Synode: Kardinal De Paolis plädiert für ein treues Festhalten an der kath. Ehelehre

Mathias von Gersdorff

Glasklare Worte findet Kardinal Velasio De Paolis (siehe Foto) für die Thesen von Kardinal Kasper hinsichtlich der Spendung der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene. Er bezeichnete diese als „Aberrante“ (Dt.: abweichend, widersinnig).

Dies behauptete De Paolis in Rom am 10. Oktober 2015 auf der Tagung „Matrimonio e famiglia. Tra dogma e prassi della Chiesa” (Ehe und Familie. Zwischen Dogma und Praxis in der Kirche). Der weltweit anerkannte Kirchenrechtler erläuterte, dass gottgewollte Barmherzigkeit nur dann existiert, wenn sie sich an die Wahrheit hält. Ansonsten würde es sich um Sentimentalismus handeln. 

Laut De Paolis befindet sich die Familie in einer Krise, doch die Lösung sei nicht etwa die Erfindung eines neuen Lehramtes. Vor allem dürfe man nicht Wahrheiten zur Debatte stellen, die längst von der Kirche definiert worden seien. Dabei zitierte er Kardinal John Henry Newmann, daß man etwas, das als wahr erkannt worden sei, nicht infragestellen dürfe.

Die moderne Verwirrung sei aber so weit gegangen, dass man selbst über Lehrinhalte debattiert, die schon längst definiert worden seien.

De Paolis bedauerte, dass man die wahren Ursachen der Krise der Familie nicht sehen wolle: 1. Die moralische Krise der modernen Welt. 2. Die Krise des Glaubens. 3. Die Krise der Wahrheit. Somit seien die Ursachen der Familienkrise dieselbe wie jene der Abtreibung, der Euthanasie usw.

Hinsichtlich der Thesen von Kardinal Kasper erinnerte der Kardinal an die Enzyklika „Ecclesia de Eucharistia“ und die darin enthaltenen Bestimmungen zum würdigen Empfang der hl. Kommunion:

„Wer sich einer schweren Sünde bewusst ist, muss das Sakrament der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt«. Ich möchte deshalb bekräftigen, dass in der Kirche die Norm gilt und immer gelten wird, mit der das Konzil von Trient die ernste Mahnung des Apostels Paulus (vgl. 1 Kor 11, 28) konkretisiert hat, indem es bestimmte, dass dem würdigen Empfang der Eucharistie »die Beichte vorausgehen muss, wenn einer sich einer Todsünde bewusst ist«. (Absatz 36)

Der Vorschlag Kardinal Kaspers, wiederverheiratete Geschiedene nach einer Zeit der Buße zur Kommunion zuzulassen, bezeichnete De Paolis als abwegig. Buße leiste man, um Genugtuung für eine vergangene Missetat zu leisten. Wenn aber der sündhafte Zustand fortbesteht, was im Falle eines intimen Zusammenlebens mit dem Partner der Fall ist, kann nicht von einem sühnenden Bußakt gesprochen werden. Für den Empfang des Altarsakramentes ist es notwendig, dass der Zustand schwerer Sünde beendet wird.

Unser Autor Mathias von Gersdorff (von ihm stammt auch das Foto) berichtet täglich aktuell von der Familiensynode in Rom auf seiner Webseite http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

Berlin: „Festival of lights“ noch bis 18. Oktober

Am vergangenen Freitagabend begann das Berliner FESTIVAL OF LIGHTS, das auch der israelische Botschafter Yakov Hadas-Handelsmann miteröffnete.

Israel ist in diesem Jahr anlässlich des 50. Jubiläumsjahres der diplomatischen deutsch-israelischen Beziehungen als Partnerland dabei.

BILD: Das Palais am Berliner Festungsgraben (von Israel installiert)

Die Installationen, die Israel zum Festival beisteuert, sind die Collagen am Palais am Festungsgraben sowie das House of Cards auf dem Potsdamer Platz.

Die israelische Botschaft freut sich, wenn Sie die israelischen Installationen besuchen und ihr ein „Selfie“ von dort senden. Das Bild kommt dann ins Fotoalbum der Botschaft zum FESTIVAL OF LIGHTS.

Quelle (Text/Foto): israelische Botschaft in Berlin


Kuba: Über 200 Bürgerrechtler festgenommen

IGFM: Reformversprechen sind leere Floskeln

Am gestrigen Sonntag hat die kubanische Polizei in mehreren Städten über 200 Aktivisten der Demokratiebewegung willkürlich festgenommen. Rund 60 der Verhafteten gehören der Bürgerrechtsorganisation „Damen in Weiß“ an, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Anzeige-Kuba-Flagge-Gitterstaebe_8a1367f180

Die Bürgerrechtler wollten im Rahmen der Kampagne „Todos marchamos“ („Wir alle marschieren“) an Protestmärschen für die Freilassung aller politischen Gefangenen teilnehmen.

