War Hogesa-Gründer Sokol ein V-Mann?

Hooligan-Gruppe von Staatsspitzel mitaufgebaut?

Einer der Gründer der „Hooligans gegen Salafisten“ (Hogesa), Roland Sokol, war offenbar V-Mann des Verfassungsschutzes. Nach Angaben des „Spiegelsoll er spätestens ab 2009 für den deutschen Inlandsgeheimdienst gearbeitet haben. Für welches der Ämter der vor wenigen Wochen an Krebs Verstorbene dabei genau tätig war, ist unklar.  euros

Sokol, der dem verbotenen Netzwerk „Blood & Honor“ zugerechnet wurde, soll über Jahre hinweg E-Mails und Schriftverkehr mit Personen der rechtsextremen Szene an den Verfassungsschutz weitergegeben haben.

„Die in der Szene kursierende Verschwörungstheorie, wonach staatliche Stellen alles täten, um Pegida, Hogesa und Co. in Mißkredit zu bringen, dürfte durch solche Enthüllungen ebenfalls neue Nahrung erhalten“, schreibt der „Spiegel“.

Ausgangspunkt der Spiegel-Recherche ist ein längerer Text zu Sokol auf einer linksextremen Internetseite, auf der dessen mutmaßliche Arbeit für den Verfassungsschutz bereits am 4. Oktober publik gemacht wurde.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/verstorbener-hogesa-gruender-soll-v-mann-gewesen-sein/


USA: Siebenlinge wurden jetzt 18 Jahre alt

Von Dr. Edith Breburda

Kenny und Boobi McCaughey aus Ilinois, USA, sind die ersten Eltern, die 7 Babies auf einmal bekamen. Die Kinder wurden Mitte September 2015 achtzehn Jahre alt. Es ist das erste Septuplet, bei dem alle Kinder bis zum Erwachsenenalter überlebt haben. dr-breburda1

Eigentlich wollten die Ärzte viele Kinder schon vor der Geburt töten, um wenigstens einem oder zwei Kindern eine Überlebenschance zu ermöglichen.

Die Eltern lehnten dies strikt ab. „Die Zeit verging wie im Flug“, sagt der stolze Vater. „Ich erinnere mich noch ganz genau an den Kreissaal, wo sie alle entbunden wurden, und eines nach dem anderen herausgeholt wurde.“

Die Öffentlichkeit war fast immer dabei und sah die Kinder groß werden. Bis der Vater das nicht mehr wollte. Er wollte eine ganz normale Familie haben. Die Kinder finden es gut, so viele Geschwister auf einmal zu haben. Da ist immer jemand zuhause.

Mama Boobi meint zutiefst gerührt: “Es war viel Arbeit, aber immer war jemand zur Stelle, der uns half. Unser starker Glaube hat uns ermöglicht, das alles durchzuziehen“.

Siehe hierzu: https://youtu.be/56vxXcz3V74

 


Prof. Dr. Jörg Meuthen: Die ARD will weniger Programm anbieten? – Bestens!

Zur Forderung des ARD-Chefs Marmor, man brauche mehr Gebührengeld oder die ARD werde weniger Programm anbieten, erklärt der Vorsitzende der AfD (Alternative für Deutschland), Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto): k-DSC_7131-160x200

„Das ist ein Angebot, mit dem wir sehr gut leben können! Ich nehme Herrn Marmor beim Wort: Weniger Programm – versprochen?

Die Forderung nach noch mehr Geld kann angesichts der Milliarden, die das weltweit teuerste System öffentlich-rechtlicher Rundfunk/TV-Sender bereits heute verschlingt, wohl kaum ernst gemeint sein. Von daher kann es dem ARD-Chef tatsächlich nur darum gehen, künftig weniger Programm anbieten zu wollen.

Eine sehr gute Idee in Anbetracht des weitgehend sinnentleerten Programms, für das wir alle einen nicht zu rechtfertigenden Zwangsbeitrag bezahlen müssen, ungeachtet der Frage, ob wir das Programmangebot nutzen oder ob wir überhaupt ein Fernsehgerät im Haushalt haben.

Die AfD freut sich über die späte Einsicht der ARD-Spitze und dankt Herrn Marmor für das faire Angebot. Manchmal ist weniger eben auch mehr.“


„Parlamentskreis Mittelstand“ strebt eine Änderung der bisherigen Asylpolitik an

In der Unionsfraktion im Bundestag mehren sich die Stimmen, die eine Grenzschließung für Asylbewerber fordern. Immer mehr Abgeordnete der Fraktion kämen zu dem Schluß, daß eine „Politik der total offenen Grenzen“ nicht länger durchzuhalten sei, sagte der CSU-Abgeordnete Hans-Peter Uhl dem Inforadio des RBB. fahne1

Die „Bild“-Zeitung berichtet von einem internen Arbeitspapier des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), in dem eine Schließung der deutschen Staatsgrenze gefordert wird.

„Wir müssen den Flüchtlingsstrom stoppen. Auch die Prüfung einer Grenzbefestigung darf kein Tabu sein“, verteidigte PKM-Vorsitzender Christian von Stetten (CDU) den Vorstoß. Das Papier sieht u.a. eine Einreiseverweigerung für Asylbewerber aus sicheren Drittstaaten vor. Das Maßnahmenpaket soll in zwei Wochen in der Fraktionssitzung besprochen werden.

Geht es nach Uhl, sollen künftig offensichtlich unberechtigte Asylbewerber direkt an der Grenze abgewiesen werden. „Wenn ein Flüchtling bewußt seinen Paß wegwirft, dann ist das ein Fall der Zurückweisung. Wenn ein Flüchtling, der gar keiner ist, weil er aus einem sicheren Drittstaat kommt, nach Deutschland rein will, dann ist der auch zurückzuweisen“, sagte der Justiziar der Bundestagsfraktion.

„In dem Staatsgebiet, das wir Deutschland nennen, haben wir ein Staatsvolk, die Deutschen, und die erwarten von ihrer Regierung, so war es immer, und so wird es immer bleiben, daß die Grenzen Deutschlands geschützt werden vor illegaler Einwanderung“, betonte Uhl: „So steht es im Gesetz, und so muß das umgesetzt werden.“

Quelle: http://www.jungefreiheit.de