Verankert sich die CDU als linke Partei?

Zum Ausgang des CDU-Bundesparteitags kommentiert der stellv. AfD-Bundessprecher Albrecht Glaser:

„Die CDU verankert sich als Linkspartei. Eine Mehrheit der Wähler hat diese Einordnung laut Umfrage vorgenommen. Und der Bundesparteitag gibt den Menschen recht. Wenn das politische Rechts-Links-Schema etwas mit Realismus und Utopismus zu tun hat, dann ist die Union nunmehr bei der Utopie angekommen. 032_29A

„Deutschland könne trotz des Ansturms seine Grenze nicht schließen, erklärt die Kanzlerin. ‚Abschottung im 21. Jahrhundert ist keine vernünftige Option‘, sagt sie. Diese Sichtweise Merkels wird von keinem Staat in Europa geteilt. Auch die  klassischen Einwanderungsländer wie Kanada und Australien sehen die Lage völlig anders und gehen völlig andere Wege. Unkontrollierte Flüchtlingsströme gibt es dort nirgendwo.

„Kanzlerin Merkel ist eine Geisterfahrerin, die auf dem besten Wege ist, dieses Land in seinen Grundfesten zu zerstören. Eine Partei, die ihr dabei in den Arm fällt, ist die CDU offenbar nicht. Sie ergibt sich in willenlose Gefolgschaft und glaubt, Geschlossenheit ihrer Partei sei wichtiger als das Wohl Deutschlands.

Es bleibt die Hoffnung, dass die bisherigen Wähler der CDU diesen Kurs nicht mitgehen und sich abwenden. Dies gilt auch für große Teile der Mitgliedschaft. Die waren auf dem Parteitag auch nicht vertreten. Bundesparteitage der Union waren schon immer eine Versammlung des Hofstaats der Partei. Die Basis der CDU hat innerparteilich keine Macht und keinen Einfluss. Das wird sich rächen.“

 


4 Kommentare on “Verankert sich die CDU als linke Partei?”

  1. Osterglocke sagt:

    Ich verstehe gerade was nicht.

    Die katholische Kirche ist doch sonst immer recht streng und erwartet von ihren Schützlingen, dass sie auch in Extremfällen sehr stark bleiben.

    Eheleute sollten sich nicht scheiden lassen, auch wenn se sich ständig fetzen und die Sotuation grenzwertig ist.

    Babies sollen nicht abgetrieben werden, auch wenn sie schwert behindert zur Welt kommen.

    Schwerstkranke sterbewillige Menschen dürfen nicht selbst nachhelfen.

    Einige Menschen gehen da sicher an ihre psychischen Grenzen, weil sie glauben, Gott will das so.

    Seid doch froh, dass Frau Merkel das Wort christlich mal in den Mund nimmt – da müsste viel öfters gedacht werden.

    GOTT wird Deutschland das Flüchtlingspaket schon so packen, dass wir es tragen können.

    Ein Zitat von der Gospa: Betet! Betet! Betet! für den Frieden

    da steigen die Chancen für den Flüchtlingsstrom.

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    • Christoph Rebner sagt:

      meine Meinung!

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    • Bernhard sagt:

      Na ja, diese Kritik stammt von der AfD. Die AfD ist ja nicht die Katholische Kirche.

      Sodann gibt es einen Unterschied, ob man sein eigenes Schicksal annimmt bzw. zu seinen Entscheidungen steht, oder ob man die Zukunft seiner Kinder und vieler anderer Menschen aufs Spiel setzt.

      Es ist christlich, Leuten beizustehen, wenn sie wirklich Schutz und Hilfe brauchen. Vor allem der jetzige Papst mahnt immer wieder Solidarität an. Sich von seinen Anvertrauten rausschmeißen oder bedrohen zu lassen, das ist aber nicht Christenpflicht.

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      • Anonymous sagt:

        @Bernhard

        Stimmt.

        Aber muss man nicht der Not der Flüchtlinge vorurteilsfrei begegnen?

        Es wurden bislang keinel Steuern erhöht, gleichzeitig wurden aber Arbeitsplätze zur Betreuung der Flüchtlinge geschaffen.

        Natürlich muss die Justiz genau hinschauen, wer sich als Gast ordentlich verhält und wer die Gastfreundschaft missbraucht.

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