Linksextremer Terror gegen Konservative: Angriff auf die Zivilgesellschaft

Mathias von Gersdorff

Der feige Anschlag auf die Magdeburger Geschäftsadresse der DEMO FÜR ALLE, deren Koordinatorin Hedwig Freifrau v. Beverfoerde ist, markiert eine neue Stufe der Gewalt gegen jene Personen und Organisationen, die in der Öffentlichkeit eine organisierte Opposition gegen die Einführung diverser rotgrüner Bildungspläne betreiben. 

Podium5Man mag einwenden, dieser sei nicht der erste Anschlag in jüngster Zeit, der sich gegen jemand richtet, der sich für die traditionelle Ehe und gegen Gender und Frühsexualisierung in den Schulen einsetzt.

So wurde am 26. Oktober 2015 der Wagen der AfD-Europa-Abgeordneten Beatrix von Storch von mutmaßlich linksextremen Verbrechern in Brand gesetzt. Frau von Storch ist die Politikerin, die wohl zurzeit am meisten mit dem Kampf gegen Gender und Frühsexualisierung an den Schulen identifiziert wird.

Gleichwohl ist der Angriff auf Hedwig v. Beverfoerde noch schlimmer, denn sie tritt als Privatperson in der Öffentlichkeit auf, gehört also nicht berufsmäßig dem öffentlichen Leben an wie etwa ein Abgeordneter. Freifrau von Beverfoerde ist die Koordinatorin der „Demo für Alle“, einem Aktionsbündnis vieler bürgerlicher Vereine, das die Proteste gegen die Bildungspläne in Baden-Württemberg, Niedersachsen usw. organisiert.

Der Anschlag auf Freifrau von Beverfoerde, das Gebäude des Unternehmens ihres Mannes und auf die Geschäftsadresse der „Demo für Alle“ ist ein Angriff auf jene Zivilgesellschaft, die auf dem Hintergrund christlicher Werte ihre Ansichten und Interessen artikuliert.

Steigerung systematischer Störungen und Randale

Der Anschlag bezweckt, die konservative Zivilgesellschaft einzuschüchtern und sie von der Nutzung ihres Versammlungs- und Demonstrationsrechts abzubringen. Bürger, die für ein christliches Menschenbild, für die traditionelle (also die eigentliche) Ehe und Familie und für eine gesunde Schulerziehung der Kinder eintreten, sollen aus ultralinker Sicht gefälligst den Mund halten.  StuttgartJuni20141a#

Der Anschlag auf die „Demo für Alle“ signalisiert auch eine Steigerung der systematischen und paramilitärisch organisierten Störungen von Demonstrationen der Lebensrechtler oder Familienschützer durch linksextreme Elemente.

Diese Attacke in Magdeburg ist nicht die erste dieser Art. So war beispielsweise im September das Büro des „Treffens christlicher Lebensrechtsgruppen“ (TCLG) in Berlin Ziel eines Anschlages nach dem „Marsch für das Leben“. Praktisch jeder „konservative“ Verein kann von ähnlichen Vorfällen berichten.

Doch der Brandanschlag gegen die Geschäftsadresse der „Demo für Alle“ übertrifft das Ausmaß von allem, was man bisher erlebt hat. Zudem wurde in Kauf genommen, dass auch Menschen zu Schaden kommen können.

Null Toleranz gegenüber dem Terror!

031_28AWann wird die linksradikale Enthemmung ein solches Ausmaß erreichen, dass nicht nur Objekte, sondern gezielt Menschen mit dieser Gewaltbereitschaft angegriffen werden?

Wer seit längerer Zeit an den Demonstrationen der Lebensrechtler und sonstiger christlicher Gruppen teilnimmt, weiß, wie in den letzten Jahren die Aggressivität der linksradikalen Störer gestiegen ist. Ihr Hass scheint geradezu grenzenlos zu sein.

Deshalb möchte ich diesen Kommentar mit einem Appell an die Verantwortlichen in Politik, Kirche, Medien und Gesellschaft beenden: Sie müssen endlich die linksradikale Agitation und Hetze gegen christliche Personen und Organisationen ernst nehmen und anprangern.

