Regisseur Imad Karim: „Rettet Deutschland und stoppt den Siegeszug der Barbarei“

Deutsch-libanesischer Autor warnt vor Islamisierung

Der Fernsehjournalist Imad Karim beschreibt am 14. Oktober 2015 auf seiner Facebook-Seite, wie er im Dezember 1977 aus dem Libanon nach Deutschland kam. Er war damals 19 und studierte in West-Berlin.  img_0392
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Die Vielfalt der Volksgruppen, Landsmannschaften, Dialekte und Traditionen hierzulande erweckte sein Interesse, ebenso die Geschichte Deutschlands. Er las deutsche Dichtung erst auf arabisch, dann in deutscher Sprache.
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Obwohl politisch links orientiert und in Dritte-Welt-Läden zugange, bewunderte er Bundeskanzler Helmut Schmidt „für seine unbeirrten Entscheidungen, den RAF-Terror zu bekämpfen“.  Obwohl muslimischer Herkunft, besuchte er mehrfach den Evangelischen Kirchentag etc.
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Der 57-jährige Regisseur schreibt weiter: „Ich suchte die Verständigung und glaubte, wir können diese wertvolle und humane Gesellschaft ausbauen und aus den humanistischen Werten der Deutschen viel lernen. Ich kämpfte von Anfang an gegen die Reduzierung der deutschen Geschichte auf 12 Jahre NS-Herrschaft und wiederholte oft den Begriff „Deutschland, Land der Dichter und Denker“, längst bevor irgend jemand den Begriff von mir stahl.“

Was meine Freunde von damals heute sagen

Allerdings wachsen bei Karim, der mittlerweile deutscher Staatsbürger wurde und sich als „Ex-Muslim“ bezeichnet, die Sorgen über die Entwicklungen. So schildert er zB. folgende Eindrücke und Erlebnisse:   

„Vor Jahren besuchte ich Neukölln und erkannte den Stadtteil nicht mehr. Ich dachte, ich befinde mich in Kabul. Die arabischen linken Freunde von damals sind heute alte bärtige Männer. Sie haben noch einmal geheiratet nach dem sie sich von ihren deutschen Frauen zuvor scheiden ließen. Ihre neuen Frauen sind junge Araberinnen, IGFM-Kampagne-IKEA-Saudi-Arabien-1_01Cousinen von ihnen, die sie hierher holten.

Alle sind fromme und gläubige Moslems geworden, die felsenfest überzeugt sind, Deutschland wird in naher Zukunft islamisch und die Christen oder Juden, die sich nicht zum Islam konvertiert werden wollen müssten dann Kopfsteuer (Jizia الجزية) zahlen und sich damit abfinden, Menschen zweiter Klasse zu sein.

Meine „Freunde“ von damals sagten mir auf meine Frage hin, „ja, wir müssen Hindus, Buddhisten und sonstige Götzenanbieter töten. Bitte verstehe uns nicht falsch, wir haben nichts gegen diese Menschen aber wir müssen Gottesbefehl folgen“.“

Radikal-islamische Drohungen gegen integrierte Araber

Köln-MoscheeDSC_0597_ShiftNVon anderen Bekannten, die nach Deutschland einreisten und sich ähnlich wie er gut integriert haben, erfuhr der Filmregisseur von dem Druck, der von radikal-islamischer Seite auf sie ausgeübt wird:

„Ein arabischer Freund von mir betreibt eine Pizzeria. Bei ihm gibt es Pizza mit Schinken und Salami, Bier und billigen Wein. er erzählte mir, dass er von Fundamentalisten verstärkt die Aufforderung erhält, seine Speisekarte auf islamisch umzustellen und den Alkohol zu verbannen, sonst würde er mit Konsequenzen rechnen müssen.

Da wusste ich, ich bin im Begriff, mein Deutschland zu verlieren. Ich kam als Fremder nach Deutschland und es nahm mich mit allem seiner Kraft auf. Heute kommt Deutschland fremd zu mir und ich weine Bluttränen, weil ich es nicht schützen kann.“

„Ihr entscheidet, wer zu euch kommt und wer nicht“

Die sorgenvolle Stellungnahme des preisgekrönten Fernsehjournalisten endet mit einem erschütternden Appell:

„Ich bin mit 57 nicht mehr jung aber Ihr, meine Kinder, rettet Deutschland und das ist ein humanistischer und kein chauvinistischer Aufruf. Stoppt den Siegeszug der Barbarei.

Sagt Merkel und der gesamten politischen Elite, den Grünen, den Medien, der Gerichtsbarkeit und allen, dass Ihr entscheidet, Logo Christustagwer zu Euch kommt und wer nicht, denn das ist Euer legitimes Selbstbestimmungsrecht als Volk.

