Deutsch-israelischer Autor kritisiert Naivität in puncto „Islam und Frauenrechte“

Von Klaus Moshe Pülz

Die Dummheit und Borniertheit deutscher Politiker ist geradezu unbegrenzt. Ich war beispielsweise neun Jahre lang für ein Blinden- und Behindertenheim im überwiegend arabisch bewohnten Bethlehem/Beth Jala verantwortlich. Dort liefen ab 17 Uhr keine jungen Frauen oder Mädchen im Ort alleine herum, da sie sonst von jungen Männern belästigt worden wären.  kmpuelz

Viele Medienleute und angebliche Islam-Experten haben entweder keine Ahnung von den Gewohnheiten in muslimischen Ländern oder sie sind opportunistisch und passen sich dem Mainstream der Politik an. Als Israeli weiß ich, wovon ich schreibe.

Der Islam ist eine sexualisierte Religion, die nichts mit der Ethik der jüdisch-christlichen Tradition gemeinsam hat. Dazu gehört auch die Polygamie und die Vorherrschaft des Mannes. Die Ehefrau ist dem Manne absolut untertan; der Ehemann darf seine Frau vergewaltigen; sie sogar mißhandeln und schlagen, wie dies der Koran erlaubt. Und solchen Menschen soll nach Frau Merkel weiterhin Zuzug nach Deutschland gewährt werden.

Allein die Vermummung der Frau ist schon menschenverachtend. In Saudi-Arabien dürfen Frauen kein Auto fahren oder einem Mann zur Begrüßung die Hand geben.

Es ist höchst verwunderlich, wieso die vielen Frauenverbände hierzulande zu solchen Mißständen schweigen. 

Im Islam muß eine heiratsfähige Frau Jungfrau sein, so daß das befleckte Bettuch der ersten Hochzeitsnacht ausgestellt wird zum Beweis, daß sie noch Jungfrau war. Junge Frauen und Mädchen, die in Discos herumtanzen, Alkohol trinken und Drogen zu sich nehmen, werden leichte Opfer „geiler“ Muslime sein, die Mädchen aus ihren Kreisen nicht unsittlich berühren dürfen, sich aber dafür an deutschen Frauen und Mädchen gütlich halten werden.032_29A

Wer dies in Abrede stellt, ist ein Ignorant und eine Gefahr für die Sicherheit unserer Frauen und Mädchen auf deutschen Straßen. Das Gerede vom „Generalverdacht“ soll über diese Wahrheiten hinwegtäuschen, und ich finde es einen Skandal und eine Irreführung der Bevölkerung, wenn man sich dieser Gefahren nicht bewußt sein will.

Daher sind die Vorfälle am Kölner Hauptbahnhof ein Paradebeispiel für das, was noch kommen wird.

In einer Fernsehreportage wurde darüber berichtet, wie ein sog. Flüchtling in einem Supermarkt jede Menge Lebensmittel entwendete und an der Kasse erklärte, daß Frau Merkel die Rechnung zahle. Daraufhin rief die Kassiererin den Marktleiter. Dieser ließ tatsächlich den Muslim mitsamt Ware laufen – ohne zu bezahlen.

Wenn sich solche Zustände herumsprechen, dann werden auch noch andere kommen und auf gleiche Weise „einkaufen“, obschon vor dem Gesetz alle gleich sind, aber die Nichtdeutschen sind eben besser und dürfen sich teilweise über unsere Gesetze stellen, ohne daß Polizei und Justiz einschreiten. Wohin soll dies führen? – In die Anarchie!

Es fehlt der Aufschrei in der Bevölkerung, die ohnehin vielfach stupide ist oder einfach obrigkeitshörig bis zur Dämlichkeit.

Unser Autor Klaus Moshe Pülz ist deutsch-israelischer Publizist, judenchristlicher Theologe und Leiter von ZELEM bzw. der „Messianischen Bekenntnisgemeinschaft“ (www.zelem.de)


Kölner Terrornacht: Alice Schwarzer beklagt die fatalen Folgen einer „falschen Toleranz“

Schwarzer vermutet, daß die Polizei vielleicht „Angst vor den Tätern“ hatte, immerhin stand es 1000 gegen 143.

