Linksextreme bekennen sich zu Brandanschlag auf das Auto von Baronin Beverfoerde

Danebenstehendes Gebäude schwer beschädigt

Zu einem Anschlag auf ein Fahrzeug unserer Autorin Hedwig Freifrau von Beverfoerde (siehe Foto) in Magdeburg haben sich linksextreme Täter bekannt.   0000009131_2

Wie die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ online berichtet, wandte sich die Stellungnahme gegen die familienbewegte „Demo für alle“, die von Baronin Beverfoerde koordiniert wird. 

Diese Elternrechts-Kundgebung gegen die staatliche Frühsexualisierung der Kinder sei ein „Sammelbecken für das reaktionäre Pack auf den Straßen der Bundesrepublik“, heißt es in dem  Schreiben, das auf einer linksextremen Webseite veröffentlicht wurde.

Bei dem Anschlag brannte das Auto vollständig aus. Ein danebenstehendes Gebäude wurde durch den Brand schwer beschädigt.

Der Mobilisierung des „rechten Packs“ müsse entschlossen entgegengetreten werden. Dabei könne ein solcher Brandanschlag ein Anfang sein.

Linksradikale drohen weiteren konservativen Persönlichkeiten

„Hintermänner und -frauen reaktionärer Aufläufe haben Namen und Adressen“, drohten die Linksextremisten. Mit dem Anschlag auf von Beverfoerde solle „eine geistige Brandstifterin zur Rechenschaft gezogen werden“. Das angezündete Auto zeige, „daß die Hetzer angreifbar sind und für ihr Treiben die notwendige Quittung bekommeDraghi_Demo_2_Beatrix_von_Storch-700x466n“.

Freifrau von Beverfoerde reagierte entsetzt auf die Tat: „Es fällt auf, daß auch dieser hinterhältige Anschlag aus dem linksextremen Milieu nur wenige Tage nach der Premiere des Stücks ‘Fear’ an der Berliner Schaubühne verübt wurde. In der Nacht nach der Premiere, am 25. Oktober, war bereits das Auto von Beatrix von Storch in Berlin angezündet worden“, teilte sie auf Facebook mit.

In dem Stück werde gegen die „Demo für alle“ gehetzt und die Gabriele Kuby, Beatrix von Storch (siehe Foto), Birgit Kelle und sei selbst „auf verleumderische Weise als rechtsextreme, Haßreden schwingende Zombies dargestellt und ‘künstlerisch’ zum Abschuß freigegeben“.  –  Dies sei geistige Brandstiftung, die offenbar direkt zu echter Brandstiftung führe.

„Der Regisseur Falk Richter muß sich fragen lassen, ob er das beabsichtigt hat. Aber ‘Demo für alle’ läßt sich nicht niederbrennen. Unser Einsatz für Ehe und Familie geht unverändert weiter“, kündigte von Beverfoerde an.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


3 Kommentare on “Linksextreme bekennen sich zu Brandanschlag auf das Auto von Baronin Beverfoerde”

  1. Reichert sagt:

    Seit 1968 haben die politischen Linksabbieger Narrenfreiheit und dürfen schrankenlos alles
    bisher Gültige auf den Kopf stellen. Wenn eine Ampel nur noch rot anzeigt, geht man davon
    aus, daß sie defekt ist. Wer aber hat heute noch die Traute, sich den Rothäuten in den Weg
    zu stellen? Es kommt mir vor, als befinde sich die ganze Gesellschaft im Delirium!

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  2. Horst sagt:

    Eigentlich darf es doch in Deutschland keine Linksextremisten mehr geben, nachdem die Familienministerin sämtliche Mittel zur Bekämpfung des Linksextremismus gestrichen hat und für die Bekämpfung des Rechtsextremismus einsetzt. Oder gibt es dieses linke rotgrüne Gesindel gerade deswegen und kann ohne Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit ihr radikales Treiben erst recht praktizieren?

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