Erinnert Cem Özdemir daran, dass ich nicht den Film „Cem Özdemir der Spätzletürke der Film“ gemacht hätte, wenn ich gewusst hätte, dass er über die Köpfe der Menschen hier entscheidet, wer oder was zu Deutschland gehört.“

Geradezu nostalgisch und sehnsuchtsvoll zugleich klingt die letzte Zeile seines Aufrufs: „Und vergesst nicht, mir mein altes Deutschland wiederzugeben, auch wenn ich nicht mehr da bin.“

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=504990716338676&id=100004832569316

Das BKA (Bundeskriminalamt) erhielt 100 Hinweise auf potentielle Terroristen, gegen zehn Personen aus Syrien wird ermittelt: http://www.welt.de/politik/deutschland/article148286712/BKA-ermittelt-gegen-zehn-Asylbewerber-aus-Syrien.html?wtrid=newsletter.politik.newsteaser…standardteaser

Fotos: Israelische Botschaft, IGFM, Dr. Bernd F. Pelz, Archi


Flüchtlingskrise: Konsequenzen des Zuzugs

Von Dr. Bernd F. Pelz

In der gegenwärtigen Diskussion zur Flüchtlingskrise wird langsam deutlich, dass es nicht nur um die aktuelle und kurzfristige Versorgung der Flüchtlinge geht, sondern um die Konsequenzen des Zuzugs.

Nach Aussagen von Vizekanzler Gabriel ist es durchaus möglich, dass in nächster Zukunft jährlich 500.000 Menschen nach Deutschland kommen. Wie viele nach Europa kommen, ist unklar. be2004_38_551

Sollten sich zu den geopolitisch bedingten Flüchtlingsströmen noch solche aufgrund von Klimaveränderung hinzufügen, worüber jetzt noch nicht nachgedacht wird, so wird die Beantwortung der Frage nach den Konsequenzen des Zuzugs und dem Zeitraum zur Bewältigung der Veränderungen immer dringender. In Deutschland leben bereits heute Menschen aus über 150 verschiedenen Ländern und wir sind von einem „Schmelztiegel“ nicht mehr weit entfernt.

Berücksichtigt man die Prognosen der Vereinten Nationen, dass die Weltbevölkerung bis zum Jahre 2050 um weitere 2 Milliarden Menschen auf über 9 Milliarden zunehmen wird, so kann man davon ausgehen, dass die Anzahl der Menschen, die in Zukunft in Deutschland und Europa Zuflucht suchen werden wollen, zunehmen wird.

Martin Kämpchen schreibt in seinem Beitrag in der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) vom 26.10.2015: „Die großen Probleme der Welt sind (jetzt) auch unsere geworden“ und appelliert an unseren Mut und unsere im letzten Jahrzehnt entwickelten, und im Ausland bewunderten „erstaunlichen Kräfte der Toleranz“ für homosexuelle Politiker und jene Politiker, die in anderen Ländern geboren sind.

Er vergisst zu sagen, dass Politiker danach beurteilt werden, wie sie sich vor ihrer Wahl für eine Gemeinschaft engagiert haben, und dass sie jederzeit wieder abgewählt werden können. Flüchtlingsströme lassen sich nicht abwählen.

Damit die Toleranz nicht in Intoleranz umschlägt, bedarf es des Nachdenkens und des Einsatzes der Regierung zu sagen, wie ein tolerantes Deutschland den Zustrom der Menschen in den Griff bekommen kann, und was die Konsequenzen des Zuzugs über lange Jahre sein werden.

Als ergänzendes Info zum Beitrag von Dr. Pelz hier ein aktueller FAZ-Artikel: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/merkel-verliert-in-der-fluechtlingskrise-die-kontrolle-13875877.html


Kündigt Schäuble die Merkel-Dämmerung an?

Von Peter Helmes

Wolfgang Schäuble, der alte Fuchs, hat sich nun auch zur Flüchtlingskrise zu Wort gemeldet. Die Wochenzeitung „Die ZEIT“ zitiert ihn folgendermaßen:

„Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) bezeichnet die Stimmung an der CDU-Basis angesichts der Flüchtlingskrise als „dramatisch“ schlecht. Den von CDU-Generalsekretär Peter Tauber geschilderten großen Rückhalt in der Partei für die Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel sehe er nicht, sagte Schäuble laut Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in der letzten Sitzung des CDU-Präsidiums.“   032_29A

Viele weitere „Leitmedien“ sind darauf angesprungen, darunter FOCUS und die „Süddeutsche Zeitung“.

Geht es Schäuble allein um seine Partei? Oder bringt er sich vielleicht nur selbst in der Krise für „größere Aufgaben“ in Position?