Die kommunistischen Sicherheitskräfte verhafteten zahlreiche Demokratie-Aktive bereits auf dem Weg zu den Protestmärschen. Dennoch demonstrierten hunderte Kubaner in mehreren Städten Kubas gegen die willkürliche Inhaftierung von Regimekritikern.

IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin prangert die zunehmende Gewalt des kubanischen Regimes gegen seine Kritiker an: „Es darf nicht sein, dass Demokratieaktivisten bedroht, geschlagen und verhaftet werden, nur weil sie sich öffentlich für die Freilassung politischer Gefangener einsetzen“, so Lessenthin. „Die Versprechungen der kubanischen Regierung zu Reformen haben sich als hohle Floskeln erwiesen.“

Bei den gestrigen Protesten wurde vor allem die Freilassung der Bürgerrechtler Zaqueo Báez, María Josefa Axón und Ismael Bonet gefordert, die seit dem 20. September 2015 ohne offizielle Anklage von den Behörden gefangen gehalten werden. Sie hatten während des Besuches von Papst Franziskus auf Kuba versucht, sich dem Papst zu nähern, um ihn auf die Repressionen gegen die kubanische Bürgerrechtsbewegung aufmerksam zu machen.

Unter den Verhafteten war auch der Koordinator der „Patriotischen Union Kubas“ (UNPACU) José Daniel Ferrer, der über gewalttätige Angriffe der kubanischen Staatssicherheit auf die Büros der Organisation in Santiago de Cuba und Holguín berichtet hatte.

Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Kuba: www.igfm.de/kuba/


Dr. Penners Post an Generalmajor Schultze-Rhonhof zur Migrationspolitik der Kanzlerin

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof

Sehr geehrter Herr Schultze-Rhonhof,

jeder aufgeklärte Bürger weiß, daß die Bewältigung der Islam-Invasion mit Frau Dr. Merkel nicht zu schaffen ist, weil Moslems nicht integrierbar sind. Für Ihr neuerliches Schreiben an die Bundeskanzlerin vom 7.10.2015 (www.fde-tacheles-reden.de/artikel_-_2015/102015/Gerd_Schultze_Rhonhof_07_10_2015%20.pdf) danke ich Ihnen sehr.

Jeder verantwortungsbewußte Bürger wird sich Ihrer Forderung nach Rücktritt der Bundeskanzlerin anschließen:

Inzwischen haben sich die Schätzungen der in Deutschland „aufgestauten“ Migranten für das Ende diesen Jahres auf 2 bis 2,5 Millionen aufaddiert, etwa 700.000 nicht anerkannte und nicht zurückgeführte Asylbewerber, etwa 300.000 inzwischen untergetauchte Migranten und 1 bis 1,5 Millionen Neuankömmlinge im Jahr 20Bild 2. Buch15.

Sie haben bisher keinen wirksamen Versuch unternommen, die Massenmigration nach Deutschland zu unterbinden. Sie haben in Ihrer Angewohnheit des sehr, sehr langen Abwägens wertvolle Zeit nutzlos verstreichen lassen, in der Sie hätten beginnen können, Schaden von unserem Volk abzuwenden.

BILD: Eines der Bücher des Generalmajors zu militärhistorischen und politischen Themen

Gründe für Ihre Forderung gibt es etliche (siehe www.fachinfo.eu/merkel.pdf). Allein der aus staatsrechtlicher Sicht (Prof. Schachtschneider) rechtswidrige Bruch des Maastricht-Vertrages würde schon genügen. In einem Geheimpapier einer österreichischen Dienststelle steht:

Die politische Entscheidung in Deutschland, syrische Flüchtlinge nicht nach Ungarn zu überstellen (Griechenland ist ohnehin schon seit Jahren ex-Dublin), führte zu einem massiven Pull-Faktor.“ (Quelle: http://pressejournalismus.com/2015/09/bm-i-sonderberichterstattung-und-analyse-der-derzeitigen-migrationslage/).

Somit hat Frau Dr. Merkel aktiv die Einwanderung von Anhängern der Lehre Mohammeds gefördert. Diese Lehre verpflichtet jeden ihrer Anhänger, für die Abschaffung der rechtsstaatlichen Ordnung zu streiten (siehe www.fachinfo.eu/fi033.pdf). Diese Maßnahme von Frau Dr. Merkel steht im Einklang zu ihrer Legitimierung des menschenrechtswidrigen Islam (www.spiegel.de/politik/deutschland/merkel-islam-ist-ein-teil-von-deutschland-a-858218.html).

Der Nationalsozialismus ist mit dem Islam geistig verwandt, der von Hitler bewundert wurde. Die Begründer beider totalitären Ideologien haben schauerliche Judenpogrome veranlaßt.

