Prof. Dr. Jörg Meuthen: Mitgefühl mit der Kölner OB-Kandidatin Reker

Zu der Messerattacke gegen die Kölner OB-Kandidatin Henriette Reker erklärt der Vorsitzende der Alternative für Deutschland, Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto):

„Unsere Gedanken und Gefühle sind heute bei der Kölner OB-Kandidatin Henriette Reker. Gemeinsam mit allen zivilisierten und demokratisch gesonnenen Menschen im Land wünschen wir Frau Reker eine baldige und vollständige Genesung. Angesichts jeder Form politischer Radikalisierung, die auch vor dem Begehen von Gewalttaten nicht zurückschreckt, gibt es nur eine Antwort:k-DSC_7131-160x200
Den entschlossenen Schulterschluss aller Demokraten, über alle politischen Meinungsverschiedenheiten und Gegensätze hinweg. Tief verabscheuungswürdige und durch nichts zu rechtfertigende Taten wie diese dürfen in unserer Gesellschaft absolut keinen Platz haben. Die AfD verurteilt dieses feige Attentat auf das schärfste.“

2 Kommentare on “Prof. Dr. Jörg Meuthen: Mitgefühl mit der Kölner OB-Kandidatin Reker”

  1. ostrpeterroesch sagt:

    Angesichts aller Unklarheiten und Verworrenheiten: doch ein bißchen sehr dick aufgetragen von Hn. Meuthen. Man muß nicht immer gleich kotaumäßig den demokratischen Schulterschluß beschwören, wo zunächst einmal schlicht ein kriminelles Geschehen zu beobachten ist. Also, Nerven behalten, Herr Meuthen – es war schließlich keiner aus dem AfD-Vorstand beteiligt, weder aktiv noch passiv. Insofern sind starke Bekenntnisse von dieser Seite zu-was-auch-immer einsparbar.

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    • Anonymous sagt:

      Hä? Was meinen Sie genau? Gerade diese Worte halte ich für ziemlich wohlfeil. So ziemlich jeder Mensch hätte so etwas gesagt, denn kein halbwegs normal empfindender Mensch findet es normal und akzeptabel, wenn jemand auf offener Straße niedergestochen wird.

      Und dass die AfD sich selbst als demokratische Partei versteht und demokratische (und allgemein rechtsstaatliche bzw. menschliche) Werte mit den anderen teilt, das hoffe ich doch noch sehr. Dazu gehört auch, dass man andere demokratische Parteien – bei aller Verschiedenheit – als gleichwertige Konkurrenten (und nicht etwa als „Unpersonen“ bzw. „Unparteien“) wahrnimmt. Was daran „kotaumäßig“ sein soll, leuchtet mir nicht ein.

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