In Deutschland breitet sich ein Zustand aus, den man hierzulande Ländern wie Russland oder China vorwirft. Ein Staatswesen kann nicht funktionieren, wenn ganze Gesellschaftsgruppen Ziel einer permanenten Einschüchterungskampagne sind. Deshalb appelliere ich an alle Verantwortlichen in Politik, Kirche, Medien und Gesellschaft: Null Toleranz gegenüber dem Terror!

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ in Frankfurt und betreibt die Webseite „Kultur und Medien online“


Warum eine intakte Familie für die Entwicklung der Kinder unersetzbar ist

Von Dr. med. Edith Breburda

Was ist die ideale Familie? Warum brauchen Jungen einen Vater und warum ist die Familie unersetzbar für einen Staat?  –  Dieser Frage gehen viele Wissenschaftler nach. Auch die vatikanische Synode hat sich damit beschäftigt. dr-breburda1

Seit einiger Zeit kann man viel über die Familie lesen. Das, was eigentlich selbstverständlich war, erscheint plötzlich in einem ganz anderen Licht. Der Satz „Die Familienstruktur ist äußerst wichtig“ von Prof. Dr. Brad Wilcox vom American Enterprise Institut sorgte dennoch für Aufsehen.

Die US-amerikanische Princeton-University und die linksgerichtete Brooking-Institution veröffentlichten neulich eine Studie, in der es hieß: „Viele Gelehrte stimmen damit überein, dass es Kindern, die mit ihren biologischen Eltern in einer stabilen Familie aufgewachsen sind, viel besser geht als denen, die in all den neuartigen familienähnlichen Verhältnissen groß wurden.“

Warum das so ist, wird immer noch diskutiert. Jene US-Bundesstaaten, in denen mehr verheiratete Eltern leben, waren ökonomisch besser gestellt. Auch Kinderarmut war in diesen Staaten weniger vorhanden, fand Prof. Wilcox in einer Studie heraus.

Die Washington Post fasst zusammen: „Die Gütergemeinschaft der Verheirateten ist in einem Staat der bessere Indikator für Wohlstand als die Bildungsrate der Einwohner.“

„Besonders Jungen kommt es zugute, wenn sie in einer traditionellen Familie groß werden“, erläutert ein Bericht vom Massachusetts Institute of Technology. Diese Aussage untermauert Daniel Patrick Moynihan’s berühmtes Zitat von 1965: Doris-Sohnemann

„Die amerikanische Geschichte lehrte uns, dass in den wilden irischen Elendsvierteln des 19. Jahrhunderts, in den zerrissenen Vorstädten von Los Angeles eine große Zahl von Jungen in zerbrochenen Familien aufwuchsen, in denen nur noch die Mutter die Kinder erzog. Die Jungen hatten nie die Gelegenheit, eine stabile Familie und einen Vater zu erleben, der ihnen Sicherheit durch seine Autorität bot. So eine Gesellschaft, in denen die Jungen keine rationalen Erwartungen an die Zukunft haben, endet im Chaos.“

Vielleicht ist es die faszinierende, aber auch sehr irritierende Studie von Nicholas Ziel vom Institut für Familienforschung, die besagt, dass es Adoptivkinder in der Schule viel schwerer haben als Kinder, die von ihren biologischen Eltern erzogen werden. Diese Information ist erschreckend, weil Adoptiveltern finanziell meist besser gestellt sind und sich meist genauso viel Mühe mit der Kindererziehung geben wie die leiblichen Eltern. Trotz allem ist eine Adoption immer noch bessere für die Kinder, als wenn sie missbraucht würden oder in Waisenhäusern aufwachsen müssten.

Man muss jedoch alles in Relation setzen. So geht es einem chinesischen Kind, das bei Lesben aufwächst besser als in einem Waisenheim in China. Ein Kind, dessen Eltern sich dauernd streiten und anfeinden, würde eher davon profitieren, wenn sich die Eltern trennen.

