Der LÖWE von FULDA: Dyba-Gedenkband erinnert an einen großartigen Hirten

In den nächsten Tagen erscheint im KOMM-MIT-Jugendverlag Münster ein 208 Seiten starker Sammelband unter dem Titel „Der Löwe von Fulda“.  Das vierfarbige Buch ist stark bebildert, bietet einen festen Umschlag (Hardcover)  –  und enthält ca 40 Artikel, die das Leben und Wirken von Erzbischof Johannes Dyba würdigen. 
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Dieser glaubensstarke Hirte der Kirche wurde schon zu Lebzeiten von gläubigen Katholiken oft und gerne als „Löwe von Fulda“ bezeichnet, weil seine Bekennerfreude an den großen Kardinal von Galen erinnert, den „Löwen von Münster“, der sich durch seine weltbekannten Predigten gegen die NS-Euthanasie wandte.

Ähnlich tapfer, wie sich der Bischof von Münster einst für Kranke und Behinderte einsetzte, hat sich dieser unbeugsame Bischof von Fulda, der am 23. Juli 2000 völlig unerwartet verstorben ist, für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder stark gemacht und für sie zum Beispiel das Glockenläuten am 28. Dezember (dem Tag der Unschuldigen Kinder) in seinem Bistum eingeführt.

Eine Auflistung der namhaften 33 Autoren dieses ansprechenden und gehaltvollen Buches finden Sie hier (ebenso die Bestell-Daten etc): https://charismatismus.wordpress.com/2015/12/07/neuerscheinung-gedenkband-fuer-erzbischof-johannes-dyba-mit-33-autoren/

Nun folgt für näher Interessierte das Vorwort der Herausgeberin und Verlagsleiterin Felizitas Küble (siehe Foto), wobei sie einiges zu diesem Gedenkband erläutert: 

VORWORT von Felizitas Küble:

„Ein Mann trat auf, von Gott gesandt; sein Name war Johannes“ (Joh 1,6). – Wenn ich diese Worte aus dem Prolog des Johannes-Evangeliums lese oder höre, kommt mir nicht allein Johannes der Täufer in den Sinn (um den es dabei geht), sondern auch Johannes Dyba, der bis zu seinem Tod vor 15 Jahren als Bischof von Fulda segensreich für Christus und seine Kirche gewirkt hat. Sein Namenspatron aber war Johannes der Täufer. Nur für UMBRUCH (4)

In diesem Gedenkband erinnern 33 Autoren an diesen glaubensstarken Oberhirten, wobei einige Verfasser ebenfalls den Bezug zum hl. Johannes dem Täufer herstellen, der uns durch seinen Bekennermut, sein Lebenszeugnis und sein kraftvolles Ja zu den Geboten des Ewigen voranleuchtet.

Häufig wird Erzbischof Johannes Dyba in den facettenreichen Beiträgen dieses Buches mit dem hl. Bonifatius, seiner „eichenfällenden“ Tapferkeit und seinem apostolischen Eifer verglichen. Manche erinnern an den hl. Thomas Morus, den Lordkanzler von England, der für sein Ja zur Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe sowie für seine Liebe zur Einheit der Kirche den Märtyrertod starb.

Zu den Bekennern unseres Glaubens gehört auch der heldenhafte Bischof von Münster, Clemens August Graf von Galen. Dieser freimütige Kardinal, der sich vor allem für die in der NS-Diktatur vom Massenmord bedrohten Behinderten einsetzte, ist weithin bekannt als „Löwe von Münster“.

Im Anklang an diesen unbeugsamen Kardinal wurde der glaubensfrohe Erzbischof Dyba bereits zu Lebzeiten im katholischen Kirchenvolk als „Löwe von Fulda“ geschätzt, geliebt und gewürdigt, so daß der Titel dieses Gedenkbandes nicht etwa am grünen Tisch entstand, sondern gleichsam aus der Mitte des gläubigen Volkes erwuchs. Wir freuen uns besonders über das gehaltvolle Grußwort der Großnichte des seligen Kardinals von Galen, Johanna Gräfin von Westphalen. Johannes_in_Lourdes

Der couragierte Kirchenmann Dyba bleibt auch 15 Jahre nach seinem plötzlichen Tod, der Millionen Katholiken – und auch viele bibelorientierte Protestanten – erschütterte und mit Trauer erfüllte, unvergessen. Selbst frühere Kritiker haben den schlagfertigen und humorvollen Bischof oftmals nicht nur respektiert, sondern nach seinem Tod aufrichtig vermißt.

