„Könige wandern zu deinem Glanz“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jes 60,1-6:

Auf, werde Licht, denn es kommt dein Licht und die Herrlichkeit des HERRN geht leuchtend auf über dir. Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der HERR auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir. Dreikönig

Völker wandern zu deinem Licht und Könige zu deinem strahlenden Glanz.

Blick auf und schau umher: Sie alle versammeln sich und kommen zu dir. Deine Söhne kommen von fern, deine Töchter trägt man auf den Armen herbei. Du wirst es sehen und du wirst strahlen, dein Herz bebt vor Freude und öffnet sich weit. Denn der Reichtum des Meeres strömt dir zu, die Schätze der Völker kommen zu dir…

Alle kommen von Saba, bringen Weihrauch und Gold und verkünden die ruhmreichen Taten des HERRN.

 


Dr. Frauke Petry beklagt „ungeheuerliche Übergriffe“ und das Versagen der Politik

Zu der Gewalt in der Silvesternacht in Köln und Hamburg erklärt die Vorsitzende der Alternative für Deutschland, Dr. Frauke Petry (siehe Foto):

„Fünf Tage nach den ungeheuerlichen Übergriffen auf mindestens 90 Frauen auf dem Kölner Domplatz warte ich noch immer auf den medialen und gesellschaftlichen Aufschrei über einen massenhaften Missbrauch von Frauen, der an rechtlose Zustände zum Kriegsende erinnert. Vergewaltigungen und sexuellen Missbrauch dieses Ausmaßes, noch dazu in der Öffentlichkeit, hat Deutschland seit 70 Jahren nicht mehr erlebt.  AfD-Petry

Wenn Frauen auf einem der am stärksten belebten deutschen Plätze in Gegenwart der Polizei nicht mehr vor sexueller Gewalt durch eine Gruppe von etwa 2000 Männern mutmaßlich arabischer und nordafrikanischer Herkunft geschützt werden können, ist der sog. Rechtsstaat am Ende und damit der Schutz auch von Frauenrechten in unserem Land nicht mehr gewährleistet.

Hier sehen wir die entsetzlichen Folgen einer katastrophalen Asyl- und Migrationspolitik in der Lebensrealität Deutschlands im Jahr 2016.

Es ist seit langem auch der Polizei bekannt, dass sich auch in NRW nordafrikanische Banden zu hunderten zusammenrotten, Bürger in den Städten bestehlen, bedrohen und belästigen. Die Polizei ist dagegen weitgehend machtlos, nachdem nahezu alle Bundesländer ihre Einsatzkräfte in den vergangenen zwei Jahrzehnten personell und materiell kaputtreformiert haben.

Es fehlt zudem an Durchgriffsmöglichkeiten und auch dem politischem Willen der Justizbehörden, bei Straftaten krimineller Ausländer und Asylbewerber schneller und konsequenter zu handeln. Vielerorts werden Asylverfahren selbst während der Gefängnisaufenthalte verurteilter Straftäter weitergeführt, anstatt diese Personen umgehend und dauerhaft des Landes zu verweisen. untitled

Forderungen der AfD nach einer Gleichbehandlung krimineller Ausländer und Asylbewerber im Strafrecht bleiben bislang ungehört.

Besonders brisant ist die Tatsache, dass ausgerechnet jetzt die selbsternannten links-grünen Frauenrechtlerinnen zu den Kölner Gewalttaten wortreich schweigen, nachdem sich einige in den letzten Monaten auf Reiserouten von Migranten und Asyl-Aufnahmezentren in Südosteuropa medial inszeniert haben. Sie nehmen bewusst in Kauf, einer frauenfeindlichen und fundamental religiös motivierten Gesellschaftskultur den Weg nach Deutschland und Europa zu ebnen und gefährden damit die über Jahrhunderte seit der Aufklärung erkämpften Frauenrechte und unsere freiheitlich demokratische Grundordnung.

