Gute Idee: Die Bücher- und Allerlei-Boxen

Von Felizitas Küble

Wir leben leider in einer Wegwerf-Gesellschaft – und das ist nicht gut so! – Deshalb ist es umso besser, daß es in vielen Städten und Gemeinden immer häufiger die öffentlichen Gratis-Regale und „Give-Boxen“ gibt, in denen jeder ablegen kann, was er sonst mehr oder weniger entsorgen würde  – oder was er einfach einem anonymen Interessenten überlassen möchte, zB. ausgelesene fromme Bücher und Broschüren, für die man gerade keinen geeigneten Abnehmer findet usw. Scannen0002

Hier in Münster gibt es zB. in der Nähe des Gästehauses vom Kloster „Zum Guten Hirten“ dieses überdachte Bücherregal, in dem aber auch alles Mögliche an sonstigem „Krimskrams“ abgelegt wird, vor allem Kleider und Kindersachen, aber auch Haushaltsgegenstände, Geschirr usw.

In Münster-Hiltrup gibt es sogar zwei öffentliche Bücherregale, die jeder mit seinen Büchern bestücken kann – und sich zugleich bedienen kann, wenn ihm etwas gefällt, was andere hinterlegt haben.

Manchmal existieren kleinere Bücherregale und Boxen sogar in Bushaltestellen, etwa im Marienwallfahrtsort Telgte bei Münster, wo die Leute ohnehin wartend herumsitzen – und dann in den Schriften schmökern bzw. sie bei Interesse mitnehmen können.

Auch in einigen Kirchen findet man inzwischen diese Regale im Vorraum, in denen jeder seine Bücher und Schriften reinlegen oder andere Bücher mitnehmen kann, so zB. in der Ida-Kirche von Münster-Gremmendorf. Dies gab es aber auch schon vor Jahrzehnten etwa in der herrlichen Barock-Basilika von Weingarten in Oberschwaben, wenngleich in Form eines großen, durch Bretter abgegrenzten Holztisches.

Diese Ideen und Möglichkeiten sollten noch weitaus mehr die Runde machen  – und jeder kann sich dafür einsetzen, daß in seinem Stadtteil, Gemeinde oder Viertel ein solches Regal für Gratis-Bücher eingerichtet wird – oder noch besser: wie hier ein überdachtes Brettergestell, das Platz für Kitsch und Kunst, für Nützliches und Drolliges bietet.

Zudem sind solche Maßnahmen ein Beitrag zum Umweltschutz, weil sie den Müll verringern, der sonst entsteht, wenn durchaus brauchbare Gegenstände weggeworfen werden.

 


DBK-Gender-Flyer: ein Beispiel für die Selbstentmachtung der Bischofskonferenz

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

„Die Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz“ und die „Kirchliche Arbeitsstelle für Männerseelsorge und Männerarbeit in den deutschen Diözesen e.V.“ haben zur Genderideologie einen Flyer herausgegeben. Er trägt den Titel „Geschlechter-sensibel: Gender katholisch gelesen“.

Dieser Gender-Flyer erscheint mit dem Logo der Deutschen Bischofskonferenz. Der Leser geht davon aus, dass er von der Bischofskonferenz abgesegnet und herausgegeben wird. Das ist nicht der Fall. 0000009699_3

Bischof Heinz-Josef Algermissen erklärt dazu: „Ich bin in keinem Fall nach meinem placet gefragt worden. Und das gilt für die Bischöfe ebenso, mit denen ich in den vergangenen Tagen Kontakt aufgenommen habe. Wer also spricht da für die Bischofskonferenz?

BILD: Prof. Gindert leitet den jährlichen Kongreß „Freude am Glauben“

Dass sich das Logo der Bischofskonferenz auf dem Flyer befindet, bezeichnete Algermissen als einen ‚Akt der Anmaßung‘: ‚Niemals hätte ich meine Zustimmung zu dem naiven Versuch gegeben, ‚Gender katholisch zu lesen‘“.

