Betrieb und Haus von André Poggenburg (AfD) verwüstet, Brandanschlag auf das Auto der AfD-Vize Beatrix von Storch

In der Nacht zum Montag, den 26.10.2015, wurde auf den BMW der stellv. AfD-Vorsitzenden Beatrix von Storch (siehe Foto) in Berlin ein Brandanschlag in Berlin verübt. Der Wagen brannte nieder. Beatrix v.Storch.PR

„Dieser niederträchtige Anschlag reiht sich leider in eine Serie von Gewalt gegen AfD-Funktionäre dieser Tage ein. Ich fordere all jene, die durch ihre gezielte Hetze gegen die AfD diese und ihre Repräsentanten scheinbar für vogelfrei erklärt haben, auf, sich von den gegen mich und meinen Vorstandskollegen Poggenburg verübten Anschlägen zu distanzieren. Eine stillschweigende Solidarisierung wäre unerträglich und eines Rechtsstaates unwürdig“, betont Beatrix von Storch.

Sie sagt weiter: „Wir werden uns nicht einschüchtern lassen, weiter die Wahrheit aussprechen und politische Lösungen für Merkels Asylchaos einfordern: Wir müssen den Flüchtlingszustrom beenden und nicht nur besser verwalten. Der EU-Gipfel ist vollständig gescheitert, weil er sich auf das Kanalsieren und Registrieren der Flüchtlingsströme fokussiert hat. Ein nun vorangetriebener EU-Beitritt der Türkei wird das Problem ebenfalls nicht lösen, sondern im Gegenteil verschärfen.“ 

Poggenburg (AfD): „Lasse mich nicht einschüchtern!“

In der Nacht von Freitag auf Samstag, vom 23. auf den 24.10.2015, wurden Betrieb und Wohnhaus des Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten von Sachsen-Anhalt und AfD-Bundesvorstandsmitglied André Poggenburg von Unbekannten aufgebrochen, verwüstet und beraubt, während dieser auf einer Konferenz in Berlin weilte. untitled

Es entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich. Die Bestandsaufnahme dauert noch an, da die Kriminalpolizei bis Sonntagabend mit der Sicherstellung von Spuren beschäftigt war. Auch der Staatsschutz wird eingeschaltet.

„Die Art und Weise der Tat legt nahe, dass es sich um eine politisch motivierte Tat handelt“, erklärt Poggenburg. „Mein Konterfei auf einem Wahlkampfflyer wurde beispielsweise rot mit Fadenkreuz versehen. Das entspricht verschiedenen Drohanrufen, die ich in der jüngsten Vergangenheit erhalten habe, zudem wurden weitere Wahlkampfmaterialien zerrissen hinterlassen.“

Es handle sich zweifelsfrei um einen massiven Einschüchterungsversuch, der auf seine politische wie private Existenzgrundlage zielen sollte, so Poggenburg weiter: „Ich werde mich aber keinesfalls einschüchtern lassen, sondern jetzt erst recht mit noch mehr Engagement mein politisches Wirken vorantreiben. Die AfD steht weiterhin für friedlichen Protest sowie jegliche Ablehnung von Gewalt ein und wird sich von den politischen Gegnern nicht provozieren und davon abbringen lassen.“

 


3 Kommentare on “Betrieb und Haus von André Poggenburg (AfD) verwüstet, Brandanschlag auf das Auto der AfD-Vize Beatrix von Storch”

  1. Reichert sagt:

    Diesen Anschläge wurden auch durch unverantwortliche üble Nachrede gegen die AfD seitens katholischer Bischöfe und Geistlicher geistig mit vorbereitet. Wann wagt es mal einer
    der politikkorrekten Hirten die infamen Unterstellungen und die alltäglich praktizierte Gewalt
    seitens der Antifa und ihrer Verbündeten beim Namen zu nennen? Als jemand, der beim
    Marsch für das Leben und der Demo für Alle mehrmals dabei war, und unwillkürlich
    muß ich an die Bibelaussage denken, wo von den Mietlingen die Rede ist, die die Herde im
    Stich lassen!

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    • Bernhard sagt:

      Jetzt mal langsam. Nicht jeder, der sich gegen unkontrollierte Einwanderung ausspricht, bereitet den Boden für Übergriffe auf Ausländer – und nicht jeder, der sich gegen die AfD ausspricht, bereitet Anschläge auf ihre Funktionäre mit vor.

      Von welcher „unverantwortlichen üblen Nachrede“ sprechen Sie überhaupt? Ob Kirchenmänner sich zu der Tagespolitik äußern sollen, darüber kann man streiten; mir ist aber nicht bekannt, dass irgendein Kirchenmann ein Mitglied der AfD persönlich beleidigt oder irgendwie vorgeführt hätte.

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Einschüchterung durch Gewaltkriminalität. Wer hier keinen Zusammenhang zwischen der politischen und medialen Hetze sieht, muss gegenüber diesen Machenschaften blind sein. Ich hoffe nur, dass sich (nicht nur die Betroffenen) keiner von der Af’D einschüchtern läßt und mutig weitermacht. Ob man der Täter habhaft wird, wer weiß. Ob ihnen dan etwas geschieht? Wahrscheinlich nichts Schlimmes, fürchte ich.

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