Der Terror ist mitten unter uns: „Allahu-Akhbar“-Rufe bei Anschlägen in Paris

Von Peter Helmespeter-helmes-227x300

Aktuelle Agenturmeldungen: +++Französische Polizei rechnet mit Hunderten zu erwartenden Toten+++Frankreich macht Grenzen dicht+++unbekannte Anzahl von Geiseln in Oper+++Anschlag wird Europa verändern+++Merkels Ende mit diesem Anschlag so gut wie sicher+++Konzerthalle von französischer Polizei gestürmt+++Zwei Attentäter erschossen+++Deutsche Nationalmannschaft immer noch im Stadium +++

„Focus“ berichtet (13.11.2015): Anschlagsserie erschüttert Paris

„Mindestens 60 Menschen wurden bei Schießereien in Paris getötet. Außerdem gibt es mindestens eine Geiselnahme mit bis zu 100 Geiseln in einem Konzerthaus. Zudem gab es in der Nähe des Fußballstadions, in dem das Länderspiel zwischen Deutschland und Frankreich stattfand, mehrere Explosionen.

Im Konzerthaus Bataclan bietet sich einem Augenzeugenbericht zufolge ein Bild des Schreckens. Eine Person, die aus dem Inneren des Konzerthauses kam, berichtet gegenüber „France Info“, dass dort überall Blut sei, die Geiselnehmer mit den Gewehren in die Menge geschossen hätten…“

(Artikel mit laufender Aktualisierung weiterlesen: http://www.focus.de/panorama/welt/im-stadtzentrum-vermutlich-mehrere-tote-bei-schiesserei-in-paris_id_5087063.html)

Die Anschläge in dieser Nacht gehen weiter. Die Berichterstattung ist noch nicht beendet. Fast minütlich kommen neue Schreckensmeldungen. Allein im Konzertsaal wurden etwa 120 Menschen erschossen. Ein Blutbad, ein Inferno. Weit schlimmer als „Charlie Hebdo“.

Kein Zweifel, der Terror macht sich breit: Unsere Kinder sind in den Schulen nicht mehr sicher, unsere Frauen und Töchter trauen sich kaum mehr auf die Straßen, unsere Politiker beschwichtigen und verharmlosen.

Offene Grenzen: Freund und Feind die Tür geöffnet

Der Anschlag in Paris geht auf das Konto der wahnsinnigen Politik der „offenen Grenzen“, die die Tore für Freund und Feind geöffnet hatte. Herein kamen vor allem viele, die unsere Welt zerstören wollen. foto-dcubillas-www_freimages_com_

Der Islamkritiker Michael Mannheimer schreibt: „Ohne die wahnsinnige Politik der offenen Grenzen wäre dieser Anschlag niemals möglich gewesen. Die Toten in Paris gehen unmittelbar auf das Konto (…) der gesamten europäischen Politikerelite und nahezu aller westeuropäischen Medien, die die Völker Europas seit Jahren über die tödliche Gefahr des Islam täuschen. Frankreich ist kaum noch als das Land zu erkennen, das es einmal war. Nicht anders sieht es mit Schweden, England, Dänemark, Deutschland, Holland oder Italien aus. 

Wir erleben derzeit eine Libanonisierung Europas in geradezu atemberaubender Geschwindigkeit. Alles, wovor wo Islamkritiker seit Jahren warnen, tritt nun ein. Die europäischen Völker müssen (…) jetzt die Grenzen dicht machen…“

War dies erst der Auftakt des Terrors?

Und Blogger „eagle1“ ergänzt am 14. November 2015:

„Was sie nicht zu wissen scheinen: Das war erst der Auftakt. Da ist noch viel, viel mehr im Anrollen. Jeder denkfähige Mensch hätte das vorhersehen können. Jeder, der sich nicht dauernd vernebelt. Wohin dachten die, sind die ganzen unregistrierten Ausreißer abgetaucht? Ja, so einfach kann alles sein, so simpel.

