CHRISTUS, unser Hohenpriester: „Laßt uns hintreten zum Thron der Gnade“

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Hebr 4,14-16:Herz-Jesu_01

Brüder! Da wir nun einen erhabenen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, lasst uns an dem Bekenntnis festhalten.

Wir haben ja nicht einen Hohenpriester, der nicht mitfühlen könnte mit unserer Schwäche, sondern einen, der in allem wie wir in Versuchung geführt worden ist, aber nicht gesündigt hat.

Laßt uns also voll Zuversicht hintreten zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit.

 


2 Kommentare on “CHRISTUS, unser Hohenpriester: „Laßt uns hintreten zum Thron der Gnade“”

  1. Karsten Hergel sagt:

    Irgendwie verstehe ich da die Christliche Lehre nicht. Als Kind wird einem erzählt das Jesus Gottes Sohn ist und durch eine Jungfrau zur Welt gebracht wurde. Was rein biologisch sogar gegen die Christliche Lehre sogar verstößt. Da sie mit einem anderen Mann (Angeblich GOTT = Jesus wirklicher Vater) ein Kind auf Übernatürliche weise, also Hexerei, gezeugt hat.

    Als Erwachsener wird dann versucht mir dieses Bild wieder teilweise zu zerstöen um danach mir einreden zu wollen, das Jesus, der Heilige Geist und eben GOTT, ein und die selbe, natürlich, männliche Person sind.
    Was ist nun wahr und was einfach nur dazu gedichtet? Wurde ich als Kind dann von der Christlichen Kirche belogen und ist damit das Glaubensbekenntnis im Grunde falsch, was ja behauptet das Jesus zur Rechten Gottes sitzt, oder aber ist das was man mir heute versucht als die Wahrheit zu verkaufen falsch?
    Es kann ja nur eine einzige Wahrheit geben und die sollte mit den Christlichen Werten und Gesellschaftsregeln überein stimmen. Was aber gerade im Fall Jesus Geburt so absolut nicht der Fall ist.

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    • Guten Tag,
      Sie bringen hier eine Menge durcheinander. Erstens hat es nichts mit „Hexerei“ zu tun, wenn der allmächtige Gott, der über den von ihm selbst geschaffenen Naturgesetzen steht, auf wunderbare Weise für die Menschwerdung Christi sorgt. Sodann ist Jesus zwar als Mann auf die Welt gekommen, er hat eine männliche menschliche Natur angenommen, aber Gott-Vater ist kein „Mann“, sondern Gott ist Geist. Auch der Heilige Geist ist keine „männliche“ Person. Sodann besteht die Dreieinigkeit nicht aus einer Person, sondern aus drei Personen in einer Gottheit. Somit ist Gott in sich selber Gemeinschaft – und dies schon, bevor ER die Welt erschuf.
      Christus sitzt zur Rechten Gottes, des Vaters – und unser Erlöser ist ebenso göttlich wie der Schöpfer und wie der Heilige Geist.
      Entweder existiert Gott oder nicht. Wenn ER existiert, ist es für Gott ein Leichtes, Wunder zu wirken – sonst wäre ER nicht Gott. Da die Wunderkraft zum Wesen des Allmächtigen gehört, bedarf es gewiß keiner „Hexerei“, damit Christus jungfräulich im Leib der hl. Maria empfangen wurde. Als ob das für den Ewigen ein Problem wäre (allenfalls für die Vorstellungswelt kleingläubiger Menschen).
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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