Kölner Imam: Frauen sind selber schuld!

Von Peter Helmes

Hat eigentlich jemand eine Entschuldigung seitens der „offiziellen“ Moslems wegen der sexuellen Übergriffe in der Kölner Silvesternacht gehört?  – Nein, natürlich nicht. peter-helmes-227x300

Schlimmer noch – und wir kennen diese Platte: Die Frauen sind selbst schuld, weil sie die Männer zum Sex „einladen“, z. B. durch ihre Kleidung („halbnackt“), ihre Schminke, ihr Parfüm…

Jetzt hat sich der weise Kölner Imam Abu-Yusuf gemeldet und seine spezielle Interpretation der Ereignisse auf die deutschen Mädels losgelassen. Hier die Meldung:

Das Parfüm von Köln

Von Marilla Slominski

Der Kölner Imam Sami Abu-Yusuf erklärt gegenüber der britischen Presse, er sei nicht überrascht, daß in der Silvesternacht Frauen belästigt und vergewaltigt worden seien:

„Sie sind selber schuld. Es ist ihr Fehler. Sie laufen halbnackt durch die Gegend und tragen Parfum! Da ist es kein Wunder, daß Männer sie angreifen, so wie sie angezogen sind, gießen sie Öl ins Feuer!“

Inzwischen gibt es mehr als 800 Anzeigen zur Silvesternacht. 521 richten sich gegen sexuelle Übergriffe, drei davon sind Vergewaltigungen.

Sami Abu-Yusuf ist Imam der Tauhid-Moschee in Köln-Kalk, die zuletzt 2004 unter den Verdacht geriet, arabischer Mudschahedin zu unterstützen. Die Moschee vertritt einen streng sunnitischen Islam arabischer Prägung, dabei soll es sich um den sog. Salafismus handeln. (http://www.dailymail.co.uk/news/article-3408033/Muslim-cleric-says-Cologne-sex-attacks-victims-fault-wore-PERFUME.html)

Quelle: http://journalistenwatch.com/cms/das-parfuem-von-koeln/

 


CDU-NRW: Marokko, Algerien und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten einstufen

Zum aktuellen Antrag der nordrhein-westfälischen CDU-Landtagsfraktion „Marokko, Algerien und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten einstufen – Asylverfahren beschleunigen – Rückführungen praktisch umsetzen“ erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, André Kuper:

„Die CDU will Marokko, Algerien und Tunesien schnellstmöglich zu „sicheren Herkunftsländern“ erklären. Dadurch können Asylanträge schneller bearbeitet und die Aufenthalte von Antragsstellern aus diesen Staaten in Deutschland schneller beendet werden. Dies ist mit Blick auf die extrem geringe Schutzquote und die steigenden Zugangszahlen notwendig. Asylverfahren-100_03

Allein im Dezember 2015 kamen fast 2.300 Algerier und 3.000 Marokkaner nach Deutschland, obwohl so gut wie keine Aussicht auf politisches Asyl oder Anerkennung nach der Genfer Flüchtlingskonvention besteht. Nach Nordrhein-Westfalen kamen im Jahr 2015 mehr als 13.000 Menschen aus Algerien und Marokko – damit gehörten beide Länder zu den zehn Hauptherkunftsländern im vergangenen Jahr.

Der SPD-Bundesvorsitzende hat seinerseits bereits Unterstützung für die Pläne der Union angekündigt. Ministerpräsidentin Kraft werden wir bei der Abstimmung im Landtag in der kommenden Woche und im Bundesrat an ihren eigenen Worten messen. 

In ihrem Maßnahmenpaket vom 11. Januar 2016  heißt es: „Wir werden uns einer sachlichen Diskussion aller Maßnahmen auf Bundesebene nicht verschließen, die zur dringend notwendigen Beschleunigung der Asylverfahren – einschließlich der anhängigen „Altfälle“ – führen.“

Fest steht: Die Ministerpräsidentin darf nicht wie bei der Einstufung der Demokratien des Balkans auf der Bremse stehen.