Eine furchtbare Nacht. Diese Zyniker haben auch noch Freitag, den 13. dafür ausgesucht. Das haben die mit Absicht gemacht. Sie wissen, daß das bei uns als Unglückstag gilt. Und Unglück wollen sie bringen. (…) Merkel hat uns dem Feind auf dem Präsentierteller serviert. Dabei noch geleugnet, daß der Islam selbst das Problem ist und sie alle bei uns etabliert. Das Krokodil füttern errettet nicht vor dem Gefressenwerden…“

Kriegserklärung an die zivilisierte Welt

Politik und Medien suchen sich stets schnell einen Schuldigen und benennen bei solchen Attentaten selten die Täter in Klartext. Meist sind es die „schwierigen Umstände“, die „schwere Kindheit“, das Leben in Not und Entbehrung usw. Aber behüte Gott, doch nicht ein menschenverachtendes Weltbild, eine „Religion“, die sich von Haß nährt.  170814063037-b1-

Die wahren Feinde unserer Kultur und Zivilisation werden übersehen. Wir lassen uns gegeneinander aufhetzen und schauen derweil zu, wie unser Land, unsere Kultur, unser Volk zerstört werden.

Wer sind diese Menschen aus uns fremden Gebieten, die uns vernichten wollen? Ja, es sind Menschen, die alles verloren haben, oft ihre Heimat und ihre Familien – aber nicht den Glauben an den rächenden Allah. Sie handeln nicht rational, sie sind nicht normal. Sie sind indoktriniert und von Haß gegen die „Ungläubigen“ zerfressen.

Charlie Hebdo, Pariser Oper etc. sind wahrscheinlich erst der Anfang. Der Terror ist nach Europa gekommen, er lebt mitten unter uns. Diese Anschläge sind der Auftakt für einen massive Bedrohung der westlichen Welt. Können wir uns schützen? Wer schützt uns? Oder ist es schon zu spät?

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und ehem. Bundesgeschäftsführer der JU (Jungen Union, CDU-Jugendorganisation); er betreibt die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com

Weitere Infos:

Frankreich schließt seine Staatsgrenzen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/14/frankreich-schliesst-seine-grenzen-armee-soll-paris-schuetzen/
Der Präsident erklärt den IS als Täter des Pariser Blutbads: http://www.focus.de/politik/ausland/blutbad-in-paris-hollande-macht-is-verantwortlich-fuer-anschlaege_id_5087671.html

 


25 Kommentare on “Der Terror ist mitten unter uns: „Allahu-Akhbar“-Rufe bei Anschlägen in Paris”

  1. Anonymous sagt:

    Wovor haben Christen Angst?

    Das unser Wohlstand bedroht wird?

    Matthäus 24:
    Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn das muss so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort. Das alles aber ist der Anfang der Wehen. Dann werden sie euch der Bedrängnis preisgeben und euch töten. Und ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern. Dann werden viele abfallen und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen.

    Das Böse will die Menschen in Angst und Schrecken versetzen und das Herz der Menschen verhärten. Soll das passieren?

    Es kommen zu uns vor allem notleidende Kriegsflüchtlinge, welche aufgrund der erfahrenen Gewalt auch von ihrer Religion völlig desillusioniert sind. Ein herzliches Willkommen, ein freundliches Wort bzw. freundlicher Blick oder eine helfende Tat können anerzogene Vorurteile bei Muslimen locker beseitigen. Wir müssen eigentlich nur freundlich sein. In meinem Bekanntenkreis hat sich gezeigt, dass Muslime für den christlichen Glauben offen sind. Viele Menschen haben einfach nur Sehnsucht nach der Liebe Jesu,

    Jesus ist der Sieger. Und das wird bis zum Ende der Zeiten so sein.

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    • Ute sagt:

      aha, na wenn es nur um den freundlichen Blick ginge, wäre ja kein Problem, aber es geht um Arbeit, Essen, Wohnung, Ausbildung, Sprache, alles Sachen die Geld kosten, viel Geld.

      ich habe, im Laufe meines Lebens, schon viele Flüchtlinge und Migranten in Deutschland erlebt, von den Spätaussiedlern, über Republikflüchtlinge, spanische, italienische und türkische Gastarbeiter, Russen, und vor dem Jugoslawienkrieg geflüchtet, dazu Bootpeople (Vietnamesen) und selbst vor südamerikanischen Juntas geflüchtete Studenten, aber so gut genährte, fitte und vor allem gut gekleidete, mit auffällig gutem Haarschnitt, habe ich noch nie gesehen.

