EMMA berichtet über massenhafte Übergriffe gegen Frauen in der Kölner Silvester-Nacht

„Das hat es in Deutschland so noch nicht gegeben“

Die bekannte Frauenzeitschrift EMMA veröffentlichte am 4. Januar 2016 online einen Artikel unter dem Titel „Frauen berichten EMMA vom Terror“.

Es geht um die fürchterlichen Ereignisse in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs in der Nacht von Silvester auf Neujahr. Hunderte von ausländischen, meist schwarzafrikanische oder arabische Täter fielen über zahlreiche Mädchen und Frauen her. prolifeusa

Wir haben hier im CHRISTLICHEN FORUM gestern den entsprechenden Polizeibericht publiziert.

„Es sollen zeitweise tausend Männer gewesen sein. Eine der überfallenen Frauen berichtet von „Fingern in allen Körperöffnungen“. Einer anderen haben sie „Strumpfhose und Slip vom Leib gerissen“. Eine weitere erzählt, dass rund 30 Männer sie umstellt, als „Schlampe“ beschimpft und ihr an den Hintern, an die Brüste und zwischen die Beine gefasst haben.“

Die Redaktion berichtet weiter: Es ist von Panik und Schreien die Rede, von Angst und Hilflosigkeit. Und von einer Vergewaltigung.“

Die Kölner Beamten seien von dem Ausmaß der Gewalt völlig überrascht gewesen, schreibt EMMA: „Auf der Pressekonferenz in Köln am Montag, bei der auch EMMA anwesend war, sprach Polizeipräsident Wolfgang Albers von „Straftaten in einer völlig neuen Dimension“.“

Fest steht bislang laut EMMA:
„In der Zeit zwischen 22 und 5 Uhr kam es in der Silvesternacht zu Körperverletzungen, Diebstählen und sexuellen Übergriffen im Umfeld des Kölner Hauptbahnhofs. Bis zu 1000 Männer hatten sich zeitweise versammelt, die laut ZeugInnenberichten aus dem „nordafrikanischen und arabischen Raum kommen“. Mehr kann und will die Polizei scheinbar bisher über die Täter nicht sagen.“

Die Zeitschrift fragt mit Recht:

„Wie kann es überhaupt sein, dass aggressive und betrunkene Männerrotten in dieser Zahl an einem Hochsicherheitsort wie dem Hauptbahnhof massenhaft Frauen belästigen, ja missbrauchen – ohne dass sofort eingeschritten wird?“
 .
Weiter heißt es bei EMMA: Die „neue Qualität“ der Übergriffe am Hauptbahnhof liegt in der Enthemmtheit, diese Gewalt in der Öffentlichkeit auszuüben – unter den Blicken von tausenden von Zuschauern, inklusive denen der Polizeibeamten. Das hat es in Deutschland so noch nie gegeben.“

8 Kommentare on “EMMA berichtet über massenhafte Übergriffe gegen Frauen in der Kölner Silvester-Nacht”

  1. Horst sagt:

    Frau Alice Schwarzer, Verlegerin und Chefredakteurin der Zeitschrift „EMMA“ ist zu danken, dass sie sich oft mit ihren Beiträgen schützend vor unsere Frauen stellt. Dem entgegen bedaure ich, dass es nach meiner Kenntnis kaum Frauenverbände in Deutschland gibt (etwa die Kfd), die den Mut haben, einmal Tacheles zu reden.
    Ich frage mich, warum der Kölner Erzbischof und Kardinal Rainer Maria Woelki nicht rechtzeitig die Glocken des Kölner Domes erschallen und den Platz davor mit Licht fluten ließ, wie er das gerne tut, wenn es ihm darum geht, „unliebsame“ Gesellen – wie die der PEGIDA -, die vor einer Islamisierung unseres Landes warnen, mundtot zu machen?
    Dass der Justizminister laut Nachrichten in den Gewalt-Tätern alles andere als Flüchtlinge oder muslemische Männer zu erkennen vermag, überrascht wenig. Denn dies alles hat der Political-Correctness wegen mit dem Islam nichts zu tun – oder wie ein Blogger zynisch vermerkt: „Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun.“

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  2. Dorrotee sagt:

    Alle, die sich so vernetzt und Frauen angefasst und beklaut haben, müssen wieder in die Heimat zurück. Aber schnell!
    Wir sind kein Einwanderungsland für Kriminelle und Banden.
    Als Frau bekommt man immer mehr Angst um den eigenen Körper.

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    • Bernhard sagt:

      Ja, dem muss ich zustimmen. Zwar bin ich dafür, dass Schutz Suchende bei uns auch Schutz finden. Eine importierte Bandenkriminalität ist aber das Letzte, was wir brauchen. Zustände wie in Berlin sollen sich hier nicht flächendeckend ausbreiten.

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  3. seifert sagt:

    Wahltermine 2016[7]/2017 Deutschland >> „Heißer März 2016“?

    http://www.wahlrecht.de/termine.htm

    2016
    6. März Hessen Kreistage, Stadtverordnetenversammlungen,
    Gemeindevertretungen, Ortsbeiräte 5 Jahre
    13. März Baden-Württemberg Landtag 5 Jahre
    13. März Rheinland-Pfalz Landtag 5 Jahre
    13. März Sachsen-Anhalt Landtag 5 Jahre
    4. September
    Mecklenburg-Vorpommern Landtag 5 Jahre
    11. September Niedersachsen Kreistage, Stadträte, Gemeinderäte, Samtgemeinderäte,
    Stadtbezirksräte, Ortsräte, Regionsversammlung (Hannover) 5 Jahre
    18. September
    Berlin Abgeordnetenhaus, Bezirksverordnetenversammlungen 5 Jahre

    2017
    12. Februar 16. Bundesversammlung Bundespräsidentenwahl 5 Jahre
    Frühjahr Saarland Landtag 5 Jahre
    Frühjahr Schleswig-Holstein Landtag 5 Jahre
    Frühjahr Nordrhein-Westfalen Landtag 5 Jahre
    Herbst alle Bundesländer Bundestag 4 Jah

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  4. seifert sagt:

    Die bei Emma gestellte Frage, wie es überhaupt möglich sein kann, dass sich so schnell so viel aggressive Männer/Täter „versammeln“ können, ist leicht zu beantworten. Fast jeder sogenannte Flüchtling hat ein smart phone und fragt permanent nach einer Möglichkeit ,eine aktuellen sim-card zu beschaffen bzw. dieses aufzuladen. Unser Gutmenschenmafia möchte ja überall umsonst-Wifi haben, damit die sich gegen bestehende Gesetzte hier illegal aufhaltenden Araber, Afrikaner, Asiaten (Afghanistan, Pakistan . . .) optimal vernetzen und ihre Aktionen planen können. Das haben sie offensichtlich „erfolgreich“ in Köln getan.
    In Berlin haben wir schon jahrzehntelange Erfahrungen mit der kriminellen Energie arabischer Großfamilien (Sichwort „Intensivtäter“). Klar – augenblicklich geht von diesen Personen noch nicht viel (mehr) kriminelle Energie aus – die Ereignisse in Köln und die Erfahrungen mit kriminellen arabischen Großfamilien, die gern auch schon einmal Polizei und Justiz unter Druck setzen, lassen uns Schlimmes ahnen. Da kann man nur neugierig sein, wie Grüne und Linke die Gewaltausbrüche gegenüber Frauen, Homosexuelle . . . . entschuldigen, verniedlichen werden.
    Mit wie viel „Flüchtlingen“ (Anteil Männer? davon wei viel zwischen 18 und 32?) kann man denn 2016, 2017 . . . zusätzlich rechnen

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    • Bernhard sagt:

      Freies WLAN als bösartige Taktik übelwollender „Gutmenschen“, um sexuelle Übergriffe durch Flüchtlinge zu befeuern?

      Hahaha, selten so gelacht.

      Autobahn-Baustellen werden übrigens von den Gutmenschen böswillig inszeniert, um fleißige Bürger von einem pünktlichen Arbeitsbeginn abzuhalten.

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  5. Das ist die schöne neue Welt der Bundeskanzlerin und der Grünen! Dort wird ständig kolportiert, dass man ein anderes Deutschland will. Sieht es so aus? Wird man bei den grünen wieder jubeln über die schöne, bunte neue Republik? Bei tausend Tätern gleichzeitig sind alle Sicherheitskräfte machtlos. Und wie sind die nach Deutschland gekommen? Viele über München. Zum Dank gabs dort in der Silvesternacht Terroralarm. Wir erleben die Spitze des Eisbergs durch eine Kanzlerin die gegenüber dem deutschen Volk meineidig geworden ist. Oder hat sie etwa nicht einen Eid geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden? Und was ist ihre Reaktion? Im Bewusstsein dessen was in Köln passiert ist sagt sie zwei Tage später, eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen sei nicht ihre Politik? Was ist denn dann ihre Politik? Ihre hämische Reaktion auf die Ängste der Bevölkerung? Jeder normale Bürger würde in Deutschland wegen Meineid und Schlepperbandentätigkeit, die gegeben ist, wenn man Straftätern und Terroristen unkontrolliert ins Land lässt vor Gericht gestellt und eingeknastet. Ist man aber Bundeskanzlerin, dann wird man Frau des Jahres und für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Den Frieden kann man aktuell in Köln, Hamburg, Stuttgart und München bewundern und Frau Merkel dafür Hochachtung zollen.

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  6. Adolf Breitmeier sagt:

    Da gibt es nur eins: Wir müssen uns an die neuen Begebenheiten anpassen, Integration muss es von beiden Seiten geben, also auch von unserer seite aus. Als Nichtfrau ist das für mich leicht (alles Ironie und sarkasmus). Waren denn gar keine richtigen deutschen Männer (außer der Polizei) auf dem Platz? Also meine Freundin hätte vor über 60 Jahren keiner angefasst. Ach so, die Polizei, war die weit weg, hat die nichts gesehen? Ich gehe davon aus, dass es gar nicht genug Polizei gibt, um einem solchen brutalen und kriminellen Vorkommnis wirkungsvoll entgegen zu treten können. Man hätte sie ja dann wohl auch als Faschisten, Rassisten und fremdenfeinde beschimpft. Also ihr Mädchen haltet still, wenn ein Fremdling … will.

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