Schweden: Schüler bezahlte mutigen Einsatz für bedrängte Mädchen mit seinem Leben

Der 15-jährige Arminas Pileckas wollte seinen Mitschülerinnen helfen und sie vor Übergriffen durch einen 14-jährigen Zuwanderer schützen. Dafür musste er mit dem Leben bezahlen. Mit einem brutalen Messerstich attackierte ein ausländischer Schulkollege den jungen Schweden, der schließlich seinen Verletzungen erlag. shutterstock_114300748-140x94

Regelmäßig habe der 14-j. mutmaßliche Täter, ein syrischer Flüchtling, seine Klassenkolleginnen sexuell belästigt und angegriffen. Als sich der 15-j. Arminas für die Mädchen einsetzte, entbrannte ein heftiger Streit zwischen den beiden. Der junge Syrer informierte sich im Internet, wie man mit einem Messer am besten zusticht, wie mittlerweile bei den Ermittlungen bekannt wurde.

Am 11.1.2016 ging der junge Syrer am Korridor der Schule auf seinen Widersacher los und verletzte ihn mit Messerstichen tödlich. Das Opfer wurde von einem Krisenstab notoperiert, starb aber wenig später an seinen Verletzungen. Die Hintergründe zum Tod des jungen Arminas wurden erst durch die litauische Presse bekannt, wo die Familie des Verstorbenen ursprünglich herstammt.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0019743-Schueler-wollte-Maedchen-vor-sexuellen-Angriffen-schuetzen-14-jaehriger-Fluechtling


5 Kommentare on “Schweden: Schüler bezahlte mutigen Einsatz für bedrängte Mädchen mit seinem Leben”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Tatsache ist, dass der Intelligenz-Quotient in der islamischen Welt deswegen im Durchschnitt geringer ist als in der übrigen Welt. Und Behinderungen häufiger vorkommen. Deswegen
    ist dieser INzest und diese Inzucht und die allzu häufige Verwandten-Ehe zwischen Cousins und Cousinen ja mittlerweile auch in Saudi-Arabien etwa verboten. Siehe auch Jaya Gopals Buch „Gabriels Einflüsterungen“ dazu und Thilo Sarrazin und Udo Ulfkotte und Prof. Gustav Ruhland als Historiker und National-Ökonom und Volkswirt.

    Gefällt mir

  2. Bernhard sagt:

    Irgendwie wird auf diesem Blog in letzter Zeit quasi jede Straftat, die von Einwanderern begangen wurde, ausgiebig berichtet. Warum? Um zu zeigen „guck mal, wie kriminell doch die Einwanderer (bzw. „die Muslime“) sind?

    Bei aller Empörung über die Tat dieses syrischen Schülers: Dieses Vorgehen erinnert mich eher an einen psychisch Kranken bzw. Amokläufer als an einen „typischen Muslim“.

    Gefällt mir

    • Guten Tag,
      es hat auch keiner behauptet, es handle sich um einen „typischen Muslim“. Vielleicht haben Sie nicht verstanden, daß es hier vor allem darum ging, das mutige Verhalten eines jungen Menschen zu würdigen, der dafür mit dem Leben bezahlte – immerhin geht dies schon aus dem Titel hervor. (Von „quasi jeder Straftat“ kann sowieso keine Rede sein.)
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Gefällt mir

      • Bernhard sagt:

        Das Verhalten des jungen Menschen war wirklich sehr mutig und verdient größten Respekt.
        Nur, man kann sich durchaus denken, warum „unzensuriert.at“ diesen Artikel veröffentlicht hat.

        Gefällt mir

  3. Adolf Breitmeier sagt:

    Vertuschen ist also nicht nur Eigenart deutscher Politiker, in Schweden kann man das offenbar sogar besser! Mal sehen, welches Volk eher aufwacht oder welches vor lauter >Blödheit untergeht-

    Gefällt mir


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s