GOTT will ich vertrauen und niemals verzagen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

 Jes 12,2-3.4bcd.5-6.

Gott ist meine Rettung;
ihm will ich vertrauen und niemals verzagen.
Denn meine Stärke und mein Lied ist der HERR.
ER ist für mich zum Retter geworden.

Ihr werdet Wasser schöpfen voll Freude
aus den Quellen des Heils.
Dankt dem HERRN! Ruft seinen Namen an!
Macht seine Taten unter den Völkern bekannt,
verkündet: Sein Name ist groß und erhaben!

Preist den HERRN; denn herrliche Taten hat ER vollbracht;
auf der ganzen Erde soll man es wissen.
Jauchzt und jubelt, ihr Bewohner von Zion;
denn groß ist in eurer Mitte der Heilige Israels.

 


CDU-Fraktion zu linksradikalen Randalen: „Hier sind Staatsfeinde am Werk“

Zu den schweren Ausschreitungen zwischen linksextremen Chaoten und der Polizei in Leipzig erklärt Christian Hartmann, innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion: 039_36A - Kopie

„Die Bilder aus Leipzig sind erschreckend, die Brutalität, mit der die linksextremen Angreifer gegen die Polizeibeamten vorgegangen sind, abartig. Wieder einmal offenbart sich in Leipzig die hemmungslose Gewaltbereitschaft der linksextremen Szene.

Ich verurteile jeder Form von Gewalt, ganz gleich, aus welchen ideologischen Motiven oder aus welchen extremistischen Lagern dazu gegriffen wird. Hier waren Staatsfeinde am Werk.

Genauso wenig, wie der Rechts- und Ordnungsstaat auf dem rechten Auge blind ist, genauso entschlossen wird er gegen Linksextremisten vorgehen, ihre Straftaten verfolgen und sie mit allen juristischen Mitteln zur Verantwortung ziehen.

Ich fordere alle Demokraten auf, sich genauso entschlossen von diesen Verfassungsfeinden zu distanzieren, die außerhalb unserer gesellschaftlichen Ordnung stehen, sie sogar bekämpfen. Den verletzten Polizeibeamten wünsche ich schnelle und rasche Genesung.“

Quelle: http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/aktuell/pressemitteilungen/meldung/hartmann-linksextremistische-ausschreitungen-in-leipzig-sind-das-werk-von-staatsfeinden.html?L=SACHSEN%3ABRIEF&cHash=ace659e6b804fbdfd632037d4c4ced3e


Polizeigewerkschaft verurteilt brutale Angriffe von Linksextremen auf Polizeibeamte

Polizei kritisiert evangelischen Jugendpfarrer König

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) verurteilt die Ausschreitungen am Rande einer Demonstration Leipzig. Der stellv. Bundesvorsitzende der GdP, Jörg Radek, erklärt zu den Randalen: „Hier wurde sehr deutlich, dass es den linksextremistischen Gewalttätern weder um Flüchtlinge noch um den sogenannten Kampf gegen Rechtsextremisten geht. Ihre Feindbilder sind die Polizei, unsere Gesellschaft und unser Staat.“ 026_23A
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GdP-Vize Radek weiter: „Es ist menschenverachtend, mit welcher Brutalität und ohne Rücksicht auf Gesundheit und Leben meiner Kolleginnen und Kollegen hier angeblich für eine bessere Welt agiert wird. Allein die Sprache der Parolen und Aufrufe ist reines Kriegsgeschrei. Es ist bedauerlich, dass ein Kirchenmann wie der Jenaer Stadtjugendpfarrer König, der eigentlich ein Mann des Friedens und des Ausgleichs sein sollte, sich daran beteiligt. Ein kirchliches Vorbild für die Jugendlichen tritt anders auf.“