Wunsch nach Seligsprechung von Erzbischof Dyba

Doch zu der Wehmut, diesen mutigen Bischof nicht mehr irdisch unter uns zu wissen, gesellt sich bei immer mehr Christgläubigen die Hoffnung, ja die freudige Zuversicht, daß der „Löwe von Fulda“ durch seine Fürsprache im Himmel weiterhin am Throne dessen wirkt, den die Hl. Schrift als den „Löwen von Juda“ (Offb 5,5) bezeichnet, nämlich Christus, unseren Erlöser, zugleich das „geopferte Lamm“ (Offb 5,12), das die Sünden der Welt hinwegnimmt.

Der Wunsch nach einer Seligsprechung Johannes Dybas wird von recht vielen Autoren in diesem Sammelband geäußert, sogar von einem evangelischen Verfasser (Konrad Badenheuer). Das überrascht nur auf den ersten Blick; seit Jahren erleben wir bei unseren Unterschriftsaktionen pro Dyba-Seligsprechung, daß auch theologisch konservative Evangelische mitunterzeichnen; vor allem jene, die sich in der Lebensrechtsbewegung engagieren und Dybas unermüdlichen Einsatz für die ungeborenen Kinder in bester Erinnerung behalten.

Auch das „Forum Deutscher Katholiken“ sammelt auf seiner Webseite Unterschriften für eine Seligsprechung Dybas. In diesem Sammelband erwähnen mehrere Gründungsmitglieder dieses Dachverbandes Dybas wegweisende Hilfe beim Zustandekommen des „Forums Deutscher Katholiken“ mit seinen jährlichen Kongressen „Freude am Glauben“ (die häufig in Fulda stattfinden).

Jan laechelt von der Mauer des Bischofgartens - KopieÖkumenischer Gedenkband mit evangelikaler Beteiligung

Dieser Gedenkband ist bewußt ökumenisch ausgerichtet – freilich nicht im Sinne eines flachen Ökumenismus, der konfessionelle Unterschiede zu verwischen versucht, sondern auf dem Hintergrund einer christozentrischen Bekenntnis-Ökumene, die sich auf die gemeinsamen Fundamente des Glaubens besinnt. Übereinstimmend bekennen sich evangelikale, bibelorientierte Protestanten und glaubenskonservative Katholiken zur Zuverlässigkeit der Heiligen Schrift, zur Gottheit Christi und zur zeitlosen Gültigkeit der Zehn Gebote und der Schöpfungsordnung Gottes.

An den Einsatz Dybas für diese Werte des Glaubens und der christlichen Ethik erinnern auch unsere sechs evangelischen Autoren (Konrad Badenheuer, Prof. Dr. Peter Beyerhaus, Pfr. Dr. Joachim Cochlovius, Pfr. Dr. Werner Neuer, Kirchenrat Dr. Rolf Sauerzapf, Thomas Zimmermanns).

Wir plazieren die Autoren-Beiträge in diesem Buch in der Reihenfolge der Verfasser-Nachnamen. Bei jedem Autor haben wir die Schreibweise gelassen, die er selber wählte – sei es nun (wie bei mir) die alte oder eben die neue Rechtschreibung.

Drei Bischöfe würdigen Dyba in diesem Buch

Allen Autoren sowie den Fotografen gilt ein herzliches Dankeschön, vor allem den drei beteiligten Bischöfen (Bischof Heinz Josef Algermissen, Erzbischof Ludwig Schick, Weihbischof Andreas Laun), den zahlreichen Priestern sowie den beiden Familienangehörigen von Bischof Dyba: seiner Schwester Barbara Dyba-Roth und seinem Neffen Prof. Dr. Cornelius Roth. Ein besonderer Dank geht auch an die vielen Beter, die für ein gutes Gelingen dieses Buches „die Hände gefaltet“ haben. marchavida300x600 - Kopie

Unser Sammelband enthält zudem mehrere Artikel von Konvertiten, unter ihnen der ehem. evangelisch-lutherische Pastor Peter Kemmether (heute katholischer Pfarrer), die Bestseller-Autorinnen Christa Meves und Gabriele Kuby, die Schauspielerin Inge Thürkauf, sodann Dr. Stefan Meetschen und Dr. Michael Schneider-Flagmeyer.