Der Fuldaer Bischof weist auf den Abschlussbericht der Bischofssynode zu Ehe und Familie hin, wo vor der Gefahr der Genderideologie deutlich gewarnt wurde. Sie würde „die anthropologische Basis der Familie“ aushöhlen. Algermissen weiter: Die Genderideologie würde erzieherische Projekte und rechtliche Leitlinien einführen, „die eine persönliche Identität und affektive Intimität befördern, die sich radikal von der biologischen Diversität zwischen Mann und Frau lossagt“. (Tagespost, 3.11.2015)

Der Verband katholischer Lehrerinnen stellt mit vielen Katholiken fest: „Wer ein klares, wegweisendes Wort der Bischofskonferenz zur Genderproblematik erwartet hatte, ist enttäuscht“. Der Verband der katholischen Lehrerinnen listet folgende Mängel des „DBK-Genderflyers“ auf:

die Negierung der biologischen Unterschiede von Mann und Frau,
die Förderung der Erwerbstätigkeit jeder Frau zu jeder Zeit in allen Arbeits- und Lebensbereichen,
die Abschaffung der traditionellen Familie,
die Gewährung völliger sexueller Freizügigkeit,
die Förderung der sogenannten „reproduktiven Gesundheit“ der Frau (Recht auf Abtreibung),
die Aufhebung der Elternrechte über ihre Kinder. (Kathnet 28.10.2015)

Der Genderflyer firmiert mit „Gender – katholisch gelesen“. Bei einem solchen Anspruch untersucht der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer (siehe Foto), in wieweit der Flyer „katholische Positionen“ vertritt. Seine Kritik umfasst sieben Punkte: 141225_Dom erster Weihnachtsfeiertag 5

  1. „Der Flyer spricht von unfairen Auseinandersetzungen mit Drohungen und Diffamierungen. Er versäumt es, auch nur einen Beleg zu nennen.
  2. Hier wird die Intersexualität angesprochen, als sei sie neben Weiblichkeit und Männlichkeit eine Art drittes Geschlecht. Es wäre sicher für eine objektive Information von Nutzen gewesen, darauf hinzuweisen, dass sie ein Defekt ist… der aber äußerst selten vorkommt.
  3. Die Formulierung ‚die katholische Position besagt‘, dass Gender und Sex zusammengehören, ist an dieser Stelle falsch und irreführend. Papst Franziskus: ‚Ich frage mich… ob die sogenannte Gendertheorie nicht auch Ausdruck von Frustration und einer Resignation ist, die darauf abzielt, den Unterschied zwischen den Geschlechtern auszulöschen…‘
  4. Dass das Gender-Mainstreaming eine Strategie ist, die zur Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern beitragen möchte, ist naiv und irreführend. Es geht dem Gender-Mainstreaming um soziale und politische Akzeptanz der Homosexualität und darüber hinaus um die Durchsetzung des Diversity-Mainstreaming (alle sexuellen Orientierungen sind gleichrangig)
  5. Der Flyer fordert eine Wertschätzung jedes Menschen unabhängig von der sexuellen Orientierung. Das Diskriminierungsverbot… beinhaltet keine Wertschätzung einer homosexuellen Orientierung. Homosexualität darf also kritisiert werden…
  6. (Mit) 2 Kor 12,9 wird eine gnadentheologische Aussage für eine bestimmte gesellschaftspolitische These verzwecktfrage
  7. Dass Vielfalt ein Lebenselixier der Kirche sei und die Kirche ‚Männer und Frauen unterstützt, ein für sie und ihre Familien stimmiges Lebensmodell zu finden‘, ist… zweideutig. Wenn es um die ‚katholische Position‘ gehen soll, muss auch angesprochen werden, dass das ‚Familienmodell‘ im Einklang mit der Lehre Jesu und der Lehre der Kirche stehen muss, eben als Ehe von Mann und Frau – offen für Kinder“.

Der Genderflyer, der unter einer zweideutigen Fahne segelt, provoziert weiter Fragen an die Bischofskonferenz: Wird dieser irreführende Flyer, der unter „Deutsche Bischofskonferenz“ läuft, zurückgezogen?

Hier geht es um die Wahrnehmung der Hirtenpflichten gegenüber den Gläubigen! Die katholischen Christen in Deutschland haben in den vergangenen Jahren einiges auf sich nehmen und manchmal allein zurechtkommen müssen, weil die Hirten zu wichtigen Fragen ihren Mund nicht aufgemacht haben.

Ich erinnere an das Kirchenvolksbegehren von 1995, das 1,8 Mio. in Deutschland unterschrieben haben, an Stellungnahmen des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken, sowie des Katholischen Frauenbundes, des Familienbundes der Deutschen Katholiken, des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend, die nicht im Einklang der Lehre der katholischen Kirche standen.