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Hagen Husgen, Vorsitzender des GdP-Landesbezirks Sachsen: „Die Polizei in Sachsen wird zerschlissen. Seit Monaten kommen meine Kolleginnen und Kollegen durch Fußballeinsätze und politische Demonstrationen nicht aus den Stiefeln. Auch zum Schutz der Flüchtlinge geben sie ihr Letztes. Sie haben es nicht verdient, zur Zielscheibe der linken Gewalttäter gemacht zu werden. Der immense Zuwachs an Aufgaben erfordert dringend eine Personalverstärkung.“
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Leipziger Oberbürgermeister Jung (SPD) verurteilt „Straßenterror“ von Linksextremen

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Der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (siehe Foto) hat die gestrigen Gewaltaktionen linksextremer Anarchisten und „sogenannter Autonomer“ als „schockierend“ bezeichnet.
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Bei den Krawallen wurden 69 Polizisten verletzt. Dies geschah allerdings nicht versehentlich, sondern gezielt: Massive Verletzungen von Polizisten werden nicht nur in Kauf genommen, sondern offenbar angestrebt“, erklärte der OB in einer amtlichen Mitteilung.
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Er fügte hinzu: „Hier waren Kriminelle am Werk, die vor nichts zurückschrecken. Das ist offener Straßenterror. Hier haben sich extreme Gewalttäter das Deckmäntelchen des Antifaschismus übergeworfen, um den Staat anzugreifen.“
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Der OB erkärte, daß er mit allen friedlichen Demonstranten nunmehr eine „Stärkung der Polizeikräfte und unnachgiebige Verfolgung der Straftäter“ erwarte.

Quelle (Text/Foto): http://www.leipzig.de/news/news/oberbuergermeister-burkhard-jung-zu-den-ausschreitungen-am-12-dezember-2015-in-leipzig/

HINWEIS:

Viele Medien erwecken gezielt den irreführenden Eindruck, als seien die Krawalle von „Neonazis“ ausgegangen, nicht von Linksradikalen – hier eine Reihe Beweise für diese Manipulation: http://journalistenwatch.com/cms/neonazis-und-krawalle/


Krawalle in Leipzig: Linker evangelischer Pfarrer in Polizeigewahrsam genommen

In Leipzig ist es am Sonnabend zu heftigen linksextremen Ausschreitungen gekommen. Dutzende Vermummte attackierten Polizisten, Feuerwehrleute und Geschäfte. Die Polizei sprach von einem „massiven“ Gewaltausbruch und „etwa tausend gewaltbereiten Linksautonomen“. Die Anhänger der linken Szene setzten Barrikaden in Brand und griffen die Löschkräfte an. 033_30

Bereits am Vormittag waren über dem linken Szeneviertel Rauchsäulen aufgestiegen, nachdem Autoreifen und andere Gegenstände angezündet wurden. Die Polizei nahm dabei auch den linken „Antifa-Pfarrer“ Lothar König in Gewahrsam. Sie wirft dem evangelischen Pastor Landfriedensbruch vor. Pfr. König, dessen Tochter für die Linkspartei im Thüringer Landtag sitzt, nimmt mit seiner „Jungen Gemeinde“ regelmäßig an linksextremen Kundgebungen teil.

Anlaß der linksradikalen Exzesse war eine Kundgebung der Partei „Die Rechte“. Leipzig gilt seit Jahren als Hochburg der gewaltbereiten linken Szene. Immer wieder werden in der Stadt Polizisten angegriffen und AfD-Büros attackiert. 

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/schwere-linksextreme-krawalle-in-leipzig/

HINWEIS:

Viele Medien erwecken gezielt den irreführenden Eindruck, als seien die Krawalle von „Neonazis“ ausgegangen, nicht von Linksradikalen – hier eine Reihe Beweise für diese Manipulation: http://journalistenwatch.com/cms/neonazis-und-krawalle/


Leipzig: Linksextreme Gewaltexzesse mit 1000 Vermummten – 69 verletzte Polizisten

Pressemitteilung der Polizeidirektion Sachsen:

Versammlungsgeschehen am 12. Dezember 2015 – Leipziger Südvorstadt versinkt in Krawallen

Die rechtspopulistischen Bündnisse „Offensive für Deutschland“ (OfD), Thürgida und die Partei Die Rechte hatten ursprünglich für den heutigen Tag drei unabhängige Aufzüge angemeldet, die sternförmig zu einer gemeinsamen Abschlusskundgebung im Leipziger Stadtteil Connewitz führen sollten. Scannen0003
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Aufgrund der Gefahrenprognose wurde in Kooperationsgesprächen jedoch ein gemeinsamer Aufzug entlang folgender Strecke erwirkt: vom Sammelort in der Kurt-Eisner-Straße Höhe Altenburger Straße, über die Kurt-Eisner-Straße, Arthur-Hoffmann-Straße bis zum Ort der Zwischenkundgebung in der Arndtstraße und wieder zurück zum Ausgangsort.
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Der Aufzug, der 14:37 Uhr und damit verspätet begann, endete kurz vor 15:49 Uhr fast störungsfrei am Ausgangsort mit einer Abschlusskundgebung. Als bekannt wurde, dass sich Rechtspopulisten in bzw. nahe dem alternativ geprägten Stadtteils Connewitz versammeln wollen, kam es zu Veröffentlichungen teils martialischer Mobilisierungsaufrufe – seitens linksautonomer und rechtsextremer Kreise.
Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der leidlichen Erfahrungen um den OfD-Aufzug vom 26. September 2015 äußerte die Polizeidirektion Leipzig bereits vorab die Befürchtung, dass es zu neuerlichen Gewalttätigkeiten kommen könne.

Brandsätze in S-Bahn-Kabelschächten entzündet

Ein erstes Zeichen, mit der Einschätzung nicht übertrieben zu haben, setzten Unbekannte am zeitigen Vormittag, gegen 8 Uhr, als sie in S-Bahn-Kabelschächten nahe der Haltepunkte Connewitz und Plagwitz Brandsätze entzündeten. Offensichtlich sollte hierdurch die Anreise der Rechtspopulisten erschwert werden, allerdings waren Reisende der Strecken  Gera – Leipzig sowie Markkleeberg – Leipzig insgesamt betroffen.

Im Rahmen des Streckenschutzes begann gegen 11 Uhr der Aufbau von Absperrgittern, um die spätere Durchführung des genehmigten Aufzugs zu gewährleisten. Hierdurch und durch den Einsatz zahlreicher Polizeibeamter konnte in der weiteren Folge ein direktes Aufeinandertreffen der konträren Lager verhindert werden.

Auf der Aufzugsstrecke (Arthur-Hoffmann-Straße) kam es lediglich zu einer kurzzeitigen Sitzblockade durch 30 Personen. Allerdings nahmen Linksautonome die konsequente Trennung nun zum Anlass, ihre Aggressionen in massivster Form gegenüber der Polizei auszuleben.

Bis zu 1000 vermummte Gewalttäter

Schon im Vorfeld des Aufzugs der Rechtspopulisten kam es an der Karl-Liebknecht/Kurt-Eisner-Straße zu Ausschreitungen durch ca. 300 Linksautonome. Die Situation machte den Einsatz von Wasserwerfern und Reizgas ebenso erforderlich, wie es auch zu späteren Zeitpunkten unumgänglich war.

So sammelten sich am Südplatz (Karl-Liebknecht-Straße/Schenkendorffstraße) bis zu 1000 vermummte Gewalttäter, brachen faustgroße Steine aus dem Gehwegpflaster und bewarfen mit diesen Polizeibeamte und -fahrzeuge. 031_28A

Die Anzahl der Wurfgeschosse dürfte dabei deutlich dreistellig gewesen sein. Nach dem dortigen Auffahren der Wasserwerfer zog der Personenkreis überwiegend stadtauswärts entlang der Karl-Liebknecht-Straße, wobei Mülltonnen und Verkehrsleittechnik (Plastikelemente) auf die Straße gezerrt und in Brand gesetzt wurden.

Zerstörungswut und Aggressionen

Zerstörte Haltestellen, entglaste Fenster von Geschäften, Kreditinstituten, zerstörte Fahrzeuge, verbrannte Container und Reifenstapel vollendeten das Bild der Zerstörungswut und Aggression. Auch im Stadtteil Connewitz wütete der aufgebrachte Mob; ca. 100 – 130 Personen zerschlugen am Kreuz zahlreiche Scheiben verschiedenster Geschäfte. Selbst vor Gewalttätigkeiten gegenüber Einsatzkräften der Feuerwehr und anderen Hilfskräfte schreckten sie nicht zurück.

In diesen Gewaltexzessen waren die acht friedlichen Demonstrationen, die als Gegenprotest gegen den Aufzug der Rechtspopulisten im Kreuzungsbereich der Bernhard-Göring-Straße/Hardenbergstraße, der Kurt-Eisner-Straße/Karl-Liebknecht-Straße, der Arthur-Hoffmann-Straße/Scharnhorststraße, Selnecker Straße, Karl-Liebknecht-Straße/Höhe HTWK, an der Feinkost, nahe des Connewitzer Kreuzes und der Windscheidstraße stattfanden, wenig wahrnehmbar.

Zudem konnten sich die Gewalttäter immer wieder und viel zu oft unter friedliche Protestteilnehmer mischen, wobei es aus polizeilicher Sicht wünschenswert gewesen wäre, wenn sich die friedlichen Protestteilnehmer stärker und aktiver abgegrenzt hätten. Dies gilt insbesondere für die Zeitpunkte, an welchen der Einsatz von Zwangsmitteln unumgänglich war.  

Ein Versammlungsteilnehmer, der wegen Beteiligung am Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Präventivgewahrsam genommen und dessen Fahrzeug – aus dem heraus er seinerseits agierte – als Tatmittel beschlagnahmt wurde, konnte nach Wegfall der Gewahrsamsgründe die Polizeidienststelle samt Transporter wieder verlassen.

Mit 50 Verstößen gegen das StGB, BtMG, SprengstoffG und Versammlungsgesetz, 23 Gewahrsamsnahmen, 69 verletzten Beamten – wobei zwei Polizisten, einer von ihnen, mindestens vier Wochen dienstunfähig sind, mehreren verletzten Protestteilnehmern, 50 beschädigten Dienstfahrzeugen – wovon vier nicht mehr fahrbereit sind, wird das Ausmaß des heutigen Gewaltexzesses greifbar. In Betrachtung dieser Zahlen ist dem Statement des Oberbürgermeisters Burkhard Jung nichts hinzuzufügen.

Quelle: https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2015_39825.htm

HINWEIS:

Viele Medien erwecken gezielt den irreführenden Eindruck, als seien die Krawalle von „Neonazis“ ausgegangen, nicht von Linksradikalen – hier eine Reihe Beweise für diese Manipulation: http://journalistenwatch.com/cms/neonazis-und-krawalle/


Juble, Tochter Zion, jauchze, Jerusalem, denn der HERR ist in deiner Mitte!

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Zefanja 3,14-17:

Juble, Tochter Zion! Jauchze, Israel! Freu dich, und frohlocke von ganzem Herzen, Tochter Jerusalem! TochterZion
Der HERR hat das Urteil gegen dich aufgehoben und deine Feinde zur Umkehr gezwungen. Der König Israels, der HERR, ist in deiner Mitte; du hast kein Unheil mehr zu fürchten.

An jenem Tag wird man zu Jerusalem sagen: Fürchte dich nicht, Zion! Lass die Hände nicht sinken! Der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der Rettung bringt. ER freut sich und jubelt über dich, ER erneuert seine Liebe zu dir, ER jubelt über dich und frohlockt, wie man frohlockt an einem Festtag.