Gleichzeitig lassen ebendiese Politiker hierzulande keine Gelegenheit aus, um hinter dem Etikett von Gleichstellung familiäre Traditionen auszuhöhlen und attackieren europäische Lebenskultur auf Basis einer staatlich satt subventionierten Ideologie des Gender-Mainstreaming.“


Dyba-Gags: „Unsere fröhlichen Erlebnisse mit Erzbischof Johannes Dyba“

Die folgenden Erlebnisse mit Erzbischof Johannes Dyba (siehe Foto) stammen von einem aktiven Lebensrechtler aus der Fuldaer Region, den wir seit langem gut kennen und beim Kongreß „Freude am Glauben“ Ende Juli 2015 in Fulda auch persönlich getroffen haben. Dabei erzählte uns der katholische Familienvater einige Anekdoten über Dyba, die wir ganz originell finden und daher um eine schriftliche Fassung baten, die wir auch erhalten haben: Jan laechelt von der Mauer des Bischofgartens - Kopie

Die „heilige“ Wurst vom Erzbischof

Vor einigen Jahren wurde im Bistum Fulda eine bekannte und alterwürdige Wallfahrtskapelle niedergebrannt.  Kurz nach dieser Schandtat hielt Erzbischof Dyba dort ein Pontifikalamt. Fleißige Helfer sorgten nach der hl. Messe für Grillwürstchen und Getränke; Biertische und Bänke waren aufgestellt. Man hatte sich allerdings in der Anzahl der sehr betroffenen und bewegten Gläubigen verschätzt. Es waren weit mehr gekommen, als man sich in seinen kühnsten Träumen gedacht hatte.

Als einer unserer Söhne anstand, um sich ein Würstchen zu kaufen, war zufällig unser Erzbischof vor ihm in der Reihe, genau wie alle anderen, und bekam die allerletzte Wurst vom Grill. Spontan drehte sich Johannes Dyba um und schenkte dem Jungen seine Bratwurst. Der Junge ist dann hocherfreut über den ganzen Platz gelaufen, seine Wurst wie die olympische Fackel in der Luft schwenkend, und hat laut gerufen: „Ich hab ´ne heilige Wurst.“  – Seitdem ist die „heilige Wurst“ in unserer Familie ein geflügeltes Wort.

Übrigens wurde die wertvolle Kapelle mit Hilfe großzügiger Spender schnell wieder aufgebaut und die Wallfahrten gehen sogar noch zahlreicher weiter.

Der Mißgeschick des Kleinen war meine Chance

Als wir zur Gründonnerstagsliturgie in den Fuldaer Dom gefahren sind, wollte ich Erzbischof Dyba ein bestimmtes Buch schenken. Nach der Liturgie ist üblicherweise in der Seitenkapelle das Heilige Grab. Unsere Familie kniete auf der rechten Seite. Dann kam der feierliche Auszug mit dem Domkapitel, den Messdienern und Bischof Dyba.

Fürs CF verwenden

Alle Kirchgänger standen. Unser Jüngster stand, um besser zu sehen, auf der Kniebank und schaute neugierig zu. Dabei rutschte er plötzlich mit den Füßen ab, berührte dabei mit seinem Kinn die Gesangbuchablage der Bank und fing an zu weinen. Augenblicklich beugte sich Dyba zu dem Kleinen hinunter und fragte freundlich lächelnd: „Na, hat sich da einer weh getan?“

Der Junge war so verdutzt, dass er augenblicklich mit dem Weinen aufhörte und ihn groß anschaute. Der Erzbischof streichelte im über den Kopf, ich

nutzte die Chance und steckte Dyba das Buch zu  –  und er reihte sich wieder in den feierlichen Auszug ein  –  und wir waren glücklich über diese schöne Begegnung.

BILD: Das Buch „Der Löwe von Fulda“ erschien Mitte Dezember 2015  – Näheres HIER.

…von wegen: „Stoppt Dyba“

Von linker Seite wurden Aufkleber und Plakate herausgebracht „Stoppt Dyba“. Manche hatten tatsächlich so ein Un-Ding am Auto  – und an etlichen Stellen in der Stadt hingen die Plakate.