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    • Osterglocke sagt:

      Ich bin dafür, dass wir mit Muslimen gemeinsam die Bibel sowie den Koran lesen.

      Klar gibt es Unterschiede, aber deswegen schlägt man sich nicht die Köpfe ein.

      Geht es denn den Islamisten um die Verbreitung ihres Glaubens?

      Ich kenn mich mit Politik nicht so gut aus, hab aber momentan den Eindruck, dass es eher gegen die EU, Europa usw. geht.

      Die Menschen im allgemeinen (egal welche Religionsgruppe) sollte wohl mehr zu Gott beten.

      Gott ist größer, egal ob er Gott oder Allah genannt wird.

      Alle Menschen sollten demütiger werden.

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      • Anonymous sagt:

        Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

        Wenn das unser Glauben ist, können wir nicht den Koran lesen.

        Jesus ist der Retter. Niemand anders.

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      • Susi Sorglos sagt:

        Islam ist nicht nur ein Glaube, sondern ein Gesellschaftssystem mit der Scharia als Rechtsgrundlage. Dies ist gegen unsere Demokratie und vor allem antichristlich!
        Dazu gibt es ein Interview von Scheich Omar Bakri Mohammed mit Dr. Wafa Sultan: https://www.youtube.com/watch?v=cORb65vnXjY

        > Geht es denn den Islamisten um die Verbreitung ihres Glaubens?

        Es geht um die Weltherrschaft des Islam, s. Sahih al-Bukhari(Hadith) Nr. 24 und Nr. 705, wo Mohammed sagt:
        „Allah hat mir den Befehl erteilt, dass ich gegen alle Menschen Kriege führen soll, bis sie bezeugen: „La ilaha ila Allah, Mohammed Rasulul Allah“ – Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter.

        > Ich kenn mich mit Politik nicht so gut aus

        Das ist ganz schlecht! Wen wollen Sie wählen, wenn sie sich nicht informieren? Wie wollen Sie für das Richtige kämpfen, wenn Sie gar nicht wissen, was richtig und gut ist?

        > …egal ob er Gott oder Allah genannt wird.

        Moslems und Christen glauben nicht an den gleichen Gott! Das wird jeder ordentliche Imam so unterschreiben. Muslime haben keinen dreieinigen Gott, und Jesus ist nicht Gottes Sohn(=Schirk, das Einzige das Allah nicht vergibt).
        1.Johannes 2:22 „Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, daß Jesus sei der Christus? Der ist der Antichrist, der den Vater verleugnet und den Sohn.“

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    • Osterglocke sagt:

      http://www.n-tv.de/politik/Deutschland-droht-Krieg-article16355396.html

      wenn man sich bei Wikipedia über IS informiert wirds einem schon mulmig.

      Aber das hat doch alles nichts mit Glauben an Gott zu tun. ISLAM bedeutet doch Allah allein aufrichtig zu dienen.

      Es geht doch um MACHT mit aller Gewalt.

      Ich würde am liebsten in einer Nacht und Nebelaktion die Welt von den Waffen befreien.

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    • Susi Sorglos sagt:

      > Wovor haben Christen Angst?
      > Das unser Wohlstand bedroht wird?

      Die Fragen sind nicht ernst gemeint, oder?

      Wenn wir mit Migranten geflutet werden, gibt es hier Bürgerkrieg! Vlt haben Sie keine Angst, wenn Sie bedroht werden, aber manche Menschen haben auch Kinder.
      Unter diesen Migranten sind übrigens auch Terroristen:
      https://koptisch.wordpress.com/2015/09/08/sunday-express-mehr-als-4000-is-kaempfer-auf-nach-europa-im-fluechtlingsstrom/#more-71582
      Es warnen auch verschiedene Patriarchen und Christen aus dem Nahen Osten:
      http://de.gatestoneinstitute.org/6622/muslimische-christenverfolgung
      Dazu noch eine Warnung von der Syrisch-orthodoxen Schwester Hatune Dogan: „Muslime müssen aus Europa abgeschoben werden, bevor sie mit der Christenverfolgung auch hier anfangen.“