Der sogenannte DBK-Gender-Flyer ist ein weiteres Beispiel einer Selbstentmachtung der Deutschen Bischofskonferenz. Sie bestätigt eine Aussage des renommierten katholischen Publizisten, Theologen und Papstbiographen George Weigl. Dieser „vermisst bei den Katholiken in Deutschland eine Ernsthaftigkeit in der Ursachenforschung für das offensichtliche pastorale Versagen“. (vgl. Una Voce Korrespondenz, 2. Quartal 2015 S. 282)

Unser Autor, Prof. Dr. Hubert Gindert, ist Herausgeber der kath. Monatszeitschrift DER FELS und Leiter des Dachverbands „Forum Deutscher Katholiken“


Die Größe und Schönheit der Geschöpfe ist ein Hinweis auf den Schöpfer

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Weish 13,1-9:

Töricht waren von Natur alle Menschen, denen die Gotteserkenntnis fehlte. Sie hatten die Welt in ihrer Vollkommenheit vor Augen, ohne den wahrhaft Seienden erkennen zu können. 010-2 - Kopie

Beim Anblick der Werke erkannten sie den Meister nicht, sondern hielten das Feuer, den Wind, die flüchtige Luft, den Kreis der Gestirne, die gewaltige Flut oder die Himmelsleuchten für weltbeherrschende Götter. Wenn sie diese, entzückt über ihre Schönheit, als Götter ansahen, dann hätten sie auch erkennen sollen, wieviel besser ihr Gebieter ist; denn der Urheber der Schönheit hat sie geschaffen.

Und wenn sie über ihre Macht und ihre Kraft in Staunen gerieten, dann hätten sie auch erkennen sollen, wieviel mächtiger jener ist, der sie geschaffen hat; denn von der Größe und Schönheit der Geschöpfe läßt sich auf ihren Schöpfer schließen.

Dennoch verdienen jene nur geringen Tadel. Vielleicht suchen sie Gott und wollen ihn finden, gehen aber dabei in die Irre. Sie verweilen bei der Erforschung seiner Werke und lassen sich durch den Augenschein täuschen; denn schön ist, was sie schauen.

Doch auch sie sind unentschuldbar: Wenn sie durch ihren Verstand schon fähig waren, die Welt zu erforschen, warum fanden sie dann nicht eher den HERRN der Welt?

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

 


Sieben-Punkte-Plan zur Lösung der Asylkrise

STELLUNGNAHME von Dieter Stein, Chefredakteur der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT (JF):

Die Asylkrise führt zu einem Staatsnotstand in Deutschland. Die Politik, allen voran die Bundeskanzlerin, muß endlich handeln und eine scharfe Wende einleiten. Oder sie muß Platz machen für Politiker, die in der Lage sind, die nun notwendigen Entscheidungen zu treffen. Unser Appell lautet daher: Frau Merkel, treten Sie zurück! Oder handeln Sie endlich. AfD_Plakat_A0_Deutschland_RZ_500

Die JUNGE FREIHEIT fordert ein sofortiges Umsteuern in der Asylpolitik. Mit einem 7-Punkte-Plan zeigen wir, was nun geschehen muß, um die Krise in den Griff zu bekommen:

1. Rede an die Nation mit offizieller Erklärung durch die Bundeskanzlerin, daß Deutschland keine weiteren Asylbewerber mehr aufnehmen kann.

2. Ausrufung des Katastrophenfalls und Einsatz von Bundeswehr und Zivilschutz zur Wiederherstellung der Kontrolle über die Staatsgrenzen.

3. Schließung der deutschen Staatsgrenze für Ausländer ohne Einreiseerlaubnis nach geltendem Recht – notfalls mit Grenzzäunen. Sicherung der europäischen Außengrenzen und Wiederherstellung des Dublin-Systems.

4. Nothilfe – Unterstützung der Grenz- und Anrainerstaaten bei der Sperrung der Schleuserrouten und bei der Rückführung noch auf dem Weg befindlicher illegaler Einwanderer. Sofortiger Ausbau der humanitären Hilfe für Kriegsflüchtlinge in den Krisenstaaten.

5. Ausnahmslose Abschiebung abgelehnter Asylbewerber ohne Vorankündigung. Entscheidungen über Asylanträge im Eilverfahren in Transitzonen an der deutschen Staatsgrenze.

6. Abbau von Anreizen zum Mißbrauch unseres Sozialsystems durch Beschränkung von Familiennachzug und Geldleistungen für Asylbewerber, Aufhebung des Arbeitsverbotes und Pflicht zu gemeinnütziger Arbeit.

7. Grundgesetzänderung zur Verschärfung des Asylrechts: Einfachgesetzliche Regelung wie in den meisten europäischen Staaten statt individuellen Grundrechtsanspruchs auf Asyl.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


CDU/CSU setzt sich bei Entschädigung deutscher Zwangsarbeiter durch

In seiner Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2016 am gestrigen Donnerstag hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags 50 Millionen Euro für die Entschädigung deutscher Zwangsarbeiter zur Verfügung gestellt.