Frau Dr. Merkel verschweigt der Bevölkerung das Ausmaß der Ausländerkriminalität: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/01/polizeigewerkschaft-zur-asyl-gewalt-die-oeffentlichkeit-erfaehrt-nur-einen-bruchteil/

Zu begrüßen ist, daß der bayerische Ministerpräsident der Frau Dr. Merkel mit einer Verfassungsklage gedroht hat. Es ist zu hoffen, daß Herr Seehofer die Charakterfestigkeit besitzt, seinen Worten Taten folgen zu lassen. Allerdings ist ein Schutz unserer Grenzen ohne einen stabilen Zaun nicht denkbar.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

Homepage des Generalmajors: http://www.arnekowalski.de/schultze-rhonhof/index.html

HINWEIS auf einen Autor und Psychoanalytiker, der Merkels Asylpolitik scharf kritisiert: http://www.tlz.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Psychoanalytiker-Maaz-Merkel-ist-von-allen-guten-Geistern-verlassen-1889392432

Für „verrückt“ hält auch Donald Trump, der US-amerikanische Präsidentschaftsbewerber der Republikaner, Merkels Migrantenpolitik: http://www.handelsblatt.com/politik/international/donald-trump-trump-nennt-merkels-fluechtlingspolitik-verrueckt/12441754.html?nlayer=News_1985586


Polizeigewerkschaft: Die freiwillige Ausreise nicht anerkannter Asylbewerber fördern

„Schon jetzt sind rund 190.000 Personen in Deutschland ausreisepflichtig. Die Zahl wird weiter wachsen. Die Polizei wird dieser Herausforderung nicht auch noch gerecht werden können, wie sich der eine oder andere das womöglich wünschen würde“, sagte der stellv. GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek in Berlin.

Für 2015 rechneten Bund und Länder ursprünglich mit nur etwa 20.000 Rückkehrern und planten deshalb nur 2,14 Millionen Euro für die Rückkehrerprogramme „REAG/GARP“ für das Jahr 2016 ein. Die Bundesregierung selbst hatte dies jedoch bereits im März als „absehbar zu gering“ eingeschätzt.

Das Argument, dass damit ein weiterer Anreiz geschaffen werden könnte, nach Deutschland zu kommen, hält Radek für nicht stichhaltig. „Nach dem Ende der Balkankriege haben viele Flüchtlinge diese Chance genutzt, mit einer konkreten Rückkehrhilfe in ihrer zerstörten Heimat eine neue Existenz aufzubauen. Das könnte auch heute viele Menschen, die nicht wegen unmittelbarer Kriegsbedrohung oder politischer Verfolgung, sondern aus Mangel an Perspektiven ins Land kommen, zur zügigen freiwilligen Rückkehr bewegen.“


Gnade und Friede von Gott, unserem Vater!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Röm 1,1-7:

Paulus, Knecht Christi Jesu, berufen zum Apostel, auserwählt, das Evangelium Gottes zu verkündigen, das ER durch seine Propheten im voraus verheißen hat in den heiligen Schriften: chrkn

Das Evangelium von seinem Sohn, der dem Fleisch nach geboren ist als Nachkomme Davids, der dem Geist der Heiligkeit nach eingesetzt ist als Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von den Toten, das Evangelium von Jesus Christus, unserem HERRN.

Durch ihn haben wir Gnade und Apostelamt empfangen, um in seinem Namen alle Heiden zum Gehorsam des Glaubens zu führen; zu ihnen gehört auch ihr, die ihr von Jesus Christus berufen seid.

An alle in Rom, die von Gott geliebt sind, die berufenen Heiligen: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem HERRN Jesus Christus.

 


Stuttgart: Elternprotest gegen staatliche Frühsexualisierung mit 5350 Teilnehmern

Polizei schützte „Demo für alle“ vor linksradikalen Randalen

Tausende Menschen sind heute dem Aufruf zur DEMO FÜR ALLE nach Stuttgart gefolgt, um für Ehe und Familie ein starkes Zeichen zu setzen. Nach der Auftaktkundgebung auf dem Schillerplatz zogen 5350 Demonstranten in einem beeindruckenden Demonstrationszug zum Stuttgarter Staatstheater.   2015 Demo fuer alle Stuttgart 002

Zum Abschluß ließen die Kinder unter den Demonstranten blaue und rosa Luftballons steigen, um ihren Protest sinnbildlich an die politisch Verantwortlichen nach oben zu senden.

BILD: Parolen der ultralinken Störer: „Lieb doch wen du wills“ (!) und dahinter das Plakat „Feuchtgebiete muß Abi-Lektüre werden“ – gemeint ist damit der gleichnamige pornografische Roman (Foto: Helmut Fürst)

Rund 500 linke Gegner versuchten, die Veranstaltung mit Trillerpfeifen, Gekreische und Konfetti zu stören – erfolglos. Die Stuttgarter Polizei hatte die Lage und die teils recht aggressiven Gegendemonstranten gewohnt fest im Griff.

