Deutsch-israelischer Publizist Klaus M. Pülz plädiert für eine bundesweite CSU

Von Klaus Moshe Pülzkmpuelz

Als deutsch-israelischer Publizist mit jüdischen Wurzeln, der als Kind im einstigen „Großdeutschland“ den Kult mit dem hergelaufenen Österreicher Hitler hautnah miterlebt hat, verwundert es mich nicht, daß die deutsche Medienlandschaft wieder sozusagen kompromißlos der konzeptionslosen Politik der einstigen DDR-Funktionärin Merkel folgt.

Insofern ist Dr. Willy Wimmer (CDU) beizupflichten, wenn er konstatiert, daß die Bundeskanzlerin das Land in eine „nicht mehr beherrschbare Situation geführt hat“. Nicht nur der ehem. Staatssekretär Wimmer, sondern viele Menschen hierzulande sind zu derselben Erkenntnis gekommen.

Und dies nicht nur wegen des massiven Andrangs von Migranten aus einem völlig anderen Kulturkreis, sondern auch in dem notwendigen Zusammenleben mit unseren europäischen Nachbarn.

Eine solche Situation ist in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig und zeigt die Führungsschwäche dieser Regierungschefin, der bislang Lob und Huldigungen entgegengebracht wurden – dank ihrer großzügigen finanziellen Hilfen an Griechenland mit deutschen Steuergeldern. Überhaupt geht in der EU-Zentrale nichts ohne Deutschland als jener Staat mit 27 Prozent Zuschüssen in die Brüsseler Kasse.
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Aus Polizeikreisen habe ich deren große Sorgen erfahren, zumal Salafisten unter den Neuankömmlingen muslimischen Glaubens bereits für den IS werben. 

Als ich am 11. September 2003 bei einer rheinland-pfälzischen Polizeitagung über das Thema „Die religiösen Hintergründe des islamistischen Terrorismus“ sprach, wo ich sämtliche Koran-Suren aufführte, die zu strafbaren Handlungen einschließlich Mord aufrufen, fand dies bei den Polizeichefs reges Interesse. Heute wäre ein solches Referat undenkbar, weil wir inzwischen sooo tolerant geworden sind, daß wir einen salafistischen Terrorismus im eigenen Land billigend in Kauf nehmen.  

Es ist auch kein Geheimnis mehr, daß durch das unselige Schengen-Abkommen und durch den ungebremsten Zuzug von Flüchtlingen aus Kleinasien und Afrika (Libyen, Äthiopien, Sudan) die Kriminalität hierzulande in einem Maße ansteigt, die in keinem Verhältnis zur Anzahl an Sicherheitskräften steht.deutschland-israel-flag-300x214

Somit wächst die Zahl der rechtschaffenen Bürger, die sich zu Recht Sorgen über die Zukunft unseres Landes machen. Daher empfahl ich Ministerpräsident Horst Seehofer, das Bündnis mit der CDU aufzuheben, so daß die CSU künftig bundesweit wählbar wird. Die Antworten aus München ventilieren eine solche Möglichkeit.

Deutschlands Wirtschaftsaufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg geschah ohne einen EU-Zusammenschluß. Die Deutsche Mark war eine solch solide Währung, daß sogar die Israelis ihren Schekel zu 20 Prozent damit absicherten.

Deutschland wurde zum Zahlmeister einer europäischen Fata Morgana; ein Luxus, den sich Deutschland nicht weiter erlauben kann, wie Professor Sinn und andere Wirtschaftswissenschaftler in Publikationen feststellen, zumal Herr Weidmann im EZB-Rat nur über eine Stimme verfügt und der Italiener Draghi auch über unsere ureigenen Ressourcen verfügt.

Ich frage mich, wie viel Souveränität Deutschland noch an den Brüsseler „Wasserkopf“ abgeben möchte. Denn nach dem Zweiten Weltkrieg war Deutschland in seiner Handlungsfähigkeit freier als im Verbund mit Staaten verschiedener Renteneintrittsalter und Steuersysteme.

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Autor und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

 


One Comment on “Deutsch-israelischer Publizist Klaus M. Pülz plädiert für eine bundesweite CSU”

  1. Horst sagt:

    Mit dieser exorbitanten unkontrollierten und illegalen Zuwanderung sind nicht nur eine Vielzahl krimineller Personen zu uns gekommen, sondern möglirweise ganze Kompanien von IS-Kriegern, die Europa noch das Fürchten lehren werden.
    Die Europäische Union war von Beginn an über die Köpfe der Bürger hinweg ins Leben gerufen worden. Die Bundesbürger wurden hierzulande im Gegensatz zu den französischen Nachbarn überhaupt nicht gefragt, ob sie denn eine Europäische Union oder doch eher – analog zur USA – United States of Europe (USE) wollten. Die politische Kaste verfügte wie meistens nach ihrem kruden Demokratie-Verständnis über die Bürger und strukturierte eine Europäische Union, EU, die es ermöglichte, den einzelnen Mitgliedsstaaten Stück um Stück die Souveränität wegzunehmen, um einen Europastaat zu schaffen, dem Kohl gerne als „Eurokanzler“ hätte vorstehen können. Er sah sich als Zahlmeister „einer europäischen Fata Morgana“ und übernahm dafür ein Drittel der Gesamtkosten. Inzwischen ist aus der EU ein „Kohl´scher Murks“ geworden.

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