Dazu erklären der Vorsitzende der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Fraktion, Klaus Brähmig, und der 1. stellv. Vorsitzende der Gruppe, Bernd Fabritius: 159481-3x2-teaser296

„Mit seiner Entscheidung, in den kommenden drei Jahren für die Entschädigung deutscher Zwangsarbeiter insgesamt 50 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen, erfüllt der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages auf Initiative der Union ein zentrales Anliegen der deutschen Heimatvertriebenen. Eine langjährige politische Forderung der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Fraktion wird damit umgesetzt. Der Bundeshaushalt 2016 soll am 27. November 2015 vom Deutschen Bundestag beschlossen werden.

Personen, die als Zivilpersonen aufgrund ihrer deutschen Staats- oder Volkszugehörigkeit durch fremde Staatsgewalt während des Zweiten Weltkriegs und danach zur Zwangsarbeit herangezogen wurden, soll ohne Anerkennung einer Rechtspflicht/eines Rechtsgrundes als humanitäre Geste ein symbolischer finanzieller Anerkennungsbetrag gewährt werden. Einzelheiten werden durch das Bundesministerium des Innern in einer Richtlinie, die der Zustimmung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages bedarf, geregelt.

Nachdem in den vergangenen Jahren zahlreiche von den beiden deutschen Diktaturen betroffene Opfergruppen eine Entschädigung erhalten haben, schließt der Haushaltsausschuss mit seiner Entscheidung eine wichtige Gerechtigkeitslücke. Das große Leid, das viele deutsche Zivilpersonen am Ende des Zweiten Weltkrieges unverschuldet zu ertragen hatten, erfährt auf diese Weise eine symbolische Anerkennung und ist eine wichtige Geste der Wertschätzung für diese große Opfergruppe.“


CDU-Politiker Carsten Linnemann: Das Flüchtlingsthema kann CDU/CSU spalten

„Die Union hat ihren Wählern in den vergangenen Jahren bereits einiges zugemutet. Vor allem unser Umgang mit der Euro-Schuldenkrise hat viel Kritik hervorgerufen, aber trotzdem hielt man uns die Treue“, sagte der CDU-Politiker Carsten Linnemann im Gespräch mit der „Neuen Westfälischen Zeitung“. image

„Die Flüchtlingskrise hingegen ist von einem ganz anderen Kaliber. Sie hat das Potenzial, die Union zu spalten. Denn hier geht es nicht nur um irgendeine Richtungsentscheidung, sondern um die Existenz unserer staatlichen Ordnung“, betonte der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU.

Die Flüchtlingspolitik wird immer mehr zur Belastung für Bundesregierung und Kanzlerin. Jeder dritte Deutsche ist nach einer neuen Umfrage mit der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel so unzufrieden, dass er sich ihren Rücktritt wünscht.

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.mit-bund.de/content/linnemann-warnt-vor-spaltung


NRW: Der Landesregierung fehlt die Übersicht über Flüchtlingszahlen

Fünf einfache Fragen hatte der CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland (siehe Foto) an die nordrhein-westfälische Landesregierung über die Anzahl der AsylbewerberHP-Header-Gregor_15, die Anerkennungs- und Ablehnungsquoten, die Anzahl von freiwilligen Ausreisen und Abschiebungen sowie die Anzahl von Asylbewerbern, die nicht mehr auffindbar sind.

Die Antworten des nordrhein-westfälischen Innenministers sind ernüchternd: Die Landesregierung kann keine Zahlen liefern.

Innenminister Jäger liefert keine Antworten auf die Entwicklung von Asylanträgen und deren Ausgang seit dem Jahr 2010. Die Begründung: Zuständig sei der Bund. CDU-Innenexperte Golland kann nicht glauben, dass die Landesregierung nicht weiß, was in ihrem Land vorgeht:

„Rund 21% aller Flüchtlinge werden über den Königsteiner Schlüssel auf NRW durch die Landesregierung verteilt. Dass die Regierung die tatsächlichen Zahlen nicht kennt, würde bedeuten, dass die Regierung den Überblick verloren hat“, kommentiert Golland und ergänzt: „Dass der Innenminister nicht einmal in der Lage ist, mir die Anzahl der Abschiebungen zu nennen, für die das Land zuständig ist, untermauert wie unübersichtlich es derzeit in NRW zugeht.“

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/die-landesregierung-weiss-nicht-wie-viele-fluechtlinge-im-land-sind-917.php