Grüne Logik: Kretschmann bietet Geld für die Übernahme von Asylbewerbern

Kaum etwas macht die Ratlosigkeit, vor allem aber die moralische Kapitulation der Politik angesichts der von ihr verursachten Asylflut sichtbarer als der jüngste Vorschlag von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann: 038_35

Der einzige Landesvater mit grünem Parteibuch bietet den neuen Bundesländern Geld an, wenn sie Asylbewerber aus dem Südwest-Staat für die Dauer ihres Anerkennungsverfahrens übernehmen.

Es mute eigentümlich an, wenn ausgerechnet ein grüner Politiker „Flüchtlinge“ als Handelsware etikettiere, höhnt Brandenburgs Landesvater Dietmar Woidke (SPD). Auch die Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt wiesen das Angebot aus Stuttgart zurück.

Kretschmanns Vorstoß zielt auf eine „Armutswanderung“ ganz neuer Qualität: Reichere Bundesländer laden ihre Probleme für Geld bei ärmeren ab, kaufen sich damit frei von den Folgen ihrer eigenen falschen Politik.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/was-kretschmann-enthuellt.html


2 Kommentare on “Grüne Logik: Kretschmann bietet Geld für die Übernahme von Asylbewerbern”

  1. Adolf Breitmeier sagt:

    So kennt man die Grünen und Linken: erst Unheil stiften – und dann die ,,anderen“ die Karre aus dem Dreck ziehen lassen. (Unter Linke beziehe ich auch die SPD und die CDU mit Ex-FDJlerin Dr. Merkel ein)

    Liken


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