Trotz seines dubiosen Verhaltens in der CDU-Schwarzgeldaffäre war Schäuble, der alte politische „Fahrensmann“, für die CDU (und auch wohl für Merkel), so etwas wie ein „Unberührbarer“. Im doppelten Sinn der Bezeichnung: vom Paria und Ausgestoßenen wieder in höchste Staatsämter berufen – ohne dass er jemals wieder infrage gestellt wurde.

Wir erinnern uns: Es war Merkel, die mit Hilfe eines FAZ-Beitrags Helmut Kohl und den designierten Kronprinzen und damaligen CDU-(Not-)Vorsitzenden Wolfgang Schäuble, dessen Generalsekretärin sie war, von der CDU-Spitze „putschte“.

Hat er noch eine Rechnung offen?

Da darf man durchaus phantasieren, daß Schäuble noch eine Rechnung offen hätte, und scheint sich so der Anti-Merkel-Fraktion anzubiedern. Der sogenannte Generalsekretär von Frau Merkel, Peter Tauber, kriegt auch sein Fett weg, indem Schäuble ihm Wahrnehmungsstörungen attestiert. Betreffend Peter Tauber hätte er sicherlich F.J. Strauß zugestimmt, der einst über eine Personalie äußerte: „Dem Bürscherl hätte man rechtzeitig Kunstdünger in die Schuhe schütten müssen.“

Es ist für Schäuble vermutlich kränkend, sich mit Personen abgeben zu müssen, die weit unter seinem Intelligenzniveau angesiedelt sind; die Kanzlerin eingeschlossen.

Mehr als das Verbreiten von Worthülsen

Trotz aller Kritik an ihm: Vom Format eines Schäuble gibt es nur noch wenige; gemeint sind Politiker, denen man überhaupt noch konkretes Handeln auf klarer Analyse der Lage zutraut und nicht nur allein das Verbreiten von Worthülsen und Lügengespinsten.

So ist leider die Situation in einem Land und bei einem Volk, das einmal einen Bismarck und Adenauer hervorgebracht hat; für die Bundesrepublik darf man – wenn auch mit einigen Vorbehalten – auch Helmut Schmidt noch einreihen.

Ich bin gespannt, welche Folgen die kolportierten Schäuble-Äußerungen innerhalb der CDU zeitigen werden.

Inzwischen ist mir alles genehm, was nur zu einem Verschwinden des Merkel-Regimes führt; denn es kann nur noch besser werden…

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und ehem. Bundesgeschäftsführer der JU (Jungen Union); er betreibt die liberal-konservative Webseite CONSERVO: https://conservo.wordpress.com/


Was die Bibel den Bischöfen & Gemeinden vor 2000 Jahren ins Stammbuch schrieb

Gebt Acht auf euch und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist zu Bischöfen bestellt hat, damit ihr als Hirten für die Kirche Gottes sorgt, die ER sich durch das Blut seines eigenen Sohnes erworben hat (Apg 20,28). bischof

Gebt Acht, dass euch niemand mit seiner Philosophie und falschen Lehre verführt, die sich nur auf menschliche Überlieferung und auf die Elementarmächte der Welt stützt, nicht auf Christus (Kol 2,8).

Gebt Acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen Ich bin es!  und Die Zeit ist da. – Lauft ihnen nicht nach! (Lk 21,8)

Seid also standhaft, Brüder, und haltet an den Überlieferungen fest, in denen wir euch unterwiesen haben, sei es mündlich, sei es durch einen Brief (2. Thess 2,15).


Vanessa: Ein Kind sagt JA zu seinem Kind

Von Cordula Mohr
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Anfang September 2014 erhielt ich einen Anruf von Mechthild Brüning, meiner Stellvertreterin im Vorsitz der ALfA (Aktion Lebensrecht für alle) im Regionalverband Rheine.

Sie hatte am Abend zuvor von der ALfA in München eine telefonische Bitte um Mithilfe bekommen. Dort war der Anruf einer Mutter eingegangen, deren erst 14-jährige Tochter schwanger wurde, sich aber tapfer für das Austragen des Kindes entschieden hat. Die Eltern selbst bemerkten die Schwangerschaft erst in der 22. Woche. Nun baten sie um Unterstützung in dieser schwierigen Situation.

Zunächst suchten die Eltern und ihre kindliche Tochter Vanessa jemanden, der mit ihnen den Weg geht, den die Familie sich ausgesucht hat, nämlich das Baby im Elternhaus großzuziehen. Behörden und Kliniken empfahlen der Familie im Gespräch häufig die Adoption. Man konnte sich dort kaum vorstellen, daß eine derart junge Mutter mit einem Kleinkind zurechtkommt.