Der St. Lawrence-Universitäts Professor Steven Horwitz spricht von dem sog. Nirvana Irrtum, wenn man verschiedene Familienstrukturen untersucht, die nicht zusammen passen. 008_Index - Kopie

Man kann eine idealisierte Ehe, in der alles stimmt, nicht als Maßstab heranziehen. Das ist unrealistisch. Es können nur unvollkommene Alternativen verglichen werden. Das heißt aber nicht, dass es die perfekte Familiensituation nicht gibt, nur weil wir in einer Welt leben, wo Ideale und Realität voneinander abweichen.

Diese Diskrepanz erleben wir bei allen Dingen, die die Menschlichkeit involvieren. Es sollte auch keinen überraschen, dass die Familienstruktur kontrovers betrachtet wird. Denn die Familie hat einen größeren Stellenwert in unserem Leben als unsere Regierung oder die Schule.

Seit unserer Geburt verleiht sie uns unsere Identität, unsere Sprache und vermittelt uns die Vorstellung, wie die Welt funktionieren soll. Bevor wir zum Bürger oder Wähler werden, sind wir Teil einer Familie. Im Laufe der Jahre manipulierte man uns, die Familie als eine Art Konkurrenz, zumindest jedoch als ein Problem für den Staat anzusehen. Zumindest werden Familienkriege nie enden, weil die Familie einem wichtig ist (1).

Erstaunlich ist so gesehen die Entscheidung der Synode, welche die Rechte der Eltern unterminiert. Am 27. Oktober 2015 stimmten 94% der 257 Synodenväter dafür, dass Eltern nicht mehr das alleinige Recht haben sollten, ihren Kindern Sexualkundeunterricht zu erteilen. In dem Dokumentes heißt es: „Die Familie wird ihre primäre Rolle in der Kindererziehung beibehalten, aber sie kann nicht der einzige Ort für Sexualerziehung sein.“

Das verhält sich konträr zur Lehre der Kirche, wo es heißt, die Familie muss der einzige Ort sein, um Kinder aufzuklären.

Grundlegende Forderungen an die Sexualerziehung werden in der Enzyklika “Familiaris consortio” (Johannes Paul II.) dargelegt, in der unter der Nr. 37 gesagt wRadio Vatikanird:

“Die Geschlechtserziehung ist ein Grundrecht und eine Grundpflicht der Eltern, sie muss immer unter ihrer sorgsamen Leitung erfolgen, sei es zu Hause, sei es in den von ihnen für ihre Kinder gewählten Bildungsstätten, deren Kontrolle ihnen zusteht. In diesem Sinne betont die Kirche das Prinzip der Subsidiarität, das die Schule beachten muss, wenn sie sich an der Geschlechtserziehung beteiligt; sie hat sich dabei vom gleichen Geist leiten zu lassen wie die Eltern.”

Führende UN-Beauftragte und Politiker versuchen, Eltern von diesem unabdingbaren Recht der Erziehung und Formation ihrer Kinder abzuhalten.

12-jährige Kinder, die in Entwicklungsländer leben, haben freien Zugang zu Verhütungsmitteln und Abtreibung. Es wird argumentiert, dass es die Gesundheit des Kindes erfordert, dass der Staat ihnen dieses ohne Wissen der Eltern ermöglicht. Einige Länder, die UNESCO und die Weltgesundheitsorganisation, fördern u.a. eine pornographische Sexualkunde, welche die Rolle der Eltern als Beschützer und Aufklärer ihre Kinder missachtet.

Die Freiheit der Eltern wird durch Aufklärungsprogramme wie das „It’s All One Curriculum” unterminiert. Aber auch die eigene Kirche entbindet Eltern von ihrer primären Aufgabe der Sexualerziehung ihrer Kinder.

In England und Wales haben viele junge Kinder Zugang zu Verhütungsmitteln und Abreibung in ihrer eigenen katholischen Schule, ohne dass die Eltern darüber etwas wissen. Der katholischen Bischofskonferenz von England und Wales ist das bekannt. Kindern in konfessionellen Grundschulen wird bereits gesagt, dass es ok ist, später einen gleichgeschlechtlichen Partner zu heiraten (2).

