NRW: CDU-Politiker Golland fragt nach Überwachung radikal-islamischer Rückkehrer

Wie viele radikalisierte Muslime sind in diesem Jahr aus Nordrhein-Westfalen in den so genannten „Heiligen Krieg“ gezogen und wie viele Ausgereiste kehrten zurück? Das möchte der CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland (siehe Foto) von der NRW-Landesregierung erfahren. Hintergrund sind drei Verhaftungen in Bonn und Dortmund am 7. Oktober 2015, die von der Bundesanwaltschaft beauftragt wurden.  HP-Header-Gregor_15

Den 23- und 25-jährigen Männern wird vorgeworfen, in Syrien Mitglied der terroristischen Vereinigung „Junud al-Sham“ gewesen zu sein. Einer soll sich auch dem „Islamischen Staat“ angeschlossen haben. Die Beschuldigten leisteten Wachdienste für die Terrororganisationen und schlossen eine Kampfausbildung ab. Bereits 2013 reisten sie aus und kehrten im gleichen Jahr bzw. Anfang 2014 nach Deutschland zurück.

„Warum wurden die Verdächtigen erst jetzt verhaftet, mehr als eineinhalb Jahre später?“ fragt Golland. Der Innenexperte möchte auch wissen, wie viele Rückkehrer aus dem „Heiligen Krieg“ tatsächlich überwacht werden sowie verhaftet worden sind.

„Die radikalisierten Rückkehrer gelten oftmals als besonders gefährlich und sind zum Teil desillusioniert“, weiß der Abgeordnete. „Die Landesregierung muss alle Möglichkeiten ausschöpfen, damit diese Personen genau überwacht werden und unsere Sicherheit nicht gefährden.“ Golland fragt auch nach, wie viele Rückkehrer überhaupt als resozialisierbar gelten.

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/ueberwachung-radikalisierter-rueckkehrer-904.php


3 Kommentare on “NRW: CDU-Politiker Golland fragt nach Überwachung radikal-islamischer Rückkehrer”

  1. Adolf Breitmeier sagt:

    Warten wir einmal, bis die 80 oder 95%, die kein Bleiberecht bekommen, abgeschoben werden sollen. Warumn sollen sie gehen, haben wir es doch versäumt in den letzten Jahren, zahlreiche Abzuschiebende hier zu behalten und zu verköstigen. Jetzt kommen halt ein paar (zwei, drei oder vier Millionen) dazu (bis September 2017). Lieber Bernhard, das wird noch so richtig LUSTIK! Das Schlimme ist, dass man denen, die wirklich rein gesetzlich (nicht empathisch und gefühlvoll) ein Recht auf Hilfe haben, nicht echt helfen kann! Das wäre sicher zu verkraften und wäre von den prinzipiell fremdenfreundlichen Deutschen zu schaffen. Aber so?? Gesetzesbrecher der Regierung haben Tür und Tor geöffnet – und da kommt auch gar mancher ungebetene Gast (so zwischen 80 und 95% – oder etwa nicht??).

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Es sind nicht die paar Rückkehrer, es sind die einströmenden Mohammedaner, jung, kräftig, kampferprobt, gläubig und ihres Sieges schon durch ihre Zahl gewiß. Zehntausende sind einfach so ,,versickert“. Wo lauern sie, die warten auf ihre Zeit. Das sind die, die echt gefährlich sind und im kommenden Bürgerkrieg unter den ungläubigen Affen und Schweinen ,,aufräumen“ werden. Eigentlich ist es ein Invasorenkrieg, aber man wird ihn als Bürgerrieg deklarieren, dann kann die USA als Besatzungsmacht regulierend (wie jetzt in Syrien) eingeifen. Frau Dr. Merkel weiß sicher ganz gewiß, was sie dem deutschen Volk antut. Ihr kann es gleich sein, sie hat keine Kinder, wen soll sie schützen?

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    • Bernhard sagt:

      Es sind nicht „die“ einströmenden „Mohamedaner“. Die meisten Flüchtlinge, die hierher kommen, wollen erst einmal Ruhe, Sicherheit und ein besseres Leben. Abgesehen davon, ist keineswegs jeder „Mohamedaner“ kampferprobt.

      Dass einige Kriminelle und auch Terroristen hereinkommen, lässt sich nicht ganz vermeiden. Aber erstens gibt es bisher keine Hinweise darauf (siehe hier: http://www.tagesschau.de/inland/terror-105.html), zweitens ist es kaum möglich, eine GROßE Schattenarmee über längere Zeit geheim zu halten.
      Ich halte es für möglich, dass Anschläge stattfinden werden. Aber „die“ muslimischen Einwanderer von vornherein für ein Heer von Kämpfern zu halten, hat m.E. mit der Realität nicht viel zu tun.
      Zumal: Der IS hat doch Geld. Warum sollten sie ihre Kämpfer auf die harte (und potenziell tödliche) Flucht schicken, wenn er sie ganz einfach und legal als Studenten einschleusen könnten, wie sie es bei denen des 11. September auch getan haben?

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