Merkel soll unsere Grenzen schließen, statt sich in den Grenzstreit anderswo einzumischen

Die stellv. AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch (siehe Foto) erklärt im Rahmen des Chile-Besuches der EU-Parlamentariergruppe in Santiago de Chile und am Rande der Gespräche mit Chiles Außenminister Muñoz, Innenminister Burgos und einem vier-Augengespräch mit dem stellv. Kanzleramtsminister Soto: AFD_EU_Abgeordnete

„Die Kanzlerin hat sich in Chile mit ihrer Forderung eines bolivianischen Zugangs zum Pazifik zu Lasten des Territoriums von Chile massiv in die inneren Angelegenheiten beider Länder eingemischt- und sich damit jetzt ebenso massiv blamiert.

Ich habe anlässlich meines Besuches in Chile als Deutsche für diesen unsensiblen Fauxpas der Kanzlerin die Chilenen um Entschuldigung gebeten. Die Nachricht davon haben nicht nur die  Medien in Chile, meine Gesprächspartner aus der Regierung und der Zivilgesellschaft dankbar aufgenommen, sondern weit über die Grenzen hinaus auch zum Beispiel in Bolivien, Argentinien und Mexiko.

Die Kanzlerin sollte vielmehr endlich in Deutschland handeln und unsere Grenzen schließen, statt sich in die Grenzangelegenheiten anderer Staaten einzumischen.“


3 Kommentare on “Merkel soll unsere Grenzen schließen, statt sich in den Grenzstreit anderswo einzumischen”

  1. Sorge sagt:

    Ich glaube nicht, dass Merkel das tun würde (Grenzen schließen). Das wäre zu viel Gesichtsverlust für sie, und sie hat zu viel Stolz (falschen Stolz) um das verkraften zu können.

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  2. Reichert sagt:

    Herr Breitmeier:Merkel bezahlt ihre immigrantischen Kinder aus der unaufhörlich sprudelnden
    Portokasse und für die politisch korrekte Verbreitung des Tun und Lassens von ihr und ihren
    Paladinen sorgen die persönlichen Freundschaften mit Friede Springer mit der aufklärerischen
    BILD-Zeitung und das Medien-Imperium der zweiten Freundin namens Liz Mohn vom Bertels-
    mann-Konzern. Was wäre die „C“DU, hätte nicht seinerzeit Helmut Kohl sein Mädchen als die
    Lichtgestalt aus dem deutschen Osten protegiert? Daß inzwischen seine Partei inhaltsmäßig
    total ausgehungert daherkommt, wen interessiert das noch bei den heutigen Mitläufern?
    Jeder, der noch diese mißbräuchlich das C im Namen verwendende Organisation wählt,
    macht sich mitschuldig daran, daß unser Gemeinwesen von den Ideologen dieser Welt in
    rasendem Tempo total auf den Kopf gestellt wird.

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  3. Adolf Breitmeier sagt:

    Sie wär so gern ein ,,Global Player“
    Doch ist sie nur ein ,,Global Payer“
    Frau Dr. Merkel scheint wohl doch nur eine sehr begrenzte sicht auf die Dinge der Welt zu haben – andererseits, für wen soll eine kinderlose Frau vorsorgen? Sie braucht nicht um den Erhalt ihrer Familie zu kämpfen, nur ihre Macht gibt ihr Befriedigung. Aber in Chile ist sie offenbar auf dem Bauch gelandet – aber warum hat man davon nichts in der Zeitung gelesen?

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