Zum Abschluß dieses Vorwortes richte ich eine freundliche Bitte an Sie:

Dieser Gedenkband kann beileibe nicht alle Beiträge aufnehmen, die wir inzwischen zur Erinnerung an Erzbischof Dyba erhalten haben. Manche weiteren Texte wollen wir gerne im Internetmagazin CHRISTLICHES FORUM oder in weiteren geplanten Publikationen veröffentlichen.

Es wäre also wunderbar, wenn wir aus der Leserschar neue Artikel erhalten, in denen uns Eindrücke und Erlebnisse mit dem „Löwen von Fulda“ geschildert werden. Auch an Ideen, Vorschlägen sowie sachkritischen Anmerkungen zu diesem Buch sind wir sehr interessiert. Weitere Hinweise sowie meine persönlichen Erinnerungen an Erzbischof Dyba finden Sie im Nachwort.

Möge der Ewige alle Autoren, Fotografen und Leser dieses Gedenkbandes segnen und behüten!

In dankbarer Verbundenheit grüßt Sie
Felizitas Küble

Dyba-Fotos: Gaby Kaudel

 


9 Kommentare on “Der LÖWE von FULDA: Dyba-Gedenkband erinnert an einen großartigen Hirten”

  1. Guten Tag,
    ich habe keine Zeit, mit Ihnen lange Galen-Seminare als Reaktion auf Ihre ständigen Anti-Galen-Kommentare abzuhalten und bin dazu auch nicht verpflichtet. Entgegen Ihren Behauptungen war der Einsatz für Behinderte keineswegs der einzige Punkt, in dem Galen sich gegen die NS-Diktatur aussprach.
    Da Sie gerne aus „Wiki“ zitieren, dürfte Ihnen dieser Sachverhalt aus dem dortigen Artikel auch bekannt sein.
    Selbst dort – nicht gerade eine kirchliche Quelle – wird erwähnt, daß Galen bereits 1934 deutlich gegen das NS-Neuheidentum mit seiner Vergötzung von Rasse und Nation auftrat, daß die Nazis ihn ab dahin als ihren Feind ansahen, daß er in seinen drei Predigten in der Lamberti-Kirche weitere diktatorische Mißstände anprangerte – keineswegs allein die Euthanasie, auch den sog. Klostersturm oder die Rechtlosigkeit der Bürger gegenüber der Gestapo, die Abschaffung des Rechtsstaats.
    Statt ständig wegen einiger zeitbedingter Ansichten des Kardinals zu zetern, sollten Sie als Mitglied der evangelischen Kirche lieber mal einen einzigen protestantischen Bischof nennen, der auch nur annähernd soviel Mut bewiesen hat wie Kardinal von Galen. Welcher wäre es denn? – Bevor Sie Landesbischof Wurm erwähnen, der noch halbwegs gut war, sei klargestellt, daß er zwar kritische Eingaben machte, aber keine öffentlichkeitswirksamen Proteste vom Stapel ließ bzw. von der Kanzel verkündete wie ein Bischof Galen.
    Gegen judenfeindlichen Schulunterricht ist Bischof Galen bereits vor seiner Amtseinführung vorgegangen – das können Sie auch bei Wiki nachlesen.
    Also wenn Sie noch nicht einmal über die Hinweise aus Wiki in fairer Weise berichten, was soll man sich sonst noch weiter mit Ihnen über dies Thema vertiefen?!
    Freundlichen Gruß!
    Felizitas Küble