Ihre Besorgnis ist allzu berechtigt: „Hat der deutsche Staat also punktuell sein Gewaltmonopol schon verloren und gibt es längst rechtsfreie Räume, auch mitten in Deutschland?“

Die jungen Männer seien, so Schwarzer, „das Produkt einer falschen Toleranz“, die nicht auf Integration beharrt, sondern demokratische und rechtsstaatliche Werte infrage stellen läßt zugunsten „anderer Sitten“ bzw. einer ominösen „Religionsfreiheit“: „Als hätte dieser Fanatismus etwas mit Glauben zu tun.“

Die Kölner Ereignisse sind allerdings kein Einzelfall, das weiß auch die EMMA-Chefin: „Aus zahlreichen Städten wird jetzt von Jung-Männer-Rudeln berichtet, die Frauen wie Männer überfallen, um zu stehlen und Frauen zu erniedrigen.“

Aufschlußreich ist allerdings auch, wie Schwarzer von links angegiftet wurde, nachdem sie eine realistische Berichterstattung in der Flüchtlingscausa vornahm:

„Als EMMA in der November/Dezember-Ausgabe einen Forderungs-Katalog zum Schutz weiblicher Flüchtlinge und Kinder sowie zum Respekt männlicher Flüchtlinge vor Rechtsstaat und Frauenrechten in Deutschland veröffentlichte, hagelte es mal wieder die seit 30 (!) Jahren vertrauten Rassismus-Vorwürfe seitens der üblich Verdächtigen. Ein Spiegel-Kolumnist ging sogar so weit, mich des „Rassismus“ zu bezichtigen, weil ich mir erlaubt hatte, auf den traditionellen, eingefleischten „Antisemitismus und Sexismus“ vieler Männer aus der arabischen und muslimischen Welt hinzuweisen.“

Wir haben am 13. Oktober 2015 im CHRISTLICHEN FORUM positiv darüber berichtet, daß EMMA die akuellen Probleme klar beim Namen nennt: https://charismatismus.wordpress.com/2015/10/13/alice-schwarzers-emma-ist-besorgt-um-frauenrechte-angesichts-der-fluechtlingswelle/

 


Zukunftsforscher sieht die Familie und konservative Werte im Kommen

Deutschland erlebt einen konservativen Wertewandel. Werte wie Ehrlichkeit, Anstand, richtiges Benehmen, Rücksichtnahme, Fleiß und Disziplin haben Konjunktur. Diese Ansicht äußerte der Hamburger Zukunftsforscher Prof. Horst Opaschowski in einem Interview mit der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA. DSC_0199

Die junge Generation gehöre dabei zu den Pionieren des Wertewandels. Sie rücke dadurch die Wertmaßstäbe wieder zurecht. Die Revolutionäre der 1968er-Bewegung hätten die „Unlust an der Leistung“ vertreten. Diese Einstellung finde man heute kaum noch.

Es gebe allerdings einen wesentlichen Unterschied zwischen der Wirtschaftswunder-Generation und den jungen Menschen heute: „Die Jungen wollen heute in der Balance leben. Sie sind nicht mehr bereit, Familie, Freizeit und Gesundheit der Arbeit zu opfern.“  – Anstatt nach dem Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ zu leben, strebten sie heute ein Gleichgewicht von Arbeit und Vergnügen an.

Prof. Opaschowski zufolge kann man von einer Renaissance der Familie sprechen. Sie sei im Grunde „die neue Glaubensgemeinschaft der Deutschen“. Nach seinen Worten ist ein gutes Leben durch „vier F und drei G“ gekennzeichnet: Familie, Freunde, Freiheit und Frieden sowie Geld, Gesundheit und Geborgenheit.

Erfreulich sei, dass sich derzeit in Deutschland eine sinnvolle Lebensphilosophie ausbreite: „Gut leben statt viel haben.“  – So wollten junge Leute heute ein Mobiltelefon haben, verzichteten dafür aber beispielsweise auf ein eigenes Auto. 

Quelle und vollständiger IDEA-Artikel hier: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/deutschland-erlebt-einen-konservativen-wertewandel-93253.html

 


Hessen: CDU-Abgeordneter Ismail Tipi zu den „barbarischen Übergriffen“ in Köln

Integrations-Politiker beklagt „Sicherheitsfiasko“

„Ich habe mit großer Bestürzung von den Vorfällen in Köln erfahren. Diese barbarischen Übergriffe dürfen wir nicht stillschweigend hinnehmen. Gerade in einer Zeit des Terrors, in der unsere innere Sicherheit, Demokratie und Gesellschaft bedroht ist, darf so etwas nicht passieren. IT-Dialog-Camera-PORTRE

An solchen sensiblen Tagen wie an Silvester sollte gerade an markanten Punkten höchste Alarmbereitschaft gelten. Deswegen ist es mir unerklärlich, wie es zu solch einem Sicherheitsfiasko kommen konnte. Das ist ein immenser Skandal für unsere innere Sicherheit“, äußert sich der hessische Landtagsabgeordnete und integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Ismail Tipi (siehe Foto), zu den Vorkommnissen in Köln.

Es sei unerklärlich, wie sich so viele Männer in einem offenen Platz unbemerkt versammeln konnten. Dieser organisierte Gewaltakt müsse schnellstmöglich aufgeklärt werden:

„Die Gesellschaft und aber auch die Politik stehen in der Pflicht. Wir dürfen jetzt nicht weiter in einer falschverstandenen Multi-Kulti-Romantik leben und müssen jetzt Klartext reden. Die Täter müssen hart bestraft werden, egal wer sie sind und wo sie her kommen. Wenn keine deutsche Staatsbürgerschaft vorliegt, müssen sie sofort abgeschoben werden. Unsere Gesellschaft und Politik darf bei solch einer Dimension an Gewalt und sexuellen Übergriffen nicht schweigen und tatenlos zusehen.“

Der türkisch-stämmige CDU-Parlamentarier erklärt außerdem:

„Für mich ist es in dieser Minute zweitrangig, ob die Täter Migranten, Ausländer, Einheimische oder Flüchtlinge waren. Vielmehr müssen wir uns jetzt die Frage stellen, wie so etwas passieren konnte. Wie konnte es sein, dass die Polizei diese Gruppe nicht stoppen und die Sicherheitsbehörden mit geheimdienstlichen Methoden eine sich offen anbahnende Gewaltaktion nicht verhindern konnten?

Meines Erachtens haben die Sicherheitsvorkehrungen kläglich versagt. So etwas darf sich niemals und nirgends in Deutschland wiederholen. Das was sich in Köln ereignet hat, ist ungeheuerlich und menschenunwürdig. Die Verantwortlichen müssen sich jetzt auch die Frage stellen, ob sie die richtigen Namen an den richtigen Positionen sind.“

Quelle: http://www.ismail-tipi.de/inhalte/2/aktuelles/112794/ismail-tipi-das-was-sich-in-koeln-ereignete-ist-ein-sicherheitsfiasko-und-ein-skandal-fuer-die-innere-sicherheit/index.html


Israel erhebt Anklage gegen jüdische Täter

Am Sonntag, den 3. Januar 2016, erhob die israelische Staatsanwaltschaft im Zentraldistrikt in Lod Anklage gegen den Israeli Amiram Ben-Uliel. Der 21-jährige aus Shiloh soll für die Ermordung von drei Mitgliedern einer palästinensischen Familie in Duma durch einen Brandanschlag verantwortlich sein. 100714052333-b1-

Neben ihm wurde ein 17-jähriger Israeli wegen Beihilfe zum Mord angeklagt. Beide Täter sollen ein rassistisches Motiv gehabt haben. Das Gericht beschuldigt die Angeklagten außerdem, Mitglieder einer terroristischen Organisation zu sein.