Eines Tages kam ein Herr in die SPD-Parteizentrale in Fulda und fragte, ob er von diesen Plakaten und Aufklebern wohl welche haben könnte. Geschäftig wurde danach hantiert. In diesem Moment deutete der Herr auf ein an der Wand hängendes „Dyba-Plakat“ und bemerkte: „Also in Wirklichkeit bin ich viel hübscher“. Das war für lange Zeit der Lacher weit über Fulda hinaus.

Dyba-Foto: Gaby Kaudel


Ehe und Familie: Warum wir Klarheit von Papst Franziskus brauchen

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Schon als das Abschlussdokument der Bischofssynode in Rom fertiggestellt war, haben verschiedene Medien, aber auch selbsternannte Gruppen „der Katholiken“ vRadio Vatikanersucht, das Ergebnis vorwegzunehmen und in ihrem Sinne zu deuten. Sie wollten ihre Meinung und ihre Interpretationshoheit bestätigt sehen. Um jene geht es hier nicht.

Vielmehr geht es um jene Katholiken, deren Treue zur Lehre der Kirche bzgl. Ehe und Familie außer Zweifel steht, die sich aber in der Bewertung des Abschlusspapiers deutlich unterscheiden. Ich greife zwei Stimmen heraus, nämlich die des Münchner Pastoraltheologen Prof. Dr. Andreas Wollbold (siehe Foto) einerseits und die von Frau Gabriele Kuby andererseits.

Im Interview mit der Zeitschrift ACADEMIA (Nr. 6/2015, S. 75) sagt Dr. Wollbold:

„Am Ende stand ein Dokument, das eindrucksvoll unter Beweis stellte, was das Zweite Vatikanische Konzil deutlich unterstrichen hat: Die Kollegialität der Bischöfe… Sie haben niemandem nach dem Mund geredet… Das Wehen des Heiligen Geistes war greifbar…

Darum ist es ein Konsensdokument. Konsens bedeutet, dass die überwiegende Mehrzahl der Bischöfe nach kontroversen Debatten ein gemeinsames Zeugnis für die Wahrheit des Evangeliums abgibt. Anders als viele Kommentatoren dies wiedergegeben haben, ist daran nichts bewusst schwammig formuliert. Wollbold, Prof. Dr. Andreas

Gerade die umstrittensten Äußerungen zu den wiederverheirateten Geschiedenen sind sehr klar und geben exakt die Linie wieder, die Johannes Paul II. vorgegeben hat. In der Substanz hat sich nichts geändert…Es gibt kein Schisma, die Kirche ist nicht von ihrer Ordnung und Lehre abgewichen… 

Langfristig wird die Kirche mit diesem Kurs ihre typische Weisheit und Gelassenheit im Umgang mit den menschlichen Irrungen wiederfinden: Im Grundsätzlichen klar, im Umgang mit den Betroffenen milde und beharrlich zugleich. Die Synodenväter haben die Realität von Familie sehr realistisch angeschaut. Eine Konsequenz ist die Ermutigung zu intensiver Ehevorbereitung und Formen des Ehekatechumenates“.

Und auf die Frage „Wie geht es weiter?“ antwortet Dr. Wollbold:

„Eine Sorge: bei den Aussagen zur Pastoral mit wiederverheirateten Geschiedenen finden sich einige Wendungen, die man als Gummiparagraphen verstehen könnte. Die Aufforderung zur Seelsorge im Forum-Internum und zur Suche nach dem persönlichen Weg könnte völlig missverstanden werden. Ein Paar könnte sagen: Wir sind mit Gott im Reinen, wir sehen da kein Problem. Der Priester könnte ihm bestätigen: Die Kirche ist zwar noch nicht so weit, aber ich habe Verständnis.

Ein fortschrittlicher Bischof könnte eine solche Praxis dulden oder sogar ermutigen. Das hieße, den Willen der Synode ins Gegenteil verkehren. Sie hat klargestellt, dass die Grundsätze zur Wiederheirat und zur Zulassung zur Kommunion die Grundlage für alle Seelsorge bilden. Wer sich davon dispensiert, dispensiert sich von der Kirche!“

Wollbold kommt also insgesamt zu einer positiven Bewertung des Abschlussdokuments der Bischofssynode. Anders Gabriele Kuby (siehe Foto); sie gelangt in ihrem Beitrag „Glanz der Wahrheit“ in Kirche heute (Nr. 12/2015, S. 8-9) zu einer anderen Schlussfolgerung.