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    • Guten Tag,
      zunächst zu Ihrer Schlußbemerkung: Ich antworte hier im Kommentarbereich grundsätzlich am Anfang mit „Guten Tag“ und am Schluß mit „Freundlichem Gruß“. Wenn jemand mir ausdrücklich Gottes Segen wünscht, erwidere ich den Wunsch. Das tat ich stets auch bei Ihnen. Diesmal hatte der Wunsch gefehlt, es war übrigens – genau genommen – überhaupt kein Gruß vorhanden gewesen. Also reichte es doch logischerweise, wenn ich mit „Freundlichem Gruß“ antworte.
      Sie arbeiten sich hier an Kardinal von Galen ab, statt vorwiegend an der Haustür Ihrer eigenen Kirche zu kehren, wo es gerade bezüglich der NS-Zeit weitaus mehr Dreck zu bearbeiten gibt. Ich habe Sie bereits darauf aufmerksam gemacht, daß kein einziges katholisches Bistum den Arierparagraphen übernommen hat (also Judenchristen bzw. „nicht-arische“ Katholiken vom Gottesdienst ausschloß´), sehr wohl aber die protestantischen Landeskirchen. Nur die Bekennende Kirche – eine Minderheit und nicht amtlich – kümmerte sich teilweise um die evangelischerseits ausgegrenzten Judenchristen.
      Die kath. Kirche hat nicht nur dem „Arierparagraphen“ widerstanden, sondern an mehreren Stellen (Wien, Freiburg, Berlin) sogar Hilfsstellen für Judenchristen eingerichtet, wobei sich kirchliche Mitarbeiter unter Lebensgefahr für die Judenrettung einsetzten (allein in der Wiener Stelle wurden mehrere von ihnen ins KZ geschickt).
      Sodann erklärte ich Ihnen ebenfalls, daß es im KZ Dachau über dreißtausend (!) katholische Priester gab, aber nur rund zweihundert protestantische Pastoren. Was sagt Ihnen das???
      Der Satz „Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen“ gilt vor allem für Sie bzw. Ihre Konfession, denn gerne zeigen protestantische Schriftsteller (ich erinnere z.B. an Rolf Hochhuth) mit dem Anklage-Finger auf die kath. Kirche, statt ihre eigene Konfessionsgeschichte aufzuarbeiten. So kann man diese natürlich mit Attacken auf die kath. Kirche schön verdrängen.
      Übrigens war Pastor Niemöller im Vergleich zu Kardinal von Galen schon während der NS-Zeit weitaus nationalistischer eingestellt, später neigte er dem linken Sozialismus zu.
      Hingegen hat Kardinal von Galen keine ideologischen Fronten gewechselt, er hat nach dem Krieg gegen die Vertreibung der Deutschen aus dem Osten protestiert, er hat die Kollektivschuld-These kritisiert, er hat auch den Alliierten wegen ihrer Kriegsverbrechen (!) – ich erinnere an die Zerstörung Dresdens! – ohne Scheu die Leviten gelesen. Weder von den NS-Machthabern noch von den Siegermachten ließ er sich einschüchtern – getreu seinem Wahlspruch: NEC LAUDIBUS NEC TIMORE (Weder Lob noch Furcht).
      Sie können meinetwegen hierauf noch antworten, aber ansonsten schalte ich weitere Anti-Galen-Runden bzw. Rundumschläge von Ihnen nicht mehr frei. Sie haben keinen Anspruch darauf, sich ständig zu wiederholen – so daß ich unentwegt darauf antworten müßte, als ob ich sonst nichts zu tun hätte.
      Freundlichen Gruß und Gottes Segen!
      Felizitas Küble

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  2. Doris de Boer sagt:

    Die Anekdoten seiner Schwester sind köstlich:
    „Ich habe noch nie einen Menschen mit einem so tiefen Glauben kennen gelernt wie meinen Bruder. Es war der sprichwörtlich Berge versetzende Glaube, deshalb konnte er auch den Glauben so klar und furchtlos verkünden. „Gott ist da und er liebt uns“ – das war sein 7-Worte-Kurzkompendium des Glaubens.
    Manchmal konnte dieser Glaube für mich auch etwas seltsame Blüten treiben. Ich bin von Beruf Apothekerin – und als ich ihm einmal einen Plan aufstellte, welche Tabletten und Sprays er für Herz und Bronchien nehmen sollte, sah er mich mit seinem entwaffnenden Lächeln an und sagte:
    „Es heißt: Kein Auge hat es gesehen und kein Ohr hat es gehört, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben. (1 Kor 2,9) Und dann komme ich in den Himmel und sehe all diese Herrlichkeit und dann denke ich, wenn ich nun all diese Medikamente von Bärbel nicht genommen hätte, all diese Herrlichkeit hätte ich dann schon 10 Jahre früher haben können.“

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  3. Osterglocke sagt:

    Mathematik ist schon sehr maskulin,
    das erkennt man an Promille.