Asylbewerber aus Algerien, Marokko und Tunesien sollten – ähnlich wie in Bayern und Baden-Württemberg – gar nicht mehr an die Städte und Gemeinden weitergeleitet werden. Die Verfahren müssen in den Erstaufnahmen des Landes zu Ende gebracht werden. Dies entlastet die Kommunen und schont Ressourcen für die Aufnahme schutzberechtigter Flüchtlinge. 

Die Einstufung der Maghreb-Länder zu sicheren Herkunftsländern ist jedoch nur ein Baustein: Gleichzeitig muss es auch gelingen, die abgelehnten Asylbewerber aus diesen Staaten in ihre Heimatländer zurückzuführen und die Rücknahmeprogramme mit Leben zu füllen.“

Quelle: http://www.cdu-nrw-fraktion.de/marokko-algerien-und-tunesien-als-sichere-herkunftsstaaten-einstufen.html

Foto: IGFM


Pilger-Wandern liegt weiter im Trend

„Der Luxus von morgen ist die Einfachheit“

Die Kirchen sollen dem wachsenden Wunsch nach Pilgerwanderungen mehr Beachtung schenken. Das forderte der Kulturmanager Christian Antz bei einem Empfang der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Diözese Rottenburg-Stuttgart am 21. Januar auf der Touristikmesse CMT in Stuttgart. FotoProfSchieser

Er bezeichnete die Kirchen als „Inhaber des christlichen Originals für spirituelles Wandern“. Wenn sie jedoch „mit offenem Mund nur zuschauen, wie die Pilger an ihnen vorbeiziehen, werden kirchenferne Veranstalter eigene Angebote für die Suchenden entwickeln“, mahnte Antz.

Ein langfristiger Trend zeige, dass sich die deutsche Gesellschaft „von einer Erlebnis- und Spaß- zu einer Sinn- und Geborgenheitsorientierung hin entwickelt“ habe: „Der Luxus von morgen wird die Einfachheit sein – und damit auch das Pilgern.“

Immer mehr Menschen suchten Gott-, Natur- und Ich-Erfahrungen oder wanderten als Freizeit- und Reisebeschäftigung. Weltweit seien jährlich 200 Millionen Pilger unterwegs.

Quelle: http://www.idea.de

Foto: Prof. Hans Schieser


Israel trauert um Lord Weidenfeld – er war zugleich ein großer Christenretter

Der israelische Botschafter Yakov Hadas-Handelsman äußerte sich zum Tod des britischen Journalisten und Verlegers Lord George Weidenfeld, der gestern im Alter von 96 Jahren verstorben ist:

„Mit großer Trauer haben wir vom Tod von Lord George Weidenfeld erfahren. Er war eine Ikone für die internationale Presse und das Judentum. Seinen Beitrag als Intellektueller, Philanthrop, Autor und Verleger für Medien weltweit, für das Verhältnis zwischen Europa und Israel, sowie sein Einsatz für Juden aus allen Ländern, werden wir nie vergessen.“

Hinweis: Der bekannte Jude hat sich für die Rettung von Christen vor dem IS-Terror eingesetzt und mußte dafür Kritik von linken Medien einstecken, wovon er sich aber nicht beirren ließ: https://charismatismus.wordpress.com/2015/07/14/der-95-jaehrige-jude-lord-weidenfeld-rettet-christen-vor-dem-is-terror/


Ärzte warnen vor enthemmenden Chemsex: Steigende Sexualverbrechen durch Lustdrogen

Von Dr. med. Edith Breburda

Es werden immer mehr psychoaktive Drogen konsumiert, um die sexuelle Lust zu steigern. Verändert sich dadurch unsere Einstellung gegenüber Sex? dr-breburda1

Und was passiert, wenn eine Lehrerin, die Sexualstraffällige in einem US-Gefängnis unterrichtet, von einem ihrer Schüler vergewaltigt wird? Zwei Jahre lang hatte die Justizanstalt Anschuldigungen abgestritten, dass der Gefangene Jacob Harvey seine Lehrerin vergewaltigt hatte.

Auch jetzt noch sind sie der Meinung, keinerlei Schuld an dem Verbrechen zu haben: “Der Staat gibt keinerlei Haftung oder Fehlverhalten zu”, hieß es in dem Schreiben des Schlichtungsverfahrens vom 4.1.2016. Dennoch bekam die Lehrerin 3 Millionen US-Dollars Schmerzensgeld ausbezahlt.

Der Staat sagt, er hätte nichts falsch gemacht, zahlt jedoch 3 Millionen an eine Person, der angeblich nichts passiert ist. Man beharrt darauf, das Gefängnis habe keine Schuld an der Vergewaltigung, weil alles korrekt gehandhabt wurde.

Im Januar 2014 wurde eine Lehrerin beauftragt, sieben Sexualstraftätern im Arizona-Staatsgefängnis Complex-Eyman eine Prüfung abzunehmen. Normalerweise finden solche Examen in einem mit Kameras ausgestatteten Raum unter Aufsicht von Gefängnisbeamten statt. An diesem Tag jedoch war eine andere Veranstaltung.

Die Lehrerin war mit den sieben Häftlingen ohne Begleitschutz in einem nicht überwachten Raum. Man gab ihr ein Funkgerät, welches sie bei Bedarf benutzen sollte. Nach der 90- minütigen Prüfung, in der kein Aufseher vorbeigeschaut hatte, verließen sechs Häftlinge den Raum, um ohne Begleitung ihre Zellen aufzusuchen.

Jacob Harvey, der eine 30-jährige Gefängnisstrafe absaß, blieb zurück. Er hatte eine Frau vor den Augen ihres kleinen Sohnes vergewaltigt.vDSC00254

Der Zwanzigjährige attackierte die Lehrerin von hinten, schmiss sie auf den Boden, schlug ihren Kopf mehrmals auf den Boden, stach mit seinem Bleistift in ihre Augen, riss ihr die Kleider vom Leib und vergewaltigte sie.

Auf die Schreie der Lehrerin kam keine Hilfe. Nachdem alles vorbei war, eilte sie zu ihrem Funkgerät. Doch die Frequenz darauf wurde schon lange nicht mehr von den Gefängnisaufsehern benutzt.

Harvey bekannte sich im August zu der Vergewaltigung. Es kam zu keinem Verfahren. Seine Gefängnisstrafe muss er nun bis zu seinem Tod absitzen.

Die Strafvollzugsanstalt, die 14.000 Dollars zahlen sollte, weil sie die Lehrerin nicht schützte, legte Berufung ein. Sie beantragten weiterhin, den Fall nicht weiter zu behandeln. Die Lehrerin habe doch gewusst, dass sie in einem Gefängnis unterrichtet, was habe sie denn erwartet? –  Der Staatsanwalt schrieb: „In einem Gefängnis zu unterrichten, unterscheidet sich nicht von Situationen, denen sie alltäglich ausgesetzt ist. Das Risiko, in einem Gefängnis angegriffen zu werden, existiert im Eyman- Gefängnis. Wenn die Klägerin die Gefahr ihrer Situation richtig eingeschätzt hätte, hätte sie etwas dagegen tun können. Es ist also ihre eigene Schuld, dass sie vergewaltigt wurde.“

Generalstaatsanwalt Mark Bronvich erklärte am 4. Januar 2016, es sei richtig gewesen, einen Vergleich mit der Lehrerin anzustreben: „Ich kann Ihnen versichern, dass unsere Anwälte sich sehr genau unseren Fällen widmen. Wir messen Erfolg darin, das Richtige zu tun und nicht, ob wir einen Fall gewinnen.“

Aber wäre das Richtige nicht gewesen, eine Mitverantwortung an der Vergewaltigung einzuräumen?