Gabriele Kuby legt zunächst die biblische Botschaft von Genesis (1,26-28) dar, wonach der Mensch als Abbild Gottes, als Mann und Frau geschaffen, zur gegenseitigen Ergänzung bestimmt und zur Fruchtbarkeit berufen ist.

Die Autorin moniert, dass auf der Synode „Themen ins Zentrum gerückt wurden, die weniger die Familien betreffen als jene, die in irregulären Beziehungen leben: Die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion (und Beichte), die Haltung der Kirche zu Menschen mit homosexueller Neigung und zu jenen, die in außerehelichen Beziehungen leben. Diese Themen eigneten sich als Hebel zur Veränderung des katholischen Eheverständnisses“.

Gabriele Kuby fragt: „Was sind die Strategien, die Lehre dennoch an entscheidenden Punkten der Zeit anzupassen, ohne dass es zur Spaltung kommt?“

Sie führt für die von ihr angenommene Strategie zwei Punkte an: Erstens das Gesetz der Gradualität „um das absolute Gebot Jesu von der Unauflöslichkeit der vor Gott geschlossenen sakramentalen Ehe (Mk 10 11-12; Mt 5,31-32) zu relativieren, wurde das ‚Gesetz der Gradualität‘ in Anspruch genommen. Danach sei der Mensch nur schrittweise fähig, dem moralischen Gesetz zu gehorchen, und folglich könne von ihm auch nicht verlangt werden, sich den Geboten Gottes zu fügen, wenn er noch nicht reif genug dafür sei… So wird begründet, dass die Pastoral von der Lehre der Kirche abweichen dürfe“.

Gabriele Kuby zitiert Joh. Paul II. mit Familiaris Consortio von 1981 (Nr. 34), wonach das „Gesetz der Gradualität“ das Gebot Christi nicht aushebeln kann.

Die zweite Strategie, um die kirchliche Lehre den Forderungen der Zeit anzupassen, sieht Frau Kuby in einer Strategie der „Wahrheit und Barmherzigkeit“. Konkret: „Um die absoluten moralischen Gebote zu relativieren, wird die Barmherzigkeit gegen die Wahrheit ausgespielt. Wahrheit und Barmherzigkeit können aber nur gemeinsam existieren“.

In ihrer abschließenden Bewertung sagt Gabriele Kuby: „Es scheint, als hätten bei dieser Synode alle gewonnen. In Wirklichkeit haben alle verloren, am meisten die Kirche. Sie spricht nicht mehr mit klarer, eindeutiger Stimme. Wir hören viel Wahres, aber auch viel Ambivalentes, was oft zurechtgerückt werden muss und unterschiedlich interpretiert werden kann“.

Es kann nicht gut sein, wenn zwei Persönlichkeiten der Kirche, die mit ihrer Stimme viele Katholiken erreichen und ihre Meinung beeinflussen, über das Ergebnis des Abschlussdokumentes der Bischofssynode zu so unterschiedlichen Bewertungen kommen. Katholiken, die auf die Stimme der Kirche hören wollen, brauchen klare, eindeutige Aussagen  –  und diese kann nur Papst Franziskus liefern.

Unser Autor Prof. Dr. Hubert Gindert leitet den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“ und das Monatsmagazin DER FELS


Sexuelle Massenbelästigungen auch in Hamburg und Stuttgart

Nach der Sexattacken auf Frauen in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof werden immer weitere ähnliche Fälle bekannt.

Auch in Hamburg kam es zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Frauen. Nach Polizeiangaben gingen Gruppen von Männern mit „südländischem oder arabischem Aussehen“ auf junge Frauen los und belästigten diese. Facebook-Zitat-Stein

Den Opfern wurden zudem Geldbörsen, Papiere, Bargeld sowie Smartphones gestohlen. „Die Anzeigen werden vom zuständigen Landeskriminalamt für Hamburg-St. Pauli bearbeitet“, teilte die Polizei mit. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Die Behörde geht von mindestens zehn Fällen aus.