    Lassen wir Gott das Männliche,
    denn es herrscht eh Frauenüberschuss

    „die Welt, die Erde, die Natur, die Religion, die Sonne, usw.“

    Der Gott ist scheinbar der Hahn im Korb.

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  4. Osterglocke sagt:

    Eben habe ich gerade in dem Buch den Bericht von Prof. Dr. PETER BEYERHAUS gelesen.

    Mir gefällt soweit alles gut, habe nur eine Frage zu einem Satz auf der Seite 28.

    …ebenso wichtig war ihm die Reinerhaltung der katholischen Kehre, die er durch ideologische Modetheologien gefährdet sah. So erkannte er z.B schon frühzeitig in der Feministischen Theologie eine Tendenz zur Gotteslästerung.

    …eine Tendenz zur Gotteslästerung…. jetzt sagt bloß nicht, dass dies seine Worte bzw. Gedanken waren😢

    Er war nicht dafür, dass Frauen katholische Priesterinnen werden
    (wieso auch immer, aber da ist er ja nicht der einzige)

    Was ist eigentlich genau feministische Theologie?

    Religionslehrerinnen, Gemeindereferentinnen, Nonnen usw.
    sind ja feminin und trotzdem gerne gesehen 😊

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    • Guten Tag,
      Bischof Dyba hat sich sehr wohl eindeutig gegen die Feministische Theologie geäußert und zB. erklärt, es gäbe schließlich auch keine feministische Mathematik. Bei der Feministischen Theologie geht es nicht um solche Selbstverständlichkeiten wie Religionslehrerinnen, Nonnen etc., sondern um eine speziell „feministische“ Brille, mit der die Bibel und die christliche Lehre beurteilt wird – bis hin zur Vorstellung von Gott als Göttin, der Heiligen Geistin usw.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  5. Erzengel sagt:

    Ich kann nur sagen, daß ich gespannt bin auf dieses Buch, was von unserem verstorbenen Erzbischof Johannes erzählt.
    Und ich bin so dankbar, daß ich ihn selber habe kennenlernen, und ihn 17 Jahre lang erleben dürfen.
    Er hatte eine Art zu predigen, das war unbeschreiblich. Das kann man nicht erzählen, das muß man erlebt haben. Mögen es Tausende auf dem Domplatz bei den Bonifatius-Wallfahrten gewesen sein, es war so still, daß man eine Stecknadel hätte fallen hören können, so gespannt waren die Gläubigen auf seine , Worte in unsere Zeit ‚.
    Meine Worte reichen nicht, um das auszudrücken, was Erzbischof Johannes uns im Bistum Fulda und weit darüber hinaus bedeutet hat.
    Dank sei Gott für diesen Hirten !

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  6. Osterglocke sagt:

    Wie ist das eigentlich mit dem für eine Seligsprechung notwendigen Wunder?

    Muss da einer so krank sein, dass selbst Ärzte ihm keine Hoffnung machen oder reicht da eine eventuell heilbare schwere Krankheit durchaus auch.

    Wie bittet man denn Johannes Dyba, wenn man für einen kranken Menschen betet.

    Ich bin dankbar über Vorschläge

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    • Guten Tag,
      bei einer heilbaren schweren Krankheit spricht man eher von einer Gebetserhörung, ein Wunder im strikten Sinne ist nur bei Genesung von einer unheilbaren Krankheit gegeben.
      Man kann sich an Johannes Dyba als Diener Gottes wenden und um seine Fürsprache für kranke Menschen bitten.
      Oder einfach: „Lieber Erzbischof Dyba, bitte für…“
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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