Es ist zu bedauern, dass die neuesten wissenschaftlicher Untersuchungen über die äußerst wichtige Bedeutung der Familie nicht bekannt sind und die entscheidende Rolle der Eltern für das Wohl einer gelungenen Kindererziehung nicht beachtet wird.

Literatur:
1) Goldberg J.: Jonah Goldberg: Why family structure is so important, controversial. Wisconsin State Journal. 28.10.2015

2) VoiceoftheFamily: 94% of Synod Fathers voted to undermine parental rights at Synod. LifeSiteNews, 28. Okt. 2015BookCoverImage

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin). 

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/2015/06/20/neuerscheinungbuch-empfehlung-reproduktive-freiheit-von-dr-edith-breburda/

Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)


Gewaltdrohungen gegen den konservativen Publizisten Dr. Josef Bordat

Von Dr. Josef Bordat haben wir bereits mehrfach sehr informative und fundierte Artikel in unserem CHRISTLICHEN FORUM veröffentlicht.

Soeben las ich mit Entsetzen, daß der katholische Philosoph aus Berlin eine haßerfüllte anonyme Drohung per Mail erhalten hat, nachdem er sich heute kritisch mit dem linksextremen Brandanschlag auf das Fahrzeug der Baronin Beverfoerde befaßt hat. (Auch wir haben hierüber in zwei Beiträgen berichtet.) 026_23A

Auf seiner Internetseite Jobo72  schreibt Dr. Bordat unter dem Titel „Das ging ja schnell“ am heutigen Nachmittag, daß er drei Stunden nach Veröffentlichung seines Beitrags folgendes anonymes Mailschreiben erhielt: „Nerv nicht rum, du katholischer konservativer Trottel… ansonsten brennt es demnächst bei dir. Deine Adresse ist bekannt.“

Dr. Bordat hat diese Gewaltandrohung sogleich der Berliner Polizei mitgeteilt, die nun Ermittlungen anstellt. Aus Vorsicht und Sicherheitsgründen hat er seine Internetpräsenz vorübergehend eingestellt.

Er schreibt dazu: „Bis zur Klärung des Sachverhalts, d.h. bis zu einer verlässlichen Einschätzung der tatsächlichen Gefährdungslage werde ich Jobo72’s Weblog einstellen, um die Gefahr eines Brandanschlags auf das Haus, in dem u. a. ich wohne, nach meinen Möglichkeiten maximal herabzusenken.

Ich bitte um Verständnis und bedanke mich bei den Leserinnen und Lesern, insbesondere bei denjenigen, die manchmal oder oft nicht meiner Meinung sind und mir dennoch zugestehen, am Leben zu bleiben.“

Aktualisierte Informationen (erneute, noch schlimmere Drohungen gegen Dr. Bordat!) hier: https://jobo72.wordpress.com/2015/11/04/an-die-terroristen-die-mir-mit-dem-tod-oder-was-auch-immer-drohen/


2000 Gäste beim Leipziger Opernball 2015 unter dem Motto „Shalom Israel“

Über 2000 Gäste kamen am Samstag (31.10.) zum 21. Leipziger Opernball. „Shalom Israel“ lautete in diesem Jahr das Veranstaltungsmotto anlässlich des 50. Jubiläums der diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland.

Der israelische Botschafter Yakov Hadas-Handelsman sagte in seinem Grußwort:

„Vor kurzem ist eine Anthologie israelischer und deutscher Autoren erschienen, die über das jeweils andere Land schreiben. Der Titel lautet: ‚Wir vergessen nicht, wir gehen tanzen‘.

Ich dachte mir, das könnte auch ein gutes Motto für den Leipziger Opernball 2015 sein. Wir vergessen nicht, dass es nicht selbstverständlich ist, dass unsere Beziehungen heute so vielseitig, vertrauensvoll und dynamisch sind. Wir vergessen nicht, dass der Grund dafür die Vergangenheit ist.

Und gleichzeitig freuen wir uns über unsere einzigartigen, ganz besonderen Beziehungen. Wir freuen uns über die vielen Freundschaften zwischen Israelis und Deutschen, die intensiven Partnerschaften zwischen Städten, Institutionen und Organisationen in beiden Ländern und über die vielfältige und produktive Zusammenarbeit in israelisch-deutschen Projekten und Initiativen.“

Nach der Eröffnung durch Moderatorin Kim Fischer, Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung und den Botschafter spielte das Gewandhausorchester. Begleitet wurde es von deutschen und israelischen Sägern und Opernstars.

Weitere Programmpunkte waren eine Modenschau israelischer und deutscher Designer sowie eine Tombola, deren Hauptgewinn ein Porsche Cayman war. Der Erlös kommt Kinderprojekten in Leipzig und Israel zugute.

Bereits seit Januar 2015 widmet Leipzig dem Jubiläumsjahr zahlreiche Veranstaltungen. So war Israel beispielsweise Gastland bei der Green-Venture-Messe und bei der Leipziger Buchmesse.

Quelle (Text/Foto): Israelische Botschaft in Berlin


Seid fröhlich in der Hoffnung, geduldig in Bedrängnis, beharrlich im Gebet!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Röm 12,5-16a:

Brüder! Wir, die vielen, sind ein Leib in Christus, als Einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören. media-390606-2

Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade. Hat einer die Gabe prophetischer Rede, dann rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben; hat einer die Gabe des Dienens, dann diene er. Wer zum Lehren berufen ist, der lehre; wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist, der tröste und ermahne. Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken; wer Vorsteher ist, setze sich eifrig ein; wer Barmherzigkeit übt, der tue es freudig.

Eure Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten! Seid einander in brüderlicher Liebe zugetan, übertrefft euch in gegenseitiger Achtung! Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem HERRN!

Seid fröhlich in der Hoffnung, geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet!

Helft den Heiligen, wenn sie in Not sind; gewährt jederzeit Gastfreundschaft! Segnet eure Verfolger; segnet sie, verflucht sie nicht! Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden! Seid untereinander eines Sinnes; strebt nicht hoch hinaus, sondern bleibt demütig!

 


Gewerkschaft der Polizei (GdP): Transitzonen sind eine „Scheinlösung“

Als ein politisches Placebo, um den Zustrom an Flüchtlingen und Asylsuchenden zu bremsen, hat der stellv. Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jörg Radek, die von CDU und CSU angestrebten Transitzonen bezeichnet.

„An den Flughäfen funktioniert dieses Verfahren allein aufgrund der geringen Zahl der Personen, die dort durchgeschleust werden. An den deutschen Binnengrenzen würden sich sehr schnell Massenlager bilden, die kaum zu organisieren sind“, sagte Radek.

Es sei bedauerlich, dass aus den stundenlangen Beratungen der Koalitionsspitzen nichts anderes herausgekommen sei, als Scheinlösungen.
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USA: Brandstiftung in afroamerikanischen Kirchen nicht „rassistisch“ motiviert

Seit Wochen gab es in den Medien, sogar bei „Radio Vatikan“, große Aufmerksamkeit für eine auffallende Häufung von Brandstiftungen speziell in Kirchen in den USA, die fast ausschließlich solche Gotteshäuser betrafen, die von Afro-Amerikanern genutzt werden.

Im Bereich vor der Eingangstüre wurde Feuer gelegt, so dass Menschen nicht zu Schaden kamen und der Sachschaden sich in Grenzen hielt. Sofort wurde in zahlreichen Medien weltweit spekuliert, dass dies eigentlich nur Rassisten getan haben könnten… HIER !
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Nun folgte allerdings, von nur wenigen Medien publiziert, die Überraschung: Wie „kathpress“ mitteilt, wurde der mutmaßliche Brandstifter endlich geschnappt: ein Afro-Amerikaner!  —> HIER !
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Quelle und vollständiger Text hier: http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/11/presse-rassisten-zundeten-in-den-usa.html