Nach der musikalischen Eröffnung der Kundgebung durch den Stuttgarter Hip-Hopper fil_da_elephant dankte Christoph Scharnweber als Vertreter der Petitionsinitiative »Zukunft-Verantwortung-Lernen« den Demonstranten »für ihren engagierten Einsatz und Protest«, die maßgeblich zur Entschärfung des kürzlich veröffentlichten Bildungsplans beigetragen haben.

Warnung vor dem  „Aktionsplan“ der grün-roten Landesregierung

Die Gefahr sei aber noch lange  nicht gebannt, so Scharnweber, wie ein Blick in den vor wenigen Monaten beschlossenen Aktionsplan der Landesregierung zeige. Ins gleiche Horn stießen Vertreter der Schüler-Union Ludwigsburg, die in ihrem Grußwort betonten, daß es wichtig sei, auch »weiterhin auf die Straße zu gehen, da wir Bildungsminister Stoch klar machen wollen, dass er unter Beobachtung steht.«  – Denn der Aktionsplan enthalte noch viel gravierendere Forderungen als der Bildungsplan. DSC03337a

Die Publizistin Gabriele Kuby rief in ihrer aufrüttelnden Rede die Demonstranten dazu auf, weiterzumachen und »keine Ruhe zu geben, denn es geht um unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder.«

Sie erinnerte daran, daß jetzt jeden Tag 10.000 Menschen aus islamische Kulturen in unser Land kommen und allein 200.000 Migrantenkinder dieses Jahr in unser Schulsystem integriert werden müssen, deren Schamgefühl durch explizite Darstellungen sexueller Vorgänge verletzt würde. Die Eltern dieser Kinder würden dies gewiss nicht hinnehmen.

Magda Czarnik von der polnischen Initiative »Stoppt Sexualisierung unserer Kinder!« berichtete von ihrer kurzfristig organisierten Demo gegen die Sexualisierungspläne in Polen Ende August, an der 15.000 Menschen teilgenommen hatten. Die polnische Regierung hat ihre Pläne daraufhin zurückgezogen. Czarnik warnte aber davor, sich jetzt entspannt zurückzulehnen. Denn schon drohe neues Ungemacht durch die Veränderung der Schulbücher.

Kritik auch von der „Bruderschaft des Weges“

Der selbst homosexuell empfindende Marcel von der „Bruderschaft des Weges“ bezeichnete den »scheinbar so menschfreundlich daherkommenden Ansatz der Sexuellen Vielfalt« als »rein ideologisch und absolut unwissenschaftlich«. Dieser Ansatz verwirre Kinder und Jugendliche nachhaltig. Der Einsatz der Landesregierung für „Sexuelle Vielfalt“  –  egal ob im Bildungsplan oder im Aktionsplan – würde auch vielen homosexuell empfindenden Menschen Unrecht tun.DSC03312a

Auch die frisch gewählte Bundessprecherin der „Christen in der AfD“, Anette Schultner, prangerte die gezielte Verwirrung und Zerstörung der Identität der Kinder an. Andreas Schumacher von der Jungen Alternative betonte, daß »die Ehe in ihrer im Grundgesetz verankerten Sonderstellung erhalten bleiben« muß.

David Bendels, Sprecher der Initiative »Konservativer Aufbruch! CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit« machte deutlich, wie wichtig dies sei:  »Das Leitbild Vater, Mutter, Kind ist kein Auslaufmodell, sondern ganz im Gegenteil, unverzichtbarere Grundpfeiler für den Fortbestand unserer Gesellschaft und unseres Staates.«

Europaweite Verteidigung von Ehe und Familie

Amedeo Rossetti de Scander ist in Italien gegen die Genderisierung der Schulen aktiv. Dort waren zuletzt eine Million Menschen auf die Straße gegangen, um das Vorrecht  der Eltern verteidigen, selbst über die Erziehung  ihrer Kinder entscheiden können. In Österreich bereite man ebenfalls Widerstand vor, da auch dort die Gender-Ideologie massiv in die Schulen dränge, berichtete Leni Kesselstatt von der Familienallianz in ihrer Rede. 

Guillaume Got von der französischen Protestbewegung La Manif Pour Tous kritisierte in seiner Rede den wachsenden Einfluß internationaler Regelungen zum Gender Mainstreaming auf die nationale Gesetzgebung. Er rief die Menschen in Deutschland dazu auf, sich im Kampf gegen die Gender-Ideologen »gegenseitig zu unterstützen und unsere Kräfte zu bündeln.«

Alle Reden und Grußworte finden Sie hier.