Ben-Uliel soll am 31. Juli 2015 einen Molotow-Cocktail in das Haus der palästinensischen Familie Dawabshe in Duma geworfen haben. Ali Dawabshe, ein 18 Monate altes Kind, starb noch am Tatort, die Eltern, Saed und Reham Dawabshe, erlagen später ihren schweren Verletzungen. Der vierjährige Ahmed, der ältere Bruder Alis, überlebte schwer verletzt und wird seit fünf Monaten in einem israelischen Krankenhaus behandelt. 

Quelle: israelische Botschaft in Berlin


Wir sind Gottes Volk, die Herde seiner Weide!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 100 (99),2-5.

Dient dem HERRN mit Freude!
Kommt vor sein Antlitz mit Jubel!
Erkennt: Der HERR allein ist Gott.
ER hat uns geschaffen, wir sind sein Eigentum,
sein Volk und die Herde seiner Weide.

Tretet mit Dank durch seine Tore ein!
Kommt mit Lobgesang in die Vorhöfe seines Tempels!
Dankt ihm, preist seinen Namen!
Denn der HERR ist gütig,
ewig währt seine Huld,
von Geschlecht zu Geschlecht seine Treue.

 


EMMA berichtet über massenhafte Übergriffe gegen Frauen in der Kölner Silvester-Nacht

„Das hat es in Deutschland so noch nicht gegeben“

Die bekannte Frauenzeitschrift EMMA veröffentlichte am 4. Januar 2016 online einen Artikel unter dem Titel „Frauen berichten EMMA vom Terror“.

Es geht um die fürchterlichen Ereignisse in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs in der Nacht von Silvester auf Neujahr. Hunderte von ausländischen, meist schwarzafrikanische oder arabische Täter fielen über zahlreiche Mädchen und Frauen her. prolifeusa

Wir haben hier im CHRISTLICHEN FORUM gestern den entsprechenden Polizeibericht publiziert.

„Es sollen zeitweise tausend Männer gewesen sein. Eine der überfallenen Frauen berichtet von „Fingern in allen Körperöffnungen“. Einer anderen haben sie „Strumpfhose und Slip vom Leib gerissen“. Eine weitere erzählt, dass rund 30 Männer sie umstellt, als „Schlampe“ beschimpft und ihr an den Hintern, an die Brüste und zwischen die Beine gefasst haben.“

Die Redaktion berichtet weiter: Es ist von Panik und Schreien die Rede, von Angst und Hilflosigkeit. Und von einer Vergewaltigung.“

Die Kölner Beamten seien von dem Ausmaß der Gewalt völlig überrascht gewesen, schreibt EMMA: „Auf der Pressekonferenz in Köln am Montag, bei der auch EMMA anwesend war, sprach Polizeipräsident Wolfgang Albers von „Straftaten in einer völlig neuen Dimension“.“

Fest steht bislang laut EMMA:
„In der Zeit zwischen 22 und 5 Uhr kam es in der Silvesternacht zu Körperverletzungen, Diebstählen und sexuellen Übergriffen im Umfeld des Kölner Hauptbahnhofs. Bis zu 1000 Männer hatten sich zeitweise versammelt, die laut ZeugInnenberichten aus dem „nordafrikanischen und arabischen Raum kommen“. Mehr kann und will die Polizei scheinbar bisher über die Täter nicht sagen.“

Die Zeitschrift fragt mit Recht:

„Wie kann es überhaupt sein, dass aggressive und betrunkene Männerrotten in dieser Zahl an einem Hochsicherheitsort wie dem Hauptbahnhof massenhaft Frauen belästigen, ja missbrauchen – ohne dass sofort eingeschritten wird?“
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Weiter heißt es bei EMMA: Die „neue Qualität“ der Übergriffe am Hauptbahnhof liegt in der Enthemmtheit, diese Gewalt in der Öffentlichkeit auszuüben – unter den Blicken von tausenden von Zuschauern, inklusive denen der Polizeibeamten. Das hat es in Deutschland so noch nie gegeben.“