Auch in Stuttgart hatte es ähnliche Fälle gegeben. Der Chef der Dt. Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, forderte unterdessen eine bessere Ausstattung und mehr Personal für die Polizei. Er sprach gegenüber dem NDR von einem „neuen Ausmaß der sexuellen Belästigung“.

An vielen Bahnhöfen sei keine Bundespolizei mehr präsent, weil diese „an anderer Stelle verwendet wird, zum Beispiel in Süddeutschland, um dort Flüchtlingsbetreuung zu machen“.

Wendt beklagte mit Blick auf die Asylkrise, daß viele Menschen, die ihre Ängste schilderten, in die rechtsextreme Ecke gedrängt würden. Er warnte zudem davor, daß der Konsens, wonach der Staat Träger des Gewaltmonopols sei, aufgekündigt werden könnte.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/massenbelaestigungen-auch-in-hamburg/


Die Polizeigewerkschaft äußert sich zu den sexistischen Übergriffen in Köln

Straftaten sollten sich auf Asylverfahren auswirken

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert angesichts der Berichte über massive Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln eine lückenlose Aufklärung der Vorkommnisse. 033_30

DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt erklärt dazu: „Wir brauchen eine detaillierte Bestandsaufnahme der Geschehnisse. Die Aussagen der Opfer sind dafür von großer Bedeutung. Vor dem Hintergrund, dass es ähnliche Berichte über massenhaftes Bedrängen von Frauen auch aus Hamburg und Stuttgart gibt, benötigen wir ein bundesweites Lagebild, das die Gefahren für Frauen verdeutlicht.

Was wir brauchen, ist eine starke Polizeipräsenz vor Ort. Die Polizei muss personell in die Lage versetzt werden, sowohl ihrem präventiven Auftrag nachzukommen, also Straftaten zu verhindern, als auch in Gefahrensituationen schnell einzugreifen. Das wäre auch ein wichtiges Signal, dass der Rechtsstaat sich nicht zurückdrängen lässt.“

Der DPolG-Landesvorsitzende von Nordrhein-Westfalen, Erich Rettinghaus, sieht die Politik in der Pflicht. „Grundsätzlich sollte überdacht werden, ob von Asylbewerbern begangene Straftaten nicht Auswirkungen haben sollten auf das Asylverfahren. Wer die hierzulande geltenden Gesetze und Normen nicht anerkennt, muss mit Konsequenzen rechnen.“

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-fordert-lueckenlose-aufklaerung-und-starke-polizeipraesenz/


Der israelische Staatspräsident Rivlin empfing christliche Vertreter

Am Montag, den 28. Dezember 2015, empfing der israelische Präsident Reuven Rivlin wichtige Vertreter der christlichen Gemeinden in Israel zum traditionellen Neujahrsempfang. Neben dem Präsidenten sprach auch der griechisch-orthodoxe Patriarch Jerusalems, Theophilus III., auf der Veranstaltung.

Präsident Rivlin sagte: „Es war eine große Ehre für mich, dieses Jahr den Papst im Vatikan zu treffen. Wir sprachen darüber, wie die Beziehung zwischen Christen und Juden im Laufe der Jahre besser geworden ist. (…) Die Zehn Gebote, die Juden wie Christen heilig sind, lehren uns den Respekt vor Gott und dem Menschen.

Ich bin stolz, dass Israel die Glaubens- und Meinungsfreiheit jedes Einzelnen und jeder einzelnen Religion schützt. Es ist nicht genug für uns, ein sicherer Ort für Christen zu sein. Wir wollen, dass die christliche Gemeinschaft wächst und eine aktive Rolle in der israelischen Gesellschaft spielt. (…)

Wir müssen daran arbeiten, im Heiligen Land und auf der ganzen Welt Brücken zwischen unseren Gemeinschaften zu bauen.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin