Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) kritisiert Merkels verantwortungslose Asylpolitik

Zu den Gewalttaten in Köln, Hamburg und Stuttgart erklärt der Vorsitzende der AfD, Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto):

„Spätestens jetzt wird deutlich, in welch dramatische Krise Merkels naives ‚Wir schaffen das!‘ unsere Gesellschaft gestürzt hat. Die Gewalttaten in der Silvesternacht sind erste Auswirkungen einer gefährlichen Mischung aus unkontrollierter Zuwanderung, unübersehbarem Staatsversagen und politischem Verdrängen der selbstgeschaffenen Realität. k-DSC_7131-160x200

Selbstverständlich hängen die Gewalttaten mit der ungesteuerten Einwanderung aus anderen Kulturkreisen nach Deutschland zusammen. All diejenigen, die bisher verleugnet haben, dass dies unsere Gesellschaft gefährde, werden spätestens jetzt eines besseren belehrt.

Migranten, die in dieser Weise kriminell sind und offenbar keine Hemmungen oder Unrechtsbewusstsein gegenüber massiven sexuellen Übergriffen auf Frauen haben, sind hochgefährlich und zeigen, dass sie keinerlei Integrationswillen besitzen.

Es wird daher in keinem Fall ausreichen, lediglich die Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen zu intensivieren. Solche Vorschläge sind reine Placebos. Kaum ein Ort ist bereits so gut videoüberwacht wie der Ort der schlimmen Geschehnisse in Köln.

Geschehen muss nun endlich zeitgleich dreierlei:

Erstens die konsequente Ermittlung, strafrechtliche Verfolgung und Abschiebung hier straffällig werdender Migranten. Zweitens die Wiederherstellung der Sicherheit in den Straßen unserer Städte durch massiv verstärkte Polizeipräsenz. be2004_38_551

Für beides ist zentral die Politik verantwortlich, die für eine dafür zwingend notwendige Mittelausstattung Sorge zu tragen hat, die sie Polizei und Justiz bislang vorenthält, weil sie das Geld für ihre gleichermaßen verfehlte Euro-Rettungspolitik und Asylpolitik ausgibt statt für die eigentliche staatliche Kernaufgabe der Gewährung der inneren Sicherheit.

Drittens wird man das Problem überhaupt nur in den Griff bekommen, wenn man an die Ursache herangeht: Sofortiger Stopp der chaotischen und unlimitierten Zuwanderung und zügige und konsequente Abschiebung bereits eingereister, nicht bleibeberechtigter Migranten.

Andernfalls werden Alpträume wie in der Silvesternacht in Köln und Hamburg erst der Anfang einer noch viel unheilvolleren Entwicklung sein.“


Konrad Adenauer über die Vertreibung von 13,3 Mio Deutschen aus dem Osten

Aus einer Rede des deutschen Bundeskanzlers Adenauer in Bern am 23.3.1949:

„Es sind aus den östlichen Teilen Deutsch­lands, aus Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn usw. nach den von amerikanischer Seite ge­troffenen Feststellungen insgesamt 13,3 Millionen Deutsche vertrieben worden. vertriebene_d-Kopie

7,3 Mil­lio­nen sind in der Ostzone und in der Hauptsache in den drei Westzonen angekommen. 6 Millionen Deut­sche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben.

Von den 7,3 Mil­lionen, die am Leben geblieben sind, ist der größte Teil Frauen, Kinder und alte Leute.

Ein großer Teil der arbeitsfähigen Männer und Frauen sind nach Sowjetrußland in Zwangsarbeit ver­schleppt worden. Die Austreibung dieser 13 bis 14 Millionen aus ihrer Heimat, die ihre Vorfahren zum Teil schon seit Hunderten von Jahren bewohnt haben, hat unendliches Elend mit sich gebracht.

Es sind Un­taten verübt worden, die sich den von den deutschen Nationalsozialisten verübten Untaten würdig an die Seite stellen.

Die Austrei­bung beruht auf dem Potsdamer Abkommen vom 2.August 1945. Ich bin überzeugt, daß die Weltgeschichte über dieses Dokument ein sehr hartes Urteil dereinst fällen wird.