      > Es kommen zu uns vor allem notleidende Kriegsflüchtlinge…

      Falsch. Die angeblichen Flüchtlinge kommen aus dem sicheren Drittstaat Türkei und haben keinen Asylanspruch in Europa!
      http://michael-mannheimer.net/category/asylanten-und-wirtschaftsfluchtlinge-als-mittel-der-islamisierung-europas/

      Deutschland ist vor allem für seine eigene Bevölkerung(z.B. die 30.000 obdachlosen Kinder) zuständig & nicht für die Not & Probleme der ganzen Welt. Die Nächsten sind für uns die stark verfolgten christlichen Minderheiten im Nahen Osten…

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  2. Bernhard sagt:

    Ich halte auch nichts von dem unkontrollierten Zustrom von Flüchtlingen, aber woher nimmt Herr Helmes die Behauptung, dass die Anschläge „auf das Konto der Politik der offenen Grenzen“ gehen? Es ist bisher kaum etwas über die Attentäter bekannt. Niemand weiß bisher, ob sie mit den Flüchtlingen über die Grenze gekommen sind oder nicht.

    Verbrecher finden immer Mittel und Wege, hierher zu kommen. Die Attentäter des 11. September waren auch ganz legal in die USA eingereist (vorher hatten manche als Studenten in Deutschland gelebt).

    Darüber hinaus darf man nicht in eine Haltung verfallen, in jedem Flüchtling einen Attentäter zu sehen. Mag der Islam in seiner Ausrichtung kriegerischer sein als das Christentum (obwohl im Namen des Christentums auch schon grausame Kriege geführt worden sind!), aber nicht jeder Muslim hat eine terroristische Ausbildung. Die meisten Muslime führen auch nur ein normales Leben und sind froh, wenn sie von Krieg und Kampf verschont bleiben.

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    • Guten Tag,
      der französische Präsident Hollande erklärte, es handle sich hierbei um einen Kriegsakt „von außen“, womit er zumindest nahelegte, daß sich die Attentäter wohl kaum legal im Land aufhielten. Überdies wurde ein ausländischer Terrorist bei einer zufälligen Autobahnkontrolle der Polizei in Bayern gefaßt, der offenbar laut BR mit den Paris-Attentätern im Kontakt stand (vgl. unser Bericht mit diversen Links hierzu).
      Einer der Pariser Attentäter kam offenbar über Griechenland nach Europa: http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/4c0d1591e33a1f6
      Zudem haben wir mehrere Meldungen veröffentlicht, wonach Terroristen enttarnt wurden, die sich als Asylsuchende oder Flüchtlinge ausgaben. Natürlich ist das Risiko bei offenen Grenzen größer, das liegt doch auf der Hand. Oder wie kommt es, daß mehrere EU-Staaten ihre Grenzen zu schließen beschlossen haben? – Sicher nicht unbegründet.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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    • Ute sagt:

      der Unterschied ist nur der, wenn Christen ungerechte Kriege führen und dabei grausame Handlungen begehen, dann handeln sie gegen ihre Schrift.
      Wenn Moslems das gleiche tun, dann handeln sie nach ihrer Schrift.
      Und um mich irgendwo in die Luft zu sprengen brauch ich keine großartige Ausbildung, nur mal so zum Nachdenken

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      • Guten Tag,
        ergänzend sei darauf hingewiesen, daß der Gründer des Islam sich hauptsächlich als Feldherr und Schlachtenlenker betätigte, daß er massenhaft andere Menschen ermordete, während Christus ermordet wurde. Der eine Religionsstifter war Täter, der andere war (Justiz-)Opfer – auf menschlicher Ebene betrachtet.
        Mohammed massakrierte mit seinen Mannen z.B. ca 600 Juden in Medina, die nicht zum Islam übertreten wollten. So fing das schon an! – Der weitere Verlauf islamischer Eroberungen in den nächsten Jahrhunderten bis heute paßt dazu.
        Die Gewalt ist im Islam durch den Koran und Mohammeds „Vorbild“ system-immanent, im Christentum eben nicht. Natürlich gibt es friedliche Muslime, ich kenne selber welche, bin mit einem von ihnen per Du.
        Je weniger sie ihrer Religion anhängen, umso friedlicher sind sie in der Regel – das ist nicht meine wilde Behauptung, sondern Ergebnis einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (Prof. Pfeiffer, ehem. SPD-Minister), wonach bei jungen Muslimen (zumal Männern) die Toleranz zunimmt, wenn die Religion abnimmt – und bei jungen Christen ist es laut dieser Studie genau umgekehrt: je religiöser, desto friedlicher.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  3. Lucia sagt:

    Mir fehlen die Worte. Ich kann jetzt nur noch beten. Wir sollten eine Rosenkranzaktion machen.

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  4. Chris sagt:

    Da muss man moralisch enorm verwahrlost sein, um auf dem Rücken der Opfer Flüchtlingshetze zu betreiben.

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    • Guten Tag!
      Wo hat unser Gastautor in diesem Artikel „Hetze“ gegen Flüchtlinge betrieben?
      Ich erwarte genaue Angaben angesichts einer derart dreisten Anschuldigung.
      Man wird dann sehen, auf welcher Seite sich die „enorme moralische Verwahrlosung“ befindet.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Was wird mit dem Begriff „Politik der offenen Grenzen“ kritisiert? Etwa nicht die derzeitige Flüchtlingspolitik in der EU?

        Viele Flüchtlinge sind ebenfalls Opfer des Isis-Terrors.

        Erst einmal sollten wir Mitleid und Fürsorge für die Flüchtlinge aufbringen und niemals pauschale Verdächtigungen aussprechen..

        Terroristen überwinden Grenzen problemlos. Terroristen müssen sich nicht unter Flüchtlinge mischen. Einen Zusammenhang des Terrors mit der „Politik der offenen Grenzen“ kann ich nicht nachvollziehen. Das ist für mich „Stimmungsmache“. Chris definiert es als „Hetze“.

        Chris hat recht!

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      • Guten Tag,
        eine Politik der „offenen Grenzen“ sachorientiert zu kritisieren, hat nichts mit „Flüchtlingshetze“ zu tun. Offenbar ist Ihnen entgangen, daß allein in den letzten Tagen mehrere europäische Nationen beschlossen haben, ihre Grenzen dichtzumachen. Sind diese Staaten etwa auch als „Flüchtlingshetzer“ zugange? Einschließlich Frankreich?
        Ist Ihnen entgangen, daß sich IS-Terroristen unter die Flüchtlinge mischten? Daß ein verurteilter Gewalttäter, der Asyl beantragte, kürzlich in Italien enttarnt wurde? Daß die bayerischen Polizei einen ausländischen Terroristen bei einer zufälligen Autobahnkontrolle entdeckte? Daß er wahrscheinlich – laut Bayerischem Rundfunk – mit dem Pariser Attentätern im Bunde steht?
        Die letztgenannten Meldungen haben wir heute hier veröffentlicht, die Nachrichten über geschlossene Grenzen in den letzten Tagen.
        Übrigens: Eine „derzeitige Flüchtlingspolitik in der EU“ gibt es nicht, nachdem mehrere EU-Länder ihre Grenzen dichtmachen. Oder meinen Sie, die deutsche Asylpolitik sei mit jener in der EU identisch? Wie stark hinken Sie Anonymer eigentlich den Fakten hinterher?
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • Ute sagt:

      Gerade um der wirklich Verfolgten willen muss man anfangen, aus den klassischen Kategorien – rechts, links, Flüchtlinge: gut, die die das nicht so sehen: böse – auszusteigen.
      Gerade um der wirklich Verfolgten willen muss ich dafür sorgen, dass die Verfolger draußen bleiben.
      So wie David Berger (beim Lesen ist mir echt der Mund offengestanden, und ich bin wirklich nicht gerade ein Fan von ihm) es sagt: https://charismatismus.wordpress.com/2015/11/14/aufstehen-gegen-den-islamismus-trauer-allein-genuegt-nicht/

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  5. Stefan1 sagt:

    Bei einem Besuch von Conchita (Hauptseherin von Garabandal) bei Pater Pio hat dieser ihr gesagt, bzw. aufgeschrieben: „Das große Wunder (in Garabandal) wird von Gott durch viel Blut über Europa erkauft werden.“

    Diese prophetische Aussage von Pater Pio nimmt wohl langsam seinen Anfang. Zuerst Charlie Hebdo und jetzt diese Anschläge in Paris. Leider wird das nur der Anfang sein und den Christen bleibt nur das Gebet. Russland wird auch noch eine tragische Rolle spielen.

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    • Bernhard sagt:

      Das gehört zwar nicht hierher, aber ich kann mich eines Kommentars nicht enthalten:
      Wenn ich den zitierten Satz grammatikalisch vom Passiv ins Aktiv umformuliere, kommt dabei heraus:
      „Gott wird das Wunder durch viel Blut über Europa erkaufen.“ – Wie bitte? Gott wird viel Blut „ausgeben“, also vergießen, um als Gegenleistung ein Wunder zu bekommen??? Was ist denn das für eine hanebüchene Vorstellung!

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      • Stefan1 sagt:

        Da müssten wir Padre Pio fragen können, wie er es gemeint hat. Doch diese Aussage muss im Kontext verstanden werden. Die Mutter Gottes hat in Garabandal (wie übrigens in La Salette und Fatima zuvor auch) zur Umkehr, Busse und Gebet ermahnt. Weil die Menschheit dem christlichen Glauben spottet und genau das Gegenteil für Lebenswert hält, wird das vergossene Blut der Preis für die Umkehr der Menschheit sein.

        Nach der Warnung (Erkennen des seelischen Zustandes) und des Märtyrertum vieler Christen in Europa kommt das Grosse Wunder, dass für viele eine Ermutigung, Genugtuung und Bestätigung ihres Ausharrens ist. Das Wunder ist nicht für, sondern von Gott.

        Tun wir nicht so bigott und meinen, dass Blutvergiessen und Verdienste etwas obszönes für Gott wäre. Nicht nur sein Sohn, Jesus, hat viel Blut vergossen und ist für uns gestorben, sondern auch viele Christen in der Vergangenheit, heute und in der Zukunft haben für Ihre Überzeugung das Leben gelassen und dafür eine grosse Belohnung erhalten. Das ist niemals vergebens. Wir verdienen im heutigen Zustand dieses Grosse Wunder nicht, denn wir könnten es nicht ertragen. Wir müssen zuerst gereinigt werden und dafür werden viele sterben und das wird uns nachdenklich stimmen.

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      • Ralf sagt:

        @Stefan1
        Ihre Aussagen sind auch nicht sehr von einem religiösen Fanatismus entfernt.
        Das „Wunder“ muß durch Blut erkauft werden, das ist auch nicht anders, als wenn islamistische Fundamentalisten sagen: Der „Gottesstaat“ muß mit Blut erkauft werden.

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      • "GsJC" sagt:

        „W I R!“

        Zitat Stefan1
        Wir verdienen im heutigen Zustand dieses Grosse Wunder nicht, denn wir könnten es nicht ertragen.
        Zitat Ende

        Diese Privatoffenbarung (?) von Ihnen macht mir richtig Angst.

        Aber es tröstet mich, dass Sie sich – sehr selbstkritisch – das „Grosse Wunder“ ebenfalls noch nicht verdient haben. Für solche Großereignisse scheint selbst die Vorbereitung mit einer guten Beichte nicht mehr auszureichen.

        Wenn das „Wunder“ aber kommt – wird es umso schöner für die Auserwählten sein, die die inzwischen geteerte Straße nach Garabandal benutzen dürfen. Der lokale Flugplatz soll auch ausgebaut worden sein. Das sind natürlich alles Zeichen von Aktivitäten, die nur einem Zweck dienen können = der Vorbereitung auf das „Große Wunder“ …. für die, die es ertragen können.

        mfg

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      • Stefan1 sagt:

        @Ralf

        „Denken wir an das Leiden und den Tod Unseres Herrn und an sein Blut, das er für uns vergossen hat. Dann werden wir uns nicht mehr über unser Leiden beklagen.“
        Zitat von Padre Pio

        Padre Pio hatte die Wundmale und hat sehr viel Leiden zur Rettung der Seelen in seinem Leben ertragen. Was ist Ihre Meinung dazu?

        An was glauben Sie, wenn der Priester die Einsetzungsworte (Konsekration) „Das ist mein Leib“ und „Das ist mein Blut… dass für Euch vergossen wurde…“ ausspricht? Sehen Sie hier auch einen religiösen Fanatismus?

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