Christliche Ex-Muslima Sabatina James gegen unkontrollierte islamische Einwanderung

Meldung der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA:

Scharfe Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik hat die pakistanisch-österreichische Buchautorin und Menschenrechtlerin Sabatina James (siehe Foto) geübt. Sie warnte in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vor den Folgen einer ungeregelten islamischen Einwanderung: „Wir müssen uns zwei Fragen stellen. Sollen in Deutschland die Menschenrechte erhalten bleiben? Soll Deutschland ein islamischer Staat werden?“ james_sabatina_606_pr12_f14faa4da0

Es sei eine „Politik gegen Menschenrechte“, wenn alle Flüchtlinge einen deutschen Pass erhielten, ohne dass vorher geprüft worden sei, „ob sie demokratietauglich oder gewaltbereit sind“, sagte die 33-Jährige. Wenn sich später herausstelle, dass es sich um gewalttätige Islamisten handele, könne man sie als Deutsche nicht abschieben.

Wenn in den nächsten Jahren bis zu zehn Millionen junge muslimische Männer nach Deutschland kämen, stellten sie in ihrer Altersgruppe die Mehrheit: „Das ist dann ein islamisches Deutschland.“  – Wenn die Flüchtlingsströme unvermindert anhielten, könne das durchaus der Fall sein.

Ferner kritisierte sie, dass gewalttätige junge Männer, die Christen, Jesiden und demokratische Muslime in den Asylbewerberheimen angriffen, in Deutschland bleiben könnten: „Sie müssen zurückgeschickt werden.“ Sie dürften kein Asylrecht erhalten.

Nach ihrer Ansicht kann Europa nicht voraussetzen, dass alle Flüchtlinge demokratische Werte teilten. Sie seien in ihren Herkunftsländern wie Syrien oder Afghanistan mit der Überzeugung aufgewachsen, „dass Frauen nicht gleichberechtigt und Nicht-Muslime keine im rechtlichen Sinne vollwertigen Menschen sind“.

Sabatina James wuchs in Pakistan auf und kam als Zehnjährige mit ihrer Mutter nach Österreich, wo ihr Vater arbeitete. Er wollte sie mit einem muslimischen Cousin verheiraten, der sie wiederholt sexuell missbrauchte. Sie tauchte unter und entschied sich mit 18 Jahren für den christlichen Glauben. Ihre eigene Familie bedrohte die Konvertitin daraufhin mit dem Tod.

Seit 2004 lebt sie in einem Opferschutzprogramm der Polizei. Sie gründete 2006 das Hilfswerk „Sabatina“, das zwangsverheirateten und unterdrückten muslimischen Frauen beisteht. Es gewährt den Opfern Zuflucht, Rechtsbeistand und psychosoziale Hilfe. James wird wegen ihrer Kritik am Islam stark angefeindet: „Ich habe Morddrohungen bekommen, deshalb habe ich auch Personenschützer.“

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/soll-deutschland-ein-islamischer-staat-werden-83568.html

 


4 Kommentare on “Christliche Ex-Muslima Sabatina James gegen unkontrollierte islamische Einwanderung”

  1. Osterglocke sagt:

    Die Wahren Ungläubigen im Koran sind die Menschen,
    die einen Teil der Schritt glauben und den anderen nicht-
    die sich eben in der Mitte bewegen.

    Die Muslime sollte auch nicht zu einem sagen, dass er ungläubig ist. So reden Menschen, die diesseitsbezogen sind.

    Gott hat ihnen aber die Gnade erwiesen und den Blick aufs Jenseits gerichtet.

    Welche Eigenschaften hat nochmal der Antichrist?

    Der kommt ja erst noch, stimmts?

    Wie ist das nochmal mit dem Tötungsverbot im Christentum i Kriegsfall?

    Gott steht ueber allem!

    Meiner Meinung nach haben sich alle Religionsgruppen Bilder von Gott gemacht.

    Alle Menschen, die an einen lieben Gott glauben, sollten sich vereinen.

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    • Guten Tag,
      der Antichrist wird sich verführerisch als „Christus“ ausgeben und mit falschen Zeichen und Wundern die Menschen anlocken. Zudem wird er eine Diktatur errichten gegen jene, die sich von ihm nicht täuschen lassen, also gegen gläubige Christen.
      Das 5. Gebot lautet „Du sollst nicht morden.“ – Verteidigung in Notwehr ist doch kein Mord.
      Alle (anderen) Religionen haben sich unvollkommene bis falsche Bilder von Gott gemacht – allein das Christentum (aufbauend auf dem Judentum) beruht nicht auf menschlichen Vorstellungen, sondern auf der Offenbarung Gottes, auf seiner Selbstmitteilung durch die Propheten des AT und vor allem durch Christus.
      Frendlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Lutz Matthias sagt:

        Der einzig wahre Gott wird ausschließlich in der Heiligen Schrift verkündet. Die Kirche ist die Hüterin dieses Schatzes, an deren Oberhaupt der Papst steht. Die Kirche hat Binde- und Lösegewalt. Sie ist ein Instrument des Heils für die Seelen, die durch die Sakramente näher zu Gott finden. Wir als Gläubige sollten deshalb nicht in liebloser Kritik an der Kirche und ihre Vertreter verfallen, wie es oft in traditionellen Kreisen geschieht. Sind wir den HIrten dankbar für ihren Dienst an den Menschen.

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