In­folge dieser Austreibung sind insbesondere in der britischen und amerikanischen Zone große Menschenmengen auf eng­stem Raum zusammengedrängt. Die Wohnungsnot ist zum Teil durch die Zerstörungen des Krieges, zum Teil durch das Hineinpressen der 7,3 Millionen Flüchtlinge in diese bereits unter Wohnungsnot leidenden Gebiete unerträg­lich. Es kommen im Durchschnitt auf jeden Wohnraum 2 Personen.“

Quelle: http://www.konrad-adenauer.de/dokumente/reden/rede-bern


CDU-Innenexperte Golland fordert Ablösung des Kölner Polizeipräsidenten Albers (SPD)

„Wieder einmal versagt die Kölner Polizeispitze auf ganzer Linie. Und wieder zieht der verantwortliche Landesinnenminister nicht die notwendige Konsequenz“, kritisiert der nordrhein-westfälische CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland (siehe Foto) die Vorfälle der Silvesternacht in Köln und das Agieren der Verantwortlichen in den letzten Tagen:  Per Victor Zander

„Frauen nun Verhaltensregeln nahezubringen, ist eine Kapitulation des Rechtsstaates. Nicht Frauen haben ihr Verhalten anzupassen, sondern Männer, die offenbar zu solchen widerlichen Taten bereit sind, müssen ihr Verhalten ändern.

Die Polizei hat für Sicherheit zu sorgen. Da Polizeipräsident Albers dazu nicht imstande ist und seine Behörde nicht im Griff hat, gehört er abgelöst.“

Am 1.1.2016 hat die Kölner Polizei eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der mit keinem Wort die Belästigungen und die Diebstähle rund um den Kölner Hauptbahnhof Erwähnung fanden. Einzig das Zünden von Feuerwerk auf dem Bahnhofsvorplatz wurde erwähnt, aber die furchtbaren Ausmaße der Silvesternacht waren zu dem Zeitpunkt entweder noch nicht bekannt oder wurden von der Polizeispitze zurückgehalten. HP-Header-Gregor_15

Nun fragt der CDU-Abgeordnete beim sozialdemokratischen NRW-Innenminister mittels einer parlamentarischen Anfrage konkret nach: 

Sind offizielle WE-Meldungen (= Wichtiges Ereignis) in der Silvesternacht verfasst worden und wenn mit welchem Inhalt? Wie viele Antänzer sind bisher eigentlich abgeschoben worden? Wie viele Straftäter sind überhaupt aus NRW im vergangenen Jahr abgeschoben worden? Inwieweit wird die Polizei in Köln bei Großveranstaltungen personell und materiell verstärkt?

MdL Golland erklärt weiter: „Die Antworten werden, das ist schon jetzt sicher, wieder einmal ernüchternd und ausweichend ausfallen. Die einzige richtige Antwort auf das Führungsdesaster bei der Kölner Polizei ist die Ablösung des Polizeipräsidenten. Es braucht den Neuanfang. Der Innenminister muss in erster Linie die Bevölkerung schützen und nicht seinen Parteifreund Albers.“

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/silvesternacht-zeigt-koelner-polizeispitze-ist-hoffnungslos-ueberfordert-942.php


Nigeria: Größte Christus-Statue Afrikas wurde in Abuja enthüllt

Anfang dieses Jahres wurde in Nigeria die grösste Christus-Statue Afrikas enthüllt. Das Marmor-Monument ist 8,5 Meter hoch und 40 Tonnen schwer. Das Denkmal steht auf einem Grundstück der katholischen Kirche in der Hauptstadt Abuja. 284991[0-0-600-369]-Jesus-Statue-Afrika

Bischof Augustine Ukwuoma führte die Enthüllung und Segnung der Statue kurz nach einem Gottesdienst in der Kirche «St. Aloysius» durch, auf deren Anwesen auch die Statue steht. Die Kirche, die 2000 Sitzplätze umfasst, wurde im Jahr 2012 errichtet.

Gestiftet wurde das Monument vom Geschäftsmann Obinna Onuoha, der erklärte, er habe damit ein Versprechen eingelöst, das er Gott im Jahr 1997 gegeben habe: «Ich wurde dazu motiviert, dieses Monument zu errichten und den Glauben in unserer Gesellschaft dadurch zu stärken.»

Die Statue wurde innerhalb dreier Jahre errichtet. Mehrere hundert Menschen wohnten der Enthüllung bei. Onuoha vermutet, dass die Statue zudem Touristen anzieht und in die Kirche bringt: «Es ist die grösste Jesus-Statue auf dem Kontinent. Da werden ganz sicher Pilger kommen.»