Leider stand eine drohende Arbeitslosigkeit des Familienvaters im Raum. Somit wurden auch die Geldsorgen von Vanessas Eltern größer.

Ich sprach mit der Mutter und bestärkte sie in dem Gefühl und Bewußtsein, auf dem richtigen Weg zu sein. Ich sprach ihr zu, wie großartig es sei, dass Vanessa ihr Baby im Elternhaus großziehen darf. Dies sei sicher besser als eine Adoption, die immer nur eine Notlösung sein könne.images (2)

Die Familie freute sich über diese Ermutigung – und trotz aller Schwierigkeiten auch über den neuen Erdenbürger, der unterwegs war.

Vanessa hatte ihre Schwangerschaft zunächst geheimhalten wollen, um den Eltern keine Sorgen zu bereiten, zumal angesichts der drohenden Arbeitslosigkeit und einem Burnout des Vaters. Ich erklärte der Mutter, dass wir seitens der ALfA finanziell helfen können. Beim zweiten Gespräch stellte sich heraus, dass es mittlerweile zum Rechtsstreit mit dem Arbeitgeber von Vanessas Vater gekommen ist.

Weiter erfuhr ich, daß es der kindlichen Schwangeren recht gut geht, obwohl sie von einigen jüngeren Mitschülern hinterrücks beleidigt wurde. Als die Schulleitung davon erfuhr hat, man sehr klar und gut reagiert und den Betreffenden mit Abmahnung gedroht. In ihrer eigenen Klasse wurde Vanessa aber allgemein akzeptiert. Die Mitschüler sprachen Ihr Mut zu und sagten: „Du wirst es schaffen!“

Da die finanzielle Lage von Vanessas Eltern schwierig war, habe ich ihr mündlich eine Patenschaft der ALfA zugesagt, worüber die Freude groß war.

Am 11. November des vorigen Jahres fuhr ich zu dieser Familie, um den Patenschaftsantrag auszufüllen. Vanessa war zuhause, weil sie den Praktikumsplatz im Kindergarten wegen ihrer Schwangerschaft nicht antreten konnte. Somit hatten wir genügend Zeit für ein gutes Gespräch. Außerdem traf ich ihre Mutter und ihre jüngere Schwester aA.L.Content_Was_wir_wollenn.

Vanessa erzählte mir, daß sie sich von ihrem Freund, einem Jungen aus ihrer Klasse, zum Sex gedrängt gefühlt habe. Mittlerweile trennte sich Vanessa von ihm. Das Jugendamt wird wohl einen Kontakt zum Kindsvater herstellen. Die Familie von Vanessa überlässt dies den Behörden. Von sich aus möchten auch die Eltern keinen Kontakt zu dem Jungen aufnehmen.

Vanessa will auf jeden Fall ihre Schule gerne zu einem guten Ende bringen und ihre Eltern unterstützen sie in diesem Vorhaben.

Ich selbst bin beeindruckt von dem festen Zusammenhalt dieser Familie. Vanessa benötigt natürlich noch sehr ihre Mutter, um ihrer eigenen Mutterrolle gewachsen zu sein. Die ALfA hat eine Patenschaft übernommen und unterstützt die kindliche Mutter und ihr Baby monatlich mit einer finanziellen Zuwendung. Eine Einmalzahlung für die Erstausstattung erfolgte ebenfalls.

Am 12. Januar dieses Jahres, genau an dem errechneten Termin, hat der kleine Lukas gesund und auf dem natürlichen Geburtsweg das Licht der Welt erblickt. Unser Regionalverband Rheine und die ganze ALfA freut sich, dieser ungewöhnlich jungen und außergewöhnlich tapferen Mutter geholfen zu haben und sie auch weiterhin zu unterstützen.

Unsere Autorin Cordula Mohr ist Familienmutter (drei Kinder) und Regionalvorsitzende der ALfA in Rheine sowie Mitglied des Landesvorstands NRW der CDL (Christdemokraten für das Leben); dieser Beitrag erschien auch im aktuellen „Lebenszeichen“ der ALfA.


Was kann uns scheiden von der Liebe Christi?

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Röm 8,31b-39:

Brüder! Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns? – ER hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben – wie sollte ER uns mit ihm nicht alles schenken? chrkn

Wer kann die Auserwählten Gottes anklagen? Gott ist es, der gerecht macht. Wer kann sie verurteilen? Christus Jesus, der gestorben ist, mehr noch: der auferweckt worden ist, sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein.

Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert?

In der Schrift steht: Um deinetwillen sind wir den ganzen Tag dem Tod ausgesetzt; wir werden behandelt wie Schafe, die man zum Schlachten bestimmt hat.

Doch all das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat.

Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem HERRN.