Andres Wilder, Sprecher des Gefängnisses, betont: „Wir nehmen die Sicherheit unserer Mitarbeiter sehr ernst. Aufgrund der Vergewaltigung hat sich vieles geändert. Wie haben überall Kameras und jeder unserer zivilen Mitarbeiter hat ein Pfefferspray.“ prolifeusa

Kein Mitarbeiter wurde jedoch verantwortlich gemacht, die Sicherheit der Lehrerin nicht gewährleistet zu haben. In dem Schlichtungsverfahren hieß es: „Der Staat verneint und streitet die Anschuldigungen der Lehrerin ab“. Trotzdem zahlte man der Lehrerin 3 Millionen Dollars (1).

Es stellt sich unweigerlich die Frage, warum ein so schweres Vergehen derartig abgehandelt wird? Liegt es am Trend der Zeit?

Heute greifen immer mehr Menschen zu psychoaktiven Drogen, um die Lust zu steigern und länger durchzuhalten. Ärzte warnen bereits vor Chemsex. Regelmäßig kommt es unter dem Einfluss von Amphetamin Mephedron oder Crystal zu ungeschützten Geschlechtsverkehr.

Die Tendenz, euphorisierende Mittel einzunehmen, welche die Herzfrequenz, den Blutdruck und die sexuelle Erregbarkeit steigern, stammt aus Großbritannien. Chemsex breitet sich rasant aus. Gammahydrosxybuttersäure, GHB und seine Vorstufe, Gamma-Butyrolacton GBL zählen auch zu den Chemsex-Substanzen. Dem Laien sind sie unter dem Namen k.o.-Tropfen bzw. Vergewaltigungsdrogen bekannt.

In einer niedrigen Dosierung wirken sie enthemmend und leicht betäubend und führen in größeren Mengen zu Bewusstlosigkeit und Atemlähmung. Oft werden sie als Liquid-Ecstasy tituliert, obwohl ihre Wirkung keine Ecstasy hervorruft. Trotz allem nimmt man Chemsex-Dorgen bewusst ein, um einen enthemmten und intensiven Sex auszuleben.

Britische Gesundheitsexperten äußern sich besorgt im Editorial des British Medical Journal über die Risiken von Chemsex. Sie fordern Aufklärung über vorsätzlichen Sex unter dem Einfluss von psychoaktiven Drogen, der hauptsächlich unter Männern stattfindet. Viele benutzen die Drogen, um ihre innere Homophobie oder das Stigmata, an AIDS erkrankt zu sein, zu überwinden. Für Stunden oder gar Tage sind sie mit verschiedenen Partnern sexuell aktiv, schreiben die Mediziner (2). Fussmatte__

Chemsex-Drogen machen stark psychisch und körperlich abhängig. Dauerhafte mentale Schäden treten auf. Gesundheitsgefährdend ist ein bis zu drei Tagen andauernder Schlafentzug. Während des Chemo-Rausches essen die Konsumenten meist nichts. Desweitern fördert die Droge die Verbreitung von sexuell übertragbaren Krankheiten, weil es zu ungeschütztem Sex mit durchschnittlich fünf verschiedenen Partnern führt.

Wird die Droge gespritzt, kann es zur Ansteckung mit HIV und Hepatitis-C kommen. Wenn Party-Teilnehmer erst nach mehreren Tagen die Ambulanz aufsuchen, ist es für eine Postexpositionsprophylaxe zu spät.

Dem deutschen Experten Prof. Norbert Brockmeyer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für sexuell übertragbare Krankheiten, bereitet der Trend Sorge: „Die Welle ist vor einigen Jahren aus Großbritannien herübergeschwappt. Beliebt ist die Droge vor allem bei Männern. Zunehmend beobachtet man auch heterosexuelle Partyszenen die Gebrauch von Chemsex machen“, sagt er.

Borckmeyer ist Direktor des Zentrums für sexuelle Gesundheit und Medizin der Ruhr-Universität Bochum. 15 Prozent seiner Patienten, die an Geschlechtskrankheiten leiden, haben bereits Chemosex-Drogen konsumiert. Chemosex-Praktizierer seien auf den ersten Blick nicht die typischen Drogenkonsumenten:

„Es handelt sich eher um gut gestellte Akademiker zwischen 40 und 60 Jahren. Sie sehen sich nicht als Drogenabhängige. Es geht ihnen scheinbar nur um ein wenig Spaß. Ein Risikobewusstsein existiert oft nicht, und so verzichtet man auf Safersex. Das größte gesundheitliche Risiko, neben der ganzen Palette an Sexualkrankheiten, ist, dass es zu Organschäden und psychischen Problemen kommt. Um tagelang bei Sex-Partys durchhalten zu können, werden die Stoffe kombiniert. Am Ende hat jeder sechs bis acht verschiedene Substanzen im Blut. Todesfälle kommen immer wieder vor.“

Eine englische Untersuchung „The Chemsex-Study“, bei der Wissenschaftler homo-und bisexuelle Männer interviewten, bestätigte, dass die Versuchung sehr hoch ist, immer wieder zu der Droge zu greifen. Viele der Konsumenten wollen ihren Mangel an Selbstvertrauen und sexuellem Selbstwertgefühl überwinden.

Einige Männer geben an, „dass die Drogen Sex überhaupt erst möglich machen, weil sie die Anbahnung massiv erleichtern. Für viele ist ein Geschlechtsverkehr ohne Drogen nicht mehr vorstellbar. Sie erleben kein Gefühl der Befriedigung, sondern wollen nur noch mehr Sex haben“, sagt Dr. Steffen Tauber, Projektkoordinator der deutschen AIDS-Hilfe, der sich mit dem Thema Chemosex befasst.

Die englische Studie kommt überein, dass es sich mehr um eine Sucht, als um ein Genussverhalten handelt. Die Droge steigert zwar das Lustempfinden. Die meisten Männer waren jedoch mit ihrem Sexualleben unzufrieden, weil es nicht im Rahmen einer festen Beziehung mit einem Partner stattfindet, mit dem sie sich verbunden fühlen.

Dr. Tauber sieht Chemsex eher als ein Phänomen des Zeitgeistes. „Überall gilt heute der Anspruch: schneller, weiter und höher. Da mag die Suche nach extremeren Sex dazu gehören. Allerdings wurden zu allen Zeiten Drogen genommen und mit Sex kombiniert (3).

Quellen:
1) Laurie Roberts: Prison rape costs us $3 million but DOC did nothing wrong? Arizona Republic, 6. Jan. 2016
2) McCall H. et al. What is Chemsex and why does it matter? BMJ, 2015;351:h5790, 3. Nov. 2015
3) Bourne A et al. The Chemsex Study: drug use in sexual settings among gay and bisexual men in Lambeth, Southward and Lewisham, London School of Hygiene & tropical medicine, 2014 – Habich I. Drogen-Orgien: Make love, not Chemsex. Dochcheck, 6. Jan. 2016BookCoverImage

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/2015/06/20/neuerscheinungbuch-empfehlung-reproduktive-freiheit-von-dr-edith-breburda/

Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)


Österreichs sozialdemokratische Regierung baut einen Grenzzaun

Österreich will in diesem Jahr maximal 37.500 Asylbewerber aufnehmen. Dazu erklärt der stellv. AfD-Vorsitzende Alexander Gauland:

„In Österreich beschließt nun eine große Koalition die Obergrenze für die Einwanderung. Seit einigen Tagen unterstützt dort auch das Bundesheer die Grenzsicherung und ein Grenzzaun wird ebenfalls gebaut.   image001

Jetzt kommt sogar der sozialdemokratische österreichische Kanzler Faymann zur Vernunft. Dabei wird Österreich im wesentlichen nur als Transitland für die Einwanderung nach Deutschland genutzt und ist nicht primäres Ziel der Asyl-Einwanderung.

In Deutschland sind die Verhältnisse viel chaotischer. Die in Österreich anvisierte Zahl von 37.500 Einwanderern erreicht die Bundesrepublik in wenigen Wochen. Wann wird endlich unsere Bundesregierung zur Besinnung kommen?“


Neuerscheinung würdigt Leben und Wirken von Erzbischof Johannes Dyba

Rezension des Buches „Der Löwe von Fulda“

Dank und Anerkennung dem KOMM-MIT-Verlag in Münster für diese treffliche Anthologie. Es gelang der Herausgeberin Felizitas Küble, bedeutende Persönlichkeiten aus dem Wirk- und Lebenskreis des vor 15 Jahren verstorbenen Erzbischofs als Autoren zu gewinnen.  Fürs CF verwenden

Schon das exzellente Grußwort der Gräfin Johanna von Westphalen  – seit 17 Jahren Bundes- bzw. Ehrenvorsitzende der CDL (Christdemokraten für das Leben) – erweist sich als meisterliche Würdigung dieses Kirchenmannes.

Es kann hier nicht der Ort sein, die kenntnisreichen Aspekte der zahlreichen Verfasser einzeln zu schildern. Die Wiedergabe der Erlebnisse und Eindrücke einiger Zeitgefährten, die den Tenor des Ganzen treffen, mag bereits erhellend sein. Aus der Lektüre und Rekapitulation aller Beiträge formt sich ein geistiger Kristall, dessen durch das Leben geschliffene Facetten in den zahlreichen Beiträgen immer neu aufleuchten:

Pastor Dr. Joachim Cochlovius aus der bayerischen evangelischen Landeskirche stimmt mit dem „Löwen von Fulda“ überein beim kompromißlosen Einsatz für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder.

Reinhard Dörner, Dipl.-Theologe und Germanist, betrachtet Erzbischof Dyba und Kardinal von Galen als „aus gleichem Holz geschnitzt“. Er zitiert einen aus der deutschen Bischofskonferenz kommenden Tadel an Dyba: „Johannes, seitdem Du hier bist, gibt es Streit.“

Besonders wertvoll ist der Beitrag seiner Schwester Barbara Dyba-Roth; sie kennt ja ihren Bruder Johannes von klein auf und setzt ihn gegenwärtig in seinem fröhlichen Naturell, seinem unbeugsamen Glauben, seinem steten Blick auf das Wesentliche. Von Schmerz getroffen, muss sie erfahren, dass seine Prophezeiungen sich bewahrheitet haben (z.B. zunehmende Abtreibungen und ihre Bagatellisierung, wachsende Tendenzen zur Euthanasie).

Gabriele Kuby, bedeutende Soziologin und Konvertitin, schreibt: „Erzbischof Dyba wollte das Antlitz der Kirche wieder zum Leuchten bringen…, sie vom Schmutz reinigen. Er wußte, dass er dafür eine  „kritische Masse“ von vielen kleinen Heiligen braucht, die den Weg der Umkehr tatsächlich gehen.“

Die Lektüre dieses Buches kann gerade auch in unseren Tagen einen Anstoß zur Umkehr bewirken.

Buch-Daten: Der Löwe von Fulda: Ökumenische Würdigung eines guten Hirten.  –  Herausgeber: Felizitas Küble, KOMM-MIT-Verlag in Münster, 208  Seiten, Umschlag: Hardcover, vierfarbig, zahlreiche Fotos, ISBN: 978-3-921090-98-5

Bestellungen bitte an KOMM-MIT-Verlag (48041 Münster, Postfach 7680), per Tel. 0251 – 616768, Fax 0251-614020 oder E-Mail: felizitas.kueble@web.de
Einzelpreis je 14,80 €  –   Mengenrabatte: ab 4 Expl. je 13,80 €  –   ab 10 Expl. je 11,80 €

Weitere INFOS über diesen Gedenkband hier: https://charismatismus.wordpress.com/2015/12/08/loewe-von-fulda-dyba-gedenkband-erinnert-an-einen-grossartigen-hirten/

Der Autor dieser Besprechung ist Gymnasiallehrer im Ruhestand und unserer Redaktion persönlich bekannt.