Jüdische Autorin beklagt Naivität gegenüber dem Islam und gleichgeschaltete Medien

Viola Roggenkamp: „Einheitsregierung“ in Deutschland

In Deutschland herrscht eine „Diktatur des Guten“. Das schreibt die jüdische Schriftstellerin Viola Roggenkamp (Hamburg) in der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“.

Es gebe in der westlichen Welt kein zweites Land, „das sich dem nicht abreißenden Flüchtlingsstrom aus islamischen Ländern so bedenkenlos öffnet wie Deutschland“. Das Land werde dabei angeführt „von einer Einheitsregierung, unterstützt von sich freiwillig gleichschaltenden Medien“. RTEmagicC_Frau_Verschleiert_jpg

Dagegen warnten „deutsche Muslime, mutige, kluge Frauen und Männer“, vor den „faschistischen Strukturen des Islam“. Sie erhielten Preise, ihre Botschaft bleibe aber ohne Gewicht.

Die Autorin sagt weiter: „Ist das nicht merkwürdig? Sie schildern die Unterwerfungskultur, die Frauenverachtung, die Homophobie, den Hass auf Juden. Aus dieser Welt kommen die Flüchtlinge.“

Deutsche Freunde unterstellen ihr „rechtsextremes“ Denken

Einige ihrer deutschen Freunde redeten mittlerweile nicht mehr mit ihr, so Roggenkamp. Sie würden ihr vorwerfen, dass ihre islamkritische Meinung in der „braunen Brühe rechtsextremer Gesinnung“ dümpele: „Wie schlecht sich der Flüchtling immer benimmt, egal, bedeutungslos. … Verleugnet wird, was stört. Wer diesen Dunstkreis durchbricht, wird abgestraft.“

Roggenkamp zitiert ferner aus einem Gespräch mit einer Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, die sich heimlich mit ihr getroffen habe.

Die Männer „sitzen vor meinem Schreibtisch, spielen mit’m Taschenmesser, fummeln sich am Hosenschlitz. Respekt wolln’s. Geben tun’s keinen. … Der Schwarzafrikaner, der muss Klos putzen im Containerlager, nachts wird er am Klo vom Araber vergewaltigt. Wir, die an der Basis sitzen, wir wissen das alles.“

Roggenkamp kommt zu dem Schluss, dass Deutschland in der Flüchtlingspolitik nicht länger seinen Größenfantasien erliegen dürfe. Probleme müssten offen benannt und das Asylrecht dürfe nicht verfälscht werden. Zudem müsse Deutschland „endlich ein Einwanderungsland werden mit Aufnahmebegrenzung“.

Quelle: http://www.idea.de


2 Kommentare on “Jüdische Autorin beklagt Naivität gegenüber dem Islam und gleichgeschaltete Medien”

  1. Adolf Breitmeier sagt:

    Selbst einfachste Rechenbeispiele können weder Frau Dr. Merkel noch Gutmenschen überzeugen: Etwa eine Million Männer (plus 200.000 nicht erfasste) zwischen 18 und 40 Jahren sind zu uns hereingeströmt, in 2016 dürften (wenn alles so verläuft, wie sich das Frau Dr. Merkel vorstellt) weitere 1,5 Millionen kommen. In dieser Altersgruppe gibt es etwa 5 Mio deutsche Frauen und etwa 5 Mio deutsche Männer. Es entsteht ein Geschlechterungleichgewucht: 7,5 Millionen Männer wollen 5 Mio. Frauen!! Das kann nicht gut gehen. Genau so schlimm ist es, wenn diese Männer Familie hätten /oder haben) und diese Familien dann Nachzieher sind. Dann wird die Zehnmillionengrenze aber locker überschritten. Dass das an Wahnsinn grenzt oder schon der helle Wahnsinn ist>>> Das wird ganz, ganz schlimm. Der Fremdkulturenimport wird unsere Gesellschaft zerrütten – oder uns bei der Selbstverteidigung zur Selbsterhaltung im Verhalten auf die Stufe der Steinzeit zurückwerfen.

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