Kamen: Dreijähriges Mädchen mißbraucht?

Sexualdelikt in einer Asylbewerber-Einrichtung

Am Montag (11.1.2016) wurde der Polizei gegen 21.15 Uhr eine Streitigkeit in der kommunalen Asylbewerberunterkunft Mausegatt gemeldet. Vor Ort brachten die Beamten in Erfahrung, dass ein Bewohner mit einem dreijährigen, syrischen Mädchen gespielt hatte, während die Mutter in der Küche das Essen zubereitete. In dieser Zeit soll der Mann das Mädchen sexuell missbraucht haben.

Der 35-jährige pakistanische Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und am heutigen Tag einem Richter vorgeführt. Dieser erließ soeben einen Untersuchungshaftbefehl. Die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt dauern an.

Polizei-PRESSEMELDUNG: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/3223264

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Kölner Kommunalpolitiker wünscht ehrliche Statistik zu Übergriffen auf Homosexuelle

„Hier wird mit zweierlei Maß gemessen“

Torsten Ilg ist ein junger Kommunalpolitiker der FREIEN WÄHLER in Köln-Rodenkirchen, der sich zudem für die Stadtarbeitsgemeinschaft der Schwulen und Lesben im Rat der Stadt Köln engagiert. Am 13. Januar forderte er unter dem Titel „Gewalt gegen Schwule: Nennt endlich Ross und Reiter“ mehr ehrliche Aufklärungsarbeit jenseits politisch-ideologischer Scheuklappen. Dabei geht es auch um die Prävention und damit um einen wirksameren Schutz für die Betroffenen.
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Das „Schwule Überfalltelefon SÜT“ in Köln weigert seit einiger Zeit beharrlich, eine auf Gruppen und Ethnien bezogene Täterstatistik zu erstellen. Daher fordert Ilg eine bessere Kriminalstatistik zum Schutz gegen Übergriffe auf Homosexuelle:

„In Anbetracht der jüngsten gewalttätigen Vorfälle in Köln aber auch in anderen Großstädten, ist meines Erachtens ein radikales Umdenken erforderlich.

BILD: Große Moschee mit Minarett in Köln (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

In der Vergangenheit ist seitens des LSVD, aber auch von anderen schwul-lesbischen Interessensverbänden jeglicher Zusammenhang zwischen den kulturellen, ethnischen oder religiösen Hintergründe von Tätern bei der statistischen Bewertung oder Einschätzung von Übergriffen stets verneint oder zumindest stark relativiert worden.

Völlig selbstverständlich sah oder sieht man aber die vorhandene Gefahr, die von rechtsradikalen Gewalttätern nachweislich ausgeht. Jedoch wird bei Betrachtung des Migrationshintergrunds von Tätern, eine differenzierte Untersuchung eher blockiert und eine ehrliche Debatte seit vielen Jahren tabuisiert. So weigert sich beispielsweise auch das „Schwule Überfalltelefon SÜT“ in Köln seit einiger Zeit beharrlich, eine auf Gruppen und Ethnien bezogene Täterstatistik zu erstellen.

Das war nicht immer so. Bis ins Jahr 2014 gab es durchaus den zaghaften Versuch, die vermutete Ethnizität von Opfern und Tätern statistisch zu erfassen. Man stellte dies jedoch fortan mit der seltsamen Begründung plötzlich wieder ein, dass angeblich der „Anteil Jugendlicherdie Zahlen relativieren würde“.

Auf der Internetseite des SÜT heißt es lapidar: „Inzwischen fragen wir nicht mehr nach und erfassen nur noch spontane Äußerungen.“  – Ich frage mich ernsthaft, ob hier nicht eine gezielte „Kosmetik“ betrieben werden soll, nur um politisch unbequeme Wahrheiten zu unterdrücken?“

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://www.gaystream.info/#!Gewalt-gegen-Schwule-Nennt-endlich-Ross-und-Reiter/cjds/56952f5d0cf21038318d872f


Freispruch bereits im Vorfeld: Ermittlungen gegen Björn Höcke (AfD) eingestellt

Der MDR (Mitteldeutsche Rundfunk) hat gestern berichtet, es gäbe „neue Ermittlungen“ gegen den Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke (siehe Foto) durch die Staatsanwaltschaft Halle. Diese Berichterstattung ist unzutreffend, denn bereits auf der Ebene der Vorprüfung wurden die Ermittlungen wegen einer angeblichen Volksverhetzung heute eingestellt.

Björn Höcke, der zugleich Fraktionsvorsitzender der AfD im Thüringer Landtag ist, erklärt dazu: Björn Höcke

„Dass dieses Verfahren so rasch wie möglich eingestellt würde, war offensichtlich. Der Vorwurf ist so hanebüchen, dass die Einleitung umfänglicher Ermittlungen als Teil einer erneuten politischen Kampagne gegen mich und die AfD eingestuft worden wäre, ebenso wie die absurde Anzeige nichts anders als eine politische Kampagne gewesen ist. So hat das offenbar auch die Staatsanwaltschaft bewertet.