Quelle und vollständiger Artikel auf dieser evangelischen Webseite: http://www.jesus.ch/themen/gesellschaft/international/afrika/284993-das_ist_die_groesste_christusstatue_afrikas.html

Foto: http://www.punchng.com


Von den Merkwürdigkeiten eines Wunderbildes der „heiligen Familie“

Von Felizitas Küble

Dieses vermeintliche Wunderfoto kam mir bereits öfter in die Hände. Ich sah es auch in etlichen Wohnungen erscheinungsbewegter Katholiken. Obwohl ich einer Bekannten in Münster vor ca. zehn Jahren meine kritischen Einwände nannte, hängt es dort immer noch.  media-433119-2

Es sei dahingestellt, ob dieses Bild einer „übernatürlichen“ (also in Wirklichkeit „unterirdischen“) Quelle entstammt oder lediglich die Fälschung (Fotomontage, Gemälde) eines Zynikers ist, der naive Gläubige gerne hinters Licht führen will.

Dieses Wunderfoto ziert auch die Bände der falschmystischen Botschaften „Die Vorbereitung“ (ein ähnlicher Unsinn wie jene der „Warnung“). Zudem findet man es dort auf deren Internet-Startseite: http://www.dievorbereitung.de/index.html

Auch bei „Warnungs“-Anhängern wird dieses wundersame Bild gerne verbreitet, zB. auf der Fanseite von Herrn Roemer. Interessanterweise taucht er es ganz in eine orange Farbgebung ein  –  und dies wohl nicht ohne Grund: https://ssl.kundenserver.de/jochen-roemer.de/Gottes%20Warnung/images/Die%20Heilige%20Familie.jpg

Zunächst einige Anmerkungen zur äußeren Gestalt des Bildes:

  1. „Maria“ strahlt keine Warmherzigkeit aus, alles wirkt ziemlich „spitz“, auch der Augenausdruck mit Tendenz zum stechenden Blick.
  2. Die Fingerhaltung „Josefs“ ist unnatürlich: Man versuche selbst, die Hand so merkwürdig zu halten  –  das ist allenfalls mit großer Anstrengung möglich. Zudem ist der fünfte Finger viel zu lang.
  1. Das „Christkind“ könnte der Nivea-Werbung der 50er Jahre entstammen. Die Ohren sind zu groß und zu tiefliegend. Das Baby hat eine „Geheimratsecke“, als wäre es 70 Jahre alt: rechts oben fehlt das Haar bis zum Hinterkopf, dafür ist es vorne zu weit in die Stirn hineingewachsen.
  1. Wenn die Sonne scheint (links oben), können nicht zugleich die Sterne funkeln.
  2. Die „Heilige“ Familie kommt direkt aus der Dunkelheit, was freilich  h i e r  –  bei „Licht“ betrachtet  – sehr passend ist. Logisch wäre es an sich, daß der Priester die hl. Messe in einem zumindest halbdunklen Raum feiert (eine Kirche ist kein Sonnenstudio)   –  und die heilige Familie aus einem hellen himmlischen Licht kommt.

6. Das Schlimmste jedoch: das „Jesuskind“ ballt die Faust gegen den Priester bzw. die heilige Hostie.

Soll die wirkliche Bedeutung der hl. Messe verdrängt werden?Kreuzkuppel

Zudem ist das Bild insgesamt theologisch unsinnig, denn die hl. Messe ist keine sakramentale Vergegenwärtigung der heiligen Familie, sondern des Kreuzesopfers Christi.  –  Soll diese Glaubenswahrheit durch einem fromm wirkenden Kitsch unterschwellig verdrängt werden?

Auf der Rückseite eines mir vorliegenden Exemplares dieses Wunderfotos wird die angeblich übernatürliche Entstehung geschildert, ergänzt durch die Aussagen einer ebenso anonymen wie  „begnadeten“ Person:

Jemand habe einen Priester bei einer hl. Wandlung fotografiert, wobei dieses Bild herausgekommen sei. Man erfährt aber nicht, wo die hl. Messe stattfand, w e r  der Fotograf war und w e r  jene „begnadete Person“ ist, die das Bild als wunderbar „bestätigt“ bzw. als himmlische Gnadenquelle verherrlicht.

Zu den Aussagen der „Begnadeten“ sei zudem festgestellt:

1. Diese seltsame „Logik“ dreht sich natürlich im Kreise, wenn eine falschmystische Quelle durch eine andere falschmystische Quelle „bestätigt“ wird.  Das ist etwa so, wie wenn die „Madonna“ von San Damiano versichert, daß die Erscheinungen von Heroldsbach echt seien…Natürlich befürworten sich die verschiedenen Irrgeister gegenseitig!

2. Die „Offenbarung“ der  angeblich Begnadeten kann schon deshalb nicht von „oben“ stammen, weil sie die unzutreffende Ansicht äußert, daß durch ein Bild (noch dazu durch dieses Bild!) direkt Gottes „Gegenwart“ ins Haus komme. Die katholische Kirche hat stets daran festgehalten, daß wir nicht die Bilder (oder Statuen) als solche verehren, sondern die himmlischen Personen, die sie darstellen; es geht also um eine symbolische Bedeutung, keine quasi-sakramentale, sonst wäre dies magisch gedacht bzw. abergläubisch untermalt.

Ein religiöser Andachtsgegenstand wird zu einem Sakramentale, wenn er von einem Geistlichen nach kirchlichem Ritus gesegnet wird. Von einer solchen Weihe bzw. Segnung ist in der Botschaft der „Begnadeten“ aber nicht die Rede.

Somit wird zu einem verstiegenen, tendenziell fetischistischen Bilderkult angeregt, der nicht katholisch ist und mehrfach kirchlich abgelehnt wurde. (Nachzulesen etwa im „Catechismus Romanus“, dem jahrhundertelang verbindlichen Weltkatechismus, zB. auf S. 276 im dritten Teil, 2. Hauptstück.)

Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.


Chef der Polizeigewerkschaft weist Kritik des Bundesinnenministers zurück

DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt hat im ZDF-Mittagsmagazin die Kritik von Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Polizeieinsatz in Köln in der Silvesternacht erneut zurückgewiesen. Die Polizei habe im Rahmen ihrer Möglichkeiten gehandelt. 026_23A

Ein Problem sei jedoch das fehlende Personal. So seien viele Bundespolizisten derzeit mit grenzpolizeilichen Aufgaben befasst, die auch von Bundespolizeilichen Unterstützungskräften bewältigt werden könnten.

Dieser Forderung kommt das Bundesinnenministerium bisher jedoch nicht nach:

„Wir brauchen an unseren Bahnhöfen in Deutschland wieder ausreichend Bundespolizisten, nicht zuletzt um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger, dass alles für ihre Sicherheit getan wird, nicht dauerhaft zu beschädigen.“

Beitrag ZDF Mittagsmagazin

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-mehr-personal-bei-der-polizei-fuer-kernaufgaben/


Ägypten: Präsident al-Sisi besuchte Christmette und entschuldigte sich

Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sisi nahm am 6. Januar 2016 an der koptisch-orthodoxen Christmette mit Patriarch Tawadros II. in der St. Markus-Kathedrale in Kairo teil. Bild aus Polen

Der Staatschef wandte sich im Anschluss an den Gottesdienst in einem kurzen Grußwort an den Patriarchen, die Priester und die anwesenden Gläubigen. Nach den Weihnachtsglückwünschen erwähnte Präsident al-Sisi auch die islamistischen Anschläge auf christliche Kirchen und Gemeinden in Ägypten und entschuldigte sich in diesem Zusammenhang für Verzögerungen beim Wiederaufbau der während der Unruhen im August 2013 verwüsteten Kirchen.

Der ägyptische Präsident wurde von den Gläubigen so herzlich begrüßt, dass es für ihn schwierig war, die Kathedrale zu verlassen, so dass die Eskorte einen Nebenausgang wählte, damit das Staatsoberhaupt die christliche Kirche verlassen konnte. Für den Gottesdienst waren strenge Sicherheitsmaßnahmen getroffen worden, damit Anschläge verhindert werden konnten.

Bereits im Januar 2015 hatte al-Sisi in der koptisch-orthodoxen Kathedrale am Weihnachtsgottesdienst teilgenommen, womit erstmals ein ägyptischer Präsident an den Feiern der Geburt Christi teilnahm.

Quelle: Fidesdienst