazu wäre derzeit Putin also Russland in der Lage? Oder wie soll das konkret geschehen?
        Zitat Ende

        Zu was wäre Putin in der Lage und in welchen Zusammenhang?

        mfg

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      • VaterUnser sagt:

        Zu was? Sie haben Offb 11.6 zitiert und eine solche biblische Aussage kommt derzeit den Möglichkeiten von Putin bzw. Russland am nächsten. Oder wie haben Sie das den konkret gedacht? Wollen Sie Ihr Bibelzitat eher wortwörtlich verstanden wissen?

        Zitat GsJC
        Offb 11,6 Sie haben Macht, den Himmel zu verschließen, damit kein Regen fällt in den Tagen ihres Wirkens als Propheten. Sie haben auch Macht, das Wasser in Blut zu verwandeln und die Erde zu schlagen mit allen möglichen Plagen, sooft sie wollen
        Ende Zitat

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      • "GsJC" sagt:

        Zitat Vater unser
        Sie haben Offb 11.6 zitiert und eine solche biblische Aussage kommt derzeit den Möglichkeiten von Putin bzw. Russland am nächsten.
        Zitat Ende

        Das ist ein interessanter Gedanke. Wie kommen Sie auf Putin und Russland im Zusammenhang mit den genannten zwei Zeugen, um die es mir nicht ging?

        Zu möglichen Personen hatte ich mir bisher kein Gedanken gemacht. Es ging mir um die „göttliche Vollmacht“.

        Wie kommen Sie darauf, dass Offb. 11.6 „Putin bzw. Russland“ dieser Stelle am nächsten kommen?

        mfg

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      • Osterglocke sagt:

        Gott und Satan wohnen in unseren Herzcn.

        Gott spricht täglich zu uns, Satan kämpft täglich dagegen.

        Es liegt an uns Menschen, wem wir mehr Plazz im Herzen geben.

        Ob Gott tatsächlich nur ganz selten dutch einen Propheten zu juns spricht?

        Wer ist ein Prophet im Jahr 2015?

        Gott ermahnt uns auch täglich mit Hilfe des Fermsehens und zeigt uns schreckliche Dinge dieser Welt.

        Gott zeigt uns seine Liebe täglich auch Alltag.

        Gott ist ja erwachsen und er wird schon wissen, wie er die Menschen von Grund auf neu machen kann.

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      • Guten Tag,
        Gott und Satan können nicht gleichzeitig „in unseren Herzen wohnen“. Entweder befinden wir uns im „Stand der Gnade“ (dann „wohnt“ der dreieinige Gott in unserer Seele) – oder eben nicht. Gott ist nicht nur „erwachsen“, sondern allmächtig, gleichzeitig respektiert er die Willensfreiheit des Menschen, die ER selber geschaffen und gewollt hat.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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