Ich erwarte von den Medien und insbesondere einem öffentlich-rechtlichen Sender wie dem MDR, dass er seiner Sorgfaltspflicht für eine ausgewogene und parteipolitisch neutrale Berichterstattung nachkommt. Und ich gehe selbstverständlich davon aus, dass die Berichterstattung über die Einstellung des Verfahrens in derselben Breite erfolgen wird, wie die Berichte über eine angebliche Volksverhetzung durch mich. Das wäre zumindest ein erster Schritt in Richtung zu mehr Glaubwürdigkeit der Medien, die die MDR-Intendantin und ARD-Vorsitzende Karola Wille gestern an die erste Stelle ihrer Leitgedanken für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gestellt hat.“

Quelle (Text/Foto): http://afd-thueringen.de/


Mit dem TytoCare-Gerät kann man Krankheiten zuhause untersuchen

Wer morgens aufwacht und sich plötzlich krank fühlt, hat wenig Lust, Stunden lang beim Arzt im Wartezimmer zu sitzen. Wenn es nach dem israelischen Startup TytoCare geht, kann man sich den Arztbesuch bald sparen.

BILD: Das Untersuchungs-Gerät von TytoCare 

Das Unternehmen hat ein handliches Gerät entwickelt, mit dem einfache Krankheiten wie Grippe oder Ohrenentzündungen zu Hause untersucht und erkannt werden können. Das Set beinhaltet u, a. ein Stethoskop, einen Ohrenspiegel und eine Kamera, damit – wenn nötig – auch Ärzte per Computer Rat geben können.

Quellen: No Camels, Israelische Botschaft – Foto: TytoCare


Weltverfolgungs-Index: Nordkorea auf Platz 1

Christenverfolgung ist dramatisch gestiegen

Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors, das sich in rund 60 Ländern für verfolgte Christen einsetzt, hat den Weltverfolgungsindex 2016 veröffentlicht. Er stellt die Rangfolge der 50 Länder dar, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens am stärksten verfolgt und benachteiligt werden. Auf dem Negativ-Platz 1 befindet wie auch jetzt  –  wie seit Jahren  –  die kommunistische Diktatur in Nordkorea.

Nach der aktuellen Erhebung, mit der Open Doors die Dynamik der Christenverfolgung in den 50 aufgeführten Ländern systematisch erfasst und dokumentiert, ist ein beträchtlicher Teil der dort lebenden rund 625 Millionen Christen direkt betroffen. Die Anzahl der wegen ihres Glaubens ermordeten Christen und der attackierten bzw. zerstörten Kirchen hat sich seit dem Vorjahr in etwa verdoppelt.

In 35 der 50 Länder des Weltverfolgungsindex ist der islamische Extremismus die Haupttriebkraft der Verfolgung von Christen. Großen Anteil daran haben islamistische Gruppen wie Boko Haram, Al Shabaab und nicht zuletzt der „Islamische Staat“ (IS). Diese, aber auch mit ihnen sympathisierende Teile der Bevölkerung, gingen mit extremer Gewalt gegen Christen und andere Minderheiten vor, die ihr Verständnis von einem Islam wie zu Mohammeds Zeiten nicht teilen.

In hinduistischen und buddhistischen Ländern wie Indien und Myanmar führt nach Beobachtungen von Open Doors der zunehmende religiös motivierte Nationalismus zur Radikalisierung von Bevölkerungsteilen und einer deutlichen Intensivierung der Christenverfolgung.

Die ersten 10 Länder des Open Doors-Weltverfolgungsindex 2016:

Berichtszeitraum 1. November 2014 bis 31. Oktober 2015.76aa47d054

Platz 1: Nordkorea
Platz 2: Irak
Platz 3: Eritrea
Platz 4: Afghanistan
Platz 5: Syrien
Platz 6: Pakistan
Platz 7: Somalia
Platz 8: Sudan
Platz 9: Iran
Platz 10: Libyen


Ich hoffte auf den HERRN und er hörte mein Rufen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 40 (39),2.4ab.7-8.9-10.

Ich hoffte, ja, ich hoffte auf den HERRN.
Da neigte ER sich mir zu und hörte mein Rufen.
ER legte mir ein neues Lied in den Mund,
einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott.

An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen,
Brand- und Sündopfer forderst du nicht.
Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt;
darum sage ich: Ja, ich komme.
In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.

Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude,
deine Weisung trag‘ ich im Herzen.
Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde,
meine Lippen verschließe ich nicht; HERR, du weißt es.