Kölner Horrornacht: Weitere Festnahmen, über 30 Tatverdächtige, 120 Anzeigen

Die Kölner Polizei hat in der Nacht zum Freitag zwei Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, sich an den Massenbelästigungen in Köln beteiligt zu haben. Auf den Handys der Verdächtigen wurden Videos aus der Silvesternacht gefunden, die sexuelle Übergriffe auf Frauen dokumentieren, berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger. Asylverfahren-100_03

Zudem fanden die Beamten einen Zettel mit Übersetzungshilfen in arabischer und deutscher Sprache. Darauf steht u.a. „Ich will dich küssen“, „Ich töte Sie“, „Große Brüste“ und „Ich will ficken“. Nach Angaben des Blattes soll es sich um Männer nordafrikanischer Herkunft handeln.

Bisher wurden 31 Männer identifiziert, die sich an den Exzessen rund um den Hauptbahnhof beteiligt haben sollen. Bei zwei Drittel der Identifizierten handelt es sich nach Angaben des Bundesinnenministeriums um Asylbewerber.

Laut dem „Spiegel“ wurden mittlerweile mehrere der in der Silvesternacht am Hauptbahnhof gestohlenen Handys in Kölner Asylbewerberheimen geortet.

Bei der Polizei sind mittlerweile mehr als 120 Anzeigen eingegangen. Auch in anderen Städten war es zu Massenbelästigungen und Gruppenvergewaltigungen gekommen.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de / Foto: IGFM


5 Kommentare on “Kölner Horrornacht: Weitere Festnahmen, über 30 Tatverdächtige, 120 Anzeigen”

  1. Anonymous sagt:

    Stichwort: Massenbelästigungen!

    ———————-

    Das Phänomen „taharrush gamea“ ist in Deutschland angekommen

    Das BKA plant neue Maßnahmen gegen gemeinschaftlich begangene sexuelle Belästigung von Frauen. Das Phänomen ist in arabischen Ländern schon lange ein Problem und als „taharrush gamea“ bekannt.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150813517/Das-Phaenomen-taharrush-gamea-ist-in-Deutschland-angekommen.html

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  2. Reichert sagt:

    Es bewahrheitet sich:Deutschland schaft sich s e l b e r ab und keiner rührt die Hand zum
    Widerstand. Wo bleibt die Empörung „unseres“ Bundespräsidenten angesichts der Vorkomm-
    nisse in Köln? irgendwie scheint er an einer selbstverordneten Sehschwäche zu leiden, um
    nur ja dem „Pack“ nicht zu nahe zu kommen! Oder ist er aufgrund seiner islamischen Reden-
    schreiberin gar zur Ideologie des „Friedens“ konvertiert? Das wäre ehrenhafter als nur noch
    dem Scheine nach Christ zu sein.

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    • Bernhard sagt:

      Sorry, aber ihr Kommentar ist eine Vermischung und eine unzulässige Vereinfachung von Dingen.

      Zustimmen muss ich, dass sich hier die „Empörung“ sehr in Grenzen hält. Wie sähe es aus, wenn aus einer Gruppe von 1000 Neonazis heraus ausländische Mädchen sexuell genötigt worden wären?

      Was diese jungen Männer getan haben, ist aber auch vom Islam her nicht erlaubt und schon gar nicht gefördert. Genauso wie der Genuss von Alkohol sind sexuelle Handlungen außerhalb der Ehe verpönt. Die Leute tun es trotzdem, OBWOHL der Islam es verbietet. Das muss man immer präsent haben.
      Die Frage ist natürlich, warum tun sie es? Und das kann tatsächlich in einer allgemeinen Verachtung für Frauen liegen, befeuert von dem sehr stark ausgeprägten Patriarchat und auch von der rechtlich geringeren Stellung der Frau im Islam.

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      • Adolf Breitmeier sagt:

        Der Islam erlaubt es, dass Mohammedaner mit Sklavinnen oder Frauen aus dem eroberten Gebiet machen dürfen , was sie wollen – und das tun mohammedanisxche Männer seit 1400 Jahren und halten es so mit Mohammed, der auch keine Zeit verstreichen ließ, wenn es darum ging, Frauen der Besiegten zu besteigen. (Klingt brutal, ist es auch!). Hinzu kommt, dass dieses Verhalten eine korankonforme Einschüchterung und Demütigung der unterworfenen Männer ist: Seht, ihr Schlappschwänze und Weicheier, wir schaffen das, ihr könnt sie nicht schützen. (Klage eines jungen Mannes nach dem ,,Silvesterfest“, dass er hilflos daneben stand, als man seine Freundin vergewaltigend befummtelte und sie in höchstem Masse – ausser dem Einführen des Penis – vergewaltigte. Diese Demütigung wird er nie verwinden – und seine Freundin ihm nie verzeihen). Andere zu demütigen, genau das verlangt der Islam. Da ich dieses Ereignis für ein europaweites (auch in Helsinki und Salzburg zum Beispiel) Pilotprojekt und einen Probelauf (wie gut funktioniert Einschüchterung und Gewalt) betrachte, weiß ich nicht genau, ob die Attentäter wirklich besoffen waren oder nur so getan haben. WIR erlebten hier die von Frau Dr. Merkel und Co importierte Gewalt gegen Frauen, Frauenverachtung!. Leider – aus Sicht der Politiker – ließen sich die Vorkommnisse diesmal nicht vertuschen, dass es eigentlich vertuscht werden sollte merkt man daran, dass jetzt, nach mehreren Tagen lautstark versichert wird, mman habe nichts vertuschen wollen. Ich denke, die Organisatoren der Horrornacht können mit dem Ergebnis zufrieden sein: Die Polizei versagt, zeigt keinen Mut, weitere Hilfe von Einsatzkräften wird ministeriell nicht gewährt, die Medien schweigten tagelang, die Politik vertuschte, so lange es irgendwie ging, man teilt den Frauen die Schuld zu, und alle dürfen neue Massnahmen verkünden (die schon vom Gesetz her) nicht durchfürbar sind, wofür die Politik seit Jahren gesorgt hat, und natürlich wird von der Politik auf die RECHTE Gefahr aufmerksam gemacht, das ist Kunst!. Also ein voller Erfolg!

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  3. Adolf Breitmeier sagt:

    Das alles ,,juckt“ unsere Bundeskanzlerin nicht im Geringsten. Es gibt keine Obergrenze der Flutung Deutschlands durch ,,Kulturbereicherer mit ihrer fröhlichen Lebensart.“ ,,wir schaffen das!“ nicht aber diese Frau schafft uns – weil wir es uns gefallen lassen.

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