Gewaltdrohungen gegen den konservativen Publizisten Dr. Josef Bordat

Von Dr. Josef Bordat haben wir bereits mehrfach sehr informative und fundierte Artikel in unserem CHRISTLICHEN FORUM veröffentlicht.

Soeben las ich mit Entsetzen, daß der katholische Philosoph aus Berlin eine haßerfüllte anonyme Drohung per Mail erhalten hat, nachdem er sich heute kritisch mit dem linksextremen Brandanschlag auf das Fahrzeug der Baronin Beverfoerde befaßt hat. (Auch wir haben hierüber in zwei Beiträgen berichtet.) 026_23A

Auf seiner Internetseite Jobo72  schreibt Dr. Bordat unter dem Titel „Das ging ja schnell“ am heutigen Nachmittag, daß er drei Stunden nach Veröffentlichung seines Beitrags folgendes anonymes Mailschreiben erhielt: „Nerv nicht rum, du katholischer konservativer Trottel… ansonsten brennt es demnächst bei dir. Deine Adresse ist bekannt.“

Dr. Bordat hat diese Gewaltandrohung sogleich der Berliner Polizei mitgeteilt, die nun Ermittlungen anstellt. Aus Vorsicht und Sicherheitsgründen hat er seine Internetpräsenz vorübergehend eingestellt.

Er schreibt dazu: „Bis zur Klärung des Sachverhalts, d.h. bis zu einer verlässlichen Einschätzung der tatsächlichen Gefährdungslage werde ich Jobo72’s Weblog einstellen, um die Gefahr eines Brandanschlags auf das Haus, in dem u. a. ich wohne, nach meinen Möglichkeiten maximal herabzusenken.

Ich bitte um Verständnis und bedanke mich bei den Leserinnen und Lesern, insbesondere bei denjenigen, die manchmal oder oft nicht meiner Meinung sind und mir dennoch zugestehen, am Leben zu bleiben.“

Aktualisierte Informationen (erneute, noch schlimmere Drohungen gegen Dr. Bordat!) hier: https://jobo72.wordpress.com/2015/11/04/an-die-terroristen-die-mir-mit-dem-tod-oder-was-auch-immer-drohen/


3 Kommentare on “Gewaltdrohungen gegen den konservativen Publizisten Dr. Josef Bordat”

  1. Heidi Rätz sagt:

    Ja es bedeutet heute Mut, anderer Meinung zu sein, als der linke Mainstream, aber wir dürfen nicht schweigen, denn die schweigende Mehrheit ist gefährlich, es wäre so wünschenswert, wenn die Mehrheit nicht mehr schweigen würde. Denn das könnte helfen, diese radikalen Mindertheiten auf den Platz zu bringen, der ihnen gebührt, denn sie sind ein verschwindende Minderheit, aber schüchtern die Mehrheit ein.
    So fängt Verfolgung an…

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  2. marienverehrer sagt:

    So etwas hat dieses linksfaschistische Pack auch bei einem Freund von mir gemacht, weil er mal in der NPD war, den ich dort wieder rausgeholt hatte. Obwohl er kein NAZI mehr war, haben die Linksfaschisten ihm die Mülltonne in Brand gesteckt. Später wollten sie auch seine Wohnung in Brand stecken. Doch sie verfehlten sie, so dass es die Wohnung einer Russin traf!

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  3. Adolf Breitmeier sagt:

    Furcht will ich in die Herzen meiner Feind werfen >> und es ist gelungen. Vorsicht oder Angst veranlassen viel Menschen, gewisse Dinge ,,lieber“ nicht zu tun. Und schon hat der Faschist